Kundenrezensionen


619 Rezensionen
5 Sterne:
 (452)
4 Sterne:
 (84)
3 Sterne:
 (40)
2 Sterne:
 (24)
1 Sterne:
 (19)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert
Schaut man bei der Taschenbuchausgabe von "Der Medicus" von Noah Gordon nach, findet man (Stand November 2008) bei Amazon 162 Rezensionen mit 5 Sternen! Das ist schon mal vielversprechend.

Für mich ist eine Geschichte dann gut, wenn man ganz in sie eintauchen und den Alltag vergessen kann. Dies ist hier der Fall.

Es gibt eine klare,...
Veröffentlicht am 6. November 2008 von Ralf Haase

versus
73 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kindle-Ausgabe mit unzähligen Fehlern
Den Medicus habe ich 1987 im amerikanischen Original und 2 Jahre später in der deutschen Übersetzung gelesen. Der phantasievolle Roman ist immer wieder faszinierend wie ein mittelalterlicher Bilderteppich, farbenprächtig und lebendig.
Leider strotzt die Kindle-Ausgabe vor teilweise grotesken Rechtschreib- und Übersetzungsfehlern und gehört...
Vor 18 Monaten von Gundel veröffentlicht


‹ Zurück | 1 262 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

73 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kindle-Ausgabe mit unzähligen Fehlern, 21. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den Medicus habe ich 1987 im amerikanischen Original und 2 Jahre später in der deutschen Übersetzung gelesen. Der phantasievolle Roman ist immer wieder faszinierend wie ein mittelalterlicher Bilderteppich, farbenprächtig und lebendig.
Leider strotzt die Kindle-Ausgabe vor teilweise grotesken Rechtschreib- und Übersetzungsfehlern und gehört dringend überarbeitet! Beim Lesen der aktuellen Kindle-Version verliert man deshalb leider allzu oft den Lesespaß.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert, 6. November 2008
Von 
Ralf Haase (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Schaut man bei der Taschenbuchausgabe von "Der Medicus" von Noah Gordon nach, findet man (Stand November 2008) bei Amazon 162 Rezensionen mit 5 Sternen! Das ist schon mal vielversprechend.

Für mich ist eine Geschichte dann gut, wenn man ganz in sie eintauchen und den Alltag vergessen kann. Dies ist hier der Fall.

Es gibt eine klare, chronologische Handlung mit einer überschaubaren Anzahl von Personen und spannenden Erlebnissen.

Hauptperson ist Rob Jeremy Cole, der vor etwa 1000 Jahren in London lebte. Die Geschichte beschreibt, wie er seine Eltern verliert, von einem fahrenden Arzt als Gehilfe aufgenommen wird und immer mehr medizinische Kenntnisse erlangt. Als der fahrende Arzt stirbt, entschließt sich Rob, selber Arzt zu werden. Der bekannteste Arzt lehrt in Persien und so macht er sich auf eine spannende, 20-monatige Reise dorthin. Er muss allerlei Widrigkeiten und Gefahren überwinden.

Da Christen in Persien nicht unterrichtet werden, freundet er sich mit Juden an und lernt von Ihnen solange, bis er sich als Jude ausgeben kann.

Auch in Persien erlebt er sehr vieles, was Noah Gordon hervorragend beschreibt.

Christian Brückner liest sehr gut, die Aufnahmequalität ist ebenfalls hervorragend.

Alles in allem: Absolut empfehlenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Warum gekürzt?, 8. August 2011
Das Buch hätte ich am liebsten in einer vollständigen Lesung. Durch die Kürzung ist doch ziemlich viel verloren gegangen, z.T einiger meiner Lieblingsstellen.

Aber Christian Brückner liest natürlich super!

Und das Buch ist klasse - aber das wusste ich ja schon von der gedruckten Fassung. Dieses Buch verdient eine ungekürzte Lesung!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade, 25. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kindle Ausgabe strotzt vor Fehler und der Lesefluss ist massiv beeinträchtigt .... Sehr schade ! So kann einem die lesefreude verdorben werden
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr oberflächliches Lektorat, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn man Bücher verkauft, sollten sie auch ordentlich lektoriert sein. Dazu gehört auch, dass Schreibfehler beseitigt worden sind. In der vorliegenden Kindle-Ausgabe ist das mit erstaunlicher Konsequenz unterlassen worden. Fehlerhafte Wörter, halb korrigierte Sätze sind die Regel. Es ist auchsehr unwahrscheinlich, dass der Autor seinen Figuren in der Sprache des 21 Jahrhunderts reden läßt. Da hat der Übersetzer versagt.
Der Verlag tut sich mit solchen Büchern keinen guten Dienst und wird auch dem Anspruch des Autors nicht gerecht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


54 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!!!, 14. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Medicus (Taschenbuch)
Als erstes einmal eine Anmerkung: WENN ES MÖGLICH WÄRE, WÜRDE DIESES BUCH VON MIR SECHS BIS SIEBEN STERNE BEKOMMEN!!!! Ich konnte dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen und schlafen gehen. Ich habe bis früh um fünf gelesen, bis ich nur noch etwa 100 Seiten vom Ende entfernt war. Dann musste ich mir aber doch LEIDER noch etwas Schlaf holen, bevor am nächsten Morgen die Arbeit wieder anfing. Ich konnte das Ende kaum abwarten. Dafür wurde ich aber belohnt mit einem Buchende, welches meine immer mehr gesteigerten Erwartungen noch bei weitem übertroffen hat. Der Medikus ist von Anfang bis Ende spannend und sehr gut lesbar; im Gegenteil zu den Nachfolgeromanen der Familie Cole, die nach dem Medikus sehr enttäuschend sind. Noah Gordon hat sich und den Lesern keinen Gefallen getan, als er beschloss, noch zwei Fortsetzungen zum Medikus zu schreiben. Also, dieses Buch auf alle Fälle lesen, aber Hände weg vom Schamanen und den Erben des Medikus; diese können das Lesevergnügen nur schmälern.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


118 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das ist nicht Noah Gordons Medicus!, 28. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Medicus: Roman (Die Medicus-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
Ich habe hier meine deutschsprachige, 1987 bei Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München erschiene gebundene Ausgabe vor mir liegen. Übersetzt aus dem Amerikanischen von Willy Thaler. Und ich bin einfach nur entsetzt, was hier die vermeintlichen Übersetzer Ulrike Wasel und Klaus Timmermann abliefern. Doch bevor ich mich noch weiter darüber auslasse, möchte ich hier zum Vergleich nur den ersten Absatz der 1987 erschienen Ausgabe (in der Übersetzung Willy Thalers) wiedergeben:

"Es waren Robs letzte, ruhige Augenblicke seliger Unwissenheit, doch in seiner Einfalt empfand er es als unbillig, daß er mit seinen Brüdern und seiner Schwester zu Hause bleiben mußte. Es war Frühlingsbeginn, und die Sonne stand so tief, daß ihre wärmenden Strahlen unter das vorstehende Strohdach drangen. Rob rekelte sich auf dem unebenen, steinernen Vorplatz neben der Haustür und genoß die Behaglichkeit. Eine Frau bahnte sich vorsichtig einen Weg auf der mit Löchern übersäten Carpenter‘s Street. Die Straße war genauso reparaturbedürftig wie die meisten kleinen Arbeiterhäuser, die sie säumten. Handwerker, die ihren Lebensunterhalt damit verdienten, daß sie für Reichere und vom Glück Begünstigtere solide Häuser bauten, hatten sie ohne jede Sorgfalt gebaut."

Und was haben Wasel und Timmermann daraus gemacht? – Grauenhafte Stümpereien einer Hinterhof Gossengeschichte. Möglicherweise haben sie Noah Gordons Werk auch einfach durch eins dieser Online-Übersetzungsprogramme gejagt. Und das zieht sich weiter von Satz zu Satz durch die ganze Buchvorschau. - Nein, ich werde diesen billigen Aufguss des Medicus ganz sicher nicht mit meinem Geld honorieren, nur um diese grauenhafte Übersetzung weiter zu entlarven. Es ist einfach zu offensichtlich, dass hier jede Sorgfalt außer Acht gelassen wurde.

