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4.0 von 5 Sternen Gefällt mir gut...
und man taucht immer wieder in die vergangene Zeit von Queen Victoria ein. Glanz und Glamour zu einen brisanten Thema. Ein wenig langatmig sind die ewigen Studien von Gesichtsausdrücken der diversen Akteure aber nichts desto trotz fiebert man dem Ende zu. Der Inhalt ist spannend, aktuell und man freut sich schon auf die nächste Ausgabe.
Vor 1 Monat von Evi veröffentlicht

versus
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Aus Marble Arch wird Eaton Square - fast genau so verquast wie Pitt Nr. 26 - UND: Nr. 29 ist in Sicht - (2,5*)
- Kurz vorweg: Für alle, die sich wundern, warum ich ein deutsches Buch auf Englisch zitiere, sei gesagt - ich habe mir das Vergnügen bereits im Mai 2013 angetan. In der frohen Hoffnung, dass nach der "Verschwörung von Westminster" ein kleiner Aufschwung zu verzeichnen sei. Von wegen. Man sehe mir also nach, dass ich die O-Zitate hier stehen lasse, denn ich...
Vor 4 Monaten von Isabelle Klein veröffentlicht


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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Aus Marble Arch wird Eaton Square - fast genau so verquast wie Pitt Nr. 26 - UND: Nr. 29 ist in Sicht - (2,5*), 9. März 2014
Von 
Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tod am Eaton Square: Ein Thomas-Pitt-Roman (Taschenbuch)
- Kurz vorweg: Für alle, die sich wundern, warum ich ein deutsches Buch auf Englisch zitiere, sei gesagt - ich habe mir das Vergnügen bereits im Mai 2013 angetan. In der frohen Hoffnung, dass nach der "Verschwörung von Westminster" ein kleiner Aufschwung zu verzeichnen sei. Von wegen. Man sehe mir also nach, dass ich die O-Zitate hier stehen lasse, denn ich habe wahrhaft kein Bestreben, mir die deutsche Ausgabe zu kaufen und erneut zu lesen. -

In Pitts 28. Fall geht es vor gesellschaftlicher Kulisse höchst delikat und brisant zu. Perry wendet sich diesmal einem äußerst pikanten Thema zu: dem -in der viktorianischen Gesellschaft negierten- sexuellem Übergriff. "Das kann einer ehrenwerten Frau nicht passieren", sagt die viktorianische Dame sinngemäß, um sich selbst vor dem Ungeheuren zu schützen. 'Das kann mir nicht passieren, denn ich bin anständig'; folglich muss das Opfer sich provokativ verhalten und seinen Untergang selbst verschuldet haben. "Then it cannot happen to them, because they do not deserve it." (155)

"Rape as a tool of fear, civil disruption? I don't think so Sir. It's just a regular crime of selfishness, violence and uncontrolled appetite." (152), so Pitts Untergebener Stoker während eines Gespräches.

