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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manche Familien sind etwas anders...
Geeignet für stürmische und dunkle Herbstabende, in eine Decke gekuschelt und leise die passende Musik (hierzu gibt es im Buch eine Menge Anregungen) dazu, ideal um in die neue Welt des Christoph Marzi abzutauchen.

Die Geschichte kommt allerdings nur sehr langsam in Fahrt, man fragt sich, wann passiert endlich etwas und dann überschlagen sich die...
Veröffentlicht am 11. November 2007 von Bipe

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ungewohnter Marzi
Nach den Lycidas-Büchern habe ich, was Spannung angeht, ein vergleichbares Buch erwartet - und wurde enttäuscht.

Die Idee, eine Frau könne Geschichten erzählen, die danach für die Zuhöhrer zu einem realen Erlebnis werden, ist eine wirklich gute Idee. Auch finde ich die Einbindung in eine Familiengeschichte gut, in der zwei...
Veröffentlicht am 4. Januar 2008 von Isis


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manche Familien sind etwas anders..., 11. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Fabula (Taschenbuch)
Geeignet für stürmische und dunkle Herbstabende, in eine Decke gekuschelt und leise die passende Musik (hierzu gibt es im Buch eine Menge Anregungen) dazu, ideal um in die neue Welt des Christoph Marzi abzutauchen.

Die Geschichte kommt allerdings nur sehr langsam in Fahrt, man fragt sich, wann passiert endlich etwas und dann überschlagen sich die Ereignisse. Man taucht dann so richtig in die Story ein.

Colin Darcy, ein Enddreißiger, hat sich nach dem "Tod" des Vaters endgültig von seiner Familie, die auf der Rhinns of Galloway lebt, losgesagt und lebt jetzt in London. Zu seinem jüngeren Bruder Danny hat er keinen Kontakt mehr, obwohl sich die Brüder gut verstanden haben. Die Mutter, Helen Darcy, wird von den Brüdern abgrundtief gehasst. Die Gründe hierfür liegen in der Kindheit der beiden. Jedesmal wenn die Mutter von einem der Söhne verärgert wurde, erzählte diese eine Geschichte, die dann real wurde. Es waren wahrlich keine netten Geschichten. Colin erhielt plötzlich von der Haushälterin seiner Mutter einen Anruf, dass seine Mutter verschwunden sei und er kommen muss. Zur gleichen Zeit stirbt der beste Freund von Colin Darcy bei einen mysteriösen Autounfall. Colin Darcy begibt sich in seine Heimat und weil er das Haus der Familie hasst, kommt in einer Pension unter, wo seine Jugendliebe von damals als Aushilfe arbeitet. Die beiden tun sich nun zusammen und begeben sich auf die Suche nach der Mutter und nach dem Bruder Danny, der auch plötzlich verschwunden ist.

Wie die Geschichte weitergeht, was die Familie Darcy wirklich ist, muss man schon selbst lesen.

Auch wenn die Geschichte nicht ganz an Lycidas und Lumen herankommt, ist sie dank des - wie ich finde - einzigartigen Schreibstils von Christopher Marzi auf jeden Fall lesenswert. Aber Achtung, bei diesem Buch handelt es eindeutig um kein Buch für Kinder.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ungewohnter Marzi, 4. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Fabula (Taschenbuch)
Nach den Lycidas-Büchern habe ich, was Spannung angeht, ein vergleichbares Buch erwartet - und wurde enttäuscht.

