Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen47
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:15,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. Mai 2008
Es ist ein gelungener Roman, daran ist nicht zu rütteln. Aber irgendwas hat mir daran nicht gepasst. Vielleicht war es das Ende, vielleicht die Tatsache, dass nicht Alles schön aufgeklärt wurde, vielleicht hat mir auch einfach die Handlung nicht gelegen.
Das Buch zeiht sich teilweise endlos in die Länge.
Trotzdem ist es ausgefallen und Ideenreich. Die Sprache des Autors ist klasse, seine Einfälle verdammt originell.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2014
Da bereits an anderer Stelle ausführlich auf den Inhalt eingegangen wurde möchte ich mich auf andere Aspekte beschränken.
Vor einigen Jahren habe ich das Buch schon mal gelesen. Da es wegen einiger Schneeszenen ganz gut in die Winterzeit passt, habe ich es vor ein paar Wochen nochmal hervorgekramt.

Bei den ersten 5 Kapiteln habe ich den Schreibstil als recht hölzern empfunden. Ab dem 6ten Kapitel wird es deutlich besser - evtl. hatte ich mich aber auch nur bis dahin daran gewöhnt? Wer mit dem Stil absolut nichts anfangen kann, kann ohne viel verpasst zu haben direkt in Kapitel 6 einsteigen. Dann sollte man aber zum Einstieg die Zusammenfassung der ersten 5 Kapitel lesen. Die findet man in Kapitel 7, auf Seite 152 (Ausgabe 2007) ab "In Deiner Wohnung nistet...".

Spannend wird es sobald der Turm bezogen wird und sich die Türen zu den anderen "Welten" öffnen. Gefallen hat mir die Beschreibung der Welten, insbesondere aber die Auflösung was es mit den Welten auf sich hat. Da wird einem regelrecht der Boden unter den Füßen weggezogen. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.

Der in vielen Rezensionen gelobte Humor hat sich mir leider nicht erschlossen und auch die vielen Verweise auf Szenen anderer Filme und Bücher fand ich eher störend - besonders wenn man die referenzierten Werke gar nicht kennt oder sich nicht mehr daran erinnert. Die ebenfalls in anderen Rezensionen erwähnten Cliffhanger am Ende der Kapitel sind mir beim Lesen nicht aufgefallen. Diese Kunst beherrscht z.B. Dan Brown deutlich besser.

Damals habe ich mit größerem zeitlichen Abstand die Fortsetzung "Weltenträumer" gelesen. Allerdings war ich von diesem Roman enttäuscht. Da die Handlung des Weltengängers in sich abgeschlossen ist, habe ich diesmal auf die Lektüre des Nachfolgers verzichtet. Wenn ich mir die Rezensionen der anderen Leser anschaue muß ich sagen: zu Recht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2010
Auf das Buch Weltengänger von Sergej Lukianenko hat mich der Zufall gebracht, denn es war ein Weihnachtsgeschenk meiner Mutter. Bisher war russischer Science Fiction oder diesem Fall wohl eher Phantastik, etwas zu trocken und langatmig für mich. Nicht falsch verstehen, aus den osteuropäischen Ländern kommt hervorragendes Lesematerial, aber ich habe mich nicht rangetraut, da ich etwas durch die gewaltigen Bücher des Stanislaw Lem abgeschreckt war. Quasi ein traumatisches Erlebnis meiner Jugend. Deswegen war ich sehr überrascht, wie leicht und amüsant sich das Buch Weltengänger lesen liess.

Eines Abends kommt Kirill Maximow von seiner Arbeit nach Hause und in seine Moskauer Wohnung lebt eine fremde Frau. Sie behauptet felsenfest, dass sie schon lange dort lebt. Niemand scheint Kirill mehr zu kennen, ausser seinem besten Freund, aber Stück für Stück verblassen auch seine Erinnerungen. Da bekommt Kirill abends einen mysteriösen Anruf, der ihn zu einem altem Wasserturm lockt. Am nächsten Morgen beginnt sich alles um ihn herum zu ändern und ehemals verschlossene Türen öffnen sich. Plötzlich hat Kirill auch einen neuen Beruf - er ist nun Zöllner an einer Grenze, die kaum jemand kennt und nur die wenigsten begreifen.

Mehr sei jetzt nicht mehr verraten, denn dann wäre die Spannung weg und die teilweise verwirrenden Wendungen wären nur noch halb so schön.

Fazit: Weltengänger ist fantastische Kost, die sich verschlingen lässt. Der Autor zieht einen förmlich in die Welt des Kirill Maximow. Man hetzt mit ihm durch die dunklen Strassen von Moskau, versteckt sich vor der Polizei und quält sich mit ihm durch die Mühlen der russischen Bürokratie. Fantastischer Science Fiction vom Feinsten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2009
Bis auf die ganzen Rechtschreibfehler ein sehr geniales Buch. Spannend bis zum Schluss.

Wobei ich zugeben muss, dass ich eben den nicht verstanden habe.
Es ging auf einmal alles ratzfatz und vorbei war's mit etwas duerftigen Beschreibungen.

Den 2ten Band gibt es zwar mittlerweile,allerdings mit bescheidenen Kritiken. Ich weiss noch nicht, ob ich mir den zulegen werde.

Schade.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2014
Der Protagonist stellt fest, dass alle Menschen, selbst seine Eltern, ihn nach und nach vergessen, und dass ihm sein Zuhause genommen wurde. Die Welt scheint weiterzugehen wie bisher, nur ohne ihn, seine Identität ist überall gelöscht. Alles ist so wie immer, nur er scheint nicht mehr dazuzugehören. Er wird ein Funktionale, ein Wächter an Pforten zwischen Paralleluniversen. Und er muss lernen, wem er vertrauen kann und wer ein falsches Spiel spielt. Auch in der Welt, in der er jetzt lebt, gibt es Politik und er muss Stellung beziehen.
Die Idee von Paralleluniversen ist an sich nicht neu, wird hier aber sehr plastisch und wirklichkeitsnah geschildert. Wirklichkeitsnah im dem Sinne, dass man sich fragen kann, ob es so etwas wirklich in der Nachbarschaft geben kann oder könnte. Die neueren Forschungen der Quantenphysik lassen es nicht so unwahrscheinlich sein, wie man es noch vor zwanzig Jahren gedacht hätte.
Die Handlung ist stringent durchgezogen, es kommt keine Langeweile auf, die Figuren sind, wie immer bei Lukianenko, liebevoll gezeichnet. Das Ende bietet dann noch eine Überraschung, mit der wohl kein Leser gerechnet hätte.
Da im "Weltenträumer" die Handlung fortgeführt wird, bleiben zum Schluss entscheidende Fragen offen, die Lust auf den zweiten Band machen, der m. E. allerdings nicht an den ersten heranreicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2007
Mal wieder eine super Lektüre von meinem russischen Helden Lukianenko... Dieses Mal Science Fiction, aber ebenso gut wie seine "Wächter"-Romane.
Wieder befinden wir uns in Moskau, wieder ist der Ich-Erzähler ein junger Mann, doch er muss sich nicht mit Vampiren, Magiern oder Hexen rumschlagen, sondern damit klar kommen, dass sich sein Leben buchstäblich in Luft auflöst. Kirill Maximow verliert seine bisherige Existenz und bekommt dafür eine neue als "Funktional", als Zöllner zwischen diversen Parallelwelten der Erde. Die Idee mit den Parallelwelten ist natürlich nicht neu, aber der Hintergrund ihrer Entstehung und die Umsetzung des Ganzen ist wirklich gelungen.

Kirill ist einem gleich sympathisch und auch die übrigen Hauptfiguren schließt man schnell ins Herz. Mit Kirill fiebert man die ganze Zeit mit und kommt zusammen mit ihm langsam hinter das Geheimnis der Parallelwelten, das sich zum Ende hin ziemlich logisch aufklärt. Trotzdem gibt es ein mehr oder weniges offenes Ende, das mich wieder einmal sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten lässt, deren deutschen Titel und Erscheinungsdatum ich leider noch nicht kenne.

Also Fans von Lukianenko sollten dieses Buch unbedingt lesen und diejenigen, die sich mit den "Wächter"-Romanen schwer taten, werden es hier einfacher haben. Man muss sich nicht erst einlesen und die Hintergründe begreifen, sondern kann gleich in die Geschichte eintauchen. Wirklich gelungen...

Lukianenko beweist mit diesem Werk einmal mehr, dass er zu Recht einer der erfolgreichsten Science-Fiction- und Fantasy-Autoren Russlands ist. Er besitzt die Fähigkeit seine fantastischen Ideen real erscheinen zu lassen, was den Leser sofort fesselt und bis zum Ende des Buches nicht wieder loslässt. Eine Besonderheit in "Weltengänger" ist, dass der Autor im Laufe der Geschichte immer wieder weltbekannte Autoren und deren Bücher erwähnt und mit dem Autor Melnikow offenbar sich selbst in sein Buch eingebaut hat. Die Szene, in der Melnikow nach möglichen Erklärungen für Kirills Situation sucht und dabei immer versucht, es im Stile unterschiedlicher russischer Autoren zu sehen, ist einfach grandios! Mir bleibt nur eines zu sagen: Lesen!
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2016
Es ist eben schon irgendwie anders als man es nach den Labyrinth-Teilen und natürlich vor allem nach den Wächter-Romanen gewohnt ist, vielleicht oder vermutlich ja sogar erwartet. Aber doch auch typisch Sergej L. die Geschichte ist irgendwie anders aufgezogen, doch spannen und fesselnd finde ich. Würde das Buch durchaus weiterempfehlen wenn jemand gerne SL liest, auch wenn igwo steht es sei angeblich gar nicht von ihm geschrieben worden. Ist ja auch wieder als Dreiteiler geplant soweit ich weiß, bin schon gespannt auf den dritten Teil denn eines stimmt schon. im vergleich zum ersten ist der zweite Teil doch manchmal etwas langatmiger an manchen stellen und der Schluss fällt eher seicht und unspektakulär aus...aber eben so typisch ein Ende, wo man weiß es muss weiter gehen in der Story und das dann natürlich auch nicht erwarten kann. Die Spannung und Neugier ist somit jedenfalls gegeben
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2014
Kann man so weg lesen, hat das Äquivalent zu einem guten Döner vom Lieblingsimbiss. Man bekommt das, was man sich aussucht und gewohnt ist, sprich: Für den Autor typische Charaktere mit unterschwelligem patriarchalischen, leicht sexistischem Weltbild, gelegentliche Ausflüge in die Philosophie und Beschreibung der örtlichen Kultur, insbesondere der Kulinarischen. Der Aufbau der Kapitel erfolgt nach einem gleichbleibenden Muster, es gibt eine mehrseitige, alltagsbeobachtende Exegese über das Allgemeine, was dann auf den Helden und das Aktuelle herunter gebrochen wird. Die Story an sich ist unterhaltsam, wird aber ab der Hälfte des Buches durchschaubar. Die Idee des Multiversums wurde aber auch schon sehr oft umgesetzt, in diesem Fall aber mit ein paar neuen Ideen gewürzt, z.B. das die Funktionale an ihre Funktion gebunden sind.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2008
Vielleicht habe ich es ja falsch gemacht und zuerst die Wächterromane gelesen. Alle Bücher des Autors danach werden daran gemessen, so jedenfalls von mir.
Dieser Roman lag lange auf meinem Nachttisch angelesen herum, ein drittel des Buches war mehr als langweilig und langatmig. Erst eine Erkrankung die mich ins Bett zwang hat dazu geführt das ich weiterlas. Ab mitte wird das Buch interessant obwohl man hätte mehr aus dem Stoff machen können wenn ich an die Wächterromane denke. Wirkliche spannung konnte der Roman nicht aufbauen zu kurz war das Vergnügen als er nach Ankar kam und man wer weiß was erhoffte aber hier bitter enttäuscht wurde. Das Ende wiederum kam viel zu schnell und zu einfach. Für mich sehr enttäuschend, trotzdem 4 Sterne der Idee wegen....
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2009
Vom Thema her ist dieses Buch genau das, was ich gesucht habe. Das Lesen würde aber gleich viel mehr Spaß machen, wenn die Qualität des Buches in Bezug auf Satzbau, Rechtschreibung und Grammatik besser wäre. Ich bin da ja eigentlich nicht kleinlich, aber was der Heyne Verlag dem Leser hier zumutet, ist schwer bedenklich. Da ist von einer Anka die Rede. Ein paar Sätze später telefoniert der Protagonist dann auf einmal mit einer Anja. Erst im Folgenden findet man heraus, dass das ein und dieselbe Person ist. Teilweise fehlen Wörter oder der Satzbau ist total daneben. Da scheint kein Geld für den Korrektor mehr da gewesen zu sein. Und das, obwohl das Taschenbuch schon in der 3. Auflage erschienen ist. Eigentlich schade, denn wie gesagt, die Story an sich ist gelungen.
11 Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

14,00 €
9,99 €
15,00 €
15,00 €