weddingedit Hier klicken Kinderfahrzeuge Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More muttertagvatertag bruzzzl Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen38
3,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. Dezember 2012
Wieder einmal ein neues Werk von Dean Koontz, und wieder einmal gebe ich ihm eine Chance. Komisch eigentlich, denn die letzten Werke von Koontz können längst nicht mehr an seine beste Schaffensperiode heranreichen. Aber trotz aller Enttäuschungen habe ich NACHTHAUS gelesen.

Nach den ersten 20 Prozent zog ich mein erstes Resümee: Ein Haus, ein unheimliches Haus. Dort geht etwas vor, etwas Böses. Aber zuerst einmal lernen wir in langatmiger Manier die einzelnen Bewohner und teilweise deren Lebensgeschichte kennen. Schatten ziehen durch die Räume, Schemen und seltsame Gestalten tauchen auf. Räume verändern sich. Das alles soll vermutlich eine gewisse Spannung aufbauen - die ich aber leider noch vermisse. Genauso wie die Dialoge. Aber gut, es sind ja noch 80 Prozent Lesestoff übrig, also hielt ich mich ran ...

Ein haunted" Haus - gab es schon...
Eine zusammengewürfelte Gruppe Menschen (wie sie unterschiedlicher nicht sein können) im Haus - nichts Neues ...
Natürlich ein autistisches Kind dabei - kennen wir zur Genüge von Koontz ...
Raum-/Zeitverwerfungen - ... gähn

Und trotzdem, bis zur Hälfte des Buches hatte die Handlung dann doch Fahrt aufgenommen und so langsam passierte was. Dachte ich bisher, NACHTHAUS sei höchstens ein 2 Sterne Anwärter, glaubte ich plötzlich an mehr und las gespannt weiter. Und tatsächlich --- wurde ich enttäuscht. Endlose Wiederholungen der äußeren Umstände, seltsame, tödliche Wesen, die sich Pogromiten nennen und dann wird aus einem schönen Horrorschmöker auch noch ein SciFi Romane und Nanotechnologie der Zukunft spielt eine Rolle. Trotz schnell wechselnder Örtlichkeiten, denn natürlich haben sich die Menschen in kleinere Gruppen aufgeteilt, will die richtige Spannung nicht aufkommen. Und das Ende ist dann so abrupt und schnell da, dass man sich als Leser schon fragt, wo es denn so plötzlich herkam.

