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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keinesfalls Mittelmaß...sondern Spitzenklasse !
Ein echter Abnett. Wer die unglaublich gute Gaunts Geister Reihe gelesen hat und mochte, kann bzw. muss hier bedenkenlos zugreifen. Nach anfänglicher Skepsis bezüglich der Flieger-Thematik, bin ich doch sehr überrascht wie gut der Autor, die spezielle Atmosphäre der Luftkämpfe rüberbringt. Der Roman reiht sich als "Spin Off" hervorragend in...
Veröffentlicht am 8. Juni 2007 von Tino Helmig

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über den Wolken
Das angesprochene Produktplacement vom Vorredner ist absolut korret. Denn gerade im aktuellen WD wird Werbung für ein neues Miniaturenspiel gemacht - Forge World startet Aeronautica Imperialis...und schwups erscheint ein Titel dazu (bzw. im enlischen ja entsprechend vorher).

Ich mag Dan A. ja ganz gerne mit seinen Geistern und er versucht hier wirklich...
Veröffentlicht am 16. Mai 2007 von Snaga


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keinesfalls Mittelmaß...sondern Spitzenklasse !, 8. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Der doppelte Adler: Warhammer 40 000-Roman (Taschenbuch)
Ein echter Abnett. Wer die unglaublich gute Gaunts Geister Reihe gelesen hat und mochte, kann bzw. muss hier bedenkenlos zugreifen. Nach anfänglicher Skepsis bezüglich der Flieger-Thematik, bin ich doch sehr überrascht wie gut der Autor, die spezielle Atmosphäre der Luftkämpfe rüberbringt. Der Roman reiht sich als "Spin Off" hervorragend in die Reihe der Tanither ein, da hier auch der Sabbatweltenkreuzzug das Thema vorgibt. Es ist außerdem sehr nett das die Hauptfiguren der beteiligten Truppen aus einigen der Geister-Romane bekannt sind. So erlebt man ein Wiedersehen mit den Phantinern aus "Die Feuer von Tanith" und den 8.Pardus Panzern aus "Ehrengarde".

Das einzige Manko, das allerdings einige Warhammer 40.000 Romane haben, ist das abrupte Ende...aber im kriegsgebeutelten 40. Jahrtausend gibt es wohl auch kein richtiges Ende, sondern eher Unterbrechnungen, Verlegungen und die Ruhe vor dem Sturm.

Viel Spass damit.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Geister, trotzdem genial, 18. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Der doppelte Adler: Warhammer 40 000-Roman (Taschenbuch)
Als ich das Buch erstmals sah und den Buchrücken las, dacht ich zuerst: " Luftkampf? Das ist doch langweilig."

Bisher habe ich alle vorherigen von Dan Abnett über Gaunts Geister gelesen und zähle sie zu den besten im Warhammer 40.000 Universum. Denn Abnett schreibt einfach unterhaltsame und spannende Geschichten. Und so ist es auch hier.

Ganz kurz zum Inhalt: Die Chaos Armee auf dem Imperiumsplaneten Enothis bekommt starke Verstärkungen und kann so die imperialen Truppen zum Rückzug zwingen. Während die Imperiale Armee ein Rückzugsgefecht durch Wüsten und Berge führt muss der Fortgang des Krieges im Luftkampf entschieden werden. Gewinnt das Imperium die Lufthoheit wieder, lässt sich der Krieg vielleicht gewinnen. Wenn das Chaos jedoch auch im Kuftkrieg triumphiert ist der Planet verloren. Und damit wäre der gesamte Sabbatwelten Kreuzzug gefährdet...

Wenn sie bisher noch kein Buch von Dan Abnett gelesen haben: Dann empfehle ich sein Buch "Geisterkrieger". Ich bin zwar sicher dass man ohne Kenntnisse der Gaunts Geister Buchreihe das Buch "Der doppelte Adler" versteht, aber mit den Vorkenntnissen der "Geister"-Geschichten hat man keinerlei Verständnisprobleme.

Wenn sie bisher schon Bücher von Dan Abnett gelesen haben und diese mochten: Zugreifen! Auch wenn man anfangs denken mag, dass es langweilig ist. Ich persönlich finde es spannend und kann es nur empfehlen.

Außerdem muss man ja die Zeit überbrücken bis "The Armour of Contempt" übersetzt wurde (wenn mans nicht auf englisch lesen will).
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über den Wolken, 16. Mai 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der doppelte Adler: Warhammer 40 000-Roman (Taschenbuch)
Das angesprochene Produktplacement vom Vorredner ist absolut korret. Denn gerade im aktuellen WD wird Werbung für ein neues Miniaturenspiel gemacht - Forge World startet Aeronautica Imperialis...und schwups erscheint ein Titel dazu (bzw. im enlischen ja entsprechend vorher).

