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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht auf hohem Niveau weiter!
Lange hat man auf den 2. Teil ja nicht warten müssen. Und das war auch gut so. Nach der spektakulären Einführung in das Universum der Kantaki im Roman "Diamant" hat weder der Autor noch der Heyne-Verlag viel Zeit verstreichen lassen um den ungeduldigen Leser diese Fortsetzung in die Hand zu geben. Und was man im ersten Band nur erahnen konnte wird jetzt...
Veröffentlicht am 1. Januar 2005 von Michael Kleerbaum

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die etwas andere Fortsetzung
Vorweg sei erwähnt, dass "Der Metamorph" der zweite Teil des so genannten Kantaki-Zyklus ist. Man sollte auf jeden Fall vorher Diamant gelesen haben, da einem ansonsten zu viele Hintergründe fehlen und man spätestens ab Mitte des Buches der Handlung nur noch schwer folgen kann.

Trotzdem ist für meinen Geschmack "Der Metamorph" kein typischer...
Veröffentlicht am 13. Juli 2009 von Lucky


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5.0 von 5 Sternen Toller zweiter Teil, 21. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Metamorph: Roman (Taschenbuch)
Der erste Band "Diamant" war mein Einstieg in die Science-Fiction und ich war damals schon sehr begeistert von dieser Welt, die der Autor geschaffen hat.
Auf den Folgeband war ich entsprechend gespannt und wurde nicht enttäuscht. Ich war erstaunt, wie leicht ich mich wieder in dieses Universum hineinfinden konnte, obwohl einige Zeit seit dem ersten Band verstrichen war. Aber das bestätigt nur, wie nachhaltig mich schon der erste Band beieindruckt hat mit seinen tollen Bildern und Filmen, die beim Lesen im Kopf entstanden sind. Und diese faszinierenden Bilder und Filme lässt der Autor auch hier in der Geschichte wieder entstehen. Viele Sätze habe ich zwei- oder dreimal gelesen, nicht, weil ich sie nicht verstanden habe, sondern weil die Wortwahl für Stimmungen, Emotionen und Geschehnisse so besonders war, dass ich diese regelrecht spüren und miterleben konnte.

Es ging hier nach meinem Gefühl nicht so turbulent und Hirnwindungen strapazierend zu wie im ersten Band, so dass ich das Buch in dieser Beziehung etwas ruhiger empfand. Vielleicht lag es auch daran, dass wir hier den Schwerpunkt der Geschichte auf nur einem Planeten haben, was meine Science-Fiction-ungeübte Vorstellungskraft nicht so sehr strapazierte ;) Spannend war die Geschichte auf jeden Fall und ich fieberte von Anfang bis Ende mit, wie die Situation am Ende dieses Bandes wohl aussehen wird, legt der Titel des nächsten Buches doch nahe, dass sie nicht ganz so gut sein wird.

Gut gefallen hat mir auch, dass von Anfang an nicht klar war, was es mit dem Metamorph auf sich hat. Machte er mir zu Beginn des Buches in seiner Entwicklung noch Angst, wandelte sich dieses Gefühl im Laufe der Zeit, wich einem positiverem Gefühl gemischt mit Unberechenbarkeit, bis die Zusammenhänge dann klar wurden.

Insgesamt ein sehr spannendes Buch und alles andere als ein Lückenfüller, wie es für zweite Teile einer Trilogie immer mal wieder vorkommt. Ich bin sehr gespannt auf den letzten Teil (Der Zeitkrieg), von dem ich schon vom Titel her befürchte, dass er wieder einige Knoten in mein Gehirn bringen wird, was sich mittlerweile auch schon bestätigt hat. ;)
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2.0 von 5 Sternen Worum geht es nochmal?, 5. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Metamorph: Roman (Taschenbuch)
Nach dem ich den Vorgänger "Diamant" gelesen habe und einen sehr positiven Eindruck vom Autor und dem erschaffenen Universum bekommen habe, hat mich der Nachfolger "Der Metamorph" sehr enttäuscht. Die Handlung knüpft nur sehr sporadisch an die spannende Handlung des Vorgängers an. An sich ist dies nicht schlimmes, wenn die neue Handlung gleich spannend ist wie die vorherige. Aber dies ist leider nicht der Fall. Die Handlung ist unterteilt in mehrere verschiedene Handlungsstränge. Diese treffen im Verlauf der Handlung aufeinander, aber in den ersten zwei Dritteln des Buches wirken sie sehr willkürlich. Der "philosophische" Aspekt steht zu sehr im Vordergrund und die Handlung gewinnt nicht an Fahrt. Als Leser habe ich mich zu oft gefragt, in welchem Zusammenhang dieser Abschnitt nun mit der gesamten Geschichte steht. Die präsentierten Charaktere wirken zu stereotypisch und austauschbar. Die Auflösung der Handlung im letzten Drittel ist weder sonderlich spannend, noch überraschend. Insgesamt kann ich den Roman nicht wirklich weiterempfehlen. Nach diesem Teil verspühre ich keine Lust die Saga weiter zu verfolgen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SciFi mit starken Philosophie- und Religionstouch, 19. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Metamorph: Roman (Taschenbuch)
Das Buch geht über gewöhnliches Scifi hinaus. Physik ist eine Größe, Zeitkriege und Paradoxons, Biotech und Cypernetik. Leider sehr viel Religion und Pseudo-Philosophisches, das stört auf Dauer und hält die Geschichte auf.

