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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn das Glück strahlend blond vom Himmel fällt...
Wussten Sie, dass man Sterne abschießen kann? Dass Sterne sich von Licht und Dunkelheit ernähren? Dass Sterne sich ein Bein brechen können? Dass Sterne nicht wissen, was ein Vollbad ist? Dass Hexen hinter Sternenherzen her sind?

Wenn nein, dann vertiefen Sie doch Ihre astronomischen Kenntnisse durch einen Streifzug in Neil Gaimans...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2007 von the_clairevoyant

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tja, wer hätte es gedacht?!
Nun denn, dann wollen wir mal.

Auch ich habe mir dieses Buch zugelegt da mir der Film sehr zugesagt hatte und ich durch das Buch noch etwas mehr erfahren wollte. Das Buch ist an sich nicht SOOOO übel, aber für diesen Zweck gänzlich ungeeignet da die Inhalte in beiden Versionen extrem unterschiedlich sind. Vom Aussehen der Figuren hin, bis zum...
Veröffentlicht am 15. März 2010 von MeLion


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn das Glück strahlend blond vom Himmel fällt..., 27. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Sternwanderer: Der Roman zum Film (Taschenbuch)
Wussten Sie, dass man Sterne abschießen kann? Dass Sterne sich von Licht und Dunkelheit ernähren? Dass Sterne sich ein Bein brechen können? Dass Sterne nicht wissen, was ein Vollbad ist? Dass Hexen hinter Sternenherzen her sind?

Wenn nein, dann vertiefen Sie doch Ihre astronomischen Kenntnisse durch einen Streifzug in Neil Gaimans "Sternwanderer". Wenn ja, dann sind Sie wohl ohnehin nahe dem kleinen englischen Ort Wall zu Hause. Dort, wo die Geschichte 1837 ihren Lauf nahm. Dort, wo seit Menschengedenken alle neun Jahre Markttag mit der märchenhaften Welt hinter der Mauer abgehalten wird. Dort, wo Realität und Fantasie eins sind.

Worum es in "Stardust" (Originaltitel) genau geht? Um Geister und Gift, Hexen und Halsabschneider, um Piraten, die durch die Wolken segeln, um den Durst nach ewiger Jugend und natürlich um die Liebe, die eingebildete und die wahre!

Die Charaktere sind kunterbunt, mit Ecken und Kanten. Im Zentrum der Geschichte steht der junge Tristran Thorne. Als er eines Nachts sieht, wie im Land hinter der Mauer ein Stern niedergeht, macht er sich auf, um ihn seiner angeschmachteten Victoria als Liebesbeweis zu bringen. Wie so oft kommt es anders als geplant. Denn der gefallene Himmelskörper verfügt über einen himmlischem Körper. Er ist weiblich, wunderschön, etwas unterkühlt und trägt den Namen Yvaine. Auch Lamia, oberste der drei Lilim-Hexen, sehnt sich nach Yvaines Herz, allerdings aus weit weniger romantischen Gründen. Währenddessen übt sich Septimus, Prinz von Stormhold, - von all dem ungerührt - als Thronräuber. Kühl befördert einen Bruder nach dem anderen ins Reich der Geister. Am Ende kreuzen sich alle Wege und vieles, was verborgen war, erscheint in neuem Licht.

Eine märchenhafte, kindlich schöne, aber nicht kindische Geschichte, gewürzt mit viel Ironie. Neil Gaiman at his best!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen begeistert!, 3. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Sternwanderer: Der Roman zum Film (Taschenbuch)
wow! So ein Lesevergnügen hatte ich schon lange nicht mehr. Gerne auch mehr als 5 Sterne für dieses Märchen für Erwachsene, das ich nicht mehr weglegen konnte - glücklicherweise hat es nur 200 Seiten...

Die Geschichte aus dem Feenland erinnerte mich etwas an Anekdoten über ebenjenes Reich, die mir vor Jahren in Irland erzählt wurden.