Ich mag Dan A. ja ganz gerne mit seinen Geistern und er versucht hier wirklich wieder Figuren herauszuarbeiten und ein paar Fäden zusammenzuführen. Nur die gesamte Handlung ist deutlich einfacher gestrickt als bei den Geistern. Ich muß auch zugeben, das ein Roman über Luftgefecht irgendwie nicht so spannend ist... Vielleicht kann ich mich einfach schwierig in "Rolle rechts, Steilflug und Treffer im Kühlkreislauf" reindenken.

Das Buch gewinnt nie wirklich an Tiefe und ist nur eine Ansammlung von Luftgefechten mit ganz wenig Charakterhintergrundentwicklung... Als Gaudi sicherlich nett zu lesen, aber insgesamt werden die deutschen Ausgaben der WH + WH40k Romane einfach immer blasser und zielen mehr denn je auf ein anspruchsloses Publikum ab. Und das ist schade, denn beide Welten hätten genug Tiefe zu erzählen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jäger & Bomber, 28. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Der doppelte Adler: Warhammer 40 000-Roman (Taschenbuch)
Ein sehr schön geschriebenes Buch indem der Leser viele alte Bekannte wiedertrifft.

Mit den Büchern vorher leider nicht zu vergleichen, da die Spannung eines Luftkampfes niemals mit dem Bodenkampf konkurieren kann.

Trotzdem lesenswert.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade..., 24. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Der doppelte Adler: Warhammer 40 000-Roman (Taschenbuch)
Der doppelte Adler von Dan Abnett ist mal eine andere "Story" von der Welt Warhammer 40k.

Hier haben wir verschiedene Fliegerstaffel, die einen Luftkampf führen um die Welt und den Kreuzzug von Macaroth zu retten.

Wenn man schon einige Romane gelesen hat von Warhammer 40k, dann ist es mal was anderes und erfrischendes, nicht nur Space Marines, Imperiale Fussoldaten etc.. Hier haben wir Flieger, die die Welt aus Ihren Flugmaschinen verteidigen.

Zu Anfang des Buches möchte man mehr Wissen und der Spannungsverlauf ist geradlinig hoch.

Doch ab der Hälfte kommt einen schon alles bekannt vor. Ich hatte ab da an das Gefühl, hier wiederholen sich alle Ereignisse, auch wenn Dan Abnett wirklich gut beschreiben kann.

Deswegen fand ich es auch schade, dass die Anfangsspannung nicht gehalten wird und in der Gesamtheit hier wieder ein Warhammer 40k Buch in der Mittelmäßigkeit versinkt..

Schade..
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze!, 14. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Der doppelte Adler: Warhammer 40 000-Roman (Taschenbuch)
Mein erster Ausflug in die Welt von Warhammer 40 000. Und er hat sich gelohnt. Nachdem mich William King mit seinen Romanen schon fasziniert hat, war ich überrascht, wie gut Dan Abnett schreiben kann. Seine Schreibweise ist faszinierend, er hält die Spannung mit kurzen Sätzen hoch, ohne auszuschweifen. Seine Helden wachsen einem ans Herz. Schade, dass es keine Fortsetzung dieses Romans gibt
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5.0 von 5 Sternen Warhammer in einer neuen Dimension, 12. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der doppelte Adler: Warhammer 40 000-Roman (Taschenbuch)
Als ich gelesen habe, dass es einen Warhammer 40K-Fliegerroman gibt, noch dazu geschrieben von Dan Abnett, musste ich einfach zuschlagen: Warhammer 40K ist eines meiner lieblings Sci-Fi Unsiversen, ich stehe total auf Fliegerromane und zu Dan Abnett muss ich wohl nicht mehr viel sagen.