Hier, gleich aus dem zweiten Absatz des ersten Kapitels, ein weiteres Beispiel:
Aus: "Der sechsjährige William Stewart und die vierjährige Anne Mary wühlten neben dem Haus im Schmutz und kicherten beim Spielen." – Machen Wasel und Timmermann: "William Stewart, sechs Jahre alt, und Anne Mary, vier, buddelten neben dem Haus im Dreck und spielten kichernd geheime Spiele."

Und diese Posse einer Übersetzung zieht sich, mit wenigen Ausnahmen, durch die gesamte Buchvorschau.
Warum dann nicht gleich: "Hey jo, als er die billige Bitch sah, die ihre schmierigen Nippel zeigte, war ihm gleich klar, dass das nur ne Nutte sein konnte." – Wäre wenigstens konsequent gewesen und der Leser hätte gleich erkennen können, mit was er es hier zu tun hat: Dem stümperhaften Abklatsch einer wunderbaren Erzählung, die einen vom ersten Satz an in ihren Bann ziehen kann. Deren Protagonisten alles andere als farblos bleiben und uns in eine Welt voller Abenteuer entführen.

Und das hier einige Kritiker Noah Gordon Antiislamismus vorwerfen, kann ich einfach nur der schlechten Übersetzung zuschreiben. Denn nicht mit einem Wort findet sich dies in der Übersetzung Willy Thalers von 1987 wieder. Eher noch könnte man Noah Gordon als Sympathisanten des Islam bezeichnen. Zumindest in seiner Schrift als Autor des Romans "Der Medicus."
Und wer tatsächlich glaubt, die Sprache Wasels und Timmermanns sei die Sprache des 1926 geborenen Noah Gordons, der muss wahrlich der Leichtgläubigste unter den Leichtgläubigen sein.

Und ihr selbsternannten Historiker: gehört es nicht zu der Sorgfalt eines wissenschaftlich arbeitenden Menschen, dass er die ihm vorliegenden Schriften zunächst auf ihre Echtheit hin überprüft? Und gehört es nicht auch zur weiteren Sorgfalt eines Historikers, dass er zumindest weitere Quellen hinzuzieht, bevor er dem Verfasser eines Textes Unwissenheit und sprachliche Mängel vorwirft?

Amazon sollte sich selbst einen Gefallen tun und die Verbreitung dieser grob fahrlässigen Übersetzung umgehend stoppen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist atemberaubend, 4. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Medicus (Taschenbuch)
Als ich den Medicus beendet habe war ich richtig traurig. Sowas geschieht nicht bei vielen Büchern. Die Story, die Erzählform ist wirklich toll. Ich bin von diesem Buch total begeistert. Es gehört von nun an zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Geschmäcker sind zwar verschieden doch diesem Buch ein schlechtes Urteil zu geben grenzt schon fast an Blasphemie. Nun denn, ich kann dieses Buch nur herzlichst weiterempfehlen. Selten hatte ich so viel Spass wie mit diesem Roman.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön erzähltes Märchen, 19. September 2011
Von 
karin1910 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Medicus: Roman (Die Medicus-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
Nach dem Tod seiner Eltern wird der 9jährige Rob von einem herumziehenden Bader aufgenommen und ausgebildet. In dieser Profession ist er durchaus erfolgreich, doch eines Tages hat er den Wunsch, statt eines einfachen Baders ein richtiger Medicus zu sein, der tatsächlich die Fähigkeit hat, Krankheiten zu bekämpfen. Er lässt sich an der bekannten Akademie in Isfahan ausbilden, schafft es dort, eine Stellung als anerkannter Arzt zu erlangen, und kehrt Jahre später und nach vielen Abenteuern in seine Heimat zurück.

