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Kundenrezensionen

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am 28. Oktober 2007
Nachdem ich jetzt bereits die ersten Teile verschlungen habe(die Elfen, Elfenwinter, Elfenlicht), bemerkte ich durch Zufall, dass es bald eine neue Triologie über die Elfen geben würde, namens Elfenritter.
Ich war natürlich begeistert und nachdem das Buch erschienen war kaufte ich es mir sofort. Gleich nach den ersten Seiten wurde einem bewusst, dass das Buch am Ende von "die Elfen" angesiedelt war und das es diesbezüglich um eine Geschichte handelte, bei der die Menschen des Fjordlandes in den Vordergrund traten. Meiner Meinung nach so sehr, dass die Elfen sehr schnell in den Hintergrund rückten und man sich ausschließlich mit den Problemen der Fjordlandprinzessin Gishild und dem mutigen Luc auseinandersetzten musste. Natürlich tat das der spannenden Geschichte keinen Abriss, sorgte jedoch dafür(obgleich ich mir der Tatsache bewusst war, dass der Untertitel des Buches "die Ordensburg" hieß), dass ich mir ernsthaft Sorgen darum machte, ob das Buch fortwährend von zwei menschlichen Kindern beherrscht werden würde, die sich, wie es der Zufall so will, ganz unvermutet auf einer Art Eliteritterschule, auf der sagenumwobenen Insel Valloncour der Tjuredpriester treffen, sich zuerst nicht ausstehen können und sich letztendlich ineinander verlieben. Die einzige elfische Hauptperson, die eine wirklich größere Rolle spielt, ist die Maurawani Silvyna( wobei die Zauberin Yulivee auch manche Kapitel für sich beanspruchen kann, die meiner Meinung nach aber viel zu dünn gesät sind) die, nachdem man Gishild auf die Ordensburg entführt hatte, wo sie auch später auf Luc traf, alles daran setzt die fjordländische Prinzessin und ehemalige Schülerin zu finden und nicht einmal davor zurückschreckt, sich bei den Menschen als Dirne zu verkaufen. Immerhin heißt das Buch Elfenritter und die Waldelfin ist für eine Ritterin in dem Sinne viel zu heimtückisch und erinntert mit ihren teilweise sehr grausamen Taten eher an eine Meuchelmörderin( was sie aber in den Augen vieler Leser nur noch attraktiver macht).
Auch der Graf Fenryl spielt anfangs eine größere Rolle, fällt aber sehr früh in eine Art Koma, aus dem er auch nicht zu erwachen scheint.
Warum dann 5 Sterne?
Tja, das muss wohl daran liegen, dass das Buch davon abgesehen, wie ich finde, beinahe perfekt ist, die Geschichte ist tiefsinnig, so gut wie alle Handlungen der Personen sind nachvollziehbar und die Figuren allesamt interessant. Ganz zu schweigen von dem Schreibstil, den ich wirklich gelungen finde und dessen Art dafür sorgt, dass das Buch auch jetzt schon zu meinen Besten im Regal gehören( und ich habe eine sehr großes Regal). Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!!
PS: Ein kleines Manko könnte ich noch erwähnen, die Ordensburg und besonders das Spiel Buhurt hat mich etwa an Hogwarts und Quiddich erinnert, doch das sind Punkte die zu verzeihen sind, gerade deshalb, da ich selbst gern HP lese...
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am 5. Oktober 2007
Die Ordensburg ist vom zeitlich am Ende von "Die Elfen" angesielt. Es geht um die Tjured-Kirche und ihre Ordensritter die sich geschworen haben das Heidentum um die Albenkinder zu vernichten. Das einzige Licht der Hoffnung tragen zwei ungleichen Kinder in sich. Luc der Waisenjunge der auf der Ordensburg Valloncour ausgebildet werden soll und Gishild die junge Prinzessin des Fjordlandes.
Auf der anderen Seite rüsten sich die Völker der Albenmark unter der Führung des Schwertmeister Ollowains für den Kampf.

Ich hab das Buch jetzt gerade mal 8 Sunden und schon voll und ganz begeistert. Das Buch ist wieder im guten alten Elfen-Stil. Bernhard Hennen ist wahrhaftig ein Meister der Fantasy. Die Charaktere sind tiefgründig wie man es von der Elfen-Triology her kennt. Tiefgründig und mit sehr viel Liebe geschrieben.

