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am 11. Juni 2006
Ich schließe mich der Meinung der anderen Bewerter an. Bis auf die letzten Seiten ist es ein wirklich tolles Buch, schön geschrieben, mit sich überlappenden Handlungssträngen, viel Action und Überraschungen. Auch das Duo Infernale der beiden sehr verschiedenen Jadefalken-Kommandeure gefällt mir sehr gut. Bis hierher ist es mit Abstand der beste der Dark-Age-Reihe.

Bis hierher klare 5 Sterne, vielleicht 6 ;)

Nur eine Kleinigkeit ärgert bisher, das wieder die Stahlwölfe und die Countess Campell vorkommen. Das ist schließlich ein großes Universum und man kann sich Puzzlestückchen rausgreifen und muss nicht immer wieder dieselben Retter der Republik vorkommen lassen, aber gut.

Wer sich einen großen Gefallen tun will, hört ab Seite 369 auf zu lesen und lässt die restlichen Seiten einfach weg. Dann wirdŽs nämlich kunterbunt und die schöne Atmosphäre wird in die Luft geblasen.

Völlig vorhersehbar tauchen dann die Stahlwölfe auf und offenbar in Nullzeit. haha!

Der Countess wird übermittelt, das Schiffe am Sprunpunkt auftauchen und in derselben Sekunde jagt ein Jäger der Wölfe über das Gelände! Wie geht das denn! Die Falken haben über eine Woche vom Sprungpunkt her gebraucht und die Wölfe 1 sec? Auch von einem Piratenpunkt ist das völlig ausgeschlossen. Die Schlacht wäre beendet worden und die Falken hätten sich vorbereiten können auf den Kampf mit den Wölfen und sich eingegraben. Außerdem ist die Aktion viel zu vorhersehbar, wie ich finde.

Und wieder dasselbe am Ende. Wieder schafft es die Countess, die Republik an allen Fronten am besten gleichzeitig zu retten. Wirklich schade um das Ende und das bisher so spannende Buch.

Dann schafft es die Countess auch noch beide gegnerischen Mechs, die viel schwerer bewaffnet waren, zu köpfen. Der Gegner springt ihr ins Kampfbeil statt sie zu beharken, der andere wird ebenfalls geköpft. Als gäbe es keine anderen Ideen und Möglichkeiten. So einfach wird die Elite der Krieger von einem halbzerstörten Mech besiegt?

Und dann verlieren die Falken auch noch den Mut weiterzukämpfen. Das ist nun wirklich lächerlich. Das passiert in der IS, aber nicht bei Clannern! Clanner würden erst recht zu Berserkern werden. Dazu kommt, das am Anfang beschrieben wird, das die Jadefalken ein Schlachschiff mit sich führen. Wo ist das Schiff den später? Dieses Schiff allein hätte die gesamte Flotte der Wölfe zu Staub zerblasen, aber schwuppdiwupp ist es verschwunden.

Nächster Punkt. In den Kämpfen wurde nur die Einheit vom Malvina Hazen ziemlich aufgerieben, die von Alexandr Hazen war leicht angeschlagen, die Turkina Keshik dagegen brandneu, also in Summe mehr als 2 frische Galaxien gegen ein bischen Schrott der Countess und ein paar Stahlwölfe (wobei die ja nicht viel haben können, da die Countess sie ja vorher schon oft erledigt hatte). Auf einmal geben mehr als 2 komplette Galaxien auf zu kämpfen und haben doch zumindest noch Bec Malthus als Anführer! Sie schiffen ein und verschwinden vom Planeten, nur weil ein bischen Schrott in ihrem Rücken abgesprungen ist. Zur Erinnerung, ein Mech lässt sich drehen! Warum konnten die denn nicht einfach aus Skye siegen? Nein, statt dessen wird so ein mangelhaftes Ende geschrieben, nur um einen nicht gelungenen Überraschungseffekt unterzubringen und ein vorhersehbares Ende á la der billigen Vorabendserien zu schaffen.

