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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Wo bleibt Caesar?,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Caesar: Roman (Taschenbuch)
fragte ich mich beim Lesen des Buches. Gaius Julius Caesar ist nicht die Hauptperson des Buches, dessen Geschichte wird auch nur am Rande miterzählt, was ja ok wäre wenn es aber nicht ganz Kapitel über die Lebensgeschichte von Sulla, Marius, Cicero, Cato, Clodius, Brutus,... geben würde.In dem Buch geht es um den Ex Zenturio Aurelius, der ungewollt in die Machtkämpfe der späten Republik gerät. Mächtige Senatoren zwingen ihn Caesar auszuspionieren, allerdings offenbart Aurelius sich Caesar und macht Karriere und verliebt sich in eine wunderschöne Frau. Fazit: Haefs hat wie immer einen gut recherierten Roman vorgelegt. Er hätte viel mehr draus machen können, die Diffenenzen der späten Republik werden zwar angesprochen aber nicht im Roman verarbeitet. Die Person Caesar wird nur oberflächlich angedeutet, obwohl der Mann hochinteressant und vielschichtig war. Schade eigentlich Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ausgezeichnet,
Von
Rezension bezieht sich auf: Caesar: Roman (Taschenbuch)
Ich finde das Buch ausgesprochen gut gelungen. Es ist für jemanden, der sich für antike Geschichte und insbesondere das Römische Imperium interessiert, eine gelungene Mischung aus Fiktion und historischen Gegebenheiten. Es ist *nicht* eine einfache Story, die man mal so eben runterliest. Dazu sind manche Passagen Haefs' zu detailliert, die geschichtliche Beschreibung teilweise zu sachlich und ausführlich. Interessenten, die an einer "Quo Vadis" oder "Ben Hur"-Romantik interessiert sind, sind mit John Maddox sicher besser bedient. Diejenigen aber, denen Robert Harris' Imperium gefallen hat, sollten sich Haefs Caesar ansehen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Langatmig...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Caesar: Roman (Gebundene Ausgabe)
und nicht vergleichbar mit Colleen McCullough. Ich habe ca. 100 seiten durchgehalten und immer fast noch nichts von Cäsar gelesen, unter anderem aber wohlmeinende oder soll man sagen belehrende rückblicke über Marius und Sulla. Im vergleich zur eingangs erwähnten autorin McCullough kann mich Gisbert Haefs nicht überzeugen. Wie es so schön heißt, im kopfkino keine inspiration" Fazit: es gibt bessere Geschichte(n) über Cäsar.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Langweilig und Entäuschend,
Von securo (Bern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Caesar: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein Fernsehauftritt von Gisbert Haefs machte mich neugierig auf sein Buch "Caesar", gilt er - laut dieser Sendung - als profunder Kenner dieser Materie.Das Buch umfasst zwei verschiedene, paralell verlaufende Parts: die Geschichte des Aurelius, der Ex-Zenturio, welcher als Feldkoch bei Caesars Truppen anheuert und in kurzer Zeit zum Präfekten aufsteigt. Rom, Italien, Gallien und Ägypten sind Stationen des Imperators, wie auch des Protagonisten. Paralell dazu gibt der Autor sein Wissen über die Römische Geschichte im letzten Jahrhundert vor Christus preis. Nichts ist vergessen, die Säuberungen des Sullas sind ebenso beschrieben, wie die Verschwörung des Sergius Catalina oder der Bona-Dea-Skandal. Bandenkriege zwischen Titus Milo und Clodius sind ebenso vorzufinden, wie Caesars unfreiwilliger Aufenthalt bei den Piraten. Die Geschichte des Aurelius ist vollkommen enttäuschend und von Langeweile geprägt. Geschichtliche Ereignisse, wie Alesia, werden in sein Leben eingebettet, jedoch gewinnt dadurch weder die Geschichte, noch die Hauptperson an Leben. Die Kapitel über die römische Geschichte sind sicherlich fundiert, der Autor geizt hier nicht mit seinem Fachwissen, jedoch steril und leider auch unübersichtlich geschrieben. Eher hat man das Gefühl, der Autor möchte mit aller Gewalt jedes Detail der Historie Roms dem Leser näher bringen. Ob der einzelne Leser nun wissen möchte, was mit Cicero's sterblichen Überresten geschehen ist, kann nur jeder individuell beurteilen. Durch diese Menge an Informationen ist leider eine durchgängige Langeweile entstanden. Irgendwie hat man alles bereits gelesen, nur viel spannender und lebendiger. Die Roman-Reihe SPQR beinhaltet praktisch die identischen geschichtlichen Ereignisse, jedoch mit Leben erfüllt, spannend und nachvollziehbar. Dies gelingt Haef's Roman nicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
