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5.0 von 5 Sternen Von Monstern und Menschen
Bryan Clauser und sein Partner Pookie Chang kommen zu einem Tatort mit einer ziemlich übel zugerichteten Leiche. In der Nähe befinden sich seltsame Symbole und Bryan fällt ein Geruch auf, den anscheinend nur er wahrnehmen kann. Warum bekommen sie, das beste Ermittlerteam , diesen Fall nicht übertragen? Warum werden sie sehr vehement von den...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2012 von Beate Senft

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In einer Welt unter unserer
Die Polizisten Bryan Clauser und Pookie Chang, die in San Francisco ihren Dienst verrichten, werden zu einem Tatort gerufen, an dem die beiden eine übel zugerichtete Leiche finden. Chief Amy Zou, die Chefin der beiden, überträgt aber jemand anderem diesen und die damit verbundenen Fälle auch wenn Clauser und Chang der Meinung sind, dass niemand besser...
Vor 22 Monaten von kaenguruhs veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Monstern und Menschen, 22. Dezember 2012
Von 
Beate Senft (Ludwigshafen am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Verborgenen: Thriller (Taschenbuch)
Bryan Clauser und sein Partner Pookie Chang kommen zu einem Tatort mit einer ziemlich übel zugerichteten Leiche. In der Nähe befinden sich seltsame Symbole und Bryan fällt ein Geruch auf, den anscheinend nur er wahrnehmen kann. Warum bekommen sie, das beste Ermittlerteam , diesen Fall nicht übertragen? Warum werden sie sehr vehement von den Untersuchungen ausgeschlossen? Es geschehen immer mehr Morde die zwei Dinge gemeinsam haben, die seltsamen Symbole und dass den Opfern die Hände fehlen. Dann wird Bryan zu allem Überfluss auch noch krank und bekommt schreckliche Alpträume in denen er Monster sieht, zu denen er sich seltsam verbunden fühlt. Diese Träume leiten ihn immer wieder zu dem neusten Mordfall. Die beiden Cops denken überhaupt nicht dran, die Finger von dem Fall zu lassen. Vor allen Dingen weil Bryan mehr zu wissen scheint, wie er eigentlich dürfte. Aber Pookie kann nicht glauben, dass sein bester Freund hinter den brutalen Morden steckt. Ein paar hohe Tiere scheinen hier irgendetwas vertuschen zu wollen. Nur was? Und dann entdecken sie einen Mann, der scheinbar ohne Probleme von einem 10 Meter hohen Haus springen kann ohne sich zu verletzten. Und sie finden noch etwas. Etwas das eigentlich gar nicht existieren dürfte.

Wie bei allen Büchern von Sott Sigler bin ich auch von seinem neusten Werk wieder absolut fasziniert. Nach einem etwas langsameren Aufbau, in dem die Charaktere eingeführt werden, geht es dann auf einmal so spannend und rasant weiter, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. So schnell wie ich es gerne gehabt hätte, war das Buch aber dann doch nicht gelesen, da sich die Handlung auf 886 Seiten ausbreitet. Und davon war wirklich keine einzige langweilig.

Die Charaktere sind wieder sehr liebevoll gestaltet, mit all ihren Höhen und Tiefen und all ihren Stärken und Schwächen. Der Hauptcharakter ist ganz klar Bryan Clauser, der Polizist der nur schwarz trägt und von seinen Kollegen „Terminator“ genannt wird. Man erfährt seine ganze Gefühlswelt, auch wenn er am Anfang wie aus Stein gemeißelt wirkt. Seine Träume sind sehr beängstigend, sieht er doch wie irgendwelche Kreaturen Morde begehen. Einmal konnte er einen sogar fast verhindern. Und irgendwie fängt er an sich zu verändern. Pookie Chang ist ein ebenso wichtiger Protagonist. Er ist ein witziger Typ, der immer zu seinen Freunden steht und sie nie im Stich lassen würde. Dann gibt es da noch Rex. Ein Junge der bei seiner Tante wohnt und von ihr ständig misshandelt wird. Dazu wird er in der Schule noch gemobbt und von den Mitgliedern einer Gang verprügelt. Er tat mir einfach nur schrecklich leid. Toll fand ich auch Black Mister Burns, der nach einer Schussverletzung nur noch im Büro arbeiten kann, weil er auf der Straße Panikattacken bekommt. Polzeichefin Amy Zou ist auch eine sehr interessante Persönlichkeit. Und Robin, Bryans Exfreundin und ihre Hündin Emma hatte ich sowieso gleich in mein Herz geschlossen. Am Anfang sind es schon einige Namen die auf einen einströmen, aber man merkt sehr schnell, wer wichtig ist und wen man getrost wieder vergessen kann. Irgendwann wusste ich überhaupt nicht mehr, wer denn jetzt die Guten und wer die Bösen waren. Fast bis zum Ende war ich mir nicht sicher, zu wem ich jetzt halten sollte.