Yo, Koontz war schon mal wesentlich besser, spannender, witziger, gruseliger. Aber seit einigen Jahren wirft er seine Werke raus wie am Fließband, wodurch die Qualität und der Inhalt zu wünschen übrig lassen. Also vergebe ich doch nur zwei Sterne (und kann 5 Sterne Rezensionen nicht verstehen. Tief in mir drin frage ich mich, warum ich Koontz immer wieder versuche, aber das Fünkchen Hoffnung stirbt eben zuletzt.
0Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Eines muss man Dean Koontz lassen, seine Ideen sind wirklich brillant und schwer durchschaubar. Zugegeben, man benötigt ein gerüttelt Maß an Fantasie, um insbesondere den Plot des vorliegenden Buches zu akzeptieren, aber er ist gewiss nicht vorhersehbar und äußerst originell. Und wer einige Romane des Autors kennt, der weiß, dass er gerne eingetretene Genre-Pfade verlässt. In „Das Nachthaus“ vermischt Koontz Thriller-Elemente mit Horror und würzt sein prosaisches Potpourri mit ein wenig Science-Fiction. Dass die komplette Story, bis auf ein paar unbedeutende Ausnahmen, ausschließlich im Pendleton spielt und gerade mal einen Zeitraum von ungefähr 24 Stunden abdeckt, macht die Geschichte nur umso interessanter. Zumal sich der Schriftsteller erneut als epischer Erzähler hervortut und nicht weniger als 570 Seiten mit seinen bizarren, surrealen Ideen gefüllt hat. Belebt wird das ganze von einer Menge Charaktere, die ihm in ihren Grundzügen durchaus gelungen sind, obwohl die typischen Koontz-Stereotypen ebenfalls vertreten sind. Immerhin kommt dieses Mal kein Wunderhund in der Geschichte drin vor. Dafür aber zwei toughe alleinerziehende Mütter mit Kindern, die in jeglicher Hinsicht außergewöhnlich sind. Klein Winny wächst über sich selbst hinaus und wird zum Helden, ebenso wie seine Mutter Twyla Tahern. Selbstverständlich bahnt sich hier die unvermeidliche Romanze mit dem Ex-Marine Bailey an, der sein Geld mittlerweile an der Börse macht. Trotzdem ist er ein typisch amerikanischer, charakterfester Soldat, der in gefährlichen Situationen den Überblick behält. Sehr einfallsreich sind die Pogromiten, die xenomorphen Kreaturen, die das Pendleton unsicher machen und deren pseudowissenschaftlicher Hintergrund recht überzeugend ist. Auch Mickey Dime, der Auftragskiller, sorgt für spannende Momente. Der paranoide Weltuntergangsprophet Udell ist ein kongeniales Musterbeispiel für einen schizophrenen Psychotiker. Alles in allem hält der Autor also sämtliche Zutaten für einen spannungsgeladenen Bestseller in Händen. Dummerweise steht sich Koontz mit seinem obligatorischen Gutmensch-Gefasel selbst im Wege. Das führt nämlich unweigerlich zu blasser Schwarz-Weiß-Malerei, die er in früheren Romanen besser zu kaschieren wusste. Selbst Baileys radikale Maßnahme am Ende des Buches kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Ex-Marine immer das Richtige zur richtigen Zeit tut. Auch die Frauen Sparkle Sykes und Twyla Tahern sind absolut erhaben über jede menschliche Schwäche, es sei denn es handelt sich durch diverse Traumata unverschuldet erworbene Handicaps, die aber durch Mut und Entschlossenheit überwunden werden. Dem entgegen stehen zwielichtige Gestalten wie der Senator, der verschlagene Sicherheits-Angestellte Vernon Klick und natürlich Mickey Dime. Letzterer ist dabei noch am vielschichtigsten, weil Koontz ihm ein entsprechendes Profil verleiht, nebst dominanter Mutter und psychischer Misshandlungen in der Kindheit. Darüber hinaus hätte „Das Nachthaus“ ein echter Pageturner werden können, wenn Autor, Lektor oder Übersetzerin ein- bis zweihundert Seiten rigoros gekürzt hätten. Da schwebt Klein-Winny in Lebensgefahr und wird von echt fiesen Monstern bedroht und er macht sich Sorgen, dass er kein Held sein könnte oder im Angesicht der Gefahr falsch reagieren könnte. Mal ehrlich, so ein differenziertes Denken ist absolut unglaubwürdig. Panisches Handeln ist für die ausersehenen Helden der Geschichte einfach nicht vorgesehen. Und hier liegt die Krux des Schriftstellers, vor allem bei seinen neueren Werken. In seinem grenzenlosen Optimismus und seinem unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen übersieht er vollkommen die Realitäten. Anhänger des unvermeidlichen Happy-Ends werden daher bei Dean Koontz immer auf ihre Kosten kommen. Egal wie hanebüchen es auch sein mag. Beginnt „Das Nachthaus“ auf den ersten Seiten so spannend und rasant wie viele seiner früheren Werke, so verläuft es sich später in immer langatmigeren Gedankenspiralen der Protagonisten. Dadurch wird auch das Tempo des Finales gedrosselt, welches zwar schlüssig und auch zufriedenstellend ist, aber nichtsdestotrotz durch eine übertrieben Heile-Welt-Stimmung die Atmosphäre kaputt macht. Fans des Schriftstellers und seiner Werke können bedenkenlos zugreifen, denn schlecht ist der Roman sicherlich nicht. Für einen richtig guten Thriller ist er allerdings deutlich zu lang und die zu scharf polarisierten Charaktere trüben die Stimmung.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2013
Von Dean Koontz habe ich so ziemlich alles gelesen, was er geschrieben hat - nicht gerade wenig.
