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53 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Historischer Abenteuer- und Familienroman rund um den Weinbau zum Genießen!
Manchmal ist man ganz überrascht, welchen Genuss ein schlichter Landwein sein kann. Genau so ging es mir mit dem neuesten historischen Roman "Der Katalane" von Noah Gordon, und das liegt zweifellos nicht daran, dass er sich darin thematisch mit dem Weinbau beschäftigt.

Madrid 1870: Josep Alvarez, zweitgeborener Sohn eines Weinbauern, ist ein junger...
Veröffentlicht am 12. August 2008 von Galarina

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84 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Informativ über den Weinbau, aber blasse und eintönige Geschichte
Nach vier Jahren in der Fremde kommt Josep zurück auf das Weingut seines Vaters. Er liebt die Weinberge und die Reben, aber sein Vater hat den kleinen Weinberg seinem ältesten Sohn, Donat, hinterlassen, der den Hof aber verkaufen möchte. So gelangt nun Josep in den Besitz des Familiengrundstückes und beginnt um seine Zukunft zu kämpfen. Ein...
Veröffentlicht am 13. August 2008 von Alfa Fähe


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84 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Informativ über den Weinbau, aber blasse und eintönige Geschichte, 13. August 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Katalane (Gebundene Ausgabe)
Nach vier Jahren in der Fremde kommt Josep zurück auf das Weingut seines Vaters. Er liebt die Weinberge und die Reben, aber sein Vater hat den kleinen Weinberg seinem ältesten Sohn, Donat, hinterlassen, der den Hof aber verkaufen möchte. So gelangt nun Josep in den Besitz des Familiengrundstückes und beginnt um seine Zukunft zu kämpfen. Ein florierendes Weingut ist sein Ziel, aber der Weg dahin ist weit und auch in der Vergangenheit gibt es einiges was ihn nicht loslässt.

Ein Buch, welches einem mit zwiespältigem Gefühl zurücklässt. Wäre "Der Katalane" nicht von einem so bekannten Schriftsteller verfasst, der mit "Der Medicus" ein absolutes "muss man gelesen haben" geschrieben hat, so könnte man dem Katalanen vielleicht wesentlich mehr abgewinnen.
Nun, vielleicht ist man von Noah Gordons vorhergehenden Büchern etwas zu verwöhnt was Länge und Schrift angehen, denn als erstes fallen einem der Großdruck und die Seitenanzahl auf, was aber nichts Negatives bedeutet.
Der Roman ist eigentlich eine "Lebensabschnitterzählung". Der Protagonist ist sympathisch und seine Handlungen nachvollziehbar. Jedoch erscheinen alle Figuren etwas farblos, da man weder über das Alter noch das Aussehen informiert wird. Lediglich in die Beweggründe für die Handlungen Joseps wird man eingeweiht, alle anderen Figuren agieren nur als etwas seelenlose Nebendarsteller. Der Beginn lässt auf eine spannende Geschichte hoffen und auch die Rückblenden erklären viel über die Hauptfigur. Aber dann wartet man immer darauf, dass irgendetwas "passiert", was aber nicht der Fall ist. Eine Liebesgeschichte? Auch nicht wirklich, dafür passiert alles zu sehr "nebenbei".

Geht man von Vornherein davon aus, dass dies eine Erzählung ohne Höhepunkt ist, so wird man als Leser nicht enttäuscht. Man erfährt viel über die Weinkultur, den Anbau von Rebenstöcken und auch das Keltern. Joseps Gedanken kreisen viel um die Herstellung eines guten Weines, dass man manchmal meint, diesen direkt schmecken und riechen zu können.
Die Geschichte plätschert informativ, aber farblos dahin. Gordon Noah hat aber einige Szenen mit eingebaut, die durchaus auf Spannung hoffen lassen. Jedoch kommt diese nie zu tragen, da sich diese Situationen spätestens fünf Seiten weiter in Wohlgefallen auflösen. Die Ankündigung in der Kurzbeschreibung, dass dieses Buch eine Mischung aus Spannungsroman, Familiengeschichte, Liebesdrama und Historienepos ist, ist doch etwas mehr als übertrieben, da von überall nur eine Andeutung zu finden ist.

Wäre dieses Buch ein Erstlingswerk eines unbekannten Autors, würde man sagen, dass dieser Talent hat, aber noch nicht endgültig zu seiner Form gefunden hat. Bei einem Autor vom Format Noah Gordon, ist man über so einen blassen und spannungslosen Roman nur enttäuscht. Schade.

Fazit: eine schöne Erzählung ohne Spannung und Dramatik in einfacher und leicht verständlicher Sprache. Geht man ohne Erwartungen an das Buch heran und vergleicht auf keinen Fall mit anderen Büchern des Autors, erhält man eine solide Kurzbiografie eines jungen Katalanen der es zum Weinbauern schafft.
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53 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Historischer Abenteuer- und Familienroman rund um den Weinbau zum Genießen!, 12. August 2008
Von 
Galarina (Woerth) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Katalane (Gebundene Ausgabe)
Manchmal ist man ganz überrascht, welchen Genuss ein schlichter Landwein sein kann. Genau so ging es mir mit dem neuesten historischen Roman "Der Katalane" von Noah Gordon, und das liegt zweifellos nicht daran, dass er sich darin thematisch mit dem Weinbau beschäftigt.

Madrid 1870: Josep Alvarez, zweitgeborener Sohn eines Weinbauern, ist ein junger gutmütiger, arbeitswilliger und rechtschaffener Mann. Unglücklich gerät er zwischen die Mühlsteine einer tödlichen politischen Intrige und die Fronten eines schrecklichen Krieges, über dessen Hintergründe er gar nichts weiß. Josep fliegt über die Grenze ins Languedoc und verdingt sich bei einem Winzer. Während die Trauben seines Vaters der Essigherstellung dienten, lernt er im französischen Exil die Geheimnisse des Weinbaus und entwickelt eine Leidenschaft dafür und schon bald träumt er davon, die Winzerkunst in seine katalanische Heimat zu bringen. Als ihn die Nachricht vom Tod seines Vaters ereilt, kehrt er in sein Heimatdorf zurück. Sein Bruder, rechtmäßiger Erbe des Hofes, verkauft ihm den heruntergekommenen Hof zu einem hohen Preis und Josep nimmt den Kampf gegen die Widerstände in der kleinen Dorfgemeinschaft, Missernten und die Reblaus-Seuche auf. Aber gerade als sich seine Träume erfüllen, holt ihn die Vergangenheit wieder ein...

Als ich Noah Gordons Vorbemerkung zur Bertelsmann-Ausgabe des Romans "Der Katalane" gelesen habe, stellte sich bei mir für einen kurzen Moment Misstrauen ein. Noah Gordon trifft darin die Aussage, dass sein Roman zwar in Spanien handelt, aber die Hauptfigur genauso ein Landarbeiter in Schweden, Deutschland, Brasilien oder Amerika sein könne. Schon machte sich bei mir der Gedanke breit, dass ich wohl wieder einen Roman vor mir hätte, bei dem der historische Rahmen lediglich eine nette Kulisse für die Geschichte des Protagonisten bietet. Beim Lesen musste ich feststellen, dass Noah Gordon mit seiner Aussage Recht und Unrecht hat. Unrecht, weil Noah Gordon den Alltag des Landarbeiters Josep und der kleinen Dorgemeinschaft, in der er Ende des 19. Jahrhunderts lebt, zwingend mit der Geschichte des Protagonisten verbunden hat und gar nicht erst die Vorstellung aufkommen will, die Geschichte könne andernorts handeln. Recht hat Gordon mit seiner Aussage, weil er uns die Geschichte eines Menschen mit Hoffnungen, Zielen und Träumen erzählt, wie sie jeder kennt, Frieden, Sicherheit, Gesundheit, eine Familie in der man sich geborgen fühlt und eine Arbeit, die eine gewisse Sicherheit bietet und zufrieden stellt. Über dies hinaus verfolgt Josep aber noch einen großen Traum, ähnlich wie manch anderer. Sein Traum ist es, statt des üblichen Essigs einen guten Wein anzubauen und zu erzeugen.

Noah Gordon erzählt die Geschichte von Josep in einer schlichten, einfach gehaltenen Sprache, die gut zu der ebenso schlichten Handlung passt. Eigentlich passiert in diesem Buch sogar erstaunlich wenig. Und dennoch versteht es Noah Gordon seine Leser zu fesseln und so hatte ich das Buch, ehe ich mich versah, in einem Zug durchgelesen. Natürlich vermittelt uns Noah Gordon die Menschen und die Kultur Spaniens nicht in einer Intensität eines Federico Garcia Lorca. Aber dennoch gelingt es ihm seinen Lesern unterhaltsam und informativ Land und Leute und Spaniens dramatischen Kulturkampf Ende des 19. Jahrhunderts näher zu bringen und positive Emotionen auszulösen.

"Der Katalane" ist ein historischer Abenteuer- und Familienroman, der alles hat, was ein Wohlfühlbuch braucht. Da viele Informationen über den Weinanbau enthalten sind, bleibt die Lust auf ein gutes rotes Tröpfchen nicht aus, insofern empfehle ich, diesen schon mal vor der Lektüre bereit zu halten.
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37 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen doch eher enttäuschend, 7. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Katalane (Gebundene Ausgabe)
Bereits beim ersten in die Hand nehmen kamen mir kleine Zweifel am Katalanen von Noah Gordon. 491 Seiten inklusive Anhang und Danksagung und dann auch noch im Großdruck? Aber was kann man bei einem Werk des Erzählgenies, des Zaubers von Sprache, Bild und Phantasie schon falsch machen?

Bisher war kein Noah Gordon Roman auch nur im Ansatz einer Kritik würdig. Vielleicht sind nicht alle so einzigartig wie der Medicus, aber eben trotzdem sehr lesenswert.

Das kann ich jetzt allerdings nicht mehr so ohne wenn und aber unterstreichen. Wie beim ersten Eindruck befürchtet ist der Katalane einen schwaches, kurzatmiges, ja gar liebloses Werk.

Ich bin nicht sicher, ob meine Vorgänger hier Recht haben und Noah Gordon einfach einen so hohen Maßstab an sich selbst gestellt haben oder ob das Buch richtig durchschnittlich ist.

Die Handlung ist schnell erzählt und da reicht tatsächlich der Klappentext. Und dann? Passiert eigentlich nichts mehr. Durchweg alle Charaktere sind langweilig und farblos. Zusätzlich hat dieser Roman aber auch einfach keinen Charme. Der Handlungsstrang ist überschaubar, ersichtlich und einfach langweilig. Es passiert nichts. Der Plot plätschert dahin ohne eine überraschende Wendung, ohne Witz, ohne Herz. Nichts!

Natürlich habe auch ich ein wenig überlegt, ob und wie dieser Titel von Noah Gordon zu bewerten sei. Als ich das Buch aus der Hand gelegt habe war es eine drei mit dickem Minus. Aber jetzt nach dem ich noch mal die Rezessionen der anderen Leser gelesen habe weiß ich nicht mal mehr, ob zwei Sterne nicht schon zuviel sind oder ob der Noah Gordon Anspruch einfach zu hoch ist.

Das Fazit ist einfach. Das Buch ist auf ganzer Linie eine Enttäuschung. Leider! Dabei liebe ich den famosen Stil von Noah Gordon so sehr, aber selbst der ist hier verloren gegangen. Somit bleibt nur die Hoffnung auf ein neues Buch mit neuer Kraft und alten Tugenden.

Den Kauf kann man sich tatsächlich sparen!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wohltuend unspektakulär, 28. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Katalane (Gebundene Ausgabe)
Sanft plätschert die Handlung des Buches dahin, langsam freundet sich der Leser mit dem Hauptdarsteller Josep an und entwickelt mit ihm die Leidenschaft für guten Wein; entspannt beobachtet er dessen hingebungsvolle Arbeit im Weinberg und seine stille Suche nach einer Lebensgefährtin und -freundin.
Unaufgeregt liest sich dieses Buch. Damit ist es ein idealer Begleiter für entspannte Lesestunden vor dem Zubettgehen.