Super-Buch bis Seite 369, dann ganz schlecht, für den Leser nicht vorstellbar und regelrecht peinlich. Nur 3 Sterne.
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am 19. April 2006
Es ist schade, dass ich die Rezensionsüberschrift "Battletech lebt weiter!" bereits für ein anderes DA-Buch verwendet habe, denn hier würde sie mindestens genau so gut hinpassen, wenn nicht sogar besser. Denn über seine gesamte Länge von angenehmen 392 Seiten bietet dieser neue Roman ein wahres Feuerwerk an allem, was Battletech für seine Fans so lesenswert macht!

Aber zunächst die Story: Nach dem erst vor wenigen Monaten knapp zurückgeschlagenen Angriff der Stahlwölfe auf Terra, treten nun die Jadefalken auf den Plan, um sich ein eigenes Stück aus der wegen des Kommunikationsausfalls langsam dem Chaos anheim fallenden Inneren Sphäre zu schneiden. Doch die Zugrichtung und die Ziele ihrer Expeditionsstreitmacht sind nicht von vorneherein klar, und interessanterweise zeigt dieser sonst als sehr kampfeslustig bekannte Clan eine Zurückhaltung und Berechnung, die fast unnatürlich ist. Zusammen mit den zwei berühmtesten Jadefalken-Helden, auch wenn diese etwas unterschiedliche Ansichten über die clannische Kriegsführung vertreten, und der Turkina-Keshik, die zu den kampfstärksten Einheiten des gesamten Jadefalken-Touman zählt, sehen sich die Verteidiger der Inneren Sphäre und der Republik einer Streitmacht gegenüber, der sie möglicherweise nichts entgegenzusetzen haben.

Um mich nicht mit allzu überschwänglichen Lobeshymnen zu verzetteln, bringe ich es auf den Punkt: Dieser Roman hat alles! Spannende, einprägsame und zahlreiche Battlemech-Gefechte, politische Ränkespiele und Intrigen, Geheimoperationen, überraschende Wendungen und einen sehr breiten Handlungsrahmen, der viele Planeten, Machtgruppen und Protagonisten umfasst, ohne dabei jedoch unübersichtlich zu werden. Hinzu kommt ein wirklich hervorragender Schreibstil.

Daneben bietet "Der Flug des Falken" auch eine ganze Menge an neuen Informationen über die Innere Sphäre im Jahre 3134. Man erfährt einiges über die Jadefalken, die Stahlwölfe und auch die Seefüchse, wie sich die Clans in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt haben, und auch welche Rolle Devlin Stone dabei gespielt hat. Weiterhin gibt es Infos über die aktuelle Lage auf dem ständig brodelnden Skye, und zusätzlich noch etwas Hintergrund zum Sturmhammer. Ausserdem lernt der Leser neue, interessante Charaktere kennen, z.B. die Anführer im Expeditionsheer der Jadefalken, die Politiker in der Regierung von Skye oder einen Agenten im Untergrund des Kombinats. Aber auch altbekannte Personen trifft man wieder, wie z.B. Tara Campbell, Kommandeurin der Northwind Highlanders und Rebublikspräfektin III, oder Anastasia Kerensky, die Anführerin ihres eigenen "Pseudo"-Clans, der Stahlwölfe.

Das Fandom der Clans ist vielleicht nicht vollkommen damit einverstanden, wie sich ihre geliebte Kriegergesellschaft im DarkAge weiterentwickelt hat, aber meiner Meinung nach gehören Veränderungen einfach dazu, und machen das neue Universum um einiges realistischer. Und es ist ja noch mehr als genug von den "alten" Clans übrig.

