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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse....
Habe dieses Buch nahezu verschlungen. Die Story des Buches ist genauso spannend wie im "Vorgänger" "Die Elfen".

Elfenwinter ist jedoch kein Nachfolger sondern spielt quasi Parallel. D.h. ein paar Charaktere aus den Elfen findet man hier detaillierter wieder. Im Buch "Die Elfen" (welches ja über mehrere hundert Jahre "springt") wurde öfters der...
Veröffentlicht am 3. August 2006 von Andreas liest viel....

versus
18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann man sich auch sparen...
Den kauf mancher Hörbücher kann man sich auch sparen...

Nun erwarte ich nicht gerade dass jedes Hörbuch eine 1:1-Lesung des Papierbuches ist (wobei, warum eigentlich nicht?). Aber eine massive Kürzung auf vielleicht die Hälfte des Ursprungstextes?

Ich kenne leider das Buch nicht, aber ich will mal zu seinem Gunsten annehmen,...
Veröffentlicht am 3. Juni 2007 von M. Vietz


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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse...., 3. August 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elfenwinter: Roman (Taschenbuch)
Habe dieses Buch nahezu verschlungen. Die Story des Buches ist genauso spannend wie im "Vorgänger" "Die Elfen".

Elfenwinter ist jedoch kein Nachfolger sondern spielt quasi Parallel. D.h. ein paar Charaktere aus den Elfen findet man hier detaillierter wieder. Im Buch "Die Elfen" (welches ja über mehrere hundert Jahre "springt") wurde öfters der Trollkrieg angesprochen. "Elfenwinter" beschreibt die Geschichte von Alfadas - Mandreds Sohn aus "Die Elfen" und sein Rolle im Trollkrieg.

Die Story ist sehr spannend und detailliert geschrieben, die Schlachten wurden super erzählt. Sogar die Trolle fand ich teilweise sehr "sympathisch".

Leider war jedoch der letzte Teil des Buches sehr kurz gefasst. Die Story wurde schneller und die detailreichen Beschreibungen weniger.

Es kommt einen vor, als wenn der Autor vom Verlag eine Seitenbeschränkung erhalten hätte. Dies ist der einzige Wehmutstrophen in diesem Buch.

Ansonsten ist Lesen hier Pflicht!
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!, 4. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Elfenwinter: Roman (Taschenbuch)
Wie ein Hochgeschwindigkeitszug heizt die Story sofort los und lässt kaum Zeit zum durchatmen. Sehr spannend geschrieben - die Handlung ist um einiges schneller als im ersten Teil - es wirkt insgesamt etwas weniger bruchstückhaft als "Die Elfen" was aber auch völlig klar ist, denn der Rahmen der Geschichte war ja durch den Vorgänger gegeben und die vorhandene Zeitspanne hat der Autor bravorös ausgefüllt! Ein herrliches Fantasybuch, dass alles beinhaltet, was es so unterhaltsam macht:

- Tolle, packende Story mit tollen Welten, Charakteren und Schlachten

- Sympathie sowohl für Elfen, Trolle und natürlich die Menschen wird geweckt

- jeweils ein genau richtiger Hauch von Erotik, Melancholie und Brutalität/Gewalt -> perfekt!

Jeder, der ein bisschen auf das nordische feeling steht, wird voll auf seine Kosten kommen, auch wenn Odin, Thor & Co. natürlich durch andere, tolle Fantasiegötter erstetzt wurden.

Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen, habe es innerhalb weniger Tage gelesen, denn es hat mich nicht mehr loslassen wollen. Kann es kaum erwarten, Elfenlicht zu lesen!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantasy der absoluten Meisterklasse!, 6. Juli 2007
Von 
Michael Kleerbaum "So viele Bücher, so wenig ... (Erle, im Münsterland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Elfenwinter: Roman (Taschenbuch)
Der Meister der deutschsprachigen High-Fantasy hat es geschafft. Er hat in meinen Augen seinen Referenzklassen-Roman "Die Elfen" mit der Fortsetzung noch übertroffen. Seit ich Fantasy lese, und das sind schon über 25 Jahre, habe ich neben Tolkien niemanden mehr gefunden, der High-Fantasy so bildreich, so detailverliebt und mit so einem Blick für das Ganze schreibt, wie Bernhard Hennen. Hat mich sein Roman "Die Elfen" schon in den Bann geschlagen, so kann ich berichten, das mich sein Nachfolger noch mehr von meinen anderen Hobbies und auch den alltäglichen Pflichten abgehalten hat.. Leider habe ich das Buch mal wieder in Rekordzeit verschlungen, wie durch Elfenmagie konnte ich es kaum aus der Hand legen und habe fast jede freie Minute damit verbracht. Alles, was ich zu "Die Elfen" geschrieben habe bleibt auch bei diesem Roman weiterhin gültig: Fantasy at it's best. In diesem Roman steht der Sohn des Helden des ersten Buches im Mittelpunkt: Alfadas Mandredson. Zusammen mit dem Schwertmeister Ollowain und einigen Elfen klärt er die Verschwörung hinter den Anschlägen auf Emerelle auf und muss sich dann auch noch zusammen mit den Elfen gegen den wiedererstarkten Feind, die Trolle, zur Wehr setzen. Ein unglaubliches Buch, ein tolles Fantasy-Universum. Ich kann kaum erwarten, den dritten Band in die Finger zu bekommen!

Fazit: Wer es nicht liest, hat was verpasst.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassige Fantasy, 22. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Elfenwinter: Roman (Taschenbuch)
Das Leben der Elfenkönigin Emerelle wird bedroht und obwohl der Krieger Ollowain versucht, sie zu beschützen kann er sie nicht davon abhalten, trotzdem das Fest der Lichter zu besuchen. Und die Anschläge auf das Leben der Königin sind nur der Auftakt zu einem grausamen Krieg mit den Trollen, die das Elfenreich erobern wollen.

Danach überschlagen sich die Ereignisse so sehr, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann, um mal ein bisschen Schlaf zu bekommen-

Mir hat der Elfenwinter sogar noch besser gefallen als der erste Band. Die Hauptcharaktere in Buch sind noch faszinierender als Nuramon und Farodin. Die Schlachten, die Intrigen, die Welt, das alles ist wirklich erstklassg beschrieben.

Ich bin jedenfalls total gespannt auf den dritten teil!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super, 5. Oktober 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Elfenwinter: Roman (Taschenbuch)
Wer die Elfen gut fand, wird diese Buch auch mögen, es tauchen alte Bekannte auf und man wird genauer über kurz angeschnittene Themen aus dem BUch Elefen und Elfenlicht aufgeklärt.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch !!, 11. Januar 2007
Von 
B. Erlenmayer "Leseratte" (Calw) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Elfenwinter: Roman (Taschenbuch)
Bei mir hat es ca. 200 Seiten gedauert, bis ich mich auf die neuen Hauptcharaktere einlassen konnte. Zu "innig" und "nah" war noch das Buch -Die Elfen- mit seinen tollen Personen (Nuramon, Farodin, Noroelle, Mandred usw.) und seiner epischen Geschichte. Als ich dann den frischen Personenkreis ins Herz geschlossen hatte, konnte ich auch hier voll und ganz in die stimmige Geschichte eintauchen.

Das Buch nimmt ab der Hälfte so richtig Fahrt auf und endet wirklich gelungen. Freue mich schon auf Elfenlicht !!

