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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vergnügliche Odyssee mit kurzsichtiger Gottheit als heimlichem Star.
Obwohl es prinzipiell nicht notwendig ist, die Vorgeschichte der Tajarim zu kennen, die Gerd Scherm in "Der Nomadengott" erzählt hat, freut es den Leser doch, dass der Autor diese Ereignisse in einem kurz gehaltenen Prolog noch einmal Revue passieren lässt, indem er sie von seinem Protagonisten Seshmosis in einem Brief reflektieren lässt. Rasch beginnt...
Veröffentlicht am 28. Mai 2007 von Media-Mania

versus
3.0 von 5 Sternen Kann leider mit dem 1. Teil nicht mithalten
Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, so dass ich das Buch recht zügig gelesen hatte. Leider fehlt diesem Buch, was mir bei "Der Nomadengott" so gut gefallen hat: der Witz. In diesem Buch sind kaum witzige Stellen, was wirklich schaden ist.
Die Geschichten um Kreta und Troja wurden in diesem Buch ein wenig anders wiedergegeben als es in den...
Veröffentlicht am 15. April 2012 von Bücherwurm84


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vergnügliche Odyssee mit kurzsichtiger Gottheit als heimlichem Star., 28. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Irrfahrer: Roman (Taschenbuch)
Obwohl es prinzipiell nicht notwendig ist, die Vorgeschichte der Tajarim zu kennen, die Gerd Scherm in "Der Nomadengott" erzählt hat, freut es den Leser doch, dass der Autor diese Ereignisse in einem kurz gehaltenen Prolog noch einmal Revue passieren lässt, indem er sie von seinem Protagonisten Seshmosis in einem Brief reflektieren lässt. Rasch beginnt Scherm dann jedoch auch damit, das neue Abenteuer der Tajarim zu erzählen, und kann dabei mit den gleichen Qualitäten überzeugen, die auch schon dem "Nomadengott" zu seinem Erfolg verhalfen. So sind es vor allem spitze Kommentare und ironische oder gar sarkastische Anmerkungen oder Beschreibungen, die dem Leser immer wieder ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern können. Doch Gerd Scherm bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen pointiertem und hintergründigem Humor und flachem Slapstick - ein Grat, den er mitunter zum Slapstick hin abzurutschen droht. Glücklicherweise gelingt es dem Autor jedoch immer wieder, sich zu fangen und seine Geschichte in gewohnter Manier weiterzuerzählen. Und immer wieder ist es GON, der diese unterhaltsamen Passagen gekonnt bestreitet und von dem man am liebsten immer mehr lesen möchte - er ist der heimliche Held des Romans und sorgt sicherlich für die meisten und lautesten Lacher.

Man kann "Die Irrfahrer" auf zwei verschiedene Arten lesen: Entweder man ist auf schlichte, humorvolle Unterhaltung aus, oder man beschäftigt sich mit dem tieferen Sinn des Romans, der nicht nur die Gesellschaft, sondern auch das Heldentum scharf kritisiert und damit durchaus auch aktuelle Bezüge herzustellen vermag. Dass diese oftmals zwischen den Zeilen versteckt sind und vom Leser interpretiert und herausgelesen werden müssen, erhöht lediglich den Reiz dieses vergnüglichen Leseabenteuers.

Fazit:

Mitunter bedient sich Gerd Scherm flachem Slapstick, der Großteil seines Romans jedoch ist humoristische Unterhaltung auf hohem Niveau. Besonders Kenner der antiken Mythen und Sagen kommen wieder auf ihre Kosten, da sie es sind, die all die Veränderungen bemerken werden, die der Autor an den Überlieferungen vorgenommen hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrhaft göttliches Lesevergnügen, 28. August 2009
Von 
Maren Frank "Leseratte" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Irrfahrer: Roman (Taschenbuch)
'Es warten große Aufgaben auf dich.' ' So spricht GON, der Gott ohne Namen, zu seinem Propheten Seshmosis. Leser des 1. Bandes ' Der Nomadengott ' wissen natürlich, wer GON, Seshmosis, Raffim, der Sänger El Vis, Prinzessin Kalala und all die anderen sind, deren weitere Abenteuer in diesem Buch fortgesetzt werden.
Und an Abenteuern mangelt es wahrlich nicht. Seshmosis war ein einfacher Schreiber, bis er, ganz ungewollt und zufällig, zum Propheten des Gottes ohne Namen wurde. Der misst nur etwa dreißig Zentimeter und erscheint mal als Katze, mal als kleiner Stier.
Ihm gehören die Tajarim an, was übersetzt so viel wie Touristen bedeutet. Zusammen mit GON zogen sie aus Ägypten aus und kamen nach Byblos. Lange bleiben sie dort allerdings nicht, denn Prinzessin Kalala plant die nächsten Auftritte von El Vis, in den sie nach wie vor glühend verliebt ist.
Leider herrschen zurzeit bei den Göttern auf dem Olymp einige Unstimmigkeiten und das Auftauchen eines neuen Gottes wird wenig erfreut begrüßt. So kommt es, dass die Tajarim sich bald im Labyrinth des Minotaurus befinden und kurz darauf in die Wirren des Trojanischen Krieges geraten. Dabei treffen sie auf einen weiteren Irrfahrer namens Odysseus, der außerdem eine Menge spannender Geschichten zu erzählen weiß.