Und Opfer eines sadistischen, gewalttätigen Mannes gibt es zuhauf. Da ist zunächst die ehrenwerte Frau, die ihre besten Jahre hinter sich hat. Catherine Quixwood, die Frau eines Investmentbankers, die in ihrem Zuhause brutal vergewaltigt, tot aufgefunden wird. Zufällig ist unser Ex-Special-Branch-Chef mit dem Witwer auf einem gesellschaftlichen Anlass zugegen, als der fassungslose Quixwood die schockierende Todesnachricht erhält. Es stellt sich heraus, dass Catherine wohl eine Affäre hatte. Die an Altertum und Kunst sehr interessierte, aber gelangweilte Frau fand Aufmerksamkeit in dem jüngeren Alban Hythe (Zufall oder Absicht die Namensähnlichkeit mit Hyde aus Jekyll & Hyde?!). Doch nun wird es kompliziert: Hat Catherine sich selbst umgebracht? Sie starb nicht an den Verletzungen, sondern an einer Überdosis Laudanum, das sie nach der Tat zu sich nahm. Warum ließ sie selbst den Mann ins Haus? War es Hythe? War er mehr als ein Freund, der der vernachlässigten, unglücklichen Ehefrau etwas Zeit schenkte und die Liebe zu Kunst und Geschichte teilte? Oder steckt viel mehr dahinter als man auf den ersten Blick annimmt?!
Am Abend des Unglücks sind auch Tante Vespasia, Charlotte und Thomas zugegen. Alle werden zu Zeugen eines unerhört peinlichen Wortwechsels zwischen Angeles Castelbranco, der süßen 16-jährigen Tochter des portugiesischen Botschafters in London und Neville Forsbrook, einem jungen Tunichtgut, der -so scheint's- Angel zunahe getreten ist. Charlotte und Pitt sind schockiert und die Ereiginsse gipfeln einige Tage später in höchst tragischen Ereignissen.
Und immer mehr junge Damen werden Opfer von Übergriffen. Pitt sind die Hände gebunden, doch er fühlt sich Castelbranco verbunden und ermittelt mit tatkräftiher Unterstützung von Narraway, Vespasia und Charlotte. Gelingt es ihnen die wahren Hintergründe und Tatmotive zu entschlüsseln? Ist Alban Hythe unschuldig? Und was hat der Leander-Jameson-Überfall im Transvaal mit der ganzen Geschichte zu tun?

Fragen über Fragen und etliche lose Fäden lassen auf ein spannendes Lese- und Rätselvergnügen in bester Anne-Perry-Manier hoffen. Nach dem schwachen Fall in Irland (#26) hatte ich erstmal genug von Pitt und ließ Fall 27 aus. Doch dieser weckte wieder meine Neugier.
Streckenweise überzeugt Perry auch mit alten Qualitäten: eindringliche Schilderungen, gelungene atmosphärische Verdichtung. Menschen, die glaubhaft in ihren Problemen und ausweglösen Nöten und Ängsten dargestellt werden. Es gab eine höchstemotionale, dramatische Szene, in der man gebannt dem schier Unglaublichen begegnet und meint, alles live mitzuerleben.
Doch dann versteigt sich Perry einmal mehr in redundanten Gedankengängen der Protagonisten. Pitt bezieht ALLES auf sich und fürchtet um Jemima, und das nicht nur einmal. Was, wenn Daniel ein böser, böser Vergewaltiger wird?! Was man einmal nachhaltig in den Ring werfen kann, ist bei derart häufigem Wiederaufgreifen extrem ärgerlich. Nervtötend. Dabei ist zu beachten, dass Perry unterstellt, dass die Eltern für die Sünden der Kinder verantworlich sind. Das ist wohl etwas verkürzt dargestellt.
Zudem gibt es Längen im Geschehen. Immer wieder ist, so z.B. Narraway zutiefst betroffen, ob des schrecklichen Todes Catherines; immer wieder werden wir Zeuge dieser Gedankengänge. Pitt verkommt so zu einem blassen Charakter, der nicht wirklich ermittelt.
Auch Vespasias Ermittlungen und Schlussfolgerungen daraus, sind nicht immer 100%ig nachvollziehbar. Es scheint, sowohl der wunderschönen Vespasia, als auch dem (seit neuestem) empathischen Victor und nicht zuletzt der spitzzüngigen Charlotte, schießen -gleich einer Sternschnuppe- Gedanken/Erkenntnisse durch den Kopf, die sie dann als Fakt hinnehmen, sich daraus ein Konstrukt aufbauen und dementsprechend weiter ermitteln.
Zudem geht Perry zu modern mit einem sehr schwierigen Thema um. Kürzlich las ich zwei exzellente Bücher über die Viktorianische Gesellschaft. In Summerscales Werken werden exzellent Denk- und Sichtweisen einer überkommenen Gesellschaft, dargestellt und eingängig vermittelt. Gerade vor diesem Hintergrund ist Perrys Roman sicherlich nicht zeitgemäß - nach viktorianischen Maßstäben. Sie setzt -platt ausgedrückt- einfach 'zeitlose' Menschen in ein Ambiente, in das sie nicht wirklich hineinpassen. Das fällt bei diesem pikantem Thema sehr auf. Auch sollte der Text sorgfältiger editiert/lektoriert werden. Zu den zahlreichen Redundanzen, die unsäglich langweilen, nerven und Spannung kosten, stimmen auch einige Übergange nicht. Da widerspricht man sich selbst.

