Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel 1503935485 Cloud Drive Photos Learn More madamet designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen13
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:15,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. Dezember 2009
Vorab muss ich sagen: Ich lese gerne Perry Rhodan, bin aber nicht komplett in das Perryversum eingestiegen, sondern lasse mich von den Büchern einfach nur unterhalten.

Nach "Plophos" und der "Odyssee" nun mein dritter Ausflug in die Perry-Welt. Wie die meisten Zyklen ist auch dieser von verschiedenen Niveauschwankungen geprägt. Deshalb hier eine kurze Übersicht über die einzelnen Bücher:

1. DIE BRENNENDEN SCHIFFE: Der durchaus gelungene Einstieg in den Zyklus schildert vor allem die Katastrophe, die über Andromeda in Form der fast unbesiegbaren Schiffe des gelben Meisters hereinbricht. Die Hauptprotargonisten werden vorgestellt. Darunter gibt es mit dem interessanten Wesen Kiriaade, aber auch mit dem bööööösen Takegath durchaus Highlights unter den Charakteren. Die üblichen Kuriositäten, der Klonelephant Norman, sind natürlich auch darunter. Ein durchaus gelungener Teil des Zyklus.

2.DIE METHANATMER: Hier wird sich näher mit den Maahks eingegnagen. Sie sind die letzten Verteidiger Andromedas und als "Methanatmer" interessante Wesen. Als neuer Charakter wird Grek-665 1/2 ein der Logik verpflichteter Maahk, der aber mittels modernster Technik Emotionen nachempfinden kann, eingeführt. Vielleicht der gelungenste Charakter des Buches. Erinnert er doch an einen Science-Fiction Pinocchio, der so gerne Mensch wäre oder an den Androiden Data aus Star TRek. Am Beispiel des Terraners Chamberlain wird dann auch die Gegenseite besser dargestellt und verfeinert. Inhaltlich dreht es sich um den verzweifelten Rückzugskampf der Maahks gegen die brennenden Schiffe.

3. DER SCHWERELOSE ZUG birgt den ersten Ausflug Perrys zum Heimatplaneten des Gelben Meisters, der in einem Desaster endet. Hier muss man schwer kämpfen. Das Buch von Leo Lukas ist zäh und bringt ausser den Formenwandlern Atto keine großen Highlights mit sich.

4. DIE STERNENHORCHER entführen uns zu den "Sternenhorchern", ein Volk, inspiriert von den Hippies, die auf Technik verzichtet haben und nun ein Leben in Einklang mit der Natur führen und sich durch Meditation und Drogen in die "Sterne hören". Sie bieten Rhodan ihre Hilfe an, um den Nukleus (eine Superintelligenz) im Kampf gegen den gelben Meister zu stärken. Das Buch beweist Tiefgang, auch mit dem Umgang mit dem Tod des Atto Shouki, der sich für Rhodan opferte. Hier werden moralische, fast philosophische Fragen aufgeworfen.

5. DER SCHATTENSPIEGEL ist ohne Zweifel der Höhepunkzt des Zyklus. Die zentrale Frage: Wie weitet der gelbe Meister seine Macht aus, wird hier zumindest ein wenig aufgeklärt. Ungewöhnlich tiefe Eindrücke in Rhodas Psyche werden hier geboten. Wie fühlt sich ein dreitauschen Jahre alter Mensch, ist neben viiiiiel Action eine Frage, die der Leser geboten bekommt.

6. DIE ZEITSTADT: Ein Abschluss der deutlich zu seinem Vorgängerband abfällt. Aber er bietet die Hintergründe, die Entstehungsgeschichte des gelben Meisters, die für ein rundes Gesamtbild unerlässlich sind. Allerdings ist das Ende geradezu profan...

Insgesamt ein Zyklus, der den Leser packt, auch etwas für den Neueinsteiger ist und trotz seiner Masse (1100 Seiten sind kein Pappenstil) gut und flüssig zu lesen ist!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2006
Als Neueinsteiger meidet man normalerweise eine fortführende Geschichte in Form der verruchten Groschenromane, wie sie vor etlichen Jahren einmal tituliert wurden, und gerade deshalb kann man den Kleinst-Zyklus ANDROMEDA jedem empfehlen, der ähnliche Vorurteile hegt. Hier agiert eine überschaubare Crew aus dem "Perryversum" abgeschnitten vom übrigen Teil des Universums gegen eine schier unüberwindbare fremde Macht, die den Protagonisten alles abverlangt. Die Geschichte ist intelligent gestrickt und zieht den Leser mit in die Spirale aus tausendfachem Leid und Hoffnung auf eine intergalaktische Zukunft, die Lust auf mehr macht. Das ist Perry Rhodan in Bestform! Ein Manko bleibt allerdings: In der Taschenbuchfassung mit über 1100 Seiten löst sich der Einband schnell vom übrigen Papier, was man jedoch im Regal verstaut nicht erahnt. Eine ganz klare Kaufempfehlung für Leute, die diese Serie kennen und lieben lernen möchten!
0Kommentar|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2008
Zunächst einmal muß ich sagen, daß bei mir der Umschlag sich nicht ablöste, trotz der Dicke und Seitenanzahl. Schrift ist gut lesbar.