Gerd Scherm versteht es, den Leser von der ersten Seite an perfekt zu unterhalten. Wie schon in Der Nomadengott gibt es auch hier wieder eine Menge lustiger Anspielungen, aber auch echte Mythen und Fakten fließen geschickt in die Geschichte gewoben mit ein.
Es macht großen Spaß, die Götter bei ihren Kämpfen untereinander zu erleben. Seshmosis, der Schreiber, ist ein absolut sympathischer Protagonist. Er ist sehr liebenswert, versucht stets sein Bestes und gerät ' nicht zuletzt durch seine Mitreisenden ' doch immer wieder von einer gefährlichen oder auch komischen Situation in die andere.
Die Figuren sind alle sehr originell und gut ausgearbeitet. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Ist für mich so ein richtiges Wohlfühlbuch, das mich mit einer schönen, humorvollen Geschichte, die dabei ihren eigenen Charme hat, wunderbar unterhält.
Sehr hübsch ist auch die Aufmachung des Buches, das Cover ist niedlich, einzelne Abschnitte werden durch verschiedene altägyptische Hieroglyphen voneinander getrennt. Als Anhang gibt es ein Personenverzeichnis und ein Götterverzeichnis, so wie die Gebote von GON.
Fazit: Wer humorvolle Fantasy mag, sollte unbedingt zugreifen. Auch wer das Fantasy-Genre so eher nicht kennt, kann unbesorgt lesen, da der Roman sehr leicht verständlich ist.
Dieser Roman ist zwar der 2. Band einer Trilogie, lässt sich aber problemlos ohne Vorkenntnisse des 1. Bands lesen und verstehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleine Morallektion!, 17. Mai 2009
Von 
Ulrike Ergenzinger "ue84" (Waiblingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Irrfahrer: Roman (Taschenbuch)
Seit einiger Zeit leben die Tajmarin glücklich in Byblos. Vor allem Seshmosis kann sich nichts Schöneres vorstellen.
Aber da einige der Tajamarin (u.a. Raffim El Vis ...)einen kleinen Abstecher über die griechischen Inseln machen wollen, muss er mit. Schließlich ist er GONs Prophet, und auf seinen Schutz wollen sie nicht verzichten.
Auf Kreta geraten sie in ernste Schwierigkeiten, die Seshmosis zu verantworten hat, da er kurz vor ihrer Abreise ein kleines Amulett erstanden hat. Dieses Amulett gehört dem zukünftigen kretischen König und für dessen Besitz sind manche bereit über "Leichen zu gehen".
Kaum aus Kreta entkommen, landen die Tajamarin im Trojanischen Krieg, der Seshmosis ein für alle mal klar macht, wieso Helden nicht immer die strahlenden Vorbilder sind.
Selbst GON mischt kräftig mit und erteilt seinen "griechischen Kollegen" eine Lektion, die sie hoffentlich nie vergessen werden.
Ein interessantes Buch, dass einige wichtigen Lektionen für den Leser bereithält. Viel Vergnügen beim Lesen! ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvolle Unterhaltung bei der man lernt, ohne es zu merken, 14. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Irrfahrer: Roman (Taschenbuch)
Machen sie sich auf spannende Abenteuer in Ägypten und Griechenland gefasst. Erfahren sie ob Odysseus wirklich so toll war
wie immer berichtet wird, woher das Ägäische Meer seinen Namen hat und was bei der Schlacht um Troja wirklich geschah.

Fesselnd erzählt, verdammt witzig und gut recherchiert 'ohne dabei zu belehren. Es ist ratsam sein Erstlingswerk den '
Nomadengott' vorher zu lesen, um bei all den Göttern die hier mitmischen den Durchblick zu bewahren und so noch mehr
Spaß an der Geschichte zu haben.

Ich kenne Leser mit 12 und auch einen mit 52, denen dieses Buch sehr viel Spaß gemacht hat - also ausprobieren!

Absolutes Lesevergnügen und anspruchsvolle Unterhaltung mit Lernfaktor - Geschenktipp!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Nomadengott zieht weiter, 20. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Irrfahrer: Roman (Taschenbuch)
Gerd Scherm ist es gelungen mit den Irrfahrern eine würdige Fortsetzung zum Nomadengott zu schreiben. Die bereits bekannten Helden, darunter der Schreiber und zufällige Prophet Seshmosis, der kurzsichtige Gott GON und der raffgierige Raffim, begeben sich dieses Mal auf eine Handelsreise, die sie unter anderem nach Kreta und (mit etwas Magie) mitten in den Trojanischen Krieg verschlägt. Der Humor ist in diesem Buch vielleicht nicht ganz so stark vertreten wie in seinem Vorgänger, aber diverse Anspielungen oder Kommentare sorgen doch für Erheiterung.

