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4.0 von 5 Sternen Neuinterpretation
Googol,das war der Erstling des hier nun beschriebenen Buches berichtet von einer Reise zu einem neu aufgetauchten Objekt am Rande unserer Galaxis. Tolle Ideen in der Darstellung der agierenden Personen und ein großer Spannungsbogen der mit einem kurzen rätselhaften, aber für das SF-Genre typischen durchschnittlichen Schluß. Deshalb habe ich mich...
Veröffentlicht am 24. März 2006 von """"""...

versus
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2.0 von 5 Sternen Naja, konventionell und uninspiriert
Googolplex ? Naja, ein typischer H.D. Klein mit all seinen Stärken und Schwächen halt.
Die jubelnden Superlative der Science-Fiction Verlage kennen wir ja alle schon zu genüge. Da ist alles "Sensationell" und jeder Autor ein neuer Asimov. Schön wäre es ja.
Leider ist das Ganze hier eher "Konventionell" als...
Am 24. März 2006 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neuinterpretation, 24. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Googolplex: Roman (Taschenbuch)
Googol,das war der Erstling des hier nun beschriebenen Buches berichtet von einer Reise zu einem neu aufgetauchten Objekt am Rande unserer Galaxis. Tolle Ideen in der Darstellung der agierenden Personen und ein großer Spannungsbogen der mit einem kurzen rätselhaften, aber für das SF-Genre typischen durchschnittlichen Schluß. Deshalb habe ich mich eigentlich auch nur wenig daran gestört das die Story eigentlich nur eine Interpretation von 2001 Odysee im Weltraum ist.
Bei vorliegendem Buch stellte ich mir nun die Frage ob es ähnlich ist wie "Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen"
Ja, das ist es. Es beginnt ein paar Jahre später mit einer Expedition zu erschienenem Objekt. Interessanterweise sind die Menschen nicht die einzigen die sich darauf zu bewegen.
Eine Eskalation zwischen verschiedenen Mächten die wohl alle Hinweise zur Erschaffung des Lebenszyklus im Universum suchen beginnt. Eine fantastische Story beginnt bei der Klein es schafft von den schon oft verwendeten SF-Pfaden abzuwenden und eine eigene Fantasie zu entwickeln beginnt und damit den Leser in seinen Bann schlägt.Intressant gestaltete Personen tun ein übriges.
Ich habe es gern gelesen, einziger Schwachpunkt der aber vielleicht auch als Stärke ausgelegt werden kann ist das die Story selber keine Tiefe mit Gedankenspielen "zum Sein allen Lebens" a'la Baxter entwickelt.Viel zum Nachdenken wird dem Leser nicht an die Hand gegeben, das ganze ist eher vergleichbar mit einem tollen Film.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, konventionell und uninspiriert, 24. März 2006
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Googolplex: Roman (Taschenbuch)
Googolplex ? Naja, ein typischer H.D. Klein mit all seinen Stärken und Schwächen halt.
Die jubelnden Superlative der Science-Fiction Verlage kennen wir ja alle schon zu genüge. Da ist alles "Sensationell" und jeder Autor ein neuer Asimov. Schön wäre es ja.
Leider ist das Ganze hier eher "Konventionell" als sensationell und von Innovation keine Spur. Aber Gemach - man soll nicht mit der Tür ins Haus fallen, werte Leser meiner Rezension: lassen Sie mich das bitte Genauer erklären.
Ich habe alle bisherigen Werke von H.D. Klein gelesen, Googol ebenso wie Phainomenon und nun eben den Googol Nachfolger Googolplex. Und ich lese Science-Fiction seit den 60er Jahren und kenne sie alle in- und auswendig, die Asimovs, Silverbergs, Heinleins und wie sie alle heißen.
Das Fazit zu Googolplex könnte man ganz kurz machen und es könnte auch bei jedem der anderen Bücher von H.D. Klein erscheinen denn eigentlich sind alle Bücher identisch aufgebaut und diese Rezension stimmt daher eigentlich für alle Drei.
Positiv :
- Ein packender Anfang
- Ein Schreibstil der einen in die Geschichte zieht
- Nette Anklänge an Deutschland und an H.D. Kleins Heimat um München, ein schöner Gegensatz zur typisch amerikanischen SF Literatur
- Ein klassischer, durchaus sympathischer Held
- Man denkt man hat endlich mal wieder spannende, klassische SF im Stil der großen Meister in den Händen und freut sich auf die nächsten Seiten.
Aber dann die Enttäuschung :
Negativ :
- Die zweite Hälfte des Buches verliert sich in peinlichem "Hack and Slash" das als Film ein wilder Action B-Movie wäre.
- Die Charakter sind flach und entwickeln sich nicht.
- Parallele Storylinien werden nicht weitergeführt und verlieren sich sinnlos.
- Jedes Geheimnis, jede schöne Storyline die sich im ersten Teil zu entwickeln scheint geht gegen Ende in „Blood, Sweat and Tears" unter.
- H.D. Kleins Pyramiden-Marotte der drei Bücher nervt. Mal was anderes als zum tausendsten Male wundersame Pyramiden als Ursache für Geheimnisvolles, das wäre wirklich mal Fiction !
Kurz und knapp : spannender Beginn, peinliches und dümmliches Ende.
Was bei mir am Schluss blieb war ein fader Beigeschmack und wenig Lust sich auf den nächsten H.D. Klein zu freuen. Schade eigentlich. Wenn man H.D. Klein Schreibstil mit jemandem der Klassiker vergleichen kann dann vielleicht am ehesten mit Robert A Heinlein - dem Klassiker des Superhelden mit leicht nazistischem Einschlag. Möglicherweise ist das für H.D. Klein ein Kompliment, möglicherweise auch nicht. In jedem Fall ähnelt der zweite Teil von Googolplex eher einem Spinoff von "Starship Troopers" als einem intelligenten Science Fiction Roman. Wer so was mag wird auch Googolplex mögen.
Und zum Schluß fehlt natürlich auch der unvermeidliche Cliffhanger nicht. Ich frage mich wirklich warum jeder Autor sich seit Herr der Ringe berufen fühlt eine Trilogy zu schreiben ? Eine "Duologie" ;-) das wäre mal was Innovatives gewesen und ein klares Ende am Ende des zweiten Googol Bandes, das wäre wirklich überraschend.
Fazit : Googolplex ist biedere, uninspirierte Hausmannskost. Der Anfang verspricht viel, leider wird nichts davon eingelöst.
Nette Urlaubslektüre für Heinlein Fans die aber keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Deswegen kann ich abschließend nur in Richtung H.D. Klein sagen : die Ansätze sind OK, der Schreibstil packend und interessant. Nur ..... ein wirklich guter Autor entwickelt sich im Laufe der Zeit, er "reift" sozusagen mit jedem seiner Bücher. Davon ist in Googolplex nichts zu spüren. Es wäre schön wenn beim unvermeidlich folgenden dritten Band des Googol Komplexes etwas von dieser Entwicklung bei H.D. Klein sichtbar würde.
Revan
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz unterhaltsam, 6. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Googolplex: Roman (Taschenbuch)
War Googol noch zu langatmig, so wurde in Googolplex vom Autor fast nur mehr auf Action gesetzt.

Fast hatte man das Gefühl als wollte H.D. Klein jene Action im 2 Teil nachholen, deren fehlen Googol sehr weitschweifig werden ließ

In Googolplex passiert auf den ersten 150 Seiten mehr als auf den ersten 600 Seiten von Googol.

Das sich John Nurminen wieder zur Pyramide aufmacht ist keine sehr große Überraschung. Eine viel größere Überraschung ist für mich, dass jemand mit seinen Fähigkeiten sich 25 Jahre auf einer Insel "versteckt" und sein Potential nur sehr vordergründig auslotet.

Es werden eigentlich alle Protagonisten zu einseitig schwarz-weiß, gut und böse gezeichnet, es gibt keine Nuancen in den Persönlichkeiten der Handlungsträger.

Der Aufbau über einen einzelnen Handlungsstrang und die Erzählung in der Ich Form waren für den ersten Teil sehr gut gewählt.

Bei Googolplex war diese Form jedoch von Nachteil, denn gerne hätte man auch ein wenig Einblick in das Seelenleben der Begleiter Nurminens gehabt, und vor allem die Empfindungen seiner Gegenspieler Free Fall und Siebeneicher hätten sicher viel hergegeben.

So blieben beide Protagonisten, obwohl Sie für die Handlung wichtig waren, doch irgendwie nur Nebenfiguren und besondere Konturen.

Auch wird mir die Deus ex Machina zu oft bedient, hier hätte der Autor mit etwas mehr Mühe auch andere Lösungen finden können

Die Handlung und Idee sollte nicht besonders hinterfragt werden, denn wer viel SF liest dem kommt sehr vieles äußerst bekannt vor.