Die Handlung beginnt gleich mit vollem Einsatz und trauriger Begebenheit. Übermächtig scheinende Raumschiffe greifen die Galaxis Andromeda an. Nur einem Raumschiff mit Perry Rhodan an Bord gelingt es nach Andromeda zu gelangen bevor ein Zeitschirm die Galaxis von außen nach innen und von innen nach außen abschottet. Die Besatzung durch Kriegstruppen einer feindlichen ehemaligen und den Aufstieg anstrebenden Superintelligenz beginnt.

Die Schicksale der unterschiedlichsten Wesen und Ihr Weg die Bedrohung der Galaxis Andromeda aufzulösen, werden in den verschiedensten Formen und Facetten beschrieben. Ein Treffen mit dem NUKLEUS ist ein elementares Ereignis dieser Gefahr zu begegnen und diese aufzulösen. Rückblicke und Einblicke in die Existenz der feindlichen Superintelligenz und deren frei agierenden Handlanger an Bord des Raumschiffes KHOME THAZ werden vermittelt.

Spannend, teilweise surreal, traurig, mitreißend, emotional, fremdartig, vertraut, einfühlsam und persönlich werden die fiktiven Geschehnisse in diesem Roman geschildert und sind eine geeignete Lektüre die Freizeit mit einem Roman lesend zu verbringen. Ein anderer Roman in der Perry Rhodan Reihe, nähmlich Lemuria würde von mir nur 3 bis 4 Sterne erhalten. Darum gebe ich eine Bewertung für diesen, für meine Unterhaltung hervorragend gelungenes Werk eine 5 Sterne Wertung. Und mit dem Vermerk: Sehr gelungen.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2005
Dieser Perry Rhodan Band hat eigentlich alles was zu einer guten Perry Rhodan Geschichte gehört:
Übermächtige Gegner, große Rätsel, Rückblicke in die Geschichte, Lebewesen, die sich für andere opfern, Gefahren, denen die Helden immer wieder entkommen, kosmische Zusammenhänge, Superintelligenzen...
Einen Sympatieträger, der für die Geschichte nicht wirklich wichtig ist, der aber bei jedem Auftauchen das Herz des Lesers erfreut - ich spreche vom Klonelefanten Norman.
Perry Rhodan darf sich wieder einmal verlieben.
Ja, man erfährt sogar, daß es im Perry Rhodan Universum durchaus noch Sex gibt und die Beteiligten Spaß daran haben ;-)
Warum trotzdem nur 3 Sterne?
Die übermächtigen Gegner lassen sich ein bißchen zu leicht übertölpeln.
Die Helden entkommen den Gefahren ein bißchen zu einfach.
Das Ende kommt dann sehr plötzlich und man fragt sich, ob darauf bzw. worauf 6 Bände lang hingearbeitet wurde
Alles im allem ist es durchaus lesenwert. Wenn es ginge, würde ich 3,5 Sterne vergeben.
0Kommentar|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2010
Das ist nach "Posbi-Krieg", "Odyssee" und "Pan Thau-Ra" der vierte Band den ich gelesen habe (übrigends in der aufgezählten Reihenfolge) und ich muss sagen, es war richtig spannend. Von den gelesenen Bändern der mit abstand Beste.
Ich denke über den Inhlat muss ich nichts mehr sagen, dass haben schon Rezensenten bereits getan.
Der Einstieg ist sehr gut gelungen (... warum Perry gerade im All unterwegs ist, ist ja auch egal) und führt direkt in ein spannende Handlung die teilweise bizarr ausfällt (An einer stelle habe ich sogar prompt an den Film "SAW" denken müssen). Die Charaktere werden teilweise sehr gut dargestellt und kommen glaubhaft rüber. Die Schauplätze sind gut Durchdacht und es gibt insgesamt nur sehr wenig Logik-Hänger.
Ich konnte kaum von dem Band lassen und habe immer sehr lange dran gesessen. Es bekommt wie auch Pan Thau-Ra auch einen "Fünfer" ist aber definitiv das viel bessere Buch. Die Im Vergleich würde ich die Odyssee mit 3 und Posbi-Krieg mit 4 Sternen bewerten.
Mein Tip: Kaufen!!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der Zyklus ist bis Band vier nicht wirklich schlecht geschrieben, aber durch die wechselnden Autoren auch nicht homogen erzählt. Besonders hat mich aber gestört, dass die Handlung häufig ziellos hin- und hermäandert und im Rückblick vieles überflüssig war. Bei den einzelnen PR-Romanen stört das nicht, da der Umfang sehr überschaubar ist, aber bei einem Buch mit über 1100 Seiten habe ich schließlich ca. ab Seite 600 hauptsächlich weitergelesen, weil ich das Buch nicht halbgelesen weglegen wollte. Bei Seite 750 hat es mir dann gereicht und ich habe doch aufgegeben.
Für PR-Fans bestimmt nicht schlecht, aber für den gelegentlichen Leser ein zu großer Zeitaufwand bei zu wenig Lesebelohnung. Mein Fazit: irgendwie schade, da wäre mehr drin gewesen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2016
Ich habe diese Gesamtausgabe vor X Jahren in einem Stück gelesen, auf dem Höhepunkt meiner Rhodan-Begeisterung.
Beim ersten Durchlesen war ich sehr angetan von der Handlung, der Idee in eine andere Galaxie zu reisen, und wurde auch gut unterhalten.

