Kundenrezensionen

22
3,0 von 5 Sternen
Die Jäger des Wüstenplaneten: Roman (Der Wüstenplanet, Band 7)
Format: TaschenbuchÄndern
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am 31. Mai 2014
Eine sehr gute Fortführung der sechs Bände von Frank Herbert. Das einzige störende für mich sind die sehr vielen, manchmal nicht geordneten Handölungsebenen, die das Lesen in Partien - mit zwei oder drei Tagen dazwischen - etwas schwerer machen, weil man schon einmal bei der einen oder anderen Handlungsebene den Faden verlieren kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2013
Für mich endet der Dune-Zyklus im 6.Band von Frank Herbert. Was sein Sohn und KJA hier abliefern und auch in den anderen Büchern (die Legende usw.) ist eine Beleidigung des Originals.
So einen Mist habe ich lange nicht mehr gelesen. Das hat mit der Literaturqualität des Vaters nichts mehr zu tun.
Wenn man so etwas großes versucht fortzusetzen, dann muß man sich bewust sein auf was man sich einläßt.
Das ist hier absolut nicht der Fall. Der Stil und die Art der Fortsetzungen sind grausam zu lesen.
Die kann man nur mit Groschenromanen vergleichen.
Immer mehr Wert wird anscheinend auch auf die Darstellung von Brutalität gelegt. Das scheint aber in der heutigen Zeit modern zu sein. Mir gefällt das überhaupt nicht und hebt auch garantiert nicht die Qualität von Geschichten.
Ich habe in den Rezensionen auch einen Vergleich von Frank Herbert und J.R.R. Tolkien gelesen.
Man sollte solche Vergleiche lieber unterlassen, denn beide Autoren sind auf Ihre Art brilliante Schriftsteller, die beide eine visionäre Idee in Ihren Köpfen verwirklicht haben.
Brian Herbert und JKA haben sich den Titel "Schriftsteller" noch nicht verdient.
Vielleicht sollten Sie sich erstmal an leichteren Stoffen versuchen und ein bischen üben.
Mein Tipp: Ein echter Dune-Fan sollte sich daher mit den 6 Bänden begnügen und sich sein eigenes Ende dieser Geschichte zurechtdenken.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2007
Nachdem ich die alle 6 Prequels gelesen hatte und enttäuscht wurde, habe ich, trotzdem wieder Anderson den Text verfasst hat, dieses Buch gekauft und gelesen.

Ich wurde positiv überrascht:
An diesem Band ist mE tatsächlich zu erkennen, dass Ideen vom großem Frank Herbert verwendet wurden. Auch der Schreibstil ist etwas besser, als in den Prequels und es gibt weniger Ungereimtheiten.

Natürlich erreicht das Buch die Meisterschaft Herbert sen. nicht.

Leider merkt man nun, dass die Prequels, wenn überhaupt, nur sehr gering auf Ideen von Frank Herbert basieren.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2007
Die Jäger des Wüstenplaneten (Hunters of Dune) von Brian Herbert u. Kevin J. Anderson

Nachdem ich zur Einstimmung noch einmal die letzten Kapitel der „Ordensburg des Wüstenplaneten“ und die ersten fünfzig Seiten des Nachfolgewerkes gelesen hatte, fand ich mich erst einmal wieder im Dune-Universum zurecht.

Im letzten, noch von Frank Herbert geschriebenen Band hatten sich die Bene Gesserit, der alte Clan der Frauen, mit dem Geehrten Matres, einen neuen Frauenclan, verheerende Schlachten geliefert, in deren Folge der Wüstenplanet vernichtet wurde. Nun haben sich die Reste beider Clans zu einem instabilen Zweckbündnis, die neue Schwesternschaft zusammengeschlossen.

Duncan Idaho und Miles Teg, die auf ihrer Flucht vor den vereinigten Frauenclans und auf der Suche nach einen neuen Wüstenplaneten das Nichtschiff in einen völlig unbekannten Teil des Universum gesteuert hatten, haben nun nach mehreren Jahren den Sprung in den Realraum wieder geschafft.

Unter der Führung von Murbella beherrscht die neue Schwesternschaft das System der Planeten und muss sich gegen die Tleilaxu, Ix und die Menschen der Raumfahrergilde durchsetzen.