Das Buch erfüllt genau was man erwartet: Luftkampfaction vom feinsten. Im Vergleich mit anderen Fliegerromanen (sowohl fiktionalen, wie historischen (also zB. WW2)), von denen ich einige gelesen habe, kann dieses Buch absolut mithalten. Die Gefechte werden spannend und nachvollziehbar beschrieben. (Schön ist auch, dass gewisse Aspekte, speziell aus der Weltkriegsfliegerei aufgegriffen werden. Nicht nur in Bezug auf die Charaktere, auch die Maschinen sind in Bezug auf ihre Antriebstechnik usw. zwar hochmodern und extrem schnell, gleichzeitig stehen dem Piloten kaum technische Hilfsmittel zur Seite, keine zielsuchenden Raketen. Sie fliegen sich wie eine Spitfire, nur eben schneller. Dies erhällt natürlich die Spannung im Kampf, wer will schon einen Luftkampf lesen, in dem ein Pilot, ohne Sichtkontakt, eine Rakete abfeuert und das feindliche Flugzeug vernichtet?)
Hinzu kommen die von Abnett gewohnten, interessanten Charactere die in zunächst völlig verschiedenen Handlungssträngen langsam zusammengeführt werden.
Durch diese Handlungsstränge werden viele verschiedene Aspekte des Warhammer40K-Luftkampfes abgebildet. So haben wir einen Bomberpiloten und eine Jägerstaffel eines imperialen Regiments, Kampfflieger der planetaren Verteidigung (in altmodischeren Maschinen), eine Elitestaffel der Flotte und auch die Bodenorganisation wird thematisiert. Ebenso, wenn für meinen Geschmack etwas zu kurz, selbst die Gegenseite.
Das Buch zeichnet die Ereignisse einiger Tage in einem langen Krieg nach, es gibt also keine "klassische" Geschichte, mit total überraschenden Wendungen, Verschwörungen und so weiter, wie man es beispielsweise aus der Eisenhorn-Reihe kennt aber das ist auch nicht, was das Buch sein soll.

Wer Warhammer40K mag, interessiert daran ist, mal nicht von Space Marines oder imperialer Infanterie zu lesen und grundsätzlich Interesse an Fliegerei hat, sollte dieses Buch auf jeden Fall kaufen.
Und ich freue mich, auf die angekündigte Fortsetzung!!!

Kurzer Kommentar zu anderen Kommentaren:
Das Buch schlecht zu bewerten, weil man schilderung von Luftkämpfen langweilig findet, ist irgendwie komisch. Titel, Umschlagbild sowie Klappentext lassen nicht den geringsten Zweifel zu, dass es sich um einen Fliegerroman handelt, wer das nicht mag, sollte es nicht lesen. (Ich interessiere mich nicht besonders für die imperiale Armee, weswegen ich mich bis heute nicht weiter mit Gaunt und co beschäftigt habe)
Und auch die Kritik der "unrealistischen" bzw. "physikalisch unmöglichen Manöver" muss ich entkräften. Im Buch wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es sich um sogenannte "Vektorschub-Flugzeuge" handelt, die eben aufgrund von schwenkbaren Steuerdüsen/Haupttriebwerke Manöver und Wenden fliegen können, zudenen konventionelle Flugzeuge nicht in der Lage sind, wie zB. das Senkrechtstarten und -landen. Eine Technologie die in modernen Kampfflugzeugen auf der Erde im übrigen schon zum Einsatz kommt.
Thema Productplacement: Natürlich kam das Buch "passend" zum Release von Aeronautice Imperialis raus, aber in welchem Zusammenhang wurde noch die Eisenhorn-Reihe aufgelegt? Richtig, das Spiel Inquisitor, die Bücher die hierraus entstanden sind, gehören zu den besten Warhammer-Romanen überhaupt. Und letztenendes sind doch alle Warhammerromane Werbung.
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5.0 von 5 Sternen Luftkampf im 40k- Universum!, 17. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der doppelte Adler: Warhammer 40 000-Roman (Taschenbuch)
Hier vorweg: Ich bin seit gut vier Jahren Warhammer 40.000- Fan und kenne mich sehr sehr gut mit der Materie aus, daher weis ich auch welche Romane gut sind und welche man lieber gar nicht kauft, dieser Roman ist einer der besten!

Erst mal: Luftkampf bei 40k gab es in diesem Maße noch nicht, und die Kämpfe zwischen den Jägern sind sehr gut beschrieben und vor allem Spannend. Hier hat Abnett wieder mal ein goldenes Händchen bewiesen und verleiht den Haupt- und Nebendarstellern eine feine Charakterentwicklung. Ich will hier nichts vorweg nehmen und daher bleibe ich was die Story angeht Oberflächlich:

Der Planet Enothis (Eine Sabbat- Welt--> Verweis: Gaunts Ghosts)steht unter Belagerung, die Land- Offensive ist gescheitert und die Bodentruppen ziehen sich zurück, verfolgt von den feindlichen Fliegern und Jagdeinheiten. Die Flotte eilt herbei und unterstützt die beheimateten Flieger (die sowohl technisch als auch in ihrer Zahl völlig unterlegen sind), und mehrere Kämpfe entbrennen. Man verfolgt einen Hauptstrang (Die Umbra- Staffel unter Bree Jagdea), und mehrere Nebenstränge die zum großen Finale führen.

