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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Abschluss mit leichtem Hänger
Der Autor Andreas Brandhorst konfrontiert den Leser in dem vorliegenden letzten? Band der 2ten Kantaki Trilogie mit einer nicht ganz einfachen Kost.
Verschiedene, von einander unabhängige Handlungsstränge, noch dazu in unterschiedlichen Dimensionen und Zeitabschnitten, machen einem das zurechtfinden in Brandhorst`s Universum nicht gerade leicht.
Zwei...
Veröffentlicht am 3. Februar 2008 von HPE

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade!
Nach den zusammenhängenden ersten 3 Bänden seiner "Kantaki-Saga" stellte der Band "Feuervögel" für Brandhorst einen Neuanfang dar. Die Geschichte wechselte Jahrtausende in die Zukunft, die Kantaki sind nur noch eine mythische Rasse; alle intelligenten Rassen der Galaxis bilden mittlerweile eine echte galaktische Gemeinschaft, die von den "Graken"...
Veröffentlicht am 28. Februar 2008 von V. Fremgen


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade!, 28. Februar 2008
Von 
V. Fremgen "SFWurm" (Hermersberg, Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feuerträume (Taschenbuch)
Nach den zusammenhängenden ersten 3 Bänden seiner "Kantaki-Saga" stellte der Band "Feuervögel" für Brandhorst einen Neuanfang dar. Die Geschichte wechselte Jahrtausende in die Zukunft, die Kantaki sind nur noch eine mythische Rasse; alle intelligenten Rassen der Galaxis bilden mittlerweile eine echte galaktische Gemeinschaft, die von den "Graken" angegriffen wird.

Der Krieg gegen die Graken neigt sich nun dem Ende zu: wenige Welten widerstehen den Invasoren und dies auch nur durch die Unterstützung der "Maschinenzivilisationen". Doch dann erfährt das Militär der Überlebenden der Allianz Freier Welten, dass die Graken einen Großangriff planen...

Währenddessen ist die Tal Telassi Dominique auf der Suche nach den verschwundenen Kantaki und strandet dabei auf einer fremden Welt...

Nachdem Brandhorsts Weg bei der "Kantaki"-Trilogie gut begann und er sich immer wieder steigern konnte, lagen die Erwartungen für die "Feuer"-Trilogie natürlich hoch. Die ersten beiden Romane "Feuervögel" und "Feuerstürme" waren denn auch sehr gut geschrieben und bauten ein gigantisches neues, rätselhaftes Universum mit vielen Fragen auf.

Leider kann der letzte Band nicht überzeugen, zu viele Fragen bleiben offen, zu viele Handlungsstränge sind unbefriedigend abgeschlossen (Beispiele der "kranke Gott" Olkin, die "Crotha", die Kantaki werden gar am Ende der Story geopfert...). Auch die Geschichte um Dominique, die Kantaki und die Crotha ist als Auflösung enttäuschend, obwohl interessant geschrieben.

Das einzige Highlight ist die Geschichte des Soldaten Nektar, dessen gesamtes Leben, angefangen vom Überfall der Graken auf seinen Heimatplaneten, über seinen unaufhaltsamen Weg nach Oben innerhalb des Militärs bis zur Entscheidungsschlacht gegen die Graken chronologisch, spannend und mitfühlend geschildet wird.

FAZIT: Kein schlechter Roman, leider als Abschluß der "Feuer"-Trilogie unbefriedigend!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas enttäuschend, 19. Februar 2008
Von 
Gert "Dauerleser" (Essen, im schönen Ruhrpott) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feuerträume (Taschenbuch)
Das Ende der Trilogie ist für mich, wie auch schon vom Vorrezensent angemerkt, etwas enttäuschend, weil die Auflösung nicht überzeugt und auch zu viele Handlungsstränge aus der Trilogie offen bleiben und im nachhinein daher mehr wie Füllmasse wirken.