Die Idee, eine Frau könne Geschichten erzählen, die danach für die Zuhöhrer zu einem realen Erlebnis werden, ist eine wirklich gute Idee. Auch finde ich die Einbindung in eine Familiengeschichte gut, in der zwei Söhne unter den Geschichten ihrer Mutter, die sie als Bestrafung einsetzt, leiden. Leider gelang es Marzi nicht, diese Ideen spannend umzusetzen. Über viele Seiten zieht sich die Geschichte des Protagonisten schleppend hin, ohne, dass wirklich etwas passieren würde. Das Buch lebt fast nur von den Rückblicken in die Kindheit der beiden Brüder, in denen die Geschichten geschildert werden, die die beiden damals erlebten. Aber die eigentliche Handlung des Buches ist fast bis zum Ende sehr langweilig. Außerdem ist die Liebesgeschichte im Buch meiner Meinung nach unglaubwürdig, da die beiden, nachdem sie nur als Teenager einige Wochen zusamen waren und sich danach etwa 15 Jahre nicht gesehen haben, sofort in unendlicher Liebe zueinander entbrennen. Der Ausgang des Buches hat mir dann aber doch wieder recht gut gefallen, so dass ich ihm zusammenfassend noch 3 Sterne geben konnte.

Aus dieser Idee hätte man wirklich mehr machen können - schade.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Epos,, 20. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Fabula (Taschenbuch)
ist Fabula auf keinen Fall. Nicht einmal der Beginn eines Epos. Zum einen zeichnen Epen eine gewisse Schwere aus, eine Opulenz die Fabula völlig fehlt, zum anderen ist Fabula eine völlig in sich geschlossene Erzählung die zwar die Möglichkeit für eine Fotzsetzung bietet aber nicht zwingend notwendig macht. Soviel zur Beschreibung des Buches auf Amazon.

Nun zum Buch selbst.

Zu allererst, Fabula ist keines meiner Lieblingsbücher ABER es ist auf alle Fälle lesenswert!

Positives zuerst:
DER TITEL ist einer der Gründe warum ich dieses Buch gekauft habe, das klingt vielleicht etwas oberflächlich, aber ganz ehrlich, der Titel ist das Aushängeschild eines Buches und FABULA ist ein ganz wunderbares Wort das Magie und Geheimisse und Märchen verspricht.
DAS THEMA hat mich angesprochen weil es Abwechslung von der üblichen Schwert/Magie-Fantasy versprach und obwohl der Klappentext nicht wirklich zum Inhalt passt wurde diese Erwartung voll und ganz erfüllt. Fabula ist ein sehr leises Buch, wie schottischer Nieselregen könnte man sagen, voller leiser Andeutungen und Musik und Hinweisen. Die Charactere sind durchaus sympatisch, klassische Antihelden die mit ungwöhnlichen Situationen konfrontiert werden.
Colin Darcy, Hauptprotagonist des Buches (denn ein Held ist der Mitdreißiger? Mitvierziger? mit dem sich lichtenden Haarwuchs sicher nicht), wird innerhalb eines Tages aus seinem ruhigen, durchgeplanten und vorallem fantasielosen Leben in London gerissen als sein bester Freund bei einem Autounfall ums Leben kommt und er die Nachricht erhält dass seine exzentrische Mutter verschwunden und sein Bruder, der aus Amerika angereist ist um sie zu suchen ebenfalls nicht mehr auffindbar ist. Nebenbei bekommt er das Lied dass bei der Beerdigung seines Vaters gespielt wurde nicht mehr aus dem Kopf, wird von eigenartigen, bunten Vögeln verfolgt und die Firma für die er arbeitet hat einen Kunden der sich ziemlich in die Sch*** geritten hat. Auf Bitten der Haushälterin seiner Mutter begibt er sich nach Schottland und der Rest ist Geschichte, im wahrsten Sinne des Wortes.
Verwirrte Helden, Geheiminisse, Mord? und Intrigen ... eine gute Ausgangsposition für ein wirklich spannendes Buch ... eigentlich.
Nur leider schafft Marzi es nicht das Grauen das die Bürder Danny und Colin vor ihrer Mutter empfinden zu vermitteln, das Buch nimmt einige interessante Wendungen allerdings sind vorallem die phantastischen Elmente oft zu wenig erklärt und vom Leser wird erwartet bestimmte Situationen und die Reaktionen der Protagonisten darauf einfach hinzunehmen. Insgesamt hätte Fabula eine umwerfend beängstigende und bezaubernde Vermischung von Fantasy und Horror werden können wenn es Christoph Marzi etwas besser gelungen wäre die bedrückende Atmosphäre von Ravenscraig zu vermitteln.

Ein kurzer Nachsatz zu Stil des Buches:
1.) Christoph Marzi mag kurze, pregnante Sätze. Gut so! (Ich nämlich auch)
2.) Er bedient sich verschiedener Elemente die Lesern von Stepen King und Peter Straub ausserordentlich bekannt vorkommen könnten: die Wiederholung von Songabschnitten, Hinweise auf Filme und Musikstücke. Die Schlussszene ähnelt dem Ende von ES sehr stark. (Für mich kein Problem, ich mag auch dass)
3.) Christoph Marzi ist Deutscher, das heisst keine miese Übersetzungsqualität. Hurra!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zeit- und Geld-Verschwendung !!!, 14. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Fabula (Taschenbuch)
Zunächst muss ich erwähnen, dass ich die Lycidas-Saga mit großer Begeisterung gelesen habe.
"Fabula" ist leider eine völlige Enttäuschung. Ich muss einigen Lesern hier Recht geben: es liest sich als hätte er das Geld gebraucht und schnell eine Geschichte zurechtgeschustert. Nicht nur ist das Buch lieblos geschrieben, die Figuren bleiben farblos und einen Spannungsbogen sucht man vergebens! Wenn am Ende alle Figuren gestorben wären, wäre es mir auch egal gewesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nach Lycidas.....schlecht, 13. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Fabula (Taschenbuch)
Zunächst ein mal muss ich sagen ,das ich Marzis Lycidas,Lilith und Lumen liebe sie sind wirklich genial ,dementsprechend hab ich auch an Fabula große Erwartungen geknüpft ,die leider entäuscht wurden.

Fabula ist nicht annähernd so fantasievoll oder spannend ,
es fehlen die Personen die für die man mitfiebert,die einem sympatisch sind oder in die man sich dank guter Beschreibung hinnein versetzen kann.

Einige Ideen (Mann im Mond,Madame Redgrave....) sind wirklich gut und einige Passagen auch sehr spannend allerdings ist es im ganzen mehr eine leichte ,mittelmäßige Lektüre....

Ich empfehle Fabula ,wenn überhaupt vor Lycidas zu lesen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fabula, 23. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Fabula (Taschenbuch)
Stellen Sie sich vor, Ihre Mutter erzählt Ihnen eine Geschichte und diese wird wahr. Unmöglich? Dann sollten Sie sich eines besseren belehren lassen; und zwar in Christoph Marzis neuem Fantasy-Werk Fabula.
Colin Darcy und sein Bruder wachsen in einer wunderbaren Fantasiewelt auf. Denn ihre Mutter kann Geschichten wahr werden lassen. So lernen sie unter anderem Alice im Wunderland kennen und erleben große Abenteuer. Je älter die beiden Jungen jedoch werden, desto mehr kehren sich die tollen Abenteuer um in grausame Geschichten, mit denen ihre Mutter sie für begangene Missetaten, Ungezogenheit, schlechte Schulnoten usw. bestraft. Sie leben nur noch in Angst, welche schlimme Geschichte als nächstes wahr wird und welche schrecklichen Erlebnisse auf sie warten. Um den Geschichten und ihrer schlimmen Kindheit zu entfliehen, kehren die beiden als Erwachsene ihrem Elternhaus den Rücken und brechen jeglichen Kontakt ab. Die schrecklichen Erlebnisse verblassen und geraten vorerst in Vergessenheit. Als nun Colins Bruder spurlos verschwindet und auch ihre Mutter verschwunden ist, macht sich Colin auf die Suche und kehrt in sein Elternhaus zurück. Um seinen Bruder wiederzufinden, muss sich Colin seiner Vergangenheit und den Geschichten seiner Mutter stellen.

Fabula ist von der Idee her großartig. Leider ist die Umsetzung nicht ganz so gelungen, wie man dies von Christoph Marzi erwartet, nachdem man die drei Bände um Lycidas gelesen hat. Bis die Handlung richtig in Fahrt kommt, dauert ein wenig, und an manchen Stellen ein wenig mehr Ausführlichkeit hätte dem Buch gut getan. Das Ende wird gut aufgelöst, wobei mir dies ein wenig zu abrupt und kurz geraten ist. Dennoch lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Idee genial, Umsetzung miserabel, 6. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fabula (Taschenbuch)
Dies war mein erstes Werk von Christoph Marzi, und vermutlich auch gleichzeitig das letzte.

Das Cover macht wirklich Lust auf mehr, es ist mystisch und geheimnisvoll und ich hoffte
auf eine spannende düstere Geschichte in eben jenem Schlößchen, wie es auf dem Titelbild zu sehen ist.
Die Inhaltsangabe klang ebenso vielversprechend.

War die Erwartung zu Beginn der Lektüre noch nicht ganz so hoch (man muss sich ja erstmal einfinden)
wurde es gegen Mitte der Geschichte doch langsam etwas fade und extrem langweilig.

Der Protagonist Colin und seine wiedergefundene Liebschaft Livia schwelgen in Erinnerungen an die böse Frau
Mutter, die Geschichten wahr werden lassen konnte.
Diese Gabe hat auch Colin geerbt.
Nun sind Mutter inclusive Bruder verschwunden und Colin muss sich auf die Suche nach ihnen machen.
Meiner Meinung nach hätte man das komplette Thema "Geschichten wahr werden lassen" viel mehr ausbauen
können.
Die Geschichte findet eher in den bruchstückhaften Erinnerungen der Protagonisten statt anstatt in der
Gegenwart.
Als dann auch noch eine ominöse Frau auftaucht, die berichtet, wohin und zu wem sie die werte
Frau Mutter geschickt hat, wurde es mir wirklich zu fantasielos und zu oberflächlich, und gab das Buch
nach etwa 75% auf.

Klasse Idee, leider absolut nicht zu empfehlen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur Durchschnitt, 24. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Fabula (Taschenbuch)
Mein erstes Buch von C. Marzi war Lycidas, und leider konnte keines seiner anderen Bücher (Malfuria, Nimmermehr und jetzt Fabula) mich so begeistern.
Fabula fängt zäh an, in der Mitte kommt die Erzählung gut in Fahrt (ab ca. Kapitel 3) Vorrallem die fantasievollen wahrgewordenen Geschichten haben mir gefallen, mein Favorit ist hier der Spinnentraum.Das Ende hätte ruhig noch ein paar Seiten vertragen und ist mir zu abgehackt.
Insgesamt waren meine Erwartungen vielleicht auch zu hochgesteckt. Leider werde ich mir -vom neuen Roman aus der uralten Metropole mal abgesehen- wohl in nächster Zeit keinen Roman des Autors lesen.
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5.0 von 5 Sternen Fabula Christoph Marzi, 19. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fabula (Taschenbuch)
>Ich liebe Bücher von Christoph Marzi< Sie sind für Jugendliche und Erwachsene gut zu lesen.
Auch dieses ist wunderbar mitreißend geschrieben. Ebenso gut wie die vorherigen Bücher anderern Serien.
Wer gerne in die Fantasiewelt eintaucht ist bei Christoph Marzi sehr gut aufgehoben.
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3.0 von 5 Sternen Mittelmaß, 17. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fabula (Taschenbuch)
Muss voraus schcken, dass Lycidas mir besser gefallen hat. Die Geschichte hier ist recht originell und der Hauptcharakter sympathisch, aber die Sprache sehr einfach, fast schon trivial, aber bei der RTL2-Generation (vermutlich die Zielgruppe des Autors) muss das ja kein Nachteil sein - im Gegensatz dazu ist der viel gescholtene Wolfgang Hohlbein ein regelrechter Sprachmagier. Auch ist die Geschichte von einer leisen Melancholie durchzogen, was sehr schön sein kann, doch hier gleitet dies oft ins Schwülstige und Nichtssagende ab und wirkt etwas peinlich. Die Story an sich ist nicht schlecht erzählt, erzeugt aber auch keinen echten Sog erzählerischen Sog.
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Fabula
Fabula von Christoph Marzi (Taschenbuch - 1. Dezember 2007)
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