Fazit: grosse Fantasy !!
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49 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch von Hennen - aber "die Elfen" war besser !!!, 12. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Elfenwinter: Roman (Taschenbuch)
So nun ,nachdem ich das Buch vor 10 Minuten durchgelesen habe ,werde
ich hier nun meine Eindrücke zum Buch wiedergeben ,auch wenn der zum rezensieren nötige Abstand zum Buch nun gewiss noch nicht vorhanden ist. Schon als ich die Elfen fertig gelesen hatte wusste ich ,dass die erzählte Geschichte nicht mit dem traurigen Ende für Nuramon enden konnte. Als ich nun durch Zufall erfuhr,dass es einen Nachfolger zu
"Die Elfen" geben sollte ,war die Vorfreude natürlich groß ,das Ende der Geschichte um Nuramon und Farodin zu erfahren. Als ich das Buch dann endlich zu Hause hatte und anfing zu lesen ,war ich zu Beginn verwundert ,dass die Geschichte nicht nach dem Ende des Devanthars begann ,sondern während des Ersten Buches. Während des ganzen Buches gab ich die Hoffnung nicht auf ,dass die Geschichte nicht irgendwann wieder die Geschichte des ersten Buches aufnimmt und von Farodin Nuramon und dem Menschenkrieger Mandred erzählt. Dies war jedoch leider nicht der Fall. Dennoch muss man nun sagen das das Buch Elfenwinter sicherlich eines der besten Bücher ist ,die seit längerer Zeit im Bereich der Phantastischen Literatur veröffentlicht wurde. Bernhardt Hennen erzählt im Nachfolger von "die Elfen" Geschichten die im ersten Band durch Zeitsprunge überflogen und nur am Rande erwähnt wurden.
Dies soll man nun aber nicht in geringster Weise so verstehen
,dass der Autor die Überreste aus dem ersten Band verwerten wollte und diese auf knapp 900 Seiten gestreckt hat. Das Buch wirkt viel mehr wie eine würdige Vollendung für die Geschichte der Nordmänner die mit Mandred begann und mit Alfadas endet.
Ein Kreis schließt sich könnte man metaphorisch sagen.
Während der Titel "die Elfen" im ersten Buch
klar berechtigt war ,da es sich bei den Helden der Geschichte
hauptsächlich um Elfen handelt, lässt sich über den Titel
"Elfenwinter" für das zweite Buch streiten.
Die Hauptpersonen (Alfadas ,Ollowain und meiner Meinung nach auch Orgrimm) kommen eben aus drei verschiedenen Rassen und es werden mehrere verschiedene Handlungsstränge aufgegriffen.
Die Trennung zwischen Gut und Böße ist
nicht so klar wie im ersten Teil. Während in "die Elfen" das Böße durch den Devanthar dargestellt wird und die Trolle nur eine unwichtige Randposition übernehmen
,wirken im zweiten Buch die Antagonisten, die
Trolle; weniger bößartig.
Bernhardt Hennen gibt den Trollen eine Hintergrundgeschichte die Vertreibung aus ihrer Heimat),
durch die man die Trolle machmal sogar verstehen kann, wäre da nicht diese wiederliche Angewohnheit ,seine Feinde zu ehren ,indem man sie isst.
Besonders Orgrimm ,ist meiner Meinug nach sehr gelungen ,was seine Charakterzüge angeht.
Man kann mit ihm mitfühlen ,wenn er von seinem
König gedemütigt wird und man freut sich mit ihm ,wenn er in der Würde und im Ansehen der anderen steigt.
Alfadas hingegen ist meiner Meinung ein eher farbloser Charakter.
Er entfaltet sich während der ganzen Geschichte zu wenig und er verändert
sich auch nicht großartig. Im Gegensatz dazu steht sein Vater Mandred ,der im ersten Teil eine wahre Gratwanderung macht und vom unbedeutenden Jarl eines kleinen Dorfes ,zum größten Helden seines Volkes aufsteigt. Auch die Charakterzüge des eher derben und unvernünftigen Mandreds gefielen mir besser ,auch wenn das wohl eher eine persönliche Vorliebe von mir ist.
Nun zurück zum Buch. Bernhadt Hennen schreibt seine Geschichte ,in der ihm eigenen ,sehr bildreichen Sprache ,die manche Leser auch von alten DSA-Romanen kennen werden. Besonders die Grausamkeiten und die rohen Manieren der Trolle werden sehr gut veranschaulicht.
Dies alles trägt zur Authenzität des Romans bei ,schildert sie doch die Begebenheiten und Geschehnisse während des zweiten Trollkriegs. Hennens Angewohnheit zwischen den Handlungssträngen hin und her zu springen gefällt mir
persönlich sehr gut ,da so sehr viel Abwechslung in die Geschichte hineinkommt ,auch wenn die einzelnen Handlungsstränge sowieso auf keiner einzigen Seite langweilig sind.
Der Schluss des Buches hingegen kam sehr unerwartet für mich. Ich schlug die letzte Seite um und las erst einmal den halben Anhang weiter ,bis ich erst recht bemerkte ,dass die Geschichte zu Ende war.
Nachdem man schon im ersten Band erfährt ,dass Alfadas während des Trollkrieges als Held stirbt ,hätte ich auch erwartet ,dass man die Geschichte des zweiten Buches damit enden lässt. Im krassen Gegensatz dazu schildert Bernhardt Hennen jedoch ein Happy End wie es beispielhafter nicht sein konnnte (Kinder werden wiederbelebt ,einer Blinden wird wieder zum sehen verholfen).
Insgesamt ,kann man dennoch sagen ,dass Bernhardt Hennen ein
erstklassiger Fantasyroman gelungen ist ,dem jedoch leider der Charme der Zeitreisegeschichte des ersten Teils (und eines Mandred) fehlt.
Wenn man die Saga als ganzes betrachtet ,kann ich sagen ,dass die Geschichte insgesamt noch unfertig wirkt ,es gibt noch immer viele Lücken und ausserdem habe ich die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben ,dass Hennen die Geschichte um Nuramon weitererzählen wird.
Also Herr Hennen ,falls sie dies vielleicht irgendwie zu lesen
bekommen sollten ,möchte ich Folgendes sagen ,nehmen sie sich ein Herz
und denken sie an alle Leser ,die wie ich denken und schreiben sie einen abschließenden Band ,um die Geschichte um die Elfen zu vollenden und ich bin sicher ,ihnen werden die Fantasyfans zu Füßen liegen und sie vergöttern (falls sie es nicht jetzt schon tun).
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als der Vorgänger..., 15. Dezember 2005
Von 
Hans Schuhmacher "Andersweltreisender" (Ladenburg/Neckar) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Elfenwinter: Roman (Taschenbuch)
Herr Hennen schafft es von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und hält dies tatsächlich bis zum Schluss durch. Bei allen Erzählsträngen fiebert man mit den Hauptpersonen und hofft auf deren Überleben. Na gut, ausser bei den Trollen natürlich, die eher eine schaurige Faszination auf mich ausüben.
Ich bin mir nicht sicher, ob Herr Hennen eher sadistisch oder masochistisch veranlagt ist, je nachdem auf welcher Seite er steht. Auf alle Fälle ist die Brutalität in seinem Buch, nun um es harmlos auszudrücken, bildlich, drastisch plastisch und sehr detailliert. Es herrscht halt Krieg und da geht es nun mal sehr brutal zu. Auch die einzelnen Liebensaffären sind eher rustikal als romantisch. Das Minnehafte aus dem ersten Roman hat er zu meiner Freude fast gänzlich weggelassen. Der Roman wirkt, obwohl es sich um Fantasy handelt, authentisch auf mich und die vielem guten Ideen sorgen immer wieder für Überraschung.
Fazit: Spannung von der ersten Seite an, gut ausgearbeitete Hauptpersonen und ein lesenswerter Stil.
Man muß nicht das erste Buch gelesen haben, da dieser Roman zwar in der selben Welt spielt, aber in sich abgeschlossen ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Fantasy Epos, 13. September 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elfenwinter: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich "Die Elfen" gelesen hatte, war ich ganz erpicht darauf die Fortsetzung bzw. weitere Werke von B. Hennen zu verschlingen.