In den letzten Jahren war ich auch öfters einmal sehr unzufrieden mit seinen Geschichten (wenn ich nur an die wirre und wilde Story vom Rabenmann denke).
Die Handlung des vorliegenden Werkes spielt fast ausschließlich in einem großen Haus und mit einer noch überschaubaren Zahl von Protagonisten. Das dicke Buch wurde für mich nie langweilig und die Auflösung der Geschichte hatte ich so nicht vorhergesehen, obwohl der/ das Böse ja schon zielich früh in der Ich-Perspektive zu Wort kommt.
Beim Nachthaus handelt es sich um ein lesenswertes Buch, das ich gar nicht mit den Frühwerken von Koontz vergleichen will. Ich kann es nur empfehlen.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2013
Ab der ersten Seite wird man gleich, unverblümt an das Geschehen herangeführt. So wünscht sich jeder Leser sein Buch, nur muss es ihn auch bis zum Schluss gepackt halten. Leider schafft Koontz dies mit diesem Werk ganz und garnicht. Die anfängliche Idee, dass alle achtunddreissig Jahre, Ende November, Anfang Dezember mysteriöse Dinge von statten gehen und dabei etliche Menschen ausgelöscht werden, ist grandios. Gerade in paranormalen, mystischen Genre ist Koontz ein Meister. Leider verfliegt die anfängliche Überschwänglichkeit schnell und es verliert an Zauber, haarsträubenden Ereignissen und explosiver Spannung.
Schade, obwohl der Anfang so grandios war und sogar mir das fürchten gelehrt hat, hält es sich nicht bis zum Ende und verliert rapide an Spannung.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2012
Zu viele Personen, zu viele Perspektiven und zu schnelle Wechsel zwischen jenigen. Dutzendmal dieselben Beschreibungen, immer das gleiche nur von einer anderen Person: Beobachtungen und Beschreibungen von phosphoreszierenden Pilzen, Gräsern und Lichtern usw, was soll das alles? Das Wort phosphoreszierend scheint überhaupt das Lieblingswort von Dean Koontz zu sein, kein Wort kommt wohl öfters im Roman vor. Hab mich bis Seite 474 gequählt, bis ich wieder auf das phosphoreszierende Gras gestoßen bin und ich das Buch genervt weglegte. Warum muss alles phosphoreszierend sein? Einfach total nervig und langewilig.
Ich bin allerdings ein großer Dean Koontz Fan, habe über 60 Bücher von ihm gelesen, aber dieses ist einfach nur schlecht und das erste Buch das ich nicht zu Ende lesen werde (außer "Meer der finsternis", einen 4. Odd Thomas konnte ich auch nicht ertragen). Aber trotzdem noch 2 Sterne, weil es Koontz ist.
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 19. März 2014
Romane oder Filme über Gruselhäuser haben es mir als Horror-Subgenre ebenso angetan, wie das bei anderen Vampire oder Werwölfe sind. Und der Inhalt von Koontz Roman las sich nicht schlecht.
Der Aufbau des Romans stimmt eigentlich, wenn sich hier die Realität für die Bewohner des Pendelton nach und nach verändert und man erfährt, dass es in diesem Haus früher schon Todesfälle gab. Doch als dann früh im Roman festgestellt wird, dass das alle 38 Jahre wiederholt, machte es erstmals Klick. In Stephen Kings Overlook-Hotel in "Shining" kam es ja auch immer wieder zu Todesfällen. Bei Koontz ist es ein Riss in einer Bergkuppe, wo das Haus steht, was ein Tor für die Ereignisse ist. Koontz setzt voll darauf, ein düsteres Setting des Pendelton zu entwerfen und arbeitet mit allerhand Horrorgestalten und Pflanzen, doch wirkt das längst nicht so gut, wie der subtile Horror von King.
Auch ist das Personenensemble recht gross, so dass rund zehn Personen im Verlauf der Handlung das Zeitliche segnen können. Doch das Ensemble kleiner gehalten und die Story straffer wäre mehr gewesen. So begegnet der Leser immer wieder den gleichen gefährlichen, todbringenden Wesen und Pflanzen, weil jede Figur ihnen irgendwann begegnen muss.
Auch gibt es wie stets die Person, die mehr über das Haus und seine Geschichte weiss. Warum alle dann letztlich im Haus bleiben und anfangs nicht erstmal versuchen, ob man durch eine Flucht aus dem Haus und etwas Abstand gewinnen, den Vorgängen dort entgehen könnte, was sich aus der Story bezüglich des Zeitraums, in dem sich die Ereignisse dort abspielen, eigentlich als naheliegend ergibt, ist einer der grössten Schnitzer des Romans.
Und wie gesagt, weniger Personen in der Story, was ein stetes Wiederholen der Beschreibung der Umgebung vermieden und einem effektiveren Spannungsaufbau zugute gekommen wäre, wäre besser gewesen, weil der Roman kürzer und damit effizienter gewesen wäre.
Auch die Auflösung der Story fand ich letztlich nicht ganz geglückt.
Mit Romanen um gruselige Häuser wie eben Shining oder David Morells Creepers kann es Das Nachthaus definitiv nicht aufnehmen und selbst Gruselhaus-Filme wie Poltergeist, House,Haunted Hill, Die Frau in Schwarz oder eben Shining kommen im direkten Vergleich besser weg.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2012
Ich dachte erst, es liegt an mir. Tut es offenbar nicht. Genau wie einige Vor-Rezensenten habe ich mich durch das Buch "gekämpft". Lese ich normalerweise so um die 100 Seiten am Stück, so waren es hier mit viel Durchhaltevermögen gerade so 10-15.

Sehr viele Charaktere, die mehr oder weniger unspektakulär durch das Haus wuseln und immer wieder die gleichen unerklärlichen Phänomene erleben. Immer und immer wieder. Immer wieder.

Bin jetzt bei der "überraschenden Wendung" angekommen. Aha!

Dean Koontz zählt u. a. wegen "Tür ins Dunkel" und "Schwarzer Mond" zu meinen Favoriten. Je mehr Humor und Leichtigkeit er im Laufe der Jahre in seine Bücher einfließen ließ, je öder fand' ich seine Bücher. Aber das hier ist so unglaublich langweilig, dass es schwerfällt, ihn noch mit den genannten Romanen in Verbindung zu bringen.

Leute, die ansonsten auf Rosamunde Pilcher stehen, werden hier mit etwas Glück einen minimalen Spannungsbogen entdecken. Alle anderen werden's vermutlich nicht über die ersten 200 Seiten schaffen.

Schade.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2012
Ich bin seit langen Jahren begeisterter Koontz-Fan und habe so ziemlich alle seine Bücher im Schrank stehen. Ich bin von "Nachthaus" mehr als entäuscht. Ich habe mich gerade durch das halbe Buch gekämpft und eigentlich schon seit Tagen keine Lust mehr überhaupt noch weiter zu lesen. So ein langweiliges Buch habe ich schon lange nicht mehr in der Hand gehabt und es schon mehr als bereut es überhaupt gekauft zu haben. Schade...
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2015
Ich lese Koontz nun schon Jahrzehnte. Ich liebte seinen Stil. Seine Beschreibungen der Personen. Man tauchte ein, man litt mit ihnen usw.
Seit seiner Frankenstein Serie hab ich mich etwas distanziert, da ich Serien nicht sonderlich mag.
Aber mit Nachthaus wollt ich wieder einsteigen.
Ich hab mich durch dieses Buch Seite für Seite gekämpft. Immer in der Hoffnung, dass es besser wird. Teilweise war es unterhaltsam.
In grossen Stücken leider nur noch langatmig. Ich musste an mich halten, dass ich nicht vorblätterte.
Das Buch erinnert mich stark an mein "Erlebnis" des Films 2012. Der Film handelt eigentlich nur davon, dass Leute kreischend von A nach B fliehen.
Dieses Buch ist ebenso.
Viel zu viele Personen. Wenn es Winny nicht gegeben hätte, ich hätte das Buch nicht zu Ende gelesen.
Schade.
Acht Stunden, die mir keiner mehr gibt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2014
Hätte ich es nicht besser gewusst, hätte ich diese Geschichte eher Stephen King zugeordnet. Das Pendleton ist ein hochherrschaftliches Gebäude, das in moderne Wohneinheiten unterteilt wurde und in dem jetzt zahlreiche Mieter wohnen. Alle 38 Jahre geschehen allerdings recht seltsame, paranormale Dinge darin. Menschen sehen schattenhafte Wesen, andere Leute verschwinden spurlos. Immer wieder wechseln sich alltägliche Szenen aus dem Leben der Bewohner mit schockierenden horrormäßigen Sequenzen ab. Auch das "Übersinnliche" selbst kommt zur Wort.
Auch wenn die Thematik wenig Neues beinhaltet ist die Geschichte doch spannend erzählt, trotzdem kein typischer Koontz-Titel. Mich hat sie nicht so ganz überzeugen können, da sie eher auf Schockwirkung als auf Spannung setzt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,95 €