Zudem kann es der Autor leider nicht lassen mehrmals moderne Kunst und Künstler als Witzfiguren darzustellen, das ist wirklich Infantil und kein guter Stil. Gerade wer sich so "überschwänglich" mit der Metaphysik und der Philosophie beschäfftigt, sollte anderen "Spinnern" ihren Frieden lassen.

Ansonsten scheint der Autor, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, zumindest etwas Ahnung von Physik, Raumfahrt und Technik im allgemeinen zu haben. Nebenbei schimmert ein gewisser persönlicher Zorn gegen Großkonzerne durch. Das wiegt die Nachteile fast wieder auf.

Der Roman ist spannende Kurzweil mit exotischen Alientouch. Ohne Religion wäre das Werk sicher ein paar Seiten schlanker und lesbarer geworden.

Da dieser Band der zweite Roman einer ganzen Reihe ist, brauch man nicht auf viele Antworten zu hoffen. Die Fortsetzung ist bereits erhältlich. An der Übersetzung gibt es nicht zu meckern, das ist wie zu erwarten nicht dem Verlag anzurechnen, Brandhorst ist deutscher Muttersprachlicher.

Ich würde unbedingt empfehlen die Serie von Anfang an zu lesen. Fängt man mitten drin an, ist es doch recht verwirrend.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wäre es nicht der zweite Teil sollte man hier zu lesen beginnen, 20. Juni 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Metamorph: Roman (Taschenbuch)
Es ist der zweite Teil der Diamant-Trilogie, deshalb sollte man zunächst "Diamant" lesen. Zudem steht die Trilogie kausal vor der Feuervögel-Trilogie. Der Nachfolger ist "Der Zeitkrieg".

Das Buch an sich ist in sich homogen, sodass man es sogar ohne Vorgänger und Nachfolger als einen guten Roman lesen könnte. Es packt einen von Begin an und wer sich vielleicht mit Diamant noch etwas schwer tat dem kann man sagen "hier geht es nun richtig los". Andererseits ist es keine direkte Fortsetzung von Diamant sondern spannt neue Handlungsbögen auf um erst später wieder stärker an Diamant anzuknüpfen. Die Handlung ist komplexer als bei Diamant aber stößt konsequent weiter in ähnlicher Weise, in die Grenzwelten aus Gefühlen, Physik, Realität und Wahrheit vor. Wie Diamant ist es kein allzu "technisches" Buch und nach meinem Empfinden auch für weniger an SF gewöhnte Personen sehr zu empfehlen.

Andreas Brandhorst schreibt SF, die die Fantasy in den Vordergrund stellt und sich neuer Formen von Existenz widmet, während der Leser ständig einen Bezug zu den Gefühlen der Figuren bekommt.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überbewertet?, 6. Juli 2008
Von 
Elmar Arndt "EAR" (Biebergemünd) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Metamorph: Roman (Taschenbuch)
Also ich bin nach der Lektüre von fünf Brandhorst Werken ein Fan von Ihm geworden. Dieses Buch jedoch war mir zu verworren, bzw. zu Methaporisch um "in seiner" Sprache zu bleiben.
Trotz einiger guter Erzählansätze...
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Der Metamorph: Roman
Der Metamorph: Roman von Andreas Brandhorst (Taschenbuch - 1. Januar 2005)
EUR 9,95
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