Anfangs war ich ein bisschen überrascht, das es nicht die Fortsetzung von "Die Elfen" ist, sondern ein eigenes Buch über einen Handlungsstrang, der ein Teil von "Der Elfen" ist. Doch selbst den Strang verzaubert B.Hennen mit seiner Art zu schreiben.
Wie immer versteht sich B. Hennen darauf eine fazinierende Atmosphäre zu schaffen und den Leser eintauchen zu lassen in einen Welt der Elfen.
Selbst wenn man "Die Elfen" nicht gelesen hat kann man es lesen.
Denn der Autor schafft es eine abhängige Story unabhängig zu machen.

Ich kann nur jedem Fantasy-Fan empfehlen dieses Buch zu lesen und auch die anderen Elfenbücher von B.Hennen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Nachfolger, 14. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Elfenwinter: Roman (Taschenbuch)
,Elfenwinter' ist ein würdiger Nachfolger von ,Die Elfen'. Obwohl sich viele wahrscheinlich gewünscht haben, mehr von Noroelle und Farodin zu lesen. Aber nichts desto trotz ein sehr guter Fantasy-Roman
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Elfenwinter: Roman
Elfenwinter: Roman von Bernhard Hennen (Taschenbuch - 5. Dezember 2005)
EUR 14,00
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