Auch heutzutage lese ich noch gern einige der älteren Zyklen und Sammelbände.
Und so kam es, dass mir das Andromeda-Buch wieder in die Hände fiel.

Der Einstieg ist im Gesamtbild der Rhodan-Romane leider einer der schwächsten aller Sammelbänder. K.A. ob es evtl. daran liegt, dass Hefte mit peripherer Handlung weggeschnitten wurden, jedoch liest es sich wenig erbaulich, wenn die zentrale Figur des Sol-Systems/Imperiums sich innerhalb von ca. 5 Seiten davon überzeugen lässt, mal eben alle Verantwortung von sich zu werfen (nachdem sie eine Vision hatte, die manch einer schon nach einem kleinen Joint erlebt hat), um dann einer sehr sehr schmalen ‘Vision’ zu folgen.

Das liest sich in etwa so wie ‘Ich lasse eine Gas-Pipeline durch Europa und den Ural verlegen’ vs. 'Gib mir mal ne Flasche Bier’ (beides Schröder).

Beim ersten Lesen kam ich noch leicht darüber hinweg, doch heute, nein. Und erst recht nicht mehr als dann der Faktor ‘Norman, der 50cm Adoptiv-Clon-Elefant im eigenen Schutzanzug’ wieder auftauchte.. in einem Douglas Adams-Buch, ja, jederzeit, dort ist so etwas gewollt komisch, aber nicht in einem SiFi-Roman, der ernstgenommen werden möchte, und es versucht.

Nein, nicht noch einmal.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2016
Wenn man schon viele Science fiction gelesen hat, überrascht der Einfallsreichtum der Autoren, das Buch ist an keiner Stelle unübersichtlich oder dümpelt dahin, das ist 5 Sterne wert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2008
Der Sammelband der kleinen Andromeda Reihe ist gut gelungen. Die optische Aufmachung ist gelungen und der Inhalt sehr spannend.
Dieses Buch lohnt sich auch für Leute die Perry Rhodan sonst noch nicht so gut kennen. Es ist in sich abgeschlossen und eine tolle Ergänzung zu einem bisherigen Zyklus (Das Reich Tradom.)
Die Charaktere sind allesamt gut aufgebaut und geschilder, die Handlung ist vielschichtig aber nicht verzettelt und durchweg kurzweilig.
Ein kleines Manko ist das Ende, sieht ein wenig nach einem Hau-Ruck-Wolfgang-Hohlbein Ende aus. Schwamm drüber - für eine andere Lösung hätte noch ein Band rangehängt werden müssen.

Zu den Sternen !!!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2012
lese schon seit 30 jahren PR - habe früher viel Romane gelesen und jetzt zieh ich mir immer wieder mal einen 6teiler rein.
die 6 geschichten sind zwar jede irgendwie eigenständig, ergeben aber auch immer ein nettes gesamtbild.
fein zu lesen, da man nicht die 1000 seiten auf einmal lesen muss. man kann immer wieder auch was anderes lesen und kommt trotzdem immer wieder in den zyklus rein.
ist zu empfehlen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden