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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter neuer Weg
Nachdem Sergej Lukianenko die "Wächter"-Serie bis zur Grenze ausgereizt hat, startet er nun eine ganz andere Reihe: "Weltengänger".

Der "Held" Kirill ist ein ganz normaler Moskauer, der täglich seiner Arbeit in einer IT-Firma nachgeht. Als er jedoch eines Tages seine Wohnung betritt, sitzt darin eine unsympathische Frau, die behauptet, hier schon...
Veröffentlicht am 28. Februar 2008 von V. Fremgen

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja...
Ich hatte mir etwas mehr von dem Buch versprochen, schließlich war es in Russland ja ein Megaseller...
Der Schreibstil ist ganz gut, es kommt einiges an Weisheit und Humor darin vor und die Idee der Geschichte gefiel mir auch.
Allerdings wird das Buch irgendwann recht langatmig, es ist nicht wirklich spannend und ich hab auch etwas den roten Faden...
Vor 2 Monaten von Nanni veröffentlicht


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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anka oder Anja, 28. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Weltengänger (Taschenbuch)
Vom Thema her ist dieses Buch genau das, was ich gesucht habe. Das Lesen würde aber gleich viel mehr Spaß machen, wenn die Qualität des Buches in Bezug auf Satzbau, Rechtschreibung und Grammatik besser wäre. Ich bin da ja eigentlich nicht kleinlich, aber was der Heyne Verlag dem Leser hier zumutet, ist schwer bedenklich. Da ist von einer Anka die Rede. Ein paar Sätze später telefoniert der Protagonist dann auf einmal mit einer Anja. Erst im Folgenden findet man heraus, dass das ein und dieselbe Person ist. Teilweise fehlen Wörter oder der Satzbau ist total daneben. Da scheint kein Geld für den Korrektor mehr da gewesen zu sein. Und das, obwohl das Taschenbuch schon in der 3. Auflage erschienen ist. Eigentlich schade, denn wie gesagt, die Story an sich ist gelungen.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feine russische Science-Fiction..., 2. November 2007
Von 
S. Kapper (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weltengänger (Taschenbuch)
Mal wieder eine super Lektüre von meinem russischen Helden Lukianenko... Dieses Mal Science Fiction, aber ebenso gut wie seine "Wächter"-Romane.
Wieder befinden wir uns in Moskau, wieder ist der Ich-Erzähler ein junger Mann, doch er muss sich nicht mit Vampiren, Magiern oder Hexen rumschlagen, sondern damit klar kommen, dass sich sein Leben buchstäblich in Luft auflöst. Kirill Maximow verliert seine bisherige Existenz und bekommt dafür eine neue als "Funktional", als Zöllner zwischen diversen Parallelwelten der Erde. Die Idee mit den Parallelwelten ist natürlich nicht neu, aber der Hintergrund ihrer Entstehung und die Umsetzung des Ganzen ist wirklich gelungen.

Kirill ist einem gleich sympathisch und auch die übrigen Hauptfiguren schließt man schnell ins Herz. Mit Kirill fiebert man die ganze Zeit mit und kommt zusammen mit ihm langsam hinter das Geheimnis der Parallelwelten, das sich zum Ende hin ziemlich logisch aufklärt. Trotzdem gibt es ein mehr oder weniges offenes Ende, das mich wieder einmal sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten lässt, deren deutschen Titel und Erscheinungsdatum ich leider noch nicht kenne.

Also Fans von Lukianenko sollten dieses Buch unbedingt lesen und diejenigen, die sich mit den "Wächter"-Romanen schwer taten, werden es hier einfacher haben. Man muss sich nicht erst einlesen und die Hintergründe begreifen, sondern kann gleich in die Geschichte eintauchen. Wirklich gelungen...

Lukianenko beweist mit diesem Werk einmal mehr, dass er zu Recht einer der erfolgreichsten Science-Fiction- und Fantasy-Autoren Russlands ist. Er besitzt die Fähigkeit seine fantastischen Ideen real erscheinen zu lassen, was den Leser sofort fesselt und bis zum Ende des Buches nicht wieder loslässt. Eine Besonderheit in "Weltengänger" ist, dass der Autor im Laufe der Geschichte immer wieder weltbekannte Autoren und deren Bücher erwähnt und mit dem Autor Melnikow offenbar sich selbst in sein Buch eingebaut hat. Die Szene, in der Melnikow nach möglichen Erklärungen für Kirills Situation sucht und dabei immer versucht, es im Stile unterschiedlicher russischer Autoren zu sehen, ist einfach grandios! Mir bleibt nur eines zu sagen: Lesen!
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5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch das einem in seinem Bann zieht, 8. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weltengänger (Taschenbuch)
Ich kaufte dieses Buch weil ich bereits andere Bücher des Authors gelesen hatte und würde nicht enttäuscht. Das cBuch zog mich in seinen Bann und ich lass es in drei Tage durch. Die Aufgebaute Welt war wieder einmal schön durchdacht und es machte Spaß in sie einzutauchen.
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5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert, 2. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weltengänger: Roman (Kindle Edition)
Das Buch ist spannend und hüllt einen komplett in die erzählte Welt und Geschichte ein !
Ein sehr gelungenes Buch
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4.0 von 5 Sternen Abenteuer SF mit Schwächen, 8. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Weltengänger: Roman (Taschenbuch)
Die vorliegende Taschenbuchausgabe ist eine Neuauflage des Tradepaperbacks von 2007.
Kirill Maximow ist ein scheinbar ganz normaler Bewohner Moskaus, noch keine 30 Jahre alt, als er eines Tages nach Hause kommt und feststellen muss, dass eine fremde Frau in seiner Wohnung wohnt. Doch nicht nur dies. Die Wohnung wurde dermaßen verändert, wie dies binnen weniger Stunden schlicht unmöglich erscheint.
Auch an seinem Arbeitsplatz erinnert sich niemand mehr an ihn, und als auch nach einigen Tagen seine Freunde und Familie beginnen, ihn zu vergessen, wird Kirill bald klar, dass er quasi aus der Welt heraus gefallen ist.
Schnell tritt jedoch eine mysteriöse Frau an ihn heran und offenbart ihm, dass er nun eine Art Zöllner zwischen verschiedenen Alternativwelten darstellt. Er bekommt ein eigenes Gebäude zugewiesen, welches erst einmal, neben Moskau, mit einer antiquiert wirkenden Alternativwelt verbunden ist, die einem Jules-Verne-Roman entsprungen scheint.
Zudem erhält Kirill Superkräfte, kann hervorragend kämpfen, erkennt Schmuggler schon auf Anhieb und sein Körper altert weder, noch ist er länger empfindlich gegen Krankheiten. Sogar schwerste Verletzungen heilen wieder, so lange er in der Nähe seines Dimensionstor bleibt, eines alten Wasserturms in Moskau.
Nach und nach entstehen noch drei andere Tore in alternative Welten.
Kirill entdeckt jedoch auch, dass es ein großes Geheimnis zwischen den Welten zu geben scheint. Diese Entdeckung bringt sein Leben jedoch in tödliche Gefahr...
"Weltengänger" ist im ersten Teil ein wunderbares, weil überraschendes, intelligentes und spannungsreiches Buch, welches zu Lesen ein großes Vergnügen bereitet.
Die Charaktere, die Atmosphäre und vor allem der kriminalistisch wirkende Spannungsaufbau, bei dem der Protagonist nur häppchenweise hinter die Geheimnisse kommt, fesseln den Leser völlig.
Erst als der Protagonist zum "Supermann" mutiert, fällt die Qualität der erzählten Geschichte erstmals deutlich ab. Leider ist auch der von Verschwörungstheorien geprägte zweite Teil des Buchs nicht mehr ganz so prickelnd. Vieles wirkt hier fade und abgestanden, manches einfach nur überzogen und unglaubwürdig.
Lukianenko gelingt es hier nicht mehr, die hohe Qualität des ersten Teils zu erreichen. Zwar will man als Leser unbedingt wissen, wie die Handlung weiter geht und endet, das ungetrübte Lesevergnügen ist jedoch dahin.
Wo man im ersten Teil noch über Stellen wie auf Seite 315 ("...Wird es zu einem Weltkrieg kommen? Kann man Krebs, Aids und Schnupfen heilen? Verfilmt Peter Jackson den Hobbit?") herzhaft ablachen kann (und heute im Jahre 2013 auch schlauer ist bei der einzigen "wirklich wichtigen" der hier aufgezählten Fragen!!!), da verleiden arge Klischees wie jenes von der typischen russischen Romaneröffnungen angehender Pseudoliteraten (der Held kämpft gegen seinen durch Alkohol bedingten Kater als typischer Beginn eines russischen Erstlingswerks) doch den Lesegenuss. Noch schlimmer sind nur des Helden Superkräfte, die ihn zu einem völlig unglaubwürdigen Popanz machen.
Dies ist äußerst bedauerlich, denn dieser Griff in die Mottenkiste der SF, zurück zur "guten alten" Pulp-Ära, zieht das ansonsten gutklassige und einfallsreiche Werk völlig herunter.
Insgesamt ist "Weltengänger" aber immer noch empfehlenswert und lesbar, zwischenzeitliche literarische Anspielungen, wie bei Lukianenko üblich, bereichern die Freude am Lesen. Auch die bildhafte Sprache des Autors und die stimmigen Atmosphären der Alternativwelten sprechen für den Autor, wenn sich der Leser auch verzweifelt wünscht, viel mehr über die nur oberflächlich beschrieben fremden Alternativen zu unserer Historie zu erfahren.
Hier liegt ein eklatantes Manko der Geschichte, die lieber auf niveaulose Action setzt, als auf literarische Qualitäten. So bleibt "Weltengänger" gutes Lesefutter, aber leider nicht mehr.
Im Vergleich zu "Spektrum", einem anderen SF-Roman Lukianenkos, der vor diesem Werk auf Deutsch erschienen ist, fällt das vorliegende Werk deutlich ab. Verglichen mit dem, was in deutschen Verlagen üblicherweise als SF erscheint, ist "Weltengänger" aber immer noch ein lesbarer und durchaus ansprechender Roman (und diesmal auch in handlich lesbarem Format), mit deutlichen Schwächen zwar, aber auch mit evidenten Stärken.
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4.0 von 5 Sternen Weltengänger ist fantastische Kost, die sich verschlingen lässt, 25. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Weltengänger (Taschenbuch)
Auf das Buch Weltengänger von Sergej Lukianenko hat mich der Zufall gebracht, denn es war ein Weihnachtsgeschenk meiner Mutter. Bisher war russischer Science Fiction oder diesem Fall wohl eher Phantastik, etwas zu trocken und langatmig für mich. Nicht falsch verstehen, aus den osteuropäischen Ländern kommt hervorragendes Lesematerial, aber ich habe mich nicht rangetraut, da ich etwas durch die gewaltigen Bücher des Stanislaw Lem abgeschreckt war. Quasi ein traumatisches Erlebnis meiner Jugend. Deswegen war ich sehr überrascht, wie leicht und amüsant sich das Buch Weltengänger lesen liess.

Eines Abends kommt Kirill Maximow von seiner Arbeit nach Hause und in seine Moskauer Wohnung lebt eine fremde Frau. Sie behauptet felsenfest, dass sie schon lange dort lebt. Niemand scheint Kirill mehr zu kennen, ausser seinem besten Freund, aber Stück für Stück verblassen auch seine Erinnerungen. Da bekommt Kirill abends einen mysteriösen Anruf, der ihn zu einem altem Wasserturm lockt. Am nächsten Morgen beginnt sich alles um ihn herum zu ändern und ehemals verschlossene Türen öffnen sich. Plötzlich hat Kirill auch einen neuen Beruf - er ist nun Zöllner an einer Grenze, die kaum jemand kennt und nur die wenigsten begreifen.

Mehr sei jetzt nicht mehr verraten, denn dann wäre die Spannung weg und die teilweise verwirrenden Wendungen wären nur noch halb so schön.

Fazit: Weltengänger ist fantastische Kost, die sich verschlingen lässt. Der Autor zieht einen förmlich in die Welt des Kirill Maximow. Man hetzt mit ihm durch die dunklen Strassen von Moskau, versteckt sich vor der Polizei und quält sich mit ihm durch die Mühlen der russischen Bürokratie. Fantastischer Science Fiction vom Feinsten.
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5.0 von 5 Sternen Lukianenko halt :), 30. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Weltengänger (Taschenbuch)
Ein vollkommen unbedarfter wird in eine Geschichte (und in eine Aufgabe) reingezogen, deren Ausmass er sich nicht im Weitesten vorstellen kann und erfährt im Laufe des Geschehens, durch das er mehr oder weniger stolpert, immer mehr über die Hintergründe. Das Muster zieht sich durch die Geschichten des Autors. Dabei sind die Figuren, die mitspielen, immer sehr liebevoll herausgearbeitet und Kleinigkeiten helfen einem, in sie hineinzusehen.

Die Geschichte an sich ist wirklich spannend erzählt. Ich finde es toll, wie Lukanienko verschiedene Weltenszenarien enwirft, seine Ideen und Fantasie regen einen selber an darüber nachzudenken, welchen Zufällen (oder auf welchen "Plänen";) ) unsere heutige Welt ihr Angesicht zu verdanken hat.
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4.0 von 5 Sternen schöne einleitung, 12. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Weltengänger (Taschenbuch)
Habe davor durch meinen Mitbewohner erstmal den Weltenträumer gelesen, daher gab es natürlich schon etwas hintergrundwissen, was die Sache aber nicht unbedingt weniger schön zu lesen gemacht hat.
Das ganze Buch ist zwar im Großen und Ganzen "nur" eine sehr umfangreiche Einleitung für das, was im 2. Teil passiert, aber trotzdem sehr schön und im typischen Lukianenko-Stil geschrieben, mit seinen philosophischen Anwandlungen zu Beginn jedes Kapitels und allem.
Von dem her weniger eine spannende, actionreiche Geschichte, als vielmehr etwas zum Treiben lassen und insgesamt auf jeden Fall lesenswert, wenn man des Autors Stil mag und etwas damit anfangen kann.
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5.0 von 5 Sternen Toll., 27. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Weltengänger (Taschenbuch)
Tolles Buch von einem tollen Autor. Ich habe fast alles gelesen, was von Lukianenko in Deutsch verfügbar ist und es ist wohl an der Zeit, Russisch zu lernen.

Ich mochte den Protagonisten dieses Buches sofort. Ein Moskauer, der etwas fatalistisch durch die Welt (oder besser Welten) geht, manchmal aufbraust, aber immer ein gutes Herz hat und regelmäßig einen Wodka zuviel nimmt. Der Mann ist das reine Klischee und ja, ich gestehe - ich mag es sehr.

Nobelpreisverdächtig ist das Buch sicherlich nicht, aber es ist ein wunderbarer SciFi mit einer sympathischen zentralen Figur und einer spannenden Story.

Der zweite Teil ist - wie so oft - schlechter.
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4.0 von 5 Sternen nicht schlecht,aber.., 30. Juni 2008
Von 
Doris Beier "Doris Beier" (Rösitown, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Weltengänger (Taschenbuch)
Vielleicht habe ich es ja falsch gemacht und zuerst die Wächterromane gelesen. Alle Bücher des Autors danach werden daran gemessen, so jedenfalls von mir.
Dieser Roman lag lange auf meinem Nachttisch angelesen herum, ein drittel des Buches war mehr als langweilig und langatmig. Erst eine Erkrankung die mich ins Bett zwang hat dazu geführt das ich weiterlas. Ab mitte wird das Buch interessant obwohl man hätte mehr aus dem Stoff machen können wenn ich an die Wächterromane denke. Wirkliche spannung konnte der Roman nicht aufbauen zu kurz war das Vergnügen als er nach Ankar kam und man wer weiß was erhoffte aber hier bitter enttäuscht wurde. Das Ende wiederum kam viel zu schnell und zu einfach. Für mich sehr enttäuschend, trotzdem 4 Sterne der Idee wegen....
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ARRAY(0xa7b26918)

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Weltengänger
Weltengänger von Sergej Lukianenko (Taschenbuch - 1. November 2007)
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