Das Buch hätte gut sein können, hätte Perry nicht einmal mehr zu oft den moralischen Zeigefinger in plakativer und pathetischer Art und Weise erhoben. Weniger ist mehr, so sehe ich es jedenfalls. Insofern hätten einige Passagen, anstandlos gekürzt/gestrichen werden müssen. Dann wäre ein stringenter roter Faden fass- und greifbar gewesen. Stattdessen verfranzt man sich, man sieht vor lauter gezogener Fädchen den Faden nicht mehr.
Hinsichtlich der Hintergründe möchte ich hier nicht spoilern, deswegen nur so viel: Ich war enttäuscht, gar keine Frage. Stellenweise, vor allem nach Angeles tragischem Ende, hatte ich Unvorstellbares erwartet. Da ist die Auflösung dann doch zu schwach und unglaubhaft, fast bin ich geneigt zu banal in den Ring zu werfen. Und einen permanent mit dem Jameson-Überfall in den südafrikanischen Kolonien zu 'nerven' war auch definitv zuuu viel. Ist ja gut, dachte ich mir beim zweiten Verweis auf den anstehenden Jameson-Prozess und der Erwähnung Cecil Rhodes, wir haben verstanden, dass auch dies zu den Hintergründen der Abscheulichkeiten gehört, genauso wie Eleanors tragischer Kutschunfall Jahre zuvor.

Fazit: Verschenktes Potenzial. Mit etwas weniger drumherum und weniger moralischen Dilemmata, hätte das durchaus etwas werden können. Der bedingungslose Pitt-Perry-Fan mag mich nun wohl steinigen & alles wie immer 5-Sterne-mäßig finden, aber so sehr Fan ich bin nun nicht, dass mir ihre Abwärtsspirale nicht auf- und missfällt. Tendenz zu 2,5*
Update 3.2014: Nach reiflicher Überlegung runde ich mein letztjähriges Urteil auf 2* ab, wenngleich mit Tendenz zu 2,5!

PS: Wer es wagen will, diesen Sommer erscheint ein neuer Monk "Blinder Glaube". Da ich diese Reihe immer favorisierte, werde ich es mal wieder versuchen. Ein neuer Pitt Death on Blackheath: (Thomas Pitt 29) ist übrigens auch für April 2014 angekündigt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig und langatmig, 29. Juni 2014
Und das hat aus meiner Sicht vier Gründe:

1.)
Das Thema hätte Stoff für einen interessanten Roman geboten. Es geht um Frauen, die als Opfer einer Vergewaltigung in der viktorianischen Gesellschaft auch noch mit dem Vorwurf leben müssen, sie seien selbst schuld daran gewesen. Für eine Autorin wäre es eine Herausforderung gewesen, dieses Schicksal aus der Perspektive der Frauen zu schildern. Anne Perry verweigert sich aber dieser Herausforderung. Sie lässt lieber die Opfer schnell sterben und weicht auf ihre Standard-Figuren aus.

2.)
Doch leider: Alle Charaktere in diesem Roman sind schlicht gehalten. Von den sechs Hauptfiguren sind vier immer nur gut und edel, einer immer nur böse und der eigentliche Täter spielt bis zum Ende nur die Rolle des vermeintlich trauernden Ehegatten.

3.)
Doch auch mit solchen Figuren können Romane funktionieren. Dieser Roman aber nicht. Es fehlt aus meiner Sicht an spannenden Dialogen und interessanten Wendungen in der Handlung. Dafür wiederholen sich Aussagen.