Es gibt keine überraschenden Wendungen, keine dramatischen Ereignisse, die den Leser aufschrecken könnten. Stattdessen entfaltet sich hier ein wohltuend unspektakulärer Roman.

Die dramatisch klingende Buchbeschreibung des Verlags auf dem Umschlag zielt völlig am Inhalt des Buches vorbei. Wer aufgrund dessen auf ein spannendes Buch hofft, wird maßlos enttäuscht werden.

Wer aber eine einfach schöne Lektüre für gemütliche Stunden sucht, ohne viel Aufregung und Abwechslung, wird hier fündig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen laaaaaaaaaangweilig, 6. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Katalane (Taschenbuch)
Nach dem ich total begeistert den Medicus von Noah Gordon verschlungen hatte, habe ich mir voller Vorfreude dieses Buch bestellt und wurde arg enttäuscht. Eine ganz nette Geschichte, der aber das gewisse Etwas fehlt. Kann man lesen, muss man aber nicht...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beste Unterhaltung, 13. August 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Katalane (Gebundene Ausgabe)
"Der "Katalane " von Noah Gordon ist ein ruhiges, behäbiges, aber doch sehr unterhaltsames Buch mit einigen Spannungsmomenten.
Die Geschichte spielt im Spanien der 70iger Jahre des 19.Jahrhunderts.Es ist die Zeit der Karlistenkriege, der Kämpfe um Anspruch und Nachfolge auf den spanischen Thron.
Josep Alvarez bleibt als zweitgeborenem Sohn eines spanischen Weinbauern als Zukunftsperspektive nur die Kirche oder das Militär.Das Weingut erbt sein älterer Bruder, der allerdings nicht zum Weinbauern geboren ist.
Als ein Mann in das spanische Dorf kommt in dem Josep wohnt, lässt er sich zum Mitglied des "Jagdvereins" ausbilden, nicht wissend,dass die jungen Männer an einem Attentat auf den spanischen Ministerpräsidenten teilnehmen sollen.Als Josep diese Hinterlist durchschaut, ist es zu spät und er muss fliehen, um nicht, wie seine Mitstreiter, umgebracht zu werden. Er flieht ins Languedoc und arbeitet dort vier Jahre lang auf einem Weingut und lernt viel und gerne alles Wissenswerte über den Weinanbau.
Nach vier Jahren kehrt er in sein Heimatdorf zurück und findet das Weingut seines Bruders verlassen vor. Der Bruder ist mittlerweile mit seiner Familie nach Madrid gezogen und das Weingut steht zum Verkauf. Josep verschuldet sich hoch, um seinem Bruder den Hof abzukaufen und versucht sich darin, einen erstklassigen Wein zu keltern und die Reben nicht, wie alle anderen Bauern der Gegend zur Essigherstellung zu nutzen.Nach langen Entbehrungen hat er sein Ziel erreicht und findet eine Lebensgefährtin, die ihn dabei unterstützt.Da holt ihn plötzlich die Vergangenheit ein.