Schlüsselproblem ist immer noch das Gewürz im Original Spice genannt, das durch die Sandwürmer erzeugt wird. Da Arrakis/Dune zerstört worden war, begann die neue Schwesternschaft eine neue Gewürzproduktion auf dem Planeten Ordensburg, aber die Kapazität reicht nicht aus.

Außerdem zeigt sich eine neue Gefahr für das System. Noch unbekannt in ihrem wahren Ausmaß und auch noch nicht von allen akzeptiert. Aber kann das Wiedererwecken historischer Personen, wie Paul Muad'dib (den späteren Kwisatz Haderach) tatsächlich dieser neuen Bedrohung entgegenwirken?

Wie bereits in den Original-Romanen von Frank Herbert wird eine Entwicklung dargestellt, die über mehrere Jahrzehnte geht. Einerseits wird die Odyssee des „Nicht-Schiffs“ „Ithaka“ mit Duncan Idaho und Der Bene Gesserit Sheeana und ihren Getreuen dargestellt, ein anderer Handlungsstrang beinhaltet die Fortsetzung der Auseinandersetzung der Neuen Schwesternschaft mit den Geehrten Matres und deren Verbündeten.

Herbert u. Anderson ist basierend auf Frank Herberts Manuskripten eine kurzweilige Fortsetzung gelungen, die aber noch immer nicht das Ende darstellt. Denn im englischen erscheint in Kürze mit „Sandworms of Dune“ eine weitere Fortsetzung.

Sicher wird es auch hier wie bei den Prequels geteilte Meinungen geben, ob eine Fortsetzung überhaupt nötig ist, aber ich fand den Roman wieder sehr spannend und die Handlung von „Ordensburg des Wüstenplaneten“ war ja wirklich nicht abgeschlossen. Nur Vier Sterne gebe ich, weil die Handlung noch nicht abgeschlossen ist und weil ohne Vorkenntnisse des Dune-Zyklus die Lektüre schlichtweg sinnlos ist.

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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2008
Auch ich hatte mich gefreut, nun endlich den Abschluß des Dune-Zyklus zu finden, und dann dies! Die ganzen Prequels von KJA/Brian H. hatte ich (welch ein Glück!!) zuvor nicht gelesen. Was die beiden hier aber abgeliefert haben, spottet jeder Beschreibung. Schon nach wenigen Seiten
wurde klar, daß die Autoren aber auch nicht ansatzweise über Fähigkeiten verfügen, wie sie für dieses Vorhaben nötig gewesen wären. Absatz für Absatz habe ich mich vorangequält und kann mich nicht erinnern, wann ich etwas derart Unerträgliches gelesen habe! Auf Seite 105 habe ich entnervt unterbrochen und den PC angeworfen, um zu sehen, was die geneigte Leserschaft zu diesem Machwerk sagt. Wie beruhigend, auch viele andere haben ein Gefühl für miesen Schreibstil.
Das ist allerunterste Schublade, selbst billigsten Groschenheften kaum angemessen. Frank Herbert dürfte sich im Grabe herumdrehen angesichts dieser Verhackstückung seines Hauptwerks.
Ein Gutes hat diese Erfahrung: weitere Bücher von diesen Gurken muß ich
mir nicht antun. Und die Neugier auf das Ende der Geschichte kann auch
ohne die Zeitverschwendung mit dem Buch gestillt werden: in den unendlichen Weiten des Internets sah ich gerade ausführliche Zusammen- fassungen des Inhalts. Ob das ganze authentisch im Sinne Frank Herberts
ist, muß dahingestellt bleiben. Auf jeden Fall landet dieses Buch unaus-
gelesen in hinterster Ecke. Denn - in Abwandlung eines Spruchs über Wein -
das Leben ist viel zu kurz, um schlechte Bücher zu lesen.
Und dieses ist nicht nur schlecht - sondern - siehe Überschrift!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juni 2007
Wer erwartet die Düsternis der "Ordensburg des Wüstenplaneten" weiter zu finden, der irrt sich. Der Sohn von Frank Herbert hatte nie den Anspruch den Schreibstil seines Vaters fortzuführen oder zu kopieren.

So liest sich die langerwartete Fortsetzung flüssiger und leichter im Stile der Prequels und der frühen Chroniken.

Bevor ich mit dem Lesen der "Jäger des Wüstenplaneten" begonnen habe, habe ich nochmal die Ordensburg gelesen. Oder besser gesagt mich durchgequält. Auch wenn ich absoluter Fan der Serie bin, war der letzte Band am schwersten zu lesen. Viel Philosophie, Religion und "Düsternis" machten das Lesen zur Geduldsprobe.

Erfrischend nun die Fortsetzung. Auch wenn ich nicht mit allen Entwicklungen und Neuaufstehungen von vorangegangenen Helden einverstanden bin, schliesst sich langsam der Kreis des gesamten Epos. Für mich bleibt die Spannung erhalten wie nun der alte-neue Feind besiegt werden soll. Zumal ich den Eindruck habe, dass dieser sich weiterentwickelt hat und die Menschheit stehengeblieben ist.

Ich kann daher das Buch empfehlen: es ist spannend, leicht und flüssig zu lesen und macht Lust auf den nächsten Teil. Denn ein Ende ist noch lange nicht abzusehen.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2007
Also wenn ich mir jetzt diese ganzen Dune-Bücher im Schrank ansehe, dann gibt es jetzt langsam ein rundes Bild. Was zwischen den Prequels und den Originalen festzustellen war, waren einige Unschärfen in Historien, Personen usw. Ok, anderer Schreibstil, langer Zeitraum (sowohl beim Schreiben als auch in der Geschichte) - passt. Positiv überrascht war ich jetzt doch, dass die Prequels in die Dune-Story mit "reinsynchronisiert" wurden. Die Geschichte ist jetzt schon relativ gut auf einander abgestimmt und flüssig zu lesen - und zwar von "Buttlers Djihad" bis "Jäger...". Jetzt kann also langsam der Schluss kommen, um das Epos rund zu machen.

Was mir nicht so ganz gefallen hat, ist an einigen stellen wieder mal die Übersetzung. Bitte, bitte - liebe Übersetzungsargentur. Lest euch VOR einem solchen Projekt die anderen übersetzten Bücher mal durch. Auf einmal heißen die Damen von Leto 2. nämlich "Fischsprecher" statt "Fischredner". Das muss nicht sein... Zweites Manko: Warum bitte hat der Verlag jetzt das Layout des Covers geändert, sodass es neben einem anderen Formfaktor auch noch einen anderen Stil hat, als der Rest der Serie?
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2007
und aus. Niemand, nicht sein Sohn oder Kevin können seinen Stiel kopieren und aus. Also entweder ließt jemand, die neuen Bücher nicht oder ist aufgeschlossener. Mir persönlich gefällt der Schreibstiel von Kevin und Brian.... gut es stimmt, dass es nur so von Wiederholungen wimmelt und auch die Kapitel sehr kurz geraten sind. Dafür muss ich allerdings sagen, dass ihre Bücher flüssiger zu lesen sind als Herbert. Sowie finde ich ihre Bücher spannender geschrieben... ich mag auch Franks politische/esoterische/religöse Schiene aber leicht zu lesen ist sie nicht. Ich habe erst knapp 500 Seite gelesen und bin begeistert. Die Story ist gut....auch wenn die Übersetzung an einigen stellen grausig ist. Wer ist Daniel und Marty? Woher kommen die geehrten Matres.. wie gehts es mit den Gholas weiter? Wird sich das Schicksal von Leto II wiederholen, das selbe gilt auch für den Baron.

Ich freu mich schon auf den nächsten Roman sowie die nächste Serie "Paul of Dune".
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2007
Für jeden der die 6 Bücher von Frank Herbert gelesen hat und das Dune Universum liebt ein MUSS.

Zwar unterscheidet sich der Schreibstil, jedoch soll dieser auch nicht kopiert werden.

Die Geschichte ist spannend erzählt und setzt beim Ende von "Die Ordensburg des Wüstenplanten" an. Viele bekannte Gestalten tauchen erneut auf.

Ich bin bereits jetzt auf die Fortsetzung gespannt, in der dann nun endlich das Ende der Geschichte des Wüstenplaneten kommen soll.
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2007
Die sechs Bändes der Originalzyklus gehören in emienr Bibliothek zu den Schätzen und ich hab sie inzwischen mit Sicherheit 4x gelesen.

Mit den Fortsetzungen von seinem Sohn und Anderson konnte ich nicht wirklich viel anfangen. Leider geht es mir auch so mit den Jägern -- hatte gehofft, dass es als Fortsetzung mit Original-Aufzeichnungen von Herbert selbst vielleicht besser wird.

War aber leider nichts... kann ich nicht empfehlen, wenn man das Original mag.
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