Das der Roman langatmig ist, kann ich allerdings nicht nachempfinden. Ich finde die Wanderung Dominiques durch die Dimensionen eigentlich recht gut geschildert, vielleicht weil ich leicht methaphysisch angehauchte Storys generell mag. Die Auflösung am Ende ist allerdings enttäuschend, zu schildern warum würde allerdings zu viel vom Inalt verraten.

Warum der Grund für den Grakenkrieg nicht aufgelöst sein soll, wie ein Vorrezensent anmerkte, kann ich nicht nachvollziehen. Der wird im Dominique Handlungsstrang eigentlich erklärt. Allerdings wirkt das Ende des Krieges nach Jahrhunderten der andauernden Niederlagen und deren Erklärungen doch zu sehr konstruiert.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Abschluss mit leichtem Hänger, 3. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Feuerträume (Taschenbuch)
Der Autor Andreas Brandhorst konfrontiert den Leser in dem vorliegenden letzten? Band der 2ten Kantaki Trilogie mit einer nicht ganz einfachen Kost.
Verschiedene, von einander unabhängige Handlungsstränge, noch dazu in unterschiedlichen Dimensionen und Zeitabschnitten, machen einem das zurechtfinden in Brandhorst`s Universum nicht gerade leicht.
Zwei Hauptprotagonisten, Dominique und Nektar, beherrschen dieses Mal das Geschehen.
Die Nebenhandlung mit Tamara ist insofern wichtig, da diese zum Verständnis der Geschichte einiges beizutragen hat.
Sehr reizvoll finde ich, dass man bei Dominique nur ein paar Wochen miterlebt, bei Nektar jedoch dessen gesamtes Leben geschildert bekommt.
Trotzdem wird beiden Protagonisten ungefähr gleich viel Raum in dem vorliegenden Buch eingeräumt.
Leider gestaltet sich der mittlere Teil des Buches doch etwas zu langatmig.
Vor allem Dominique agiert mir hier etwas zu unbedarft und unbeholfen.
Der Leser muss nicht einmal besonders Aufmerksam sein um schon nach einigen Seiten zu wissen welche Personen sich hinter den beiden Figuren, die Dominique im Laufe der Handlung trifft, verbergen. Dominique stolpert in diesem Abschnitt der Handlung jedoch sehr ahnungslos und eher unglücklich durch das Geschehen. (mehr sei aus Gründen der wenigen Spannung an dieser Stelle nicht verraten).
Hier breitet sich meinem Empfinden nach der einzige wirkliche Hänger in diesem Buch aus.
Die Geschichte wird hier langatmig und auch etwas langweilig.
Herr Brandhorst hat sich die Latte selber sehr hoch gelegt und kommt dieses Mal nicht ganz an seine vorhergehenden Romane heran.
Auch hatte ich, zugegebener Maßen ist das eine sehr subjektive Ansicht, den Eindruck dass das Kantaki Thema jetzt ausgereizt ist und dass der Autor sich des öfteren wiederholt.
Das Ende hat mit persönlich nicht zugesagt, aber auch dass ist natürlich Geschmacksache.
Der eine oder andere Leser wird von diesem Ende vielleicht sogar begeistert sein.
Trotzdem gelingt es Herrn Brandhorst wieder einmal dem Leser SF von sehr hohem Niveau zu präsentieren.
Für jeden Stammleser ist die Lektüre des letzten? Teiles sowieso Pflicht. Einsteiger sollten sich eine der Besten SF-Reihen der letzten Jahre nicht entgehen lassen.
PS: Sehr positiv habe ich empfunden, dass dieses Mal auf die unnötigen Zeichnungen verzichtet wurde. Die noch in Feuerstürme zeitweilig den Eindruck eines Heftchenromanes vermittelten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ___das ende der graken___, 22. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feuerträume: Roman (Kindle Edition)
Ich hab mich die letzten 3 Monate durch die Bücher von Andreas Brandhorst gelesen und muss sagen, dass ich ziemlich beeindruckt war, von der Komplexität und Tiefe der Romane. Daher habe ich im Prinzip alle Bücher die ich in finden konnte gelesen. Das letzte war jetzt "die Feuerträume" als Abschluss dieser Triologie.
Dieses Buch ist deutlich schwächer als alle anderen Bücher...allerdings ist das Kritik auf hohem Niveau. Brandhorst schreibt diesemal etwas düsterer und tragischer als in den vorhergehenden Büchern. Das Ende des Protagonisten Nektar ist voraussehbar und eng mit dem Schicksal der Graken verknüpft.
Die Beschreibung der nichtlineraren Zeit hat mich dann sehr an "Otherland" erinnert. Der Regenmacher, die Löschung von kompletten Landschaften und das hinübergleiten in andere Welten.
Sorgsam bis ins Detail herausgearbeitete Personen wie z. B. der Hegemon und sein Sekräter wurden aufwändig in neue Schicksale geworfen und dann nicht weiter verfolgt. Der Tod von Rupert ist so untypisch und plötzlich...nachdem Brandhorst diesen hier als bedeutende Schlüsselfigur aufgebaut hat und den Spannungsbogen weiter aufgebaut hatte.
Vielleicht fehlte Brandhorst bei diesem letzten Buch einfach die Kraft für einen komplexen, in sich stimmigen Abschluss und wollte nach viel Arbeit, das Buch einfach irgendwie zu Ende bringen. Lesenswert ist das Bucht trotzdem.
Trotz vieler technischer nachvollziehbarer Zukunftsvisonen sind mir die mehr in die Fantasie Richtung gehende Götter wie Olkin und die Prävalente, als Schöpfer von Universen dann doch zu viel. Aber auch das ist natürlich Geschmacksache.
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2.0 von 5 Sternen Sehr schade, 26. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feuerträume: Roman (Kindle Edition)
Bei den ersten drei Bänder der Kantaki-Serie war der dritte der schlechteste.