Ein kleiner (sehr kleiner) Wermutstropfen besteht in der Tatsache, dass sich die Kartenzeichner und Autoren mal wieder nicht auf die gleichen Planetennamen einigen können. War es im letzten Roman die Welt "Alkalurops/Alkalorops", ist es diesmal "Chaffee/Chaftee", das mit zwei verschiedenen Namen aufwartet. Ausserdem scheinen die Künstler der Coverbilder ein echtes Problem damit zu haben, Rechts von Links zu unterscheiden, denn wieder sind Waffen teilweise an falschen Gliedmaßen angebracht worden. Ansonsten ist das Cover aber sehr treffend gestaltet, und auch wenn es eine Szene darstellt, die eher am Ende des Romans stattfindet, seid beruhigt, denn hierdurch wird trotzdem nichts von der Story verraten (was man beim ersten Betrachten des Bildes vermuten könnte). Über die gewohnheitsmäßig zu kleine Sternenkarte lasse ich mich jetzt nicht aus, sie bietet trotzdem noch genug Informationen, so dass man ab und zu mal zurückblättert.

Insgesamt nimmt "Der Flug des Falken" es meiner Meinung nach locker mit dem bisher besten DA-Roman "Gezeiten des Krieges" auf, und schlägt ihn im Rennen um den ersten Platz sogar noch um eine Länge, da er einen breiteren und vielfältigeren Handlungsrahmen bietet. Ein absolut würdiges 5-Sterne-Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte, bevor man es durch hat. Klasse gemacht, Victor Milan! Mehr davon!
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am 19. April 2006
Tatsächlich ein richtig guter MWDA Roman!

In diesem Band werden nun erstmal die Jadefalken von außerhab der Republik ins Spiel gebracht. Und dies macht der Autor recht ordentlich. Leider sind die Clanner nicht mehr so wirklich das was sie damals noch waren und die Ansichten sind doch teilweise etwas verquer geworden. Allerdings bringen sie reichlich Action und auch eine gewisse Situationskomik ins Zeitgeschehen.

Außerdem erzählt dieser Roman ein weiteres Kapital der Erzfeinde sie sich doch nicht trennen können - Tara Campbell und Anastasia Kerensky. Wieder einmal stehen Highlander und Stahlwölfe auf dem Schlachtfeld der Republik...diesmal jedoch entwickelt sich das Ganze anders als man vermuten würde.

Alles in allem ein kurzweiliger Roman der wieder etwas mehr von den Hintergründen von DarkAge beleuchtet, allerdings fallen mir die Jadefalken etwas unangenehm auf und von daher nur 4 Sterne
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am 28. April 2006
Al alter Battle-Tech-Fan stand ich bisher der Mechwarrior Dark-Age Reihe ziemlich kritisch gegenüber. Der vorliegende Roman ist meiner Meinung nach der bisher Beste der Reihe.

Zur Story: Clan Jadefalke dringt aus der Besatzungszone mit einer Streitmacht in den Lyrannischen Raum vor. Offizieles Ziel: Vernichtung des alten Erbfeindes: Clan (Stahl-)Wolf. Insgeheim wird jedoch die Besetzung des Planten Skye anvisiert. Dieser soll schließlich als Brückenkopf für eine mögliche Invasion dienen. Nach alter Kreuzritter-Jadefalken-Tradition.

Von Seiten der Republik werden die Northwind Highlanders in Marsch gesetzt...

Der Schreibstil ist meiner Ansicht nach durchgehend gut (fand die "alten" Romane von Milan bereits ansprechend.)

Kann das Buch empfehlen.
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am 1. Mai 2007
Leider kann ich mich den anderen Rezensionen nicht anschließen. Meiner Meinung nach war dies eins der schlechtesten BT Bücher überhaupt. Im Buch wird immer wieder betont, dass die IS technologisch auf dem gleichen Stand sei wie die Clans. Und dann kann Aleks Hazen erst mal eine 2:1 Übermacht und später sogar eine 6:1 oder 9:1 (weiß ich nicht mehr genau) auf ein paar Seitenlocker schlagen. Ist für einen Clankrieger auch echt kein Problem. Und ganz am Schluss möchte seine Schwester gleich die ganze Menschheit (Clans und IS) auslöschen. Prima! Dann bleiben uns wenigstens weitere Bücher dieser Art erspart und BT kann, so leid es mir tut, endlich in Frieden ruhen.
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