Alles in allem liest sich der Roman sehr leicht und ist eine ganz unterhaltsame Lektüre für 2 verregnete Sommernachmittage ohne besonderen Anspruch
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3.0 von 5 Sternen Wieder die Pyramide, 20. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Googolplex: Roman (Taschenbuch)
Nachdem John Nurminen jahrelang auf einer abgelegenen Insel unter Arrest gestanden hatte, und kaum etwas geschah, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse. Er wird befreit, und er bekommt wieder das Kommando über sein altes, inzwischen modernisiertes, Raumschiff. Er begegnet einigen alten Bekannten. Und dann wird ihm auch noch mitgeteilt, dass die geheimsnisvolle Pyramide wieder da und erreichbar ist, die er schon einmal besucht hatte. Er soll erneut hinfliegen und seine Forschungen fortsetzen. Doch es sind auch noch andere unterwegs, und einige sind auch schon da.
Gegenüber dem ersten Buch hat die Hauptfigur ein wenig mehr Reife gewonnen, was gut tut, aber immer noch zu wenig ist. Wieder scheint Nurminen mehr von anderen gesteuert und geleitet zu werden. Zwar wird er immer als eine Art Lichtfigur dargestellt, kommt aber nicht als solche rüber. Die Geschichte ist diesmal schon etwas besser, abwechslungsreicher. Leider verflacht sie zum Ende hin. Und das Ende selbst ist recht schwach. Trotzdem ist das Buch lesenswert. Allerdings ist es kein Überflieger.
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4.0 von 5 Sternen andere ebene, 17. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Googolplex: Roman (Taschenbuch)
der fokus hat sich verlagert (und bitte googol zuerst lesen)
während in googol noch die technik und die einzelnen charaktere dominierten und die pyramiden relativ kleinen raum einnahmen,ist es nun umgekehrt.
es passiert recht viel und die personen sind nur noch grob skizziert. das buch ist auch um die hälfte kürzer.
wills mal mit den ersten beiden alienfilmen vergleichen:
alien 1 bestach durch reelle charaktere,ruhige (aber niemals langweilige) passagen,momente extremer spannung und einem alien- brillianter film!
in alien 2 wirken viele darsteller etwas dröge oder überzeichnet; es wird viel geballert auf viele aliens - nicht schlecht der film,erreicht aber das niveau von teil 1 nicht
so gehts mir mit googol- googolplex auch
erster teil brilliant; zweiter teil etwas schwächer
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwächer als Googol, 13. April 2006
Von 
B. Lenze (Bonn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Googolplex: Roman (Taschenbuch)
Um es gleich vorweg zu sagen, Googolplex kann man nicht wirklich verstehen, wenn man Googol nicht gelesen hat. Es ist wirklich eine Fortsetzung.
Was mir direkt positiv aufgefallen ist, war, dass Googolplex sich viel flüssiger liest als der erste Teil, die Namen der Figuren sind nicht mehr deutscher als deutsch und überhaupt wirkt das Buch weniger deutschtümlerisch was vor allem durch englische Begriffe für technische Geräte und militärische Ränge erreicht wird.
Die Geschichte macht das aber nicht besser. Was als SF anfängt endet in einer Mischung aus SF und schlechter Fantasy, wirklich spannend fand ich die Story beim Lesen nur selten am Ende gar nicht mehr.
Das Ende ist somit auch das Schwächste an Googolplex, wenn alles verloren scheint kommt doch noch die Rettung, irgendwie halbherzig aber und so geschrieben, dass ich vermute Googol 3 ist schon in Arbeit.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Beschreibung und vor Allem das Verhalten der Figuren, alle wirken sehr kantig und gefühllos. Besonders John Nurminen scheint sich, trotz Chip nicht wirklich weiterentwickelt zu haben, er verhält sich zum Teil wie jemand der noch nie in einem Raumschiff saß.
Mein Fazit. Wer unbedingt wissen will wie es weitergeht mit Nurminen und Nofrethete sollte das Buch lesen, aber als empfehlenswert kann ich es nicht bezeichnen.