Das schöne am Buch ist, dass es die Geschichte die jeder schon am Ende von "Die Elfen" mitbekommen hat aus der Sicht der Menschen erzählt wird. Und auch alte bekannte sind wieder dabei wie Silwyna die junge Elfe, Fenryl und natürlich Ollowain.

Da es ein eigenständiges Buch ist, kann man es lesen ohne vorher die Elfen-Triology gelesen zu haben. Doch meiner Meinung nach sollte man die Elfen-Triology lesen um einfach den ganzen Kuchen zu kennen.
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am 16. Dezember 2015
Ich habe alle Bücher der Elfensaga(s) von Herrn Hennen mindestens 2 x gelesen.
Angefangen mit dem 1. Band "Die Elfen" - Schnapp vom Grabbeltisch - war ich schnell angefixt. Gehofft hatte ich darauf: Verschiedene Autoren haben Fantasy-Serien nach einzelnen "Rassen" genannt. Die Elfen (Hennen). Die Zwerge (Heitz). Die Orks (Peinkofer) ... vielleicht eine groß angelegte miteinander verwobene Kooperation, die gleiche epische Basis-Story aus den verschiedensten Perspektiven erzählt? Das wäre mal was!

Nein, ist es nicht. Dafür fehlen den Verlagen wohl die nötigen Eier.

"Die Elfen" waren für mich dennoch ein Aha-Erlebnis. Vor allem, weil ich Vorbehalte deutschen Autoren hegte. Ist irgendwie wie bei deutschen Regisseuren ...
Was ich vor allem am ersten Roman geliebt habe:
- Humor kommt nicht zu kurz (mehr gibts aber bei Pratchett)
- Elfen sind nicht immer die hehren Lichtgestalten
- VOR ALLEM ABER: Die Trolle, mit ihrem Appetit auf Elfen- und Menschenfleisch werden dezidiert dargestellt. Klar sind sie in den Augen ihrer Opfer das absolut Böse. Dennoch schreibt Hennen auch viel in der Troll-Perspektive. Und das finde ich einen absolut genialen Schachzug. So werden seine überlangen Romane trotz überschaubarer Grundhandlung einfach nicht langweilig.
- packend geschrieben, gut formuliert sind alle Romane

"Elfenkönigin" fällt übrigens ab, driftet in etwas arg schräge Ideen ab.

Nun zur "Ordensburg":
Hier wird aus 2 Perspektiven erzählt.
Zum einen werden die Erlebnisse der Fjordland-Prinzessin Gishild in der Hand ihrer Entführer erzählt, die alles versuchen, das Mädchen umzudrehen.
Parallel lernt man den Jungen Luc kennen, der sich nichts sehnlicher wünscht, als Ordensritter zu werden.
Hier die Elfen, Trolle (übrigens mittlerweile keine Feinde mehr), Zentauren und ihre menschlichen Verbündeten - dort die pathologisch fehlgeleitete Kirche des Gottes Tjured. Hmmm... will Herr Hennen vielleich da ein wenig auf die Machenschaften Christen-eligion anspielen?

Zum Inhalt der Trilogie will ich nur sagen: Hier vergehen etwa ein Dutzend Jahre - zeitlich in den letzten Abschnitt des ersten Romans "Die Elfen" verlegt. Es wird von Machenschaften der Tjured-Kirche erzählt, wie sie alles daran legt, die "Anderen" endgültig zu vernichten. Es geht aber auch um Liebe, Hass und wie ein Mädchen darum kämpft, ihre Identität in feindlicher Umgebung zu bewahren.