Dieser neue Roman von Noah Gordon beschreibt wunderschön das Leben der spanischen Landbevölkerung Ende des 19. Jahrhunderts. Harte Arbeit und Entbehrungen prägen das Leben dieser Menschen, aber auch Zusammenhalt und Menschlichkeit werden großgeschrieben.
Man erfährt viel über den Weinanbau und die Arbeitsweise dieser Anbauart.
Die Spannungsmomente in diesem Roman bleiben sehr verhalten, haben für mich aber auch nicht den Reiz dieses Buches ausgemacht.
Das Buch ist flüssig und sehr informativ und unterhaltsam geschrieben und hat mir ein schönes Wochenende geschenkt.Deshalb 5 volle Sterne.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein fader Schluck... Enttäuschend!, 21. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Katalane (Gebundene Ausgabe)
Warum kaufen wir ein Buch? Na klar, weil wir vorher etwas von diesem Autor gelesen haben, was uns gut gefallen hat. So kann also auch ich nicht umhin Der Katalane mit Noah Gordons früheren Werken zu vergleichen, vor allem mit dem großartigen Medicus.
Und damit ist die miese Bewertung auch schon beinahe erläutert...
Der Katalane reicht auf keiner einzigen Seite an Gordons früheres Werk heran. Wo dort großartige Beschreibungen die Figuren wirklich nachvollziehbar und lebendig werden lassen, Orte und Gegebenheiten in leuchtenden Farben erstrahlen, und fachliche Zusammenhänge (z.B. die Anfänge der Medizin) erklärt werden, bleiben hier die Charaktere und ihre Handlungsmotive weitestgehend blass, ebenso wie die Beschreibungen von Orten und dem Historischen Hintergrund. Auch der Spannungsbogen, beim Medicus zwingen durch den Wunsch der Hauptfigur, Arzt zu werden, vorangetrieben, bleibt hier seltsam flach und schlapp, was sicher auch aus ein paar unnötigen Volten der Geschichte resultiert. Warum Josep unbedingt in die Kämpfergruppe einsteigen muss, erschließt sich mir nicht. Da setzt der Autor zuviel guten Willen beim Leser voraus.
Schade! Vor allem, weil das Thema Weinbau so viel Potential gehabt hätte, den Leser am Gaumen zu kitzeln. So aber bleibt es nur ein fader, langweiliger Schluck aus einer Flasche, die vielleicht schon zu lange im Keller gelegen und ihren "Zenit" schon lange überschritten hat.
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5.0 von 5 Sternen Der Katalane, 26. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Katalane (Taschenbuch)
Immer eine Sache des persönlichen Interesses, mir hat es sehr!! gefallen. Leider muss ich feststellen, die Perversität über andere Menschen zu entscheiden und zu richten hat sich bis zur heutigen Zeit erhalten. Sicherlich ist hier vieles fiktiv, aber, ich denke auch viel Geschichtliches enthalten. Liest sich spannend, vom Beginn bis zum Ende.
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3.0 von 5 Sternen lauwarmes Buch, 24. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Katalane (Gebundene Ausgabe)
angenehm lesbares Buch,aber nicht mit den Glanz von der Medicus Reihe oder Medicus von Saragoza,als wäre die schöpferiche Kraft vom Autor erschlaffen.Ich hab das Buch zweimal gelesen,aber nur um nach dem lesbaren Höhepunkten nachzugehen,aber sorry,hab nix gefunden obwohl ich vom Buch sehr viel erwartet habe,ich hätte es nicht gekauft wenn nich unter Noah Gordon erschienen wäre.
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3.0 von 5 Sternen Für Noah Gordon eher so lala, 13. August 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Katalane (Taschenbuch)
Vorab: Ich habe mich gut entspannt und das Buch genossen. Eine ideale Urlaubslektüre.
Allerdings war ich bisher von Noah Gordon ganz andere Komplexizität gewohnt. Im Vergleich zu "Der Rabbi" oder den verschiedenen "Medicüssen" ist "Der Katalane" doch eher einfach aufgebaut, wenngleich spannend und informativ erzählt.
Kurze Rückblicke geben Aufschluss über die Vergangenheit des Protagonisten.
Ansonsten geht alles sehr schnell:
Zack, er ist wieder zu Hause
Zack, er kauft seinem Bruder den Weinberg ab
Zack, der Weinbau gelingt und die Qualität des Weines wird besser
Zack, er findet eine Höhle, die er zum Keller ausbauen kann
Zack, er schafft es, seinen Wein zu guten Preisen zu vermarkten
Zack, ein Widersacher aus alten Tagen wird erschlagen, er versteckt die Leiche und kommt damit durch.
...
Immer wenn es gerade schwierig zu werden droht, gelingt doch wieder alles. Hier hätte der eine oder andere anfängliche Misserfolg durchaus glaubhaft gewirkt.

Dennoch war der Roman im Ganzen gut zu lesen und hat mich unterhalten, informiert und im Urlaub entspannt.
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Der Katalane
Der Katalane von Noah Gordon (Taschenbuch - 5. Oktober 2009)
EUR 9,95
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