Sigler hat in „Die Verborgenen“ ganz geschickt Realität und Fiktion vermischt. In seiner bildhaften Sprache schafft er es spielend im Kopf des Lesers einen Film ablaufen zu lassen. Es gibt nur einen ganz kleinen Kritikpunkt. Sigler hat die Angewohnheit Dinge bis ins aller kleinste Detail zu beschrieben. Dinge, die mich nicht sonderlich interessieren und die ich sowieso nach 5 Minuten wieder vergessen habe. Zum Glück kam das fast nur am Anfang des Buches vor, denn es bremste den Lesefluss erheblich. Doch trotz dieser kleinen Kritik bekommt das Buch von mir 5 von 5 Punkten, denn es war einfach großartig und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine gute Mischung aus Thriller und Dark-Fantasie !!, 27. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Verborgenen: Thriller (Taschenbuch)
Eines kurz vorweg: "Wer den Roman "Earthcore" von ihm kennt, der weiß, was Scott Sigler in Sachen „Welten unter der Erde“ zu schaffen, zu leisten im Stande ist. Die Fantasie diesbezüglich kennt bei ihm keine Grenzen und er besitzt natürlich auch die nötige Fähigkeit, die seinem Kopf entsprungenen Welten dem Leser in die heimischen vier Wände zu transportieren, und ihn mit auf eine Reise ins Unbekannte zu nehmen."

"Die Verborgenen" ist ein unglaublich verworrener, vielschichtiger und komplexer Roman, der sämtliche Weiden des Thrillers und der Fantasie bis auf den letzten Halm abgrast. Sämtliche Weiden sind auf den Umfang des Romans bezogen, denn mit über 900 Seiten ist es nicht gerade ein Lückenfüller für zwischendurch, der kurz mal inhaliert, mal kurz eingeatmet wird. Diesmal taucht Sigler unter die Strassen und Häuser San Franciscos hinab, entführt den Leser in eine verrückte Welt aus Labyrinthen von Tunneln und Höhlen in denen das "Böse" lebt, und stellt nicht nur die Vorstellungskraft der sonst so hart gesottenen Polizisten Bryan und Pookie auf die Probe...

Die Story beginnt mit mehreren Erzählsträngen, die sich wie in vielen anderen Romanen erst gegen Ende hin vereinen. Der Beginn ist aufgrund der vielen Figuren noch recht undurchsichtig, ein bisschen holprig. Nach und nach aber wird der Schleier der Dunkelheit gelüftet und die Geschichte entwickelt sich zu einem Selbstläufer. Bis auf den Part, in dem die genmutierten Wesen ihr Dasein fristen, sind sie durchweg ein Genuss an Tempo und Spannung, bei denen die Clifhanger am Ende jeden Kapitels ihre volle Wirkung erzielen, und den Leser mit einem Kribbeln voller Vorfreude auf deren Fortsetzung zurücklassen. Natürlich gibt es auch in dieser Story nicht nur Höhen sondern auch Tiefen, die nicht unbedingt etwas mit der Seitenzahl zu tun haben, sondern vielmehr den genmutierten Wesen geschuldet sind, die nicht groß Eindruck hinterlassen und bei denen Sigler nicht die glücklichste Hand bewies.

