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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schönes Buch
Von Dean Koontz habe ich so ziemlich alles gelesen, was er geschrieben hat - nicht gerade wenig.
In den letzten Jahren war ich auch öfters einmal sehr unzufrieden mit seinen Geschichten (wenn ich nur an die wirre und wilde Story vom Rabenmann denke).
Die Handlung des vorliegenden Werkes spielt fast ausschließlich in einem großen Haus und mit...
Vor 17 Monaten von Technikfan veröffentlicht

versus
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Von der Stille ging etwas Bedrückendes aus, ein böses Omen, das Gewalttätigkeit vorhersagte
Wieder einmal ein neues Werk von Dean Koontz, und wieder einmal gebe ich ihm eine Chance. Komisch eigentlich, denn die letzten Werke von Koontz können längst nicht mehr an seine beste Schaffensperiode heranreichen. Aber trotz aller Enttäuschungen habe ich NACHTHAUS gelesen.

Nach den ersten 20 Prozent zog ich mein erstes Resümee: Ein Haus,...
Vor 19 Monaten von T. Renzer veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Von der Stille ging etwas Bedrückendes aus, ein böses Omen, das Gewalttätigkeit vorhersagte, 15. Dezember 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Nachthaus: Thriller (Taschenbuch)
Wieder einmal ein neues Werk von Dean Koontz, und wieder einmal gebe ich ihm eine Chance. Komisch eigentlich, denn die letzten Werke von Koontz können längst nicht mehr an seine beste Schaffensperiode heranreichen. Aber trotz aller Enttäuschungen habe ich NACHTHAUS gelesen.

Nach den ersten 20 Prozent zog ich mein erstes Resümee: Ein Haus, ein unheimliches Haus. Dort geht etwas vor, etwas Böses. Aber zuerst einmal lernen wir in langatmiger Manier die einzelnen Bewohner und teilweise deren Lebensgeschichte kennen. Schatten ziehen durch die Räume, Schemen und seltsame Gestalten tauchen auf. Räume verändern sich. Das alles soll vermutlich eine gewisse Spannung aufbauen - die ich aber leider noch vermisse. Genauso wie die Dialoge. Aber gut, es sind ja noch 80 Prozent Lesestoff übrig, also hielt ich mich ran ...

Ein haunted" Haus - gab es schon...
Eine zusammengewürfelte Gruppe Menschen (wie sie unterschiedlicher nicht sein können) im Haus - nichts Neues ...
Natürlich ein autistisches Kind dabei - kennen wir zur Genüge von Koontz ...
Raum-/Zeitverwerfungen - ... gähn

Und trotzdem, bis zur Hälfte des Buches hatte die Handlung dann doch Fahrt aufgenommen und so langsam passierte was. Dachte ich bisher, NACHTHAUS sei höchstens ein 2 Sterne Anwärter, glaubte ich plötzlich an mehr und las gespannt weiter. Und tatsächlich --- wurde ich enttäuscht. Endlose Wiederholungen der äußeren Umstände, seltsame, tödliche Wesen, die sich Pogromiten nennen und dann wird aus einem schönen Horrorschmöker auch noch ein SciFi Romane und Nanotechnologie der Zukunft spielt eine Rolle. Trotz schnell wechselnder Örtlichkeiten, denn natürlich haben sich die Menschen in kleinere Gruppen aufgeteilt, will die richtige Spannung nicht aufkommen. Und das Ende ist dann so abrupt und schnell da, dass man sich als Leser schon fragt, wo es denn so plötzlich herkam.