Trotz einiger Längen und Schwächen: STARK und FESSELND!
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am 20. Mai 2014
Ich bin immer wieder sehr erstaunt mit welcher Leichtigkeit und welchem Einfühlungsvermögen der Autor seine alten und neuen Protagonisten in diesem Band in Szene setzt. Der Weg von Gishild und Luc wird hier sehr ausführlich und im Detail beschrieben um es dem Leser zu ermöglichen die Charaktere der beiden gesondert zu beurteilen. Und B. Hennen spart auch nicht mit Mysterien um Gishld und Luc. Die Erziehung der beiden in der Ordensburg zeigt deutlich das die beiden zueinander finden müssen das beide Eigenschaften haben die geradezu danach schreien sich zu ergänzen. Gishild unbeugsam und Luc Ritterlich bis zur letzten Konsequenz. Sehr gut gelungen finde ich das Aufzeigen der Ränke spiele der neuen Ritterschaft verbunden mit den Machtkämpfen. Auch die Erziehung der "Lanzen" spiegelt wenn man sich etwas auskennt die Absolutheit der Kirche wieder mit allem was verwerflich scheint und ist, doch zugleich auch in Ansätzen gut d.h. Gottgewollt so wie die Menschen seit aller Zeit Götter sehen wollen.
Dieses Verknüpfen von Selbstfindung Gishilds und Luc gepaart mit der Erziehung in der Ordensburg ist dem Autor sehr gelungen und hält die Spannung stets aufrecht.
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am 3. September 2014
Da dies nicht mein erstes Buch von Bernhard Hennen über die Elfen ist, kann ich hier nicht mehr viel schreiben. Das Buch passt sich in die Reihe ein und ist gut geschrieben. Sobald die ersten Seiten überwunden sind, ließt es sich fast von alleine. Es fesselt den Leser und wer auf Fantasy steht, kann sich gut in die Figuren rein denken. Allerdings denke ich, dass es leichter gewesen wäre, nicht die Bücher nach dem Erscheinungsdatum zu lesen, sondern warten, und dann nach der chronologischen Reihenfolge der Geschehnisse. Hier ist es jetzt so, dass manche Geheimnisse bereits im Vorfeld enthüllt sind.
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am 11. Oktober 2007
Nachdem ich das neue Buch in ein paar Stunden verschlungen habe, kann ich nur sagen: Klasse gemacht, Bernhard Hennen. Endlich geht die Geschichte um Albenmark und das Fjordland weiter, wenn man als Leser von Elfen" auch ein wenig traurig ist, da man weiß, dass der harte Kampf gegen die Tjured-Fanatiker auf Dauer verloren wird. Trotzdem ist es schön, auch mal etwas mehr über die Tjuredanhänger zu erfahren, während man dem Weg von Gishild folgt.

2 kleine (wirklich nur kleine) Kritiken habe ich dennoch:

1. So ein offenes Ende hatte ich noch bei keinem Buch. Wenn man später alle 3 zu Hause hat, mag das gehen, aber es war wirklich gemein, so mittendrin aufhören zu müssen.

2. Für ein Elfenritter" kamen etwas wenig Elfen vor. Ich hoffe, dass in den anderen beiden Büchern wieder mehr Elfen und weniger Menschen vorkommen. Es heißt schließlich nicht Menschenritter" ;).

Ich freue mich dennoch schon tierisch auf Band 2 der Trilogie und hoffe auf ein Bestehen der guten Atmosphäre.
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am 9. Januar 2008
Wie bisher alle "Nachfolger" des grandiosen Grundbuches ist auch die Ordensburg kein wirklicher Nachfolger, sondern lediglich Füllstoff für die großen Zeitlücken des Hauptbuches. Mittlerweile muss man sich wohl fragen, ob das nicht der eigentliche Grund für die teils extremen Sprünge war. Aber das wird Fans wohl wenig stören, solange der Grundbau gut umgesetzt ist. Doch gerade da zeigt "Die Ordensburg" imho teils gröbere Mengel als die anderen "Spinoffs".

Die Idee ansich, "das Böse" näher zu beleuchten, is zwar keinen Innovationspreis wert, aber durchaus gelungen. So musste ich doch öfters Schmunzeln, wenn gewisse Geschehnisse des Buches von beiden Seiten komplett subjektiv und archaisch ausgelegt wurden. Das verleiht dem Buch durchaus Würze, werden die Tjuredkrieger doch nicht mehr als gesichtslose Masse dargestellt. Dass die Elfen diesmal etwas zu kurz kommen fand ich nicht sonderlich tragisch, wahrscheinlich wäre ein zu arge Beschränkung auf diese Seite sogar öde gewesen. Lange Zeit (ohne näher auf die Story eingehen zu wollen) weiß das Buch sehr zu überzeugen, auch weil die Handlungsstränge (Plots) unverbraucht sind und auch ab und an zu überraschen wissen.

Doch dann kommt das "Ausbildungscamp" (wie ich es mal nennen will) der Ordensritter. Dies zeigt sich, vorsichtig ausgedrückt, durchaus inspiriert von Harry Potter, ohne jedoch auch nur ansatzweise dessen Klasse zu erreichen. Zu langweilig und oberflächlich plätschert dieser Hauptplot vor sich hin und auch die Intrigen sowie das, offene, Ende wissen nicht zu überzeugen. Das trifft leider auf einen Großteil der 2. Hälfte des Buches zu, in der das Buch merklich an Fahrt verliert, was neben jenem miserabel umsetzten Handlungsstrang vor allem auf die Fixierung um unsere die beiden "love interests" Gishild/Luc zurückfällt. Die Entwicklung beider Charaktere ist schlicht und ergreifend zu vorhersehbar und kitschig.

