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5.0 von 5 Sternen Der perfekte hardboiled-Thriller
Schlechter kann ein Tag wohl kaum laufen: Detective John Tallow wird in NYC gemeinsam mit seinem Partner zu einem abgewrackten Mietshaus am Rande Manhattans gerufen, um einem nackten, ausgeflippten Mieter Einhalt zu gebieten, der wild um sich schießt. Bei dem Einsatz wird nicht nur sein Partner getötet, auch gestattet ein durch die Schüsse verursachter...
Vor 17 Monaten von Christian Mayr veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Durchwachsen
In „The Remarkable Case of Davidson’s Eyes“ [...] befindet sich der Körper von Sidney Davidson an einem Ort, während er gleichzeitig mit seinen Augen einen Ort am anderen Ende der Welt sieht. Die grundlegende Idee von „The Gun Machine“ erinnert an diese Kurzgeschichte von H. G. Wells von 1895.

Allerdings sieht der Mann,...
Vor 8 Monaten von Christian Johann veröffentlicht


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der perfekte hardboiled-Thriller, 18. Mai 2013
Von 
Christian Mayr "einmeier" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gun Machine: Thrilller (Taschenbuch)
Schlechter kann ein Tag wohl kaum laufen: Detective John Tallow wird in NYC gemeinsam mit seinem Partner zu einem abgewrackten Mietshaus am Rande Manhattans gerufen, um einem nackten, ausgeflippten Mieter Einhalt zu gebieten, der wild um sich schießt. Bei dem Einsatz wird nicht nur sein Partner getötet, auch gestattet ein durch die Schüsse verursachter Krater in den dünnen Wänden einen Blick in eine eigentlich hoch gesicherte Wohnung, die mit hunderten von Waffen gefüllt ist, die wie ein Museum an Wänden und Decken hängen. Spätere Stichproben zeigen, dass mit jedem Revolver, jedem Gewehr, jeder Pistole ein bislang nicht aufgeklärter Mord begangen wurde: Spätestens damit macht sich Detective John Tallow bei Kollegen, Vorgesetzten und Forensikern äußerst unbeliebt, denn die Aufklärung von bis zu 20 Jahre zurückliegenden Fällen ist das letzte, was die ohnehin schon überlastete Polizei gebrauchen kann. Tallow macht sich dennoch mit zwei Forensikern auf die Suche und stösst damit in ein politisches und brisantes Wespennest und entdeckt dabei den 'Jäger', der es längst auch auf ihn abgesehen hat.

Mit der 'Gun Machine' ist dem Autoren Ellis ein perfekter, brutaler, harter und unglaublich spannender hardboiled-Thriller gelungen: Wunderbar kauzige und skurrile Figuren, sarkastisch schwarzer und zynischer Humor, eine clevere und durchdachte Handlung, gemeine Cliffhanger und eine passende, sehr stimmungsvolle Beschreibung des heutigen New Yorks sorgen für grandiose Unterhaltung. So verblüfft es mich nicht, dass dieser nicht unbedingt für zarte Gemüter geeignete Thriller hervorragende Rezensionen in den USA (u.a. Wired-Magazin, New York Times, Los Angeles Times, Chicago Tribune, USA Today) erhalten hat und Autoren-Kollegen wie Ian Rankin bis hin zu William Gibson diesen Roman loben.

Zwar handelt es sich um sein Debut hinsichtlich des klassischen Romans, Ellis selbst aber ist tatsächlich längst kein unbekannter Autor mehr, denn er zeichnet sich u.a. für einige Comics aus der Iron Man sowie Spider-Man-Reihe verantwortlich und ist zugleich Erfinder des zwischenzeitlich u.a. mit Bruce Willis verfilmten Cartoons 'RED': 'Gun Machine' zeigt damit, dass hier ein erfahrener Autor weiss, wie man dem Leser dank großartiger Spannung den Schlaf raubt. Damit meine uneingeschränkte Empfehlung für alle Freunde starker, schneller, harter und action-reicher, kurzweiliger Thriller, die selbst in den krassesten Situationen noch über bitterbösen, schwarzen Humor lachen können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich überdrehter Hard Boiled Thriller, 26. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gun Machine: Thrilller (Kindle Edition)
Inhalt:
Bei einem Einsatz wird Detective Tallows Partner erschossen. In einer Wohnung am Tatort entdeckt Tallow per Zufall eine große Waffensammlung. Bei näherer Untersuchung wird festgestellt, dass die Waffen alle bei Morden eingesetzt wurden, die unaufgeklärt geblieben sind. Tallow stellt schließlich fest, dass sich der offensichtlich wahnsinnige Täter auf einer Art Kriegspfad befindet. Hierbei orientiert er sich an den ehemaligen indianischen Siedlungsstätten auf dem heutigen Manhattan. Seine Auftraggeber sind jedoch nur allzu diesseitig. Als Tallow ihnen zu nahe kommt, schlagen sie zurück.

Perspektive:
Wechselnde personale Perspektiven insb. des Protagonisten Tallow und des Täters.

Setting:
New York – mit dem Schwerpunkt Manhattan. Ellis gibt seinem Krimi eine interessante historische Komponente, indem er sich an den ehemaligen Siedlungsschwerpunkten des Indianerstammes orientiert, der Manhattan vor den Weißen bewohnt hat.

Sprache:
Ellis Sprache ist hart, kraftvoll und reich an Metaphern. Zum Teil ist sie absurd überdreht. Sie korrespondiert perfekt zur Hard Boiled Action der Story.

Charaktere:
Alle Figuren der Story sind unverwechselbare Originale, die einfach Spaß machen. Insbesondere der einsame Protagonist, der erst durch den Tod seines Partners aus seinem ‚Schlaf’ erwacht und der antagonistische Großstadtindianer auf seinem ganz eigenen Kriegspfad sind charakterlich tief ausgeleuchtet.

Fazit:
‚Gun Machine’ ist ein comicartig überdrehter Hard Boiled Thriller, der seine eigene unverwechselbare Sprache findet. Er ist spannend, reich an Action und bietet neue Einblicke in den Bad Big Apple. Der Roman wurde u. a. in der Krimi-Bestenliste der ZEIT (Juli 2013) empfohlen und dieser Empfehlung schließe ich mich gerne an. Die einzige Schwäche des Buches, eine stellenweise zu große Metapherndichte, die den Blick auf das Wesentliche verstellt, ist zu vernachlässigen.
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3.0 von 5 Sternen Durchwachsen, 9. Februar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gun Machine: Thrilller (Taschenbuch)
In „The Remarkable Case of Davidson’s Eyes“ [...] befindet sich der Körper von Sidney Davidson an einem Ort, während er gleichzeitig mit seinen Augen einen Ort am anderen Ende der Welt sieht. Die grundlegende Idee von „The Gun Machine“ erinnert an diese Kurzgeschichte von H. G. Wells von 1895.

Allerdings sieht der Mann, der bei Ellis unter ähnlichen Symptomen wie besagter Davidson leidet nicht einen anderen Ort, sondern gleich in eine andere Zeit. Er wähnt sich in der Zeit vor der Eroberung New Yorks durch die Niederländer. Hier ist die Insel noch von ihrer Natur durchdrungen und nicht zum Großstadtmoloch mutiert. Als Ureinwohner vermischen sich für diesen Geistesgestörten immer wieder die Bilder des heutigen Manhattan und mit denen seines „Manahatta“. So schwer hat es ihn getroffen, dass er in den vergangenen 20 Jahren unerkannt mehr als 200 Menschen ermordete, dabei einer Clique von machthungrigen Männern half und eine bizarre Waffensammlung anlegte. Letztere findet wiederum der New Yorker Detective John Tallow. Zufällig. Nachdem seinem Partner der Kopf weggeschossen wurde. Von einem benachbarten Wahnsinnigen des eigentlichen Mörders, der seit 20 Jahren das Kriegsbeil in Form berühmter Waffen schwingt.

Nun ist Tallow auf sich allein gestellt, bevor er doch Hilfe von einem autistisch-Big-Bang-Theory-mäßigem Duo aus der Forensikabteilung erhält. Gemeinsam bauen sie clevere Gadgets, führen coole Wortduelle und lassen locker private Sicherheitsdienste kraft ihrer NYPD-Blues-Power erblassen.

Viele Zufälle (Tallow trifft die Frau eines Verschwörers zufällig im Sandwichladen und bleibt mir ihr in Kontakt? Come on!), ein bisschen Glück (der Jäger lässt Tallow mindestens zweimal am Leben) und Cop Voodoo greifen den drei lustigen Zwei dann doch immer im richtigen Moment unter die Arme. Ihr Gegner, den sie lieblos CTS, also Crazier Than S*** taufen, ist zwar so knallhart und unentdeckbar, dass ihn alle fürchten – aber dann im entscheidenden Moment doch nicht zäh genug. Obwohl man das schon nach zwei Dritteln weiß, liest man weiter, weil die Sprüche gut und die Actionsequenzen manierlich sind. Und auch wenn es am Ende nochmal ordentlich wummst, fehlt der große Knall, der den Thriller am Ende auf ein noch höheres Level gehoben hätte.
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5.0 von 5 Sternen Jedes Klischee..., 29. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gun Machine: Thrilller (Taschenbuch)
...scheint bedient zu werden: psychisch kranker Serienkiller, bizarre Wahnideen, miesepetrige Polizisten, erschossene Partner letzterer. Damit nimmt das Unheil seinen Lauf: Und zwar derart temporeich, das jedes Klischee auf der Strecke bleibt. Wie übersteigert, exzessiv wahnhaft das Changieren der Realitäten - Manhattan und Manahatta - auch sein mag, niemals wirft es den Leser aus seinem Bann. Vielleicht ganz am Ende ist etwas die Luft raus. Ansonsten: hunderte Morde (im Vorfeld), gesammelte Mordwerkzeuge, jeweils passend zum Opfer in einem Appartement mosaikartig angeordnet und unser Hauptdarsteller in Gefahr.
Und niemand stellt den Polizeifunk ab: eine glatte Empfehlung
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5.0 von 5 Sternen Jäger und Gejagte - doch wer ist wer?, 16. Juli 2013
Von 
Peter Kensok "Globalscout" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gun Machine: Thrilller (Taschenbuch)
John Tallow hat es echt nicht leicht: Sein Gegner ist ein engagierter Killer, der seit Jahrzehnten unerkannt tötet. Der »Jäger« hat mindestens 200 Menschen auf dem Gewissen und bewegt sich in New York City so gespenstisch sicher wie seinerzeit die Ureinwohner Amerikas auf dem Boden der heutigen Großstadt.