Feuervögel ist klasse, Feuerstürme ist gut. Ich habe keine Ahnung, was sich der Autor beim Abschlussband Feuerträume gedacht hat.

Andreas Brandhorst brilliert wieder mit Ideen, Verwicklungen und Welten. Er baut eine enorme Spannung auf, man fiebert mit den Charakteren und dann... ja, dann, wird die zweite Kantaki-Serie beendet, ohne das verschiedene Handlungsstränge abschließend erläutert werden. Das ist wie guter Sex und die Kinder stehen auf einmal im Zimmer oder für die ohne Kinder, der Film ist gerade super spannend und das Licht geht im Kino an oder das Essen ist sehr lecker und ... kurz gesagt: frustrierend.
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4.0 von 5 Sternen Fantasy-Fans lieben es!, 1. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feuerträume: Roman (Kindle Edition)
Wer Fantasy mag und Brandhorst kennt, wird auch dieses Buch lieben. Gewohnt spannend und abenteuerlich, ein echter Page-turner für lange Nächte!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sollten wir uns auf die Suche nach den Kentaki begeben...?!, 29. April 2008
Von 
Elmar Arndt "EAR" (Biebergemünd) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Feuerträume (Taschenbuch)
Ein Buch das dieser Gut geschriebenen Triologie einen würdigen Abschluss gibt! Auffallend für den deutschen Leser, dass Wortwahl und Schreibstil ohne Übersetzungshintergrund besser ausfällt als bei so manchem "amerikanischen Produkt".
Absolut lesenswert für jeden "eingefleischten" SF Fan.
Die Handlungsstränge sind Gut koordiniert und lassen uns den denkbar knapp ausgegangenen Sieg der Menschheit nach 1200 Jahren Krieg mit einer Rasse die eigentlich gar nicht in unserem Universum vorhanden sein dürfte, packend mit erleben...
Die Frage nach einer Bewertung ist immer sehr individuell, aber wer die voran gegangenen zwei Bände gelesen hat, darf hier ruhig zum Abschluss nochmals "zugreifen".
Gruß an die SF Gemeinde
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!, 9. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feuerträume (Taschenbuch)
Der Roman beschreibt den Höhepunkt des Krieges der Menschheit und ihrer, teilweise neuen Verbündeten gegen die Graken und ihren Dienern. Da diese Trilogie über einen Zeitraum von mehr als 1500 Jahren spielt sind die Hauptprotagonisten erstmal natürlich wieder andere Menschen als in den Romanen davor, aber am Ende trifft man doch einen alten Bekannten wieder. Wie bei Trilogien üblich steigert sich zum Ende hin alles zum Höhepunkt, zur Schlacht aller Schlachten. Da es sich hierbei aber um keinen reinen Tech-SciFi oder Military-SciFi-Roman handelt, sollte der Leser aber auch keine epische Ausarbeitung derselben erwarten.
Alles in allem hat Andreas Brandhorst wieder einen SciFi-Roman der Spitzenklasse abgeliefert der wirklich Lust auf mehr, viel mehr, aus der Feder des Autors macht. Ich frage mich allerdings, wie er dafür noch die Zeit findet, bei all der Übersetzertätigkeit. Zum Schluss noch ein kleines Lob an den für den Klappentext verantwortlichen Redakteur oder wer dafür auch sonst so verantwortlich zeichnet, diesmal wurde nicht zuviel verraten.