nicht nur langweilig, sondern auch oberflächlich,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Caesar: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich rate ab, dieses Buch zu lesen!Die Rezensionen haben bei mir den Eindruck erweckt, dieses Buch gehe sehr stark auf die Personen in Cäsars Umgebung ein. Nun, es ist richtig, dass viele Personen aus seiner Umgebung behandelt werden, aber auf eine unverschämt oberflächliche Art und Weise. Ich habe nichts gegen Berichte und trockene Darstellungsweisen; aber in Kombination mit Oberflächlichkeit...... Ich kann kaum den Gedanken ertragen, dass jemand der Welt ein Buch schenken will, das dem Leser nichts vermittelt, ihn nichts lehrt; geschweige denn unterhält. Der Autor zeigt mit diesem Buch ganz deutlich, wie viel Respekt er vor dem Leser hat.. keinen! Wer etwas zur späten römischen Republikzeit lesen möchte: - kann ich sehr Thornton Wilder "Iden des März" (wobei ich kein anderes Buch von diesem Autor empfehlen würde) - Robert Harris- seine Cicero Trilogie (bis jetzt nur 2 Bücher veröffentlicht. In meinen Augen eine grandiöse Darstellung der späten Republikzeit. Man bekommt das Gefühl, Politik mit ihrer Dynamik sei ein Schachspiel; der Untergang römischer Republik das logische Ende einer Partie, bei der jeder Zug notwendig zu sein schien) - und Allan Massie "Ich..."- Romane (vor allem der "Ich, Augustus"- Roman ist ein hohes intellektuelles Erlebnis. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Ein Buch, das man nicht gelesen haben muss...,
Rezension bezieht sich auf: Caesar: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir auf Grund der im Titel genannten Person und der Inhaltsangabe das Buch gekauft und schließe mich anderen Meinungen an: langatmig, verwirrende historische Passagen mit Namensschlachten. Der ständige Wechsel zwischen erzähltem Roman und der achtteiligen Chronik, der man eigenlich nur per Notizblock folgen kann, führt einen endgültig in die Irre. Leider schafft es Haefs auch nicht mal im Ansatz, den Leser in die Zeit um Christi Geburt zu versetzen, wie viele andere seiner Kollegen dies können. Der Roman leiert langweilig vor sich hin, bis dann so etwas wie ein Happy-End am Ende steht.Muss man nicht gelesen haben... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Zäh wie eine römische Legionärssandale,
Von Nicht-die-Mama (Detroit Rock City) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Caesar: Roman (Taschenbuch)
Das Buch handelt von Caesar und ist knapp 500 Seitden dick.Doch wird man erst einmal auf Seite 133 vorrücken müssen, um Caesar Worte erstmals zu hören. Caesar erhielt in seinen Roman eine kleine Nebenrolle. Die Hauptrolle hat ein ehemaliger Centurion, der auch als Koch arbeitet bekommen und der mit einen ständig besoffenen, an der Lunge erkrankten Dichter unterwegs ist und mit diesen allerhand belangloses Zeug redet. Dieser Centurion wird von Cicero nach Germanien geschickt um Caesar auszuspionieren. Dies ist ein Teil des Buches. Der andere Teil handelt von historischen Personen, die zur Zeit Caesars lebten(Marius,Sulla, Cicero, etc.). Diese Biographien werden so langweilig beschrieben, dass man sich geradezu freut, wenn es wieder mit dem Koch und dem besoffenen Dichter weitergeht. Caesars Geschichte ist unheimlich spannend - Gisbert Haefs machts sie unglaublich langweilig. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Eigentlich ein Geschichtsbuch....,
Von Gunbuster "tiwa74" (Villingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Caesar: Roman (Taschenbuch)
Kurz gesagt: Dieses Buch ist ein Geschichtsbuch, dessen Inhalt hin und wieder von der eigentlichen Story unterbrochen wird. Ja, ähnlich war "Hannibal" auch geschrieben - aber was für ein Unterschied!Diesem Buch geht die lebensnahe Beschreibung der antiken Welt völlig ab. Lieblos werden geschichtliche Ereignisse von Marius über Sulla bis Caesar heruntergekurbelt, als wären sie aus Geschichtsbüchern abgeschrieben. Als Roman nicht zu empfehlen, nur etwas für Leute, die etwas über die späte römische Republik wissen wollen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Geschichtslehrbuch oder historischer Roman,
Rezension bezieht sich auf: Caesar: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich vom gleichen Autor den Titel "Troja" gelesen habe, war ich sehr gespannt auf dieses Werk. So gut mir "Troja" gefallen hat, so enttäuscht bin ich von diesem Roman. Gar nicht gefallen haben mir die aus dem Zusammenhang gerissenen Fakten zum historischen Hintergrund, welche die Lesbarkeit deutlich schwächen. Vielleicht traut der Autor dem Leser nicht zu, dass er bereits über ein Faktenwissen verfügt oder das parallel ein Lexikon benutzt werden kann. Sprachlich ist der Autor leider all zu oft auf geringem Niveau geblieben. Wer tollle Romane über Julius Cäsar lesen möchte, dem empfehle ich "Die Iden des März" von Wilder oder "Cäsars Frauen" und Cäsars Erben" von C. Maccullough.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Spannender Roman über eine schillernde historische Figur,
Von
Rezension bezieht sich auf: Caesar: Roman (Gebundene Ausgabe)
Zur Mitte des ersten Jahrhunderts v. Chr. hin ist von der römischen Republik nicht viel übrig geblieben, auch wenn gerade kein Diktator regiert. Die Provinzen werden gierig ausgesaugt, das völlig verarmte Landvolk zieht nach Rom, wo gedungene Mörderbanden ihr Unwesen treiben.In Tusculum betreibt Aurelius, ein ehemaliger Centurio mit einer kriegsbedingten Gehbehinderung, erfolgreich einen Gasthof. Eines Tages erhält er hohen Besuch: Cicero und ein zwielichtiger Gesinnungsgenosse geben ihm die Ehre. Es gelingt ihnen, Aurelius zur Aufgabe des Gasthofs zu zwingen und ihm die Aufgabe aufzunötigen, als Feldkoch den in Gallien tätigen Caesar auszuspionieren. Doch Caesar, der Aurelius und dessen vielseitige Fähigkeiten noch kennt, ist keineswegs so naiv, wie die Gegenfraktion sich das vorstellt. Und Aurelius schätzt Caesar. Daher wird Aurelius rasch zu einem wertvollen Mitarbeiter Caesars. Er erlebt die grauenvolle letzte Schlacht gegen Vercingetorix mit und ist Caesar in den folgenden Jahren zu Diensten. Ein weiterer Auftrag führt Aurelius nach Kleinasien. Pflichtbewusst beginnt Aurelius mit der Durchführung, aber inzwischen schreibt man die Iden des März 44. Über Caesar wurde viel und kontrovers geschrieben, doch im Mittelpunkt belletristischer Werke steht seine Persönlichkeit eher selten. In diesem Werk begleitet der eigentliche Protagonist Aurelius, aus dessen Perspektive der Roman erzählt wird, Caesar von dessen großen Siegen in Gallien über weite Teile der nachfolgenden Machtergreifung bis hin zur Ermordung an den Iden des März, von der er allerdings, fernab des Geschehens, nur mittelbar erfährt. Aurelius ist ein sympathischer Protagonist mit gesundem Menschenverstand. Caesars Porträt in diesem Roman zeigt also weder ausschließlich einen genialen Feldherrn und Politiker noch ein machtbesessenes, skrupelloses Monstrum, denn Caesar war eine Mischung aus allem, eine höchst interessante Mischung. Aus der kritischen, dennoch loyalen Sicht des ehemaligen Centurios präsentiert sich die antike Geschichte vielschichtiger und natürlich wesentlich lebendiger und spannender als in Geschichtsbüchern, zumal der Autor eine bezaubernde Liebesgeschichte eingeflochten hat. Aurelius' Abenteuer wechseln sich mit Kapiteln aus der Arbeit eines Chronisten ab, der die römische Geschichte seit den Gracchen kurzweilig und zuweilen sehr ironisch aufzeichnet. Da der Roman nicht nur spannend erzählt wird, sondern auch die Charaktere überzeugend und authentisch auftreten, ist das Buch zu empfehlen: historisch Interessierten sowieso, aber auch ganz pauschal Freunden guter Romane. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Caesar: Roman von Gisbert Haefs (Taschenbuch - 1. April 2008)
EUR 9,99
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