4.)
Und für einen historischen Roman vielleicht das schlimmste. Die Atmosphäre fehlt. Nur in sehr wenigen Passagen wird der Leser daran erinnert, dass er sich in London im Jahr 1890 befindet.

Da ist es dann fast schon eine Unverschämtheit des Verlages auf der Rückseite des Buches eine Verwandschaft mit den Büchern von Charles Dickens zu suggerieren. Dieser Roman ist meilenweit entfernt von Dickens entfernt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht wirklich spannend, nettes Treffen mit alten Bekannten, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tod am Eaton Square: Ein Thomas-Pitt-Roman (Taschenbuch)
Dennoch nett zu lesen, weil man alte Bekannte wieder trifft: Vespasia, Charlotte, Narraway, Emily ... alle sind wieder da. Jedoch geht das Buch nicht richtig los, alle denken immer wieder darüber nach, was wäre, wenn Tochter Jemima so etwas passieren würde? Könnte unser Sohn auch so werden? Was tut man dagegen? Sicher, man kann darüber nachdenken, das ist völlig normal - aber nicht alle drei Seiten wieder. das strapaziert den Leser schon sehr. Ebenso die typischen Perry-Plattheiten, wie z.B."Sie drückte ihre Hände so sehr, dass die Fingerknöchel weiß hervortraten" - dieser Satz findet sich in jedem Buch. Sicher lässt sich das auch anders formulieren, vielleicht fällt aber auch dem Übersetzer nichts besseres ein. Dennoch, ich finde die Figuren sympathisch und würde auch das nächste Buch wieder lesen. Ich wünsche mir aber, dass es spannender wäre.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefällt mir gut..., 6. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tod am Eaton Square: Ein Thomas-Pitt-Roman (Taschenbuch)
und man taucht immer wieder in die vergangene Zeit von Queen Victoria ein. Glanz und Glamour zu einen brisanten Thema. Ein wenig langatmig sind die ewigen Studien von Gesichtsausdrücken der diversen Akteure aber nichts desto trotz fiebert man dem Ende zu. Der Inhalt ist spannend, aktuell und man freut sich schon auf die nächste Ausgabe.
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4.0 von 5 Sternen Pitt oder Monk, 10. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies war der 23ste Roman von Anne Perry den ich gelesen habe.Das sagt wohl alles! Freue mich auf viele andere!!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspektor Pitt, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tod am Eaton Square: Ein Thomas-Pitt-Roman (Taschenbuch)
Endlich wieder ein Roman von Anne Perry den ich wieder gerne gelesen habe.
Das Zeitalter von Königin Viktoria ist für mich immer wieder interessant.
Ich hoffe es gibt bald wieder was Neues
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannende Kriminalgeschichte, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch bietet viel Spannung bei der Verbrechensaufklärung, man fiebert richtig mit, aber auch die Liebe kommt hier nicht zu kurz
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer sorgfältig geschrieben!, 12. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier ist wie immer jedes Wort gut durchdacht und aufgeschrieben!
Anne Perry überlässt nichts dem Zufall und hat ihre Texte und Manuskripte wohl überlegt.
Umgangssprache kommt bei ihr lediglich im Slang der unteren Schichten vor, dass ist gewöhnungsbedürftig, aber auch das Einzige was mich stört.
Ihr Schreibstil ist zwar oft etwas zu genau im Beschreiben der einzelnen Situationen, doch wer das nicht mag muss das Buch ja nicht lesen!
Der Inhalt trifft genau die Denkweise dieser Epoche und das macht es wie so oft interessant.
Ich mag diese neue Geschichte!
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Tod am Eaton Square: Ein Thomas-Pitt-Roman
Tod am Eaton Square: Ein Thomas-Pitt-Roman von Anne Perry (Taschenbuch - 10. März 2014)
EUR 9,99
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