Fazit: Science-Fiction der Meisterklasse!
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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der erzwungene Abschluß einer Trilogie, 4. Februar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Feuerträume (Taschenbuch)
Generell muss ich sagen, dass nach der ersten Kantaki-Trilogie die Latte für Andreas Brandhorst sehr hoch lag. Im ersten Teil der Feuervögel-Trilogie war von der Klasse auch einiges zu spüren, dies war aber schon im zweiten Teil bei weitem nicht mehr so. Der letzte Teil "Feuerträume" war für mich eine Entäuschung. Der Grund ist einfach. Der wesentliche Handlungsstrang mit Dominique im Mittelpunkt ist konfus und langatmig geschrieben. Die Protagonistin ist praktisch das ganze Buch über auf der Flucht, stellt sich dabei ziemlich naiv an. Bekannte Handlungsmuster wiederholen sich an verschiedensten Orten mehrfach. Darüber hinaus ist dieser Teil der Geschichte alles andere als logisch. Die Begründung, warum gerade eine Tal-Telassi für die Aufgaben gebraucht werden, ist lächerlich. Offene Handlungsstränge aus den vorangegangenen Büchern wie die Crotha, Begründung für den Grakenkrieg, die großen Lücken, etc. werden nicht gebracht oder sind oberflächlich. Überhaupt wirkt das ganze Buch oberflächlich. Die interessanteren Handlungsstränge wie Maschinenzivilisation und Nektar/Graken werden nicht wirklich zum Abschluss gebracht. Das Ende des Buches wirkt dann auch uninspiriert. Da wird die größte Raumschlacht gewonnen, da redet Dominique mit einem Halbgott und was passiert - rein gar nichts!
Meine Empfehlung: In den Buchladen gehen, die letzten 20 Seiten lesen und fertig!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dominique oder Dominik, 26. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Feuerträume (Taschenbuch)
Wer diese Trilogie lesen möchte, dem kann ich nur empfehlen die drei Bücher zusammen zu kaufen. Die Bände schließen nahtlos aneinander an und es wird dem Leser auch keine noch so kleine Einführung in die bisherige Handlung geboten, nett wenn man die Bücher hinternander liest, schlecht, wenn ein paar Wochen dazwischen liegen.
Manches bleibt in diesem letzten Band offen und die Aufklärung zu Olkin, der auch schon im Diamant Zyklus eine Rolle spielte entäuscht wahrscheinlich viele (Warum wollte der in der ersten Trilogie nur immer spielen?). Die Crotha wirken etwas verloren ihre Motivation wird nicht wirklich deutlich, wie bei manch anderer Figur oder Rasse auch. Glücklicherweise stehen hier aber die Superkräfte der Tal Telassi nicht mehr so dominierend im Vordergrund.
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Feuerträume
Feuerträume von Andreas Brandhorst (Taschenbuch - 2. Januar 2008)
Gebraucht & neu ab: EUR 12,89
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