"Ob eine Figur gut oder böse ist spielt keine Rolle, sie muss beim Leser etwas auslösen - ob man sich nun hingezogen oder abgestoßen fühlt ist dabei nicht relevant. Nur egal sein dürfen sie ihm nicht, aber genau dieses Gefühl, das Gefühl des egal seins, überkam mich."

Die Figuren Bryan Clauser und Pookie Chang, die einen Strang bekleiden - den eigentlichen Hauptpart - sind in Sachen Spaß und Temperament hingegen nicht zu überbieten. Eigentlich wie "jin und jang", introvertiert und extrovertiert, und sie passen trotzdem zusammen wie die Faust aufs Auge. Während man bei Bryan das Gefühl hat, man würde ihm die Wörter einteilen die er sprechen darf, weil er nur eine begrenzte Zahl zur Verfügung hat, ist Pookie hingegen die größte Sabbelstrippe auf dem Planeten Erde. Er sorgt mit seiner Sprache, mit seinen Aussagen in sämtlichen Situationen und mit seinen Dialogen für die Highlights in diesem Roman - extrem humorvoll, witzig und immer einen passenden Spruch auf den Lippen.

Mein Fazit: "Eine Story, die einen unglaublich positiven Schub aufgrund ihrer Figuren bekommt und somit wirklich fesselt. Figuren, bei denen Scott Sigler sehr kreativ war, vor allem optisch und auf ihre Rasse-, ihre Herkunft bezogen. Der aufmerksame Leser wird es mit einem Lächeln zur Kenntnis nehmen.
Was mich sehr positiv überrascht hat war, dass es trotz der großen Seitenzahl relativ wenig Leerlauf gab, und ihm eigentlich nur die Wesen einen Stern in der Bewertung klauen. Kurz um, ein typischer Scott Sigler, der wirklich Spaß macht und deren Abläufe und Handlungen man nicht all zu ernst nehmen sollte. Er nimmt sich die künstlerische Freiheit und schafft mit "Die Verborgenen" eine gute Mischung aus Thriller und Fantasie."
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In einer Welt unter unserer, 15. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Verborgenen: Thriller (Taschenbuch)
Die Polizisten Bryan Clauser und Pookie Chang, die in San Francisco ihren Dienst verrichten, werden zu einem Tatort gerufen, an dem die beiden eine übel zugerichtete Leiche finden. Chief Amy Zou, die Chefin der beiden, überträgt aber jemand anderem diesen und die damit verbundenen Fälle auch wenn Clauser und Chang der Meinung sind, dass niemand besser ermitteln kann als sie beide. Soweit erst einmal nichts Außergewöhnliches. Anschließend jedoch wird Clauser krank, er sieht von nun an im Traum Verbrechen, die dann exakt so auch in der Wirklichkeit passiert sind. Außerdem entwickelt er Superkräfte, kann aus dem Stand extrem hoch springen und Gerüche wahrnehmen, die andere Menschen nicht riechen. Dadurch, dass Clauser detaillierte Informationen vom Tatort kennt, bevor er da war, gerät er unter Verdacht. Pookie, sein Partner, hält jedoch weiterhin zu ihm. Dann wird es spannend: Clauser und Pookie entdecken etwas, was es so gar nicht geben kann.

Als erstes habe ich von Scott Sigler Infiziert und Virulent gelesen, beides sehr gute Bücher, die mich mit dem Sigler-Virus infiziert haben. Danach dann EarthCore und Implantiert. Beide nicht ganz so gut wie Infiziert und Virulent, aber doch ganz gut. Jetzt das neueste: Die Verborgenen. Seit Wochen habe ich mich auf den Erscheinungstermin von diesem Thriller gefreut. Jetzt habe ich das Buch gelesen und bin enttäuscht. Nach den schwächeren Büchern EarthCore und Implantiert habe ich wieder einen richtigen Knaller wie Infiziert gehofft – das ist „Die Verborgenen“ definitiv nicht geworden.

Am Anfang des 889 Seiten starken Buches führt Scott Sigler die Figuren ein – die erste Schwachstelle in diesem Buch. Andere Autoren schaffen es Figuren einzuführen, ohne die Handlung ins Stocken zu bringen. Bei diesem Buch schafft es Sigler nicht, eine Handlung aufzubauen, ohne diverse Figuren einzuführen. Das ist langweilig, auch wenn ich vielleicht einsehe, dass Figuren solide eingeführt werden müssen (sonst kann auch ich mich nicht daran erinnern, wie die Personen heißen). Die Charaktere, die dabei herauskommen, sind für mich relativ oberflächlich gestaltet, vor allem Bryan. Bryan ist die Hauptfigur des Thrillers – aber ich konnte mich viel besser mit Pookie, seinem Partner, identifizieren.

Ja, Sigler schreibt so, dass das Blut aus dem Buch herausquillt – aber das Drumherum ist schwach. Wer ist Rex, und vor allem: Warum sollte ein Junge, der den größten Teil seines Lebens von anderen gequält wurde, plötzlich der König einer unterirdischen Rasse sein? Na klar, weil es ein Klischee ist, was passt. Vor allem aber: Ein Junge, der immer unterdrückt wurde und nie etwas anderes gesehen hat, soll plötzlich das Charisma eines geborenen Anführers haben? Unglaubwürdig. Leider.

Die Liebesgeschichte muss natürlich auch ihren Teil haben: Bryan trennt sich von seiner Freundin (bzw. eher sie sich von ihm), weil er nicht „Ich liebe dich“ sagen kann. Später kann er es dann doch. Die Liebesgeschichte soll noch mehr die menschliche Seite von Bryan herausstellen denke ich – das gelingt Sigler nicht.

Jetzt noch zu den Gründen, warum „Die Verborgenen“ von mir trotzdem noch 3 Sterne bekommt:

Ich finde es faszinierend, sich eine komplette Unterwelt unter einer Stadt wie San Francisco auszudenken. Die Schiffe, von denen er schreibt, gibt es ja wirklich. Aber der ganze Rest – spannend ist das. Und eine grandiose Leistung des Autors allemal.

Wie es in modern geworden ist, beginnt auch dieser Thriller mit mehreren Erzählsträngen die sich im Laufe des Buches zu einem verbinden. Ich finde, diese Technik ist auch zu Recht modern geworden, sie erzeugt ganz natürlich Spannung, weil sich der Leser fragt, wo die Verbindung zwischen den Erzählsträngen ist. Das schafft Sigler mit dem einen Erzählstrang um Pookie und Bryan und mit dem anderen Strang um Rex auch. Gut.

Die Idee, dem Bösen die Genmutation zuzusprechen (bzw. zu schreiben) ist nicht neu – aber in dem Fall mit der Idee, dem Bösen ein zusätzliches Chromosom zu spendieren, irgendwie gut. Ich kann gar nicht genau sagen warum, aber das fand ich spannend.

Das Fazit: Insgesamt ein guter Thriller mit deutlichem Fantasy-Einschlag, der aber nicht so super spannend ist, wie ich das von einem Sigler erwartet habe. Das ist schade.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ...mh..., 22. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Verborgenen: Thriller (Taschenbuch)
Von Herrn Sigler habe ich alle seine ins deutsch übersetzte Bücher gelesen und
mir haben alle sehr gut gefallen.Aber bei dem hier war ich sehr enttäuscht.Ich hatte schon
gar keine Lust mehr,nach der Hälfte des Buches weiter zu lesen.
Erstmal fand ich die Geschichte einfach nur doof,es ist irgendwie langweilig,Spannung kam fast
keine auf und mir waren die Protagonisten völlig egal.Neben "Das Mädchen" von King ist es das
schlechteste was ich je gelesen habe.Er kann das wirklich besser.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lang lebe der König, 5. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Verborgenen: Thriller (Taschenbuch)
Ich bin kein Mann langer Rezensionen, und das soll auch keine Lobpreisung sein, aber dieses Buch ist wirklich gut.

Habe alle Sigler Bücher gelesen und kann mit ruhigen Gewissen sagen,
dass ihm hier wieder ein Meiterwerk gelungen ist.

Die Balance aus Thriller Krimi und Horror mit genau der Richtigen Menge Humor und Komik
zu mischen verlangt echtes Talent.

Mir ist das Cop duo Brayn und Pooks richtig ans Herz gegangen, genauso wie ich echte
Abneigung zur bösen Fraktion verspürt habe.
Und dieses Gefühl ist für ein Buch meiner Meinung nach das Wichtigste.
Was soll ich mit einer dichten Atmosphäre und einem spannenden Handlungsstrang wenn die
Charakter seicht wie der Neusiedlersee und ohne Liebe beschrieben sind.

Sergej Lukianenko hat in einem seiner Romane gesagt:
EIN AUTOR MUSS SEINE HELDEN LIEBEN; UND WENN ER SIE LIEBT KOMMEN SIE AUCH AM ENDE EINER GESCHICHTE AN.

Für MICH hatte dieses Buch alles erreicht.
Dichte Atmosphäre, spannende Handlung und wirklich gelungene Charaktere.

Ich Empfehle es Jeden der sich mit diesem Genere angefreundet hat oder sich anfreunden will.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rasant, durchgeknallt, spannend: Scott Sigler!, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Verborgenen: Thriller (Taschenbuch)
Das Grauen geht um in San Fransisco. Grausame Morde versetzen die Stadt in Angst und Schrecken, die Opfer sind brutal und unmenschlich zugerichtet worden und an jedem Tatort befinden sich seltsame Symbole, die sofort von der Obrigkeit unter Verschluss gestellt werden. Die Detectives Bryan Clauser und Pookie Chang wundern sich über dieses Verhalten und warum nicht angestrengter nach den Mördern gesucht wird. Sie ermitteln auf eigene Faust. Bald schon merken sie, dass sie einer ganz großen Sache auf der Spur sind - denn die Täter sind außergewöhnlich. Zudem beginnt Clauser sich seltsam zu benehmen und hat erschreckende Träume.

Ich habe bisher alle ins Deutsche übersetzte Romane von Scott Sigler gelesen und so war auch dieses Buch ein Muss für mich. Erneut bietet Sigler eine rasante, etwas durchgeknallte Geschichte, die sich dieses Mal jedoch fernab von Außerirdischen und deren Technik abspielt. Natürlich geht es auch in diesem Buch wieder um mythische Dinge und nichtmenschliche Aktivitäten, aber es ist anders als bisher von Sigler geliefert. "Die Verborgenen" ist anstelle eines SciFi-Action-Thrillers eher ein Horror-Bullen-Action-Thriller, der auf keiner einzigen Seite dieses Wälzers langweilig ist. Das Buch ist schnell, unterhaltsam, durchgeknallt und teilweise wirklich harter Tobak.

Die Charakterdarstellung ist hervorragend. So verschieden die einzelnen Handlungspersonen auch sind, jede ist liebevoll ausgearbeitet worden, man schließt sie ins Herz (oder auch nicht) und fühlt sich fast sofort an der Seite dieser Menschen und nicht mehr als Zuschauer. Es ist deswegen umso schrecklicker, dass man sich bei keiner einzigen Person sicher sein kann, ob sie dieses Buch überlebt und wie sie eventuell zugrunde geht - dies erzeugt neben der eigentlichen, spannenden Geschichte natürlich noch mehr Spannung.
Lediglich den Charakter des Erlösers hätte ich mich mehr ausgebaut gewünscht. Ich finde diese Person und deren Hintergründe sehr interessant und spannend und war daher etwas enttäuscht, das ausgerechnet dieser Charakter nicht für mich zufriedenstellend beleuchtet wurde und ich mit Fragen zu dieser Person zurückgelassen wurde.

In einigen anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass es teilweise als störend empfunden wurde, dass Sigler seine Szenen sehr detailliert beschreibt. Mich hat dies jedoch nicht weiter gestört, es sollte jedoch erwähnt werden.

Für Scott Sigler Fans ist dieses Buch definitiv ein Muss, aber auch für alle anderen Leser, die gerne Action, Thrill und Horror in einer Polizistengeschichte vermengt lesen möchten und starke Nerven besitzen - denn dieses Buch ist defintiv nichts für zarte Gemüter.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorhersehbar - hält nicht, was es verspricht, 11. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Verborgenen: Thriller (Taschenbuch)
"Earthcore" ware ein origineller, spannender Thriller, "Ancestor" (auf deutsch "Implantiert") gefiel mir nicht so gut, hatte aber auch Potential.
Deshalb hatte ich die Originalausgabe "Nocturnal" - auf deutsch die "Verborgenen" schon Monate vor Erscheinen vorbestellt und freute mich auf "Eine Mischung aus Stephen King und Chuck Palahniuk" (so die Cover-Rückseite der amerikanischen Ausgabe).
Aber ich wurde enttäuscht: Die Geschichte brauchte sehr sehr lange, bis sie Fahrt aufnahm. Bryan, unser Held, war in der ersten Hälfte ungefähr genauso lebhaft und extrovertiert wie "Terminator" (sein Spitzname) - absolut eindimensional dargestellt. Er ist eigentlich der Held des Romans, aber sein Partner, Pookie, kommt viel menschlicher und glaubwürdiger rüber.
Und die Geschichte um Bryans Albträume, um den armen gemobten Jungen Rex, um die blutrünstigen Wesen mit ihrer seltsamen DNA? Die ganze Story wirkt um ca. 100 Seiten zu lang, oft langatmig geschrieben, dafür bietet der Autor aber immer wieder zwischendrin ein blutrünstiges Gemetzel. Jedoch ist alles vorhersehbar, wenig Spannung kommt auf - und am Ende deutet alles auf eine Fortsetzung hin.
Leider kein Pageturner, sondern eine weitere Abwandlung der "Vampirstories", die gerade so in Mode sind.
Schade, ich hätte mir was in Richtung von Earth-Core gewünscht - mehr in Richtung Science Fiction und weniger Fantasy und Blutorgien.
Fazit: Ein vielversprechender Autor, der sich sprachlich im Vergleich zu den letzten Romanen verbessert hat, aber dafür konnte der Plot nicht überzeugen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, 10. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Verborgenen: Thriller (Kindle Edition)
Wie immer bei Scott Sigler ein durch die Bank unglaublich spannend geschriebener Horror-Roman. Recht klar und logisch aufgebaut mit blutigem Ende. Glänzend für die Leute, die sich gern von einer grausligen Atmosphäre und reichlich Aktion unterhalten lassen - also nicht unbedingt ein Werk für die Freunde "sanfter" Lektüre. Sehr gut übersetzt.Mit einigem deftigen Humor gewürzt. Hat mir sehr gut gefallen - der Autor hat tolle Ideen und setzt die sehr gekonnt um - weiter so!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Horror, 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Verborgenen: Thriller (Taschenbuch)
Gelungene Eröffnungssequenz, solider und spannender Mittelbau, furioses Ende, mit dem Wunsch einer Fortsetzung!
Horrorfans mit einem Faible für Welten unter unserer Erlebten und Wesen, mit genetischen Veränderungen, kommen voll auf ihre Kosten.
Die Protagonisten sind stimmig, der Handlungsfaden fasert nicht auf und die Spannung kommt nie zu kurz.
Der Roman ist flott geschrieben. Langeweile kam bei mir nie auf.

Der Roman bietet einige interessant herausgearbeitete Wendungen und macht, wie bereits erwähnt, Lust auf eine Fortsetzung.

Klare Kaufempfehlung
Cornelius Suttree
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Anfang bis Ende super, 11. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Verborgenen: Thriller (Taschenbuch)
Habe das Buch sehr schnell gelesen. Absolut unterhaltsam, spannend und stellenweise lustig. Ob die Monster wirklich Monster sind, erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest. Absolut empfehlenswert. Mein erstes Buch von Sigler und sicher nicht das Letzte. Auch wenn es fast 900 Seiten zu lesen sind, es wird nicht langweilig. Stellenweise sogar sehr blutig.
Unbedingt lesen!
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Die Verborgenen: Thriller
Die Verborgenen: Thriller von Scott Sigler (Taschenbuch - 10. Dezember 2012)
EUR 9,99
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