Sehr schön, wie die Charaktere herausgearbeitet werden, wodurch deren Denk- und Handlungsweise stimmig wird.
Intelligent und spannend, wie die einzelnen Handlungsstränge aufgebaut werden, dann aufeinander zulaufen, sich wieder entfernen, um schliesslich zu verschmelzen - einfach mitreissend.
Geradezu genial ist die Gestaltung des Endes; die Erzählung ist so verwoben, dass mehrere Szenarien möglich sind.

Für Leser, die ihre Kindheit und Träume noch nicht ganz vergessen haben eigentlich ein Muß.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Märchenhafte Fantasy, 19. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Sternwanderer: Der Roman zum Film (Taschenbuch)
"Sternenwanderer" erzählt die Geschichte des jungen Tristran, der für seine Angebetete einen gefallenen Stern finden will. Dafür muss er in das magische Königreich Stormhold reisen, das hinter der großen Mauer seines Heimatdorfes beginnt.
Tatsächlich findet Tristran den Stern in Gestalt des Mädchens Ivaine, doch schon bald sind die beiden auf der Flucht: Vor der Hexe Lamia, die Ivaine sucht, um ihr Herz zu stehlen und vor den Prinzen des Königreichs, die um das Erbe ihres Vaters streiten. Gottseidank gibt es noch die Luftpiraten mit ihrem grimmigen Käpt''n (der auch ein kleines Geheimnis verbirgt), die Tristran und Ivaine helfen, ihren Weg zurück zu finden...
Die Erzählung ist ein wirklich schönes Märchen mit allem, was es dazu braucht: Prinzessinnen und Wunder, Magie, Tapferkeit, einen jugendlichen Helden, der sich zuerst selbst finden muss, und wirklich böse Hexen.

Und garniert ist das alles mit dem wunderbar skurrilen Humor Neil Gaimans, was den "Sternenwanderer" auch für erwachsene Leser zu einem echten Genuss macht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrer Schatz unter den Fantasybüchern!, 13. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Sternwanderer: Der Roman zum Film (Taschenbuch)
Heute habe ich die englische Ausgabe fertig gelesen, wollte aber doch lieber die deutsche Version bewerten, da sicher mehr Leser diesen Artikel aufrufen werden...

"Der Sternwanderer" (oder im Original "Stardust") ist ein wunderschönes, lustiges, trauriges, spannendes, intelligentes Märchen für Erwachsene, das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Zwar ist die Geschichte absolut "rund" und es fehlt nichts, dennoch tut es einem am Ende leid, dass Neil Gaiman nicht noch 200 Seiten drangehängt hat. Er erzählt mit solch einem Wortwitz und einer Ironie, dass man beim Lesen immer wieder schmunzeln, wenn nicht sogar laut lachen muss.

Dieses kleine, aber feine Meisterwerk kann ich nur jedem empfehlen! Also schnell kaufen, Telefon ausstöpseln und dann kann die Reise losgehen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine märchenhafte Reise, 23. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Sternwanderer: Der Roman zum Film (Taschenbuch)
Zur Zeit Queen Victorias liegt das Dörfchen Wall am Rande des Feenlandes - nur getrennt durch den Wall, der dem Dorf den Namen gab. Doch alle neun Jahre findet ein Jahrmarkt statt, an dem die Welten zusammenfinden. Für Dunstan Thorne (und seine Nachkommen) hat das fatale Folgen...

Neil Gaiman schafft mit "Sternwanderer" ein modernes Märchen, das mehr in der Tradition Hauffs als in der Tolkiens steht. Der Roman ist spannend und kurzweilig erzählt, auf die exzessive Beschreibung von Landschaften wird zugunsten der Handlung verzichtet. Auf etwas über 200 Seiten erlebt der etwas stumpfe Held Tristran einen ganzen Haufen Abenteuer, auf die er meist selbst keinen Einfluss hat. Doch nicht nur seine Geschichte wird erzählt: Gaiman ist in diesem Märchen der allwissende Erzähler, der zwischen den Handlungssträngen hin und her springt und mit viel Charme und sprachlichem Witz und Geschick die Stränge zusammenführt.
Die Figuren in "Sternwanderer" mögen alle etwas plakativ sein, aber Gaiman hat ihnen allen ein eigenes Profil und hohen Wiedererkennungswert gegeben.

Eine fesselnde, kurzweilige Erzählung, die man an einem ruhigen Abend problemlos in einem Rutsch lesen kann.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar, fantastisch, spannend..., 25. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sternwanderer: Der Roman zum Film (Taschenbuch)
... diese drei Worte sind die ersten die mir einfallen wenn ich an diesen Fantasy- Roman denke.
Die Geschichte handelt von dem jungen Tristran Thorn, der seiner Angebeteten verspricht ihr einen vom Himmel gefallenen Stern zu bringen wenn er im Gegenzug ihre Hand erhält.
Tristran beginnt seine Reise im kleinen Örtchen Wall im viktorianischen England. Wall liegt an der Grenze zum Feenland ist aber von diesem von einer hohen Mauer getrennt, woher Wall seinen Namen hat. Nur alle neun Jahre findet ein Jahrmarkt statt auf der Wiese hinter der Mauer und die Wachen an der Mauer werden abgezogen.
Tristran gelingt es mit Hilfe seines Vaters durch die Öffnung der Mauer an den Wachen vorbei zu gelangen. Nun macht er sich auf dem Weg den Stern der vom Himmel gefallen ist zu suchen um ihn seiner Angebeteten zu überbringen und trifft auf allerlei seltsamer aber liebenswürdiger Wesen die ihm behilflich sind. Als er den Stern findet stellt sich herraus das er ein Mädchen ist und alles andere als erfreut darüber jemanden Geschenkt zu werden. Die Reise zurück nach Wall wird beschwerlicher und gefährlicher als die Hinreise, denn das Sternenmädchen ist alles ander als kooperativ und viele hinterlistige Feinde stellen sich Tritran und dem Stern in den Weg.
Zu guter letzt gibt es jedoch ein Happy end.

Ich habe Stardust- Der Sternenwanderer innerhalb eines Abends verschlungen. Die Geschichte hat mich von ersten Augenblick an gefesslt und nocht mehr losgelassen.
Neil Gaiman hat einen wunderbaren, einprägsamen, gut lesbaren Schreibstil und eine fantastische und spannende Idee mehr als gut umgesetzt.
Dieses Buch sollte jeder Fantasy-Fan gelesen haben. Es wird ihm mit Sicherheit gefallen.
Ein Buch zum abschalten und um die Welt zu vergessen, nur leider viel zu kurz...
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fantastische Story - oberflächlich umgesetzt, 4. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Sternwanderer: Der Roman zum Film (Taschenbuch)
Sternwanderer ist ein wirklich bezaubernder Fantasy-Roman der sich leicht und flüssig lesen lässt. Die Märchenwelt die Neil Gaiman um uns herum entstehen lässt ist sehr einfallsreich und regt die Fantasie an. Von daher auf jeden Fall ein Roman zum träumen:-) Ebenso sind die Charaktere gut durchdacht. Besonders gefallen hat mir das es nicht einfach einen perfekten Helden gibt, sondern alle Figuren Ihre Vorzüge und Schwächen haben. Meiner Meinung nach plätschert der Roman leider etwas zu sehr an der Oberfläche. Nach Beendigung hatte ich den Eindruck das man viel mehr aus der Fantasiewelt um Tristran und Yvaine sowie um die Bewohner von Wall hätte herausholen können. Somit wirkt das Buch auf mich nicht 100%ig stimmig. Daher nur 4 Sterne.