Yo, Koontz war schon mal wesentlich besser, spannender, witziger, gruseliger. Aber seit einigen Jahren wirft er seine Werke raus wie am Fließband, wodurch die Qualität und der Inhalt zu wünschen übrig lassen. Also vergebe ich doch nur zwei Sterne (und kann 5 Sterne Rezensionen nicht verstehen. Tief in mir drin frage ich mich, warum ich Koontz immer wieder versuche, aber das Fünkchen Hoffnung stirbt eben zuletzt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schönes Buch, 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Nachthaus: Thriller (Taschenbuch)
Von Dean Koontz habe ich so ziemlich alles gelesen, was er geschrieben hat - nicht gerade wenig.
In den letzten Jahren war ich auch öfters einmal sehr unzufrieden mit seinen Geschichten (wenn ich nur an die wirre und wilde Story vom Rabenmann denke).
Die Handlung des vorliegenden Werkes spielt fast ausschließlich in einem großen Haus und mit einer noch überschaubaren Zahl von Protagonisten. Das dicke Buch wurde für mich nie langweilig und die Auflösung der Geschichte hatte ich so nicht vorhergesehen, obwohl der/ das Böse ja schon zielich früh in der Ich-Perspektive zu Wort kommt.
Beim Nachthaus handelt es sich um ein lesenswertes Buch, das ich gar nicht mit den Frühwerken von Koontz vergleichen will. Ich kann es nur empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön schräg :-)), 8. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Nachthaus: Thriller (Taschenbuch)
ein klasse Buch!!! Schräg und abgefahren wie man Dean Koontz kennt. Dieses Buch zieht dich in die geschichte mit hinein, du bist Live dabei, schön gruselig!!! Auf jeden Fall lesen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bin ein Fan, 22. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Nachthaus: Thriller (Taschenbuch)
Koontz ist einfach Klasse und der Roman wie immer fesselnd. Koontz ist einer der besten Horrorschreiber und neben King mein
absoluter Favorit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Origineller Plot aber unglaubwürdige Protagonisten, 24. Februar 2013
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Nachthaus: Thriller (Taschenbuch)
Eines muss man Dean Koontz lassen, seine Ideen sind wirklich brillant und schwer durchschaubar. Zugegeben, man benötigt ein gerüttelt Maß an Fantasie, um insbesondere den Plot des vorliegenden Buches zu akzeptieren, aber er ist gewiss nicht vorhersehbar und äußerst originell. Und wer einige Romane des Autors kennt, der weiß, dass er gerne eingetretene Genre-Pfade verlässt. In „Das Nachthaus“ vermischt Koontz Thriller-Elemente mit Horror und würzt sein prosaisches Potpourri mit ein wenig Science-Fiction. Dass die komplette Story, bis auf ein paar unbedeutende Ausnahmen, ausschließlich im Pendleton spielt und gerade mal einen Zeitraum von ungefähr 24 Stunden abdeckt, macht die Geschichte nur umso interessanter. Zumal sich der Schriftsteller erneut als epischer Erzähler hervortut und nicht weniger als 570 Seiten mit seinen bizarren, surrealen Ideen gefüllt hat. Belebt wird das ganze von einer Menge Charaktere, die ihm in ihren Grundzügen durchaus gelungen sind, obwohl die typischen Koontz-Stereotypen ebenfalls vertreten sind. Immerhin kommt dieses Mal kein Wunderhund in der Geschichte drin vor. Dafür aber zwei toughe alleinerziehende Mütter mit Kindern, die in jeglicher Hinsicht außergewöhnlich sind. Klein Winny wächst über sich selbst hinaus und wird zum Helden, ebenso wie seine Mutter Twyla Tahern. Selbstverständlich bahnt sich hier die unvermeidliche Romanze mit dem Ex-Marine Bailey an, der sein Geld mittlerweile an der Börse macht. Trotzdem ist er ein typisch amerikanischer, charakterfester Soldat, der in gefährlichen Situationen den Überblick behält. Sehr einfallsreich sind die Pogromiten, die xenomorphen Kreaturen, die das Pendleton unsicher machen und deren pseudowissenschaftlicher Hintergrund recht überzeugend ist. Auch Mickey Dime, der Auftragskiller, sorgt für spannende Momente. Der paranoide Weltuntergangsprophet Udell ist ein kongeniales Musterbeispiel für einen schizophrenen Psychotiker. Alles in allem hält der Autor also sämtliche Zutaten für einen spannungsgeladenen Bestseller in Händen. Dummerweise steht sich Koontz mit seinem obligatorischen Gutmensch-Gefasel selbst im Wege. Das führt nämlich unweigerlich zu blasser Schwarz-Weiß-Malerei, die er in früheren Romanen besser zu kaschieren wusste. Selbst Baileys radikale Maßnahme am Ende des Buches kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Ex-Marine immer das Richtige zur richtigen Zeit tut. Auch die Frauen Sparkle Sykes und Twyla Tahern sind absolut erhaben über jede menschliche Schwäche, es sei denn es handelt sich durch diverse Traumata unverschuldet erworbene Handicaps, die aber durch Mut und Entschlossenheit überwunden werden. Dem entgegen stehen zwielichtige Gestalten wie der Senator, der verschlagene Sicherheits-Angestellte Vernon Klick und natürlich Mickey Dime. Letzterer ist dabei noch am vielschichtigsten, weil Koontz ihm ein entsprechendes Profil verleiht, nebst dominanter Mutter und psychischer Misshandlungen in der Kindheit. Darüber