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Kundenrezensionen

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25
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am 24. Februar 2012
Die ersten vier Bücher dieser Reihe waren eine Klasse für sich. Es sind Abenteuergeschichten, aber der Reiz dieser Bücher bestand unter anderen darin, dass hier die Geschichten mal aus einer anderen Perspektive erzählt wurden. Angefangen von der SPQR Reihe bis hin zur Falco Reihe, waren es halt immer Senatoren, die mit ihren freundschaftlichen Sklaven irgendwelche Kriminalfälle gelöst haben. Auch das hat seinen Reiz, aber in der Reihe von Simon Scarrow wurde die Geschichte von ganz unten (sicher auch mit vielen brutalen Aspekten), aus der Sicht der Legion erzählt. Die letzten beiden Romane haben doch deutlich von dieser Atmosphäre eingebüßt, weil es doch ein bisschen schwierig nachzuvollziehen ist, dass die beiden Hauptdarsteller, die zuvor Zenturio und Optio waren, innerhalb kürzester Zeit bis an die Spitze der Legion gelangt sind. Dann tauchte auch noch der gute nachsichtige Senator auf, dessen Tochter sich natürlich mit Cato verloben durfte. Das ähnelte doch immer mehr der Falco Reihe. Bei der Legion ist das wieder anders. Abenteuer, Schlachten, Probleme mit unfähigen Vorgesetzten, die eigenen kleinen Fehler und Niederlagen. Damit ist Scarrow doch wieder richtig in Fahrt gekommen. Ich hoffe, dass auch die nächsten Bücher in dieser Spur bleiben. Immerhin gab es am Schluß des Buches kein Happy End, also kein Zusammentreffen mit der Verlobten. Was aber für uns Leser ein Happy End ist!
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am 26. März 2016
Marco und Cato geraten, auf der jagt nach Ajax in eine verzwickte Situation. Zu einem der Befehl, Ajax tot oder lebendig zu fassen und zu allem übel steht ein Krieg gegen die Nubier bevor. Dieser Krieg wurde gefördert durch die arrogante Haltung der römischen Politik, sowie durch die unkompetente Handlungsweise des Statthalters und des zuständigen Legaten an der Südgrenze des römischen Reiches. Wenn das nicht schon schlimm genug wäre, müssen sich Marco und Cato mit einem Spion in den eigenen Reihen herumschlagen. Plötzlich steht Cato als ranghöchster Offizier an der Spitze der zweiundzwanzigten Legion und muss einer erschreckende Übermacht der Nubier erwehren. Schon bald färbt sich der Sand der Wüste mit Blut.

Die Römer waren nicht zimperlich, vor allem wenn es um ihrer wertvollsten Provinzen geht. Harte Disziplin trieben die Legionäre auch gegen einen übermächtigen Feind. Aber Rom besaß einer zur jener Zeit, die modernsten Streitmacht, sodass auch eine Übermacht unter einem geschickten Legaten besiegt werden kann. Dummerweise ist die militärische Führung, in dieser Geschichte, völlig mit der Situation überfordert. Weder Legat noch sein Lagerpräfekt sind kampferprobt. Die Legion hat seit Marc Anton keine Schlacht mehr geschlagen.... Die Situation ist für alle Beteiligten brandgefährlich.
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am 9. Juni 2013
Ich mag die Serie sehr und das lesen geht flott von der Hand. Die Geschichtlichen Informationen mag ich auch und ich möchte mehr davon..
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am 17. Juli 2014
Das Buch setzt die Geschichte im gleichen Stil fort, und das erwartet man auch. Die Abenteuer sind spannend und es fehlt auch nicht an menschlichen Elementen.
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am 24. August 2014
Auch dieser teil ist kurzwilig zu lesen und hat mir persönlich sehr gut gefallen. würde das Buch ohne schlechtes gewissen empfehlen.
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