Alles in allem ist dieses Buch eine sehr unterhaltsame Mischung aus Satire, historischem Roman, Lebenslehre und Fantasy, die sich keiner entgehen lassen sollte.
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3.0 von 5 Sternen Kann leider mit dem 1. Teil nicht mithalten, 15. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Irrfahrer: Roman (Taschenbuch)
Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, so dass ich das Buch recht zügig gelesen hatte. Leider fehlt diesem Buch, was mir bei "Der Nomadengott" so gut gefallen hat: der Witz. In diesem Buch sind kaum witzige Stellen, was wirklich schaden ist.
Die Geschichten um Kreta und Troja wurden in diesem Buch ein wenig anders wiedergegeben als es in den Geschichtsbüchern steht. Die Idee an sich ist nicht schlecht, jedoch hätte man sie ruhig mit mehr Witz verpacken können. Auch hätte vielleicht eine Geschichte gereicht, da nach dem ersten Teil des Buches doch ein wenig die Spannung fehlte. Außerdem waren es aufgrund der vielen verschiedenen geschichtlichen Themen einfach zu viel Namen in dem Buch. Es werden zwar im Anhang alle Personen und Götter nochmals kurz erwähnt, jedoch stört es schon ein wenig, wenn man des öfteren während des Lesens nachschauen muss, wer noch mal wer war.

Mein Fazit: Ein durchwachsenes Buch, dass ich nur den Lesern empfehlen kann, die wirklich wissen wollen, wie es nach "der Nomadengott" mit den Tajarims weitergeht.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltung auf höchstem Niveau, 14. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Irrfahrer: Roman (Taschenbuch)
Um es vorweg zu sagen, den Nomadengott habe ich noch nicht gelesen, werde das aber noch nachholen.

Denn was Gerd Scherm mit seinen Irrfahrern bietet ist kurzweilig, interessant, historisch fundiert und unheimlich witzig.

Ich gehöre zu einer Generation, die in der Kindheit mit alten Filmen über griechische Götter und Helden aufgewachsen ist, diese alten Schinken von Ray Harryhausen u.a. (Kirk Douglas als Odysseus z.B.). Insofern ist das Buch auch eine Zeitreise in meine persönliche Vergangenheit, eine Reise zurück in die eigene Kindheit.

Zusätzlich hatte ich Latein in der Schule, kenne also die zugrundeliegenden Sagen alle noch aus der Schulzeit.

Die Hauptperson, ein Schreiber namens Seshmosis, bietet für viele Bücherwurmer Identifikationspotential, weil er mit seinen bescheidenen körperlichen Mitteln von einem Abenteuer zum nächsten gezerrt wird, obwohl er das eigentlich gar nicht möchte. Aber sein Gott GON, der nur einen kleinen Einflussbereich hat und von Seshmosis in einer Kiste(Schrein) durch die Gegend getragen wird, und andere Freunde wie der Seher Nostrut-amus kümmern sich um ihn.

Unwillentlich auf einer gefährlichen Seereise gerät Seshmosis mit seinen Gefährten in das Labyrinth von Minos, greift in den trojanischen Krieg ein und lernt den wahren Odysseus kennen.

Mit seinem leichten Stil und lockerer Sprache hat Gerd Scherm ein Buch geschrieben, das in jedes gutsortierte Bücherregal, direkt neben Schwabs "Sagen des klassischen Altertums", gehört.
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5 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langatmig und ohne Spannung, 14. Februar 2007
Von 
Thomas Ongerth (Reichshof) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Irrfahrer: Roman (Taschenbuch)
In dem Buch geht es um ein kleines Volk, das sich, übersetzt "Touristen" nennt. Diesem Volk entstammt der Prophet Shesmosis, dessen Gott, winzig ist und in einem kleinen Holzschrein transportiert wird, klingt witzig? Ist es aber nicht wirklich.

Das Buch versucht witzig zu sein und heftet einen flachen Witz an den nächsten, so werden z.B. Leute in dem Buch (wohl gemerkt es handelt zur Zeit von Moses) El Vis genannt oder es bestehen Ähnlichkeiten zu irgendwelchen anderen großen Persönlichkeiten, die erst viel später das Licht der Welt erblickten.

Diese Art flache Witze einander jagen zu lassen ist noch nicht schlimm genug, nein, der Author schafft es, dass man 150 Seiten lang liest ohne irgendwelche Spannung zu empfinden, dann wird diese für 10 Seiten aufgebaut nur um sie dann wieder zu verwerfen weil, ein viel zu kurzes und unspektakuläres Ende dieses Buchabschnittes folgt.

Ich muss ehrlich sagen, dieses Buch war ein Fehlkauf, ich kann es nur den Leuten empfehlen die schon die Vorgänger toll fanden oder die Reihe unbedingt komplett in ihrem Bücherregal haben wollen.
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Die Irrfahrer: Roman
Die Irrfahrer: Roman von Gerd Scherm (Taschenbuch - 2. Januar 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,98
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