PS: Wer dieses Buch für Kinder haben möchte sollte wissen das teilweise explizit Sex- und Gewaltszenen beschrieben werden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Märchen für Erwachsene, 25. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Sternwanderer (Taschenbuch)
Es ist durchaus möglich, dass dieses Buch an der einen oder anderen Stelle ungenau übersetzt wurde, aber dennoch ist und bleibt Sternwanderer auch in der deutschen Fassung eines der am schönsten geschriebenen Büchern, das ich je gelesen habe - und schon alleine dafür hat es fünf Sterne verdient. Die Geschichte ist leicht und locker geschrieben und fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Fast wäre Sternwanderer auch für Kinder geeignet, es gibt jedoch einige ganz wenige Stellen in denen Sex und Grausamkeiten hierfür etwas zu detailiert beschrieben werden. Aber wollen wir Erwachsenen nicht auch mal ein Märchen ganz für uns alleine haben?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schönes Buch..., 23. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Sternwanderer: Der Roman zum Film (Taschenbuch)
Wunderschönes Buch, das einen sofort in seinen Bann zieht. Neil Gaimans wunderbarer Schreibstil erlaubt es einem regelrecht in die magischen Welten des Romans um vom Himmel geschossene Sterne, um ihre Jugend kämpfende Hexen und vieles mehr einzutauchen.

Ich selbst bin auf das Buch gestoßen nachdem ich den Film im Kino gesehen habe. Ich bin sowohl vom Film als auch vom Buch hellauf begeistert.
Ab der Hälfte der Geschichte unterscheiden sich Film und Buch wesentlich und legen beide den Augenmerk auf unterschiedliche Dinge. Das Buch kommt somit komplett ohne den Hollywood typischen Show-Down aus, nur um einen Unterschied zu erwähnen.
Da der Film keine 1:1 Kopie des Buches ist, ist der Roman auch für diejenigen zu empfehlen, die der Meinung sind das Buch nicht mehr lesen zu müssen, da sie ja den Film kennen ;)
Und durch die geringe Seitenanzahl (~200 Seiten) sollten auch die Nicht-Leseratten nicht abgeschreckt werden.

Fazit: Wunderschöne Geschichte, die besonders in der kalten Jahreszeit zum Träumen anregt!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tja, wer hätte es gedacht?!, 15. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Sternwanderer: Der Roman zum Film (Taschenbuch)
Nun denn, dann wollen wir mal.

Auch ich habe mir dieses Buch zugelegt da mir der Film sehr zugesagt hatte und ich durch das Buch noch etwas mehr erfahren wollte. Das Buch ist an sich nicht SOOOO übel, aber für diesen Zweck gänzlich ungeeignet da die Inhalte in beiden Versionen extrem unterschiedlich sind. Vom Aussehen der Figuren hin, bis zum Tode der Leute, die nun entweder stattfinden oder auch überraschenderweise nicht. Das Wörter wie "vögeln", "pissen" und dergleichen in Fülle fallen, spricht auch eher für einen Erwachsenen Roman. Überraschen war auch dass Yvaine erst gegen Ende des Roman wirklich auftaucht, doch Ihr Charakter ist noch mit der Sympatischste im Buch.
Wie schon gesagt ist das Buch an sich nicht übel, ich hatte es schnell durch und wollte es manchmal gar nicht weglegen. Man muss sich eben nur darauf einstellen, dass Buch und Film einen anderen Weg einschlagen und man vielleicht hier und da etwas anderes erwarten würde.
Wovon ich aber sehr enttäuscht war, waren die letzten 22 Seiten. Ich finde man merkt förmlich wie der Autor das Buch endlich fertig bekommen wollte. Alles ist noch schneller und flüchtiger geschrieben als ohnehin schon. Wichtige Sachen waren in 3 Sätzen (wenn überhaupt) abgehandelt und hinterlassen einen faden Beigeschmack wenn man das Buch schließlich zuklappt.

Nichtsdestotrotz gib es von mir 3 Sterne für Die Idee und Yvaine.

Mein Fazit: Der Autor hatte ein geniale Idee, wusste Sie aber nicht wirklich umzusetzen und muss froh gewesen sein so einen kompetenten Regisseur für sein Werk gefunden zu haben.

Ps: Über die Aufmachung schweigen wir lieber, denn es reicht schon wenn auf dem Buchrücken großartig angekündigt wird, dieses Buch sei verfilmt worden, zb mit Alfred Molina, der in diesem Film nicht annähernd zu sehen ist. ;)
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Sternwanderer: Der Roman zum Film
Sternwanderer: Der Roman zum Film von Neil Gaiman (Taschenbuch - 5. März 2007)
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