Den traurigen Tiefpunkt erreicht das Buch in einer der Sideplots kurz vor dem Ende. Hennen spricht von "Zynismus", ich würde es einfach komplette Einfallslosigkeit nennen. Begleitet wird die (kurze) Stelle von triefendem Pathos. Anscheinend war auch Hennen nicht von dem eigendlichen Ende überzeugt und wollte dem Leser noch einen Schlag in die Magengrube mitgeben. Das hat er geschafft, allerdings wohl anders als erhofft.

Zu den Charakteren gibt es wenig zu sagen, tiefrgündig wie hier erwähnt finde ich sie überhaupt nicht, eher komplett oberflächlich. Gishild in der Rolle der toughen Prinzessin und Luc werden überraschend infantil dargestellt, was sie leider nicht unbedingt sympathischer macht. Man kann davon ausgeben, das Hennen hier große Gefühle und Tragik auffahren wird in den nächsten Teilen. Die beiden einzigen anderen erwähnenswerten Charaktere bleiben die beiden Schwestern der Ritterschaft, die durchaus gewissen Sympathiestatus erlangen und, so Hennen es will, hoffentlich weitere Auftritte bekommen, statt wie üblich nebenbei auf 2 Seiten um die Ecke gebracht zu werden.

Fazit:
Anfang wie gewohnt absolut topp, das Aufeinandertreffen der beiden Seiten funktioniert und wirkt glücklicherweise nicht so platt wie es hätte werden können. Hennen geht durchaus intelligent dabei vor die Ritterschaft darzustellen. Leider bricht das Niveau am Ende regelrecht ein und hinterlässt so einen faden Beigeschmack. Das Ende ist halt einfach eher im Gedächtnis.

-1* = 2. Hälfte des Buches; teils extreme Plotübergänge, bei denen schnelle Leser durchaus mal den Faden verlieren können
-1* = übergreifend (Fraktion/alt/neu) sehr (!) schwache Charaktere, die einfach viel zu wenig Raum haben um sich darstellen zu können. Das trfft auch auf Geschehnisse zu. Es "berührt" einen emotional überhaupt nicht was passiert.

= 3* gut, nicht mehr.
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am 11. Februar 2008
Über sechshundert Seiten auf sechs CDs, das ist schon eine ziemlich heftige Kürzung, und auch bei diesem Hörbuch - wie bei den drei ersten Elfen"-Romanen - hätte man durchaus auch gerne mehr gehört. Allerdings sind die Kürzungen deutlich gelungener.
Wie beim Buch gibt es auch beim Hörbuch eine gewisse Anlaufzeit, man muss ja erst mal alle Personen kennen, alle Zusammenhänge verstehen, dann geht es so richtig los. Allerdings ist fast die Hälfte des Romans mehr oder weniger nur Vorgeplänkel für eine spannende Ausbildungsgeschichte, die dann auch noch grob in der Mitte unterbrochen wird - ja, Hennens Fans warten sehnsüchtig auf den zweiten Band.
Der zweite Teil macht dann allerdings auch wirklich süchtig, man hängt Hans Peter Hallwachs an den Lippen, saugt jedes Wort auf. Der Sprecher liest in seiner typischen, etwas knorrigen und schwerfälligen Art, an die man sich erst gewöhnen musste, die aber auch großen Charme hat.

Wer Die Elfen" und die Folgebände liebt, wird auch an der Elfenritter"-Serie nicht vorbeikommen. Und das zu Recht, denn es geht in eine faszinierende Welt und um zwei junge Helden, die diese Welt entdecken, und die verschiedener nicht sein könnten. Trotz der Kürzungen, die langsam aber sicher ruhig mal der Vergangenheit angehören dürften, ist auch das Hörbuch absolut empfehlenswert.
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am 2. Januar 2013
Ich (40) habe mir die komplette Elfen-Reihe vor einiger Zeit gekauft und sie mehr oder weniger in einem Rutsch durchgelesen, soweit das möglich war. Wer Fantasy mag, dem sei diese Buchreihe empfohlen.
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am 3. Dezember 2013
Habe den Autor zum erstenmal gelesen.

Habe Bernhard Hennen erstmals gelesen. Das Buch hat meine Erwartungen, die ich auf Grund der bisherigen Rezensionen hatte, noch übertroffen. Liest sich sehr leicht und ist trotzdem spannend. Passt
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