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4.0 von 5 Sternen Fortsetzung folgt..., 12. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Googolplex: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist im Prinzip ganz gut, es gibt Wiedersehen mit alten Bekannten aus dem Vorgängerbuch (Zwecks dem besseren Verständniss sollte man es gelesen haben), die üblichen Geheimbünde, welche sich gegenseitig ausspionieren, HighTech-Waffen und -Sternenschiffe, die Suche nach der Pyramide, kurzum gut zu lesen. Ein paar Hinweise auf schwarze Löcher und Ereignishorizonte, recht viel mehr wird hier, im Gegensatz zum Vorgänger, nicht auf die Physik eingegangen. Aber was mich schon im Vorgängerbuch geärgert hat, war der etwas unbefriedigende Abschluss. Das hätte der Autor auch besser hinkriegen können. Oder es war Absicht. Es wird aber der Handlungsverlauf des ersten Buches mehr oder weniger fortgesetzt, halt nur mit einer 20 jährigen Pause, was für den Captain Nurminen zu einigen Überraschungen führt.
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5.0 von 5 Sternen Wieder ein einzigartiges Werk von H.D. Klein !, 3. Juli 2009
Von 
O. Schramm (Germering bei München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Googolplex: Roman (Taschenbuch)
Auch im zweiten Teil der sagenhaften Story um die rätselhafte Pyramide beweist H.D. Klein erneut, dass gute Science Fiction auch aus Deutschland kommen kann!
Sehr schön steuert die fantastische Geschichte ihrem Höhepunkt entgegen und zeigt uns Menschen auch einige unserer negativen Seiten, was doch etwas zum Nachdenken anregt, aber alles in allem in einem sehr durchdachten Gerüst von Spannung, Gefühl und grossartiger Storyline.
Auf jeden Fall ein Buch, das man nicht so schnell aus der Hand legen kann!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gelungene Fortsetzung von Googol, 13. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Googolplex: Roman (Taschenbuch)
Unglaublich, Kapitän Nurminen und die Nostradamus haben wieder Fahrt aufgenommen!
Dieses Mal sogar bis an die Grenzen des Sonnensystems. Ich war sehr überrascht, als ich den
Nachfolgeroman von Googol bei meinem Buchhändler entdeckte, denn nach meiner Meinung
konnte eine Fortsetzung nicht gut gehen. Aber schon nach den ersten Seiten war mir klar, es ist gut gegangen. H. D. Klein hat den Weitergang der Geschichte geschickt 30 Jahre weiter in die Zukunft verlegt, in der ein anscheinend ewig jung gebliebener Nurminen sich erneut einer neuen Expedition stellt. Zugegeben, ich vermisse etwas den langatmigen Charme von Googol,
denn Googolplex ist dichter und für meinen Geschmack ein wenig zu „actionreich" geschrieben. Trotzdem gebe ich 5 Sterne, denn ich habe mich keine Sekunde gelangweilt.
Und vor allem: Die Odysee wird weitergehen. Ich frage mich nur, ob Klein es schafft, auch bei der nächsten Fortsetzung so elegant die Kurve zu kriegen.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Perplex durch Googolplex, 5. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Googolplex: Roman (Taschenbuch)
Eines Vorweg: Ich habe Googol nicht gelesen. Doch durch die vielen Rückblenden in Googolplex auf Googol war dies auch nicht nötig. Ja, ca. 1/3 von Googolplex haben den den Vorgänger Googol zum Inhalt. Soll man vor Googolplex Googol lesen, um Googolplex gut zu finden?

Sind Sie jetzt auch Gaaga? Oder sind Sie schon Gaagaplex?

Mich hinterließ die Story nur Perplex…

1/3 von Googolplex sind Rückblenden auf Googol. Sehr geistreich! Wo bleiben die neuen Ideen des Autors?

1/3 behandelt den Supermann Captain Nurminen und seine neuen Gedankenleserkräfte. Langweile Googol mal Googolplex.

Das restliche 1/3 spielt auf den Planenten Camelot. Dieses eine Drittel ist phantasievolle SF. Doch auch hier verliert sich der Autor H.D. Klein in Andeutungen. Warum beschreibt er die Superarmee des übermächtigen Feindes so im Detail und lässt sie dann nicht in Aktion treten?

Eine verlorene Gelegenheit .

Fazit:

Keine Empfehlung. H.D. Klein ist in meinen Augen ein Stephan Baxter für Arme.

PS:

Der Cliffhänger droht den dritten Teil an.

Mein Vorschlag für den Titel: Googolperplex!
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Googolplex: Roman
Googolplex: Roman von H. D. Klein (Taschenbuch - 6. März 2006)
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