hinaus hätte „Das Nachthaus“ ein echter Pageturner werden können, wenn Autor, Lektor oder Übersetzerin ein- bis zweihundert Seiten rigoros gekürzt hätten. Da schwebt Klein-Winny in Lebensgefahr und wird von echt fiesen Monstern bedroht und er macht sich Sorgen, dass er kein Held sein könnte oder im Angesicht der Gefahr falsch reagieren könnte. Mal ehrlich, so ein differenziertes Denken ist absolut unglaubwürdig. Panisches Handeln ist für die ausersehenen Helden der Geschichte einfach nicht vorgesehen. Und hier liegt die Krux des Schriftstellers, vor allem bei seinen neueren Werken. In seinem grenzenlosen Optimismus und seinem unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen übersieht er vollkommen die Realitäten. Anhänger des unvermeidlichen Happy-Ends werden daher bei Dean Koontz immer auf ihre Kosten kommen. Egal wie hanebüchen es auch sein mag. Beginnt „Das Nachthaus“ auf den ersten Seiten so spannend und rasant wie viele seiner früheren Werke, so verläuft es sich später in immer langatmigeren Gedankenspiralen der Protagonisten. Dadurch wird auch das Tempo des Finales gedrosselt, welches zwar schlüssig und auch zufriedenstellend ist, aber nichtsdestotrotz durch eine übertrieben Heile-Welt-Stimmung die Atmosphäre kaputt macht. Fans des Schriftstellers und seiner Werke können bedenkenlos zugreifen, denn schlecht ist der Roman sicherlich nicht. Für einen richtig guten Thriller ist er allerdings deutlich zu lang und die zu scharf polarisierten Charaktere trüben die Stimmung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen phosphoreszierend schlecht!, 13. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Nachthaus: Thriller (Taschenbuch)
Zu viele Personen, zu viele Perspektiven und zu schnelle Wechsel zwischen jenigen. Dutzendmal dieselben Beschreibungen, immer das gleiche nur von einer anderen Person: Beobachtungen und Beschreibungen von phosphoreszierenden Pilzen, Gräsern und Lichtern usw, was soll das alles? Das Wort phosphoreszierend scheint überhaupt das Lieblingswort von Dean Koontz zu sein, kein Wort kommt wohl öfters im Roman vor. Hab mich bis Seite 474 gequählt, bis ich wieder auf das phosphoreszierende Gras gestoßen bin und ich das Buch genervt weglegte. Warum muss alles phosphoreszierend sein? Einfach total nervig und langewilig.
Ich bin allerdings ein großer Dean Koontz Fan, habe über 60 Bücher von ihm gelesen, aber dieses ist einfach nur schlecht und das erste Buch das ich nicht zu Ende lesen werde (außer "Meer der finsternis", einen 4. Odd Thomas konnte ich auch nicht ertragen). Aber trotzdem noch 2 Sterne, weil es Koontz ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannender Anfang der stetig nachlässt, 10. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Nachthaus: Thriller (Kindle Edition)
Ab der ersten Seite wird man gleich, unverblümt an das Geschehen herangeführt. So wünscht sich jeder Leser sein Buch, nur muss es ihn auch bis zum Schluss gepackt halten. Leider schafft Koontz dies mit diesem Werk ganz und garnicht. Die anfängliche Idee, dass alle achtunddreissig Jahre, Ende November, Anfang Dezember mysteriöse Dinge von statten gehen und dabei etliche Menschen ausgelöscht werden, ist grandios. Gerade in paranormalen, mystischen Genre ist Koontz ein Meister. Leider verfliegt die anfängliche Überschwänglichkeit schnell und es verliert an Zauber, haarsträubenden Ereignissen und explosiver Spannung.
Schade, obwohl der Anfang so grandios war und sogar mir das fürchten gelehrt hat, hält es sich nicht bis zum Ende und verliert rapide an Spannung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das Nachthaus, 19. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Nachthaus: Thriller (Kindle Edition)
bin ein Dean Koontz Fan..wurde auch diesesmal nicht enttäuscht, bin noch nicht ganz durch aber bis jetzt sehr spannend bin gespannt auf das Ende
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch!, 8. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Nachthaus: Thriller (Taschenbuch)
Während des Lesens der ersten Häfte des Buches fragte ich mich ständig wohin das führen sollte. Viele Handlungen gleichzeitig, ich hab überhaupt nicht durchblickt was das wird. Ich wollte es fast schon weglegen (das mache ich normalerweise nie) In der zweiten Hälfte wird man jedoch für das Durchhalten mehr als belohnt! Es fügt sich alles zu einem großen Ganzen, das in einem Superspannenden FInale mehr als Sinn macht! Plötzlich ist alles klar und fügt sich zu einer tollen Geschicht! Ich konnte es ab der Hälfte nicht mehr aus der Hand legen! Ich empfehle dieses Buch weiter! Wichtig: Durchhalten bis zum Schluss!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dean Koontz Fan, 27. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Nachthaus: Thriller (Kindle Edition)
Wie immer sehr spannend. Ein Muss für alle Dean Koontz Fans. Für mich gab es noch kein schlechtes Dean Kootz Buch. Super!!!
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Das Nachthaus: Thriller
Das Nachthaus: Thriller von Dean Koontz (Taschenbuch - 12. November 2012)
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