Jetzt das Manko: Die ÜBersetzung ist nicht die neuste und Heyne übesetzt fleißig Eigennahmen (besten Beispiele: Fliegernamen:

Lightning --> Blitzstrahl
Thunderbolt --> Donnerkeil

Hier hat man bei Heyne wieder mal etwas Mist gebaut)

Fazit: Mal abgesehen von der etwas fehlerhaften Übersetztung ein sehr guter Roman der mal etwas anderes als Infanteriekämpfe beschreibt, sondern sich mal um die Luftkämpfe kümmert.
Klare Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Auf auf und davon!, 2. Februar 2010
Von 
D. Flojhar (Ludwigshafen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der doppelte Adler: Warhammer 40 000-Roman (Taschenbuch)
Anfangs war ich sehr skeptisch, ob ich das Buch lesen soll. Da ich erst dachte es gehört in die Gaunts Geister Reihe. Tatsächlich spielt es zu der Zeit und vereinzelt sind bekannte Namen aus der Reihe vorhanden. Zwar nichts weltbewegendes aber immerhin. Anfangs tat ich mir auch schwer von Bodenkämpfen der Soldaten und Spacemarines auf die Schlachten im Luftraum zu wechseln. Aber es hat sich gelohnt und ich bin sehr zufrieden! Das Buch erzählt eine spannende Geschichte im Warhammer 40K Universum und fesselt bis zum Ende hin. Dan Abnett hat hier sehr interessante und sympathische Charaktere erschaffen. Das letzte Drittel habe ich in einem Ratsch durchgelesen und fand den Szenenwechsel auch sehr erfrischend. Für Fans der Warhammer 40K Reihe ist das Buch sehr zu empfehlen. Wer aber eher bodenständig" ist und abhängig der übermenschlichen Kräfte der Space Marines ist, sollte es sich nochmals überlegen. Fans der Gaunts Ghost Reihe werden doch eher mit Stil und Szene zurechtkommen. Meine Empfehlung sind volle 5 Sterne!
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4.0 von 5 Sternen Es muss nicht immer Gaunt sein, 10. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Der doppelte Adler: Warhammer 40 000-Roman (Taschenbuch)
Meiner Meinung nach ein gutes Stand-Alone Produkt. Kein Teil der Serie rund um die Meisterkundschafter vom 1.Tanith aber dennoch spannend und interessant geschrieben. Doch Kenner der Bücher kommen auch auf ihre Kosten. Wie bereits von einem Rezensenten erwähnt trifft man auf alte Bekannte. Dennoch lässt sich das Buch auch ohne spezifischen Hintergrund lesen.

Wer sich allerdings erwartet hat, dass hier wieder die Hauptprotagonisten der Serie rund um Kommissar Gaunt auftreten, wird enttäuscht. Und mal ehrlich, wie sollte das denn bitte auch gehen? Larkin als Bordschütze, Mkoll als Anführer eines Spähflugzeuges? Doch ganz verkneifen kann sich Dan Abnett auch hier eine Parallele nicht. Die Hauptpersonen sind Angehörige einer Phantiner Gardeeinheit die zum Luftkampf nach Enothis geschickt werden, um debn feindlichen Vormarsch zu stoppen. Die Phantiner sind allerdings Gardisten, ihre Flügelmänner hingegen Angehörige der Flotte, und natürlich muss das zwangsläufig zu Reibereien führen. So wie bei den Tanithern, die fast mehr Fehden mit anderen Regimentern haben, als Kriegseinsätze.

Grundsätzlich ist es ein solid geschriebenes Buch, im bekannten Abnett Stil. Interessante Dialoge, prägnante, anschauliche Beschreibungen (z.B.: Position bei den Luftkämpfen) die selbst den Laien einen Einblick geben. Und vor allem, das Ende hatte es in sich. Und gerade das hebt es wohltuend von den anderen Büchern ab, da Enden ja sonnst nicht Abnetts Sache sind.

Abzüge gibt es allerdings für die Übersetzung. Die Eigennamen, vor allem bei den Flugzeugtypen, hätte man lassen können!
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Der doppelte Adler: Warhammer 40 000-Roman
Der doppelte Adler: Warhammer 40 000-Roman von Dan Abnett (Taschenbuch - 2. Mai 2007)
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