Schon bald bestätigt sich, dass jede Waffe in einem verrammelten Apartment jeweils einem unaufgeklärten Mord zugeordnet werden kann. Der Jäger fühlt sich offenbar gestört und mordet zornig weiter. Er will seine Waffensammlung zurück und sein Werk vollenden – oder er wird es wiederholen.

John Tallow zur Seite stehen Bat und Scarly, ein skurriles Team der Spurensicherung, die im 1st Precinct ebenfalls nicht sonderlich gut gelitten sind. Anscheinend haben die Vorgesetzten John Tallow die B-Mannschaft zugeordnet, um die Aufklärung der Fälle zu verhindern, während der ewig unentdeckte Killer schon bald seine Häscher ins Visier nimmt. John Tallow muss lernen zu denken wie der Jäger und lässt dessen Apartment nachstellen. Denn die Anordnung der vielen Waffen kann einfach kein Zufall sein.

Warren Ellis ist Comic-Autor und schreibt bildreich, schnell und jederzeit für eine Überraschung gut, während Jäger und Gejagde dem unvermeidlichen Showdown entgegenstrebt. »Gun Machine« - insgesamt einer der erfreulicheren Thriller aus dem waffenstrotzenden Amerika.
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5.0 von 5 Sternen Super Storry, 13. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gun Machine: Thrilller (Kindle Edition)
Das Buch war wirklich sehr kurzweilig und das ist Super!Ich hab angefangen zu lesen und schon waren 2 Stunden weg.
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2.0 von 5 Sternen Geht so ..., 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gun Machine: Thrilller (Taschenbuch)
... und leider weit entfernt von empfehlenswert. Immerhin, die Story ist schräg in positivem Sinn. Aber die Sprache, die von manchen gelobt wurde, hat mir weniger gefallen. Die beiden Hauptprotagonisten bleiben für meinen Geschmack zu blass. Da hätte man mehr draus machen können. Von der Beschreibung hatte ich an eine Mischung aus Don Winslow und Lee Child gedacht - aber das wars wohl nicht.
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1.0 von 5 Sternen My spidey sense is tingling..., 21. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Gun Machine: Thrilller (Taschenbuch)
Gun Machine ist eines der schlechtesten Bücher, das ich in den letzen Jahren gelesen habe. Voll von Eingebungen, Intuitionen, Glücks- und Zufällen...nur sehr schwer zu ertragen. Der Protagonist (Hauptcharakter würde unterstellen, dass er irgendeine Form von Charakter hat) wirkt wie ein Peter Parker ohne die Superkräfte von Spiderman. Absolut trostlos, uninteressant und schwer ernst zu nehmen. Auch sein Gegenspieler wirkt blas...seine Beweggründe bleiben bis zum Ende weitestgehend unklar.

Die Story beginnt zwar durchaus interessant entwickelt sich aber lediglich sehr zögerlich und verwirrend weiter. Die Hintergründe erschließen sich auch nicht wirklich. Am Ende steht ein Fall der sich nur durch Zufälle zu entwickeln scheint. Echte Ermittlung gibt es praktisch nicht.

Fazit: Absolut enttäuschend und nicht zu empfehlen...
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5.0 von 5 Sternen Knallharter Krimi nach Hard-Boild Art, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gun Machine: Thrilller (Taschenbuch)
Der Krimi hat das Zeug zum Klassiker. Hart, gut geschrieben und völlig abgedreht. Die Ermittler sind zwar ziemlich neben der Kappe aber allesamt auf der richtigen Spur zum Täter. Einfach abgefahren und spannend zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 15. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gun Machine: Thrilller (Kindle Edition)
Hart aber gut! Gute Sprache, der Plot folgt zwar der derzeitigen Mode von Verschwoerugen und einsamen Kaempfern, aber er fesselt.
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Gun Machine: Thrilller
Gun Machine: Thrilller von Warren Ellis (Taschenbuch - 13. Mai 2013)
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