Geschichten von Leuten aus schlichten Verhältnissen, denen es gelingt, sich zu einer angesehenen Position hochzuarbeiten, wurden schon viele erzählt, sodass diese Inhaltsangabe auf den ersten Blick vielleicht nicht besonders aufregend wirkt. Dieses Werk hebt sich aber positiv von der Masse ab.

Es gelingt dem Autor, den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zu ziehen. Farbenfrohe Bilder von fremden Ländern und vielschichtigen Persönlichkeiten tauchen vor dem geistigen Auge auf und der lebendige Erzählstil sorgt dafür, dass man mit dem interessant gezeichneten Protagonisten mitfiebert und das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will. Kleinere Ungereimtheiten und einige Klischees fallen da kaum ins Gewicht.

Ein bisschen störte mich aber, dass vieles zu einfach geht: Rob lernt scheinbar mühelos mehrere Fremdsprachen, wird in eine Akademie aufgenommen, die normalerweise den Söhnen der Elite vorbehalten ist und wird zum Vertrauten eines Schahs und eines berühmten Arztes. Und wenn sich einmal ein Konflikt abzeichnet, ist dieser schnell gelöst und wenige Seiten später schon fast wieder vergessen. So ist diese Geschichte ein schönes Märchen, ein bisschen mehr Realismus hätte aber nicht geschadet.

Da es sich hier um einen historischen Roman handeln soll, muss außerdem noch erwähnt werden, dass mit den historischen Fakten oftmals ziemlich freizügig umgegangen wird - was der Autor im Nachwort aber auch eingesteht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abenteuerreise im Mittelalter ' aber sehr chronistisch, 24. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Medicus (Taschenbuch)
Wir begleiten in diesem Roman aus dem Jahr 1986 den Waisenjungen Rob Jeremy Cole auf seinem Weg durch England. Er ist nach dem Verlust seiner Familie mit einem Bader unterwegs, der ihn unterrichtet und in die 'Kunst' des Heilens einweiht. Da die Handlung im jahr 1021 ihren Anfang nimmt, sind diese Künste sehr beschränkt, zumal ein Bader auch kein richtiger Arzt war, sondern eine Art fahrender Quacksalber. Der kleine Junge entdeckt im Laufe des Abenteuers und der Jahre, dass er für mehr gemacht ist als das notdürftige behandeln von Patienten und bricht schließlich zu einer Reise ins persische Isfahan auf, wo er den Arztberuf bzw. den Beruf des 'Medicus' erlernen will.

Noah Gordon schreibt sehr detailliert, mich erinnerte die Geschichte vom Stil her stark an Follets Säulen der Erde. Er lässt uns teilhaben an der Welt des Mittelalters, an den Gerüchen, den Geräuschen und den Bildern, was das eintauchen in diese Welt sehr einfach macht.
Leider geht der Autor sehr chronistisch vor, das heisst es kommt das eine, dann das nächste, dann wieder das nächste, usw. Auch haben die Charaktere keine große Tiefe. Erst in Isfahan lässt er die Protagonisten teilnehmen an Erlebnissen, die sie teilweise verändern. Natürlich wird Rob vom Kind zum Mann, aber als solcher findet keine Entwicklung statt, was ich sehr schade fand, denn gerade lange Reisen bieten sich dafür ja geradezu an.

Auch sprachlich ist das hier kein brillantes Buch, es ist handwerklich sauber gearbeitet, wiegesagt das Eintauchen in die Welt fällt leicht, aber mehr auch nicht.

Fazit: ein Buch, welches Freunden von historischen Roman sicherlich gefallen wird, es ist leicht und locker zu lesen, man sollte aber keine zu hohen Ansprüche stellen.
Trotzdem habe ich mich gut unterhalten, ich bereue die Zeit nicht die es brauchte um das Buch zu lesen, es ist aber keines der Bücher das ich noch einmal lesen werde
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 262 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Der Medicus: Roman (Die Medicus-Reihe, Band 1)
Der Medicus: Roman (Die Medicus-Reihe, Band 1) von Noah Gordon (Taschenbuch - 11. April 2011)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen