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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss ein Thriller sein !!!
Der in meinen Augen beste Roman von Paul Cleave. Er übertrifft hiermit noch seinen Debüt-Roman "Der siebte Tod", und das war ja wirklich ein ganz starkes Erstlingswerk. "Die Totensammler" ist eine Mischung aus Psychothriller und einem Thriller der härten Gattung, der weder langatmig ist, noch nur öde Polizeiarbeit beinhaltet.

Es ist eine...
Veröffentlicht am 10. November 2011 von Borussen-Fohlen

versus
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ernsthaft?
Dass Paul Cleave ein super Autor ist, steht außer Frage. Sein Schreibstil ist mitreißend, seine Beobachtungsgabe schafft es, den Leser schnell für sich einzunehmen.

Leider ist es aber so, dass all seine Romane im neuseeländischen Christchurch spielen, und genau das ist der Grund, warum "Die Totensammler" so unrealistisch ist. Nachdem es in...
Veröffentlicht am 21. Juni 2012 von pandora


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss ein Thriller sein !!!, 10. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Totensammler: Thriller (Taschenbuch)
Der in meinen Augen beste Roman von Paul Cleave. Er übertrifft hiermit noch seinen Debüt-Roman "Der siebte Tod", und das war ja wirklich ein ganz starkes Erstlingswerk. "Die Totensammler" ist eine Mischung aus Psychothriller und einem Thriller der härten Gattung, der weder langatmig ist, noch nur öde Polizeiarbeit beinhaltet.

Es ist eine gute Mischung aus alldem was ein Thriller-Fan erwartet, mit packenden- und Haare aufstellenden Elementen, und einer extra großen Portion Gewalt. Gleichzeitig ist er aber auch mit vielen spaßigen und wirklich kranken Dialogen zwischen dem Psychopathen Adrian und dem Soziopathen Cooper-, und den beiden Protagonisten Theo Tate und Schroder gespickt. Gepaart mit den kurzen, knackigen Kapiteln und der angenehmen Sprache, verleihen sie dem Roman das gewisse etwas. Paul Cleave schafft es mit dieser Mischung, dem Leser das ein oder andere Mal ein Lächeln zu entlocken, obwohl es bei der Story eigentlich nicht viel zu lächeln gibt.

Besonders die Figuren Theo und Adrian sind ihm perfekt gelungen, und so freut mich man sich immer wieder, wenn man den einen Handlungsstrang verlässt, um mit dem anderen fortzufahren. Zum einem begleitet man den "rechtschaffenden" Theo im Kampf gegen das Böse, und zum anderen Adrian, den Psychopathen, der in seiner Welt jenseits von Gut und Böse lebt. Die zwei Stränge werden mehr oder weniger von den beiden Figuren angeführt, wobei man Theo in der "Ich" Form-, und Adrian in der "dritten" Person durch die Geschichte begleitet, in der die Gewalt regiert. Eine Story, in der nicht nur irrer Serienmörder sein Unwesen treibt, wir ihr schon weiter oben lesen konntet, und die natürlich zum Ende hin zusammenläuft.

Zur Story: Theo Tate, den die aufmerksamen Leser aus allen vorangegangen Romanen kennen, inklusive seinem Ex Partner Schroder, bekleidet auch hier wieder die Rolle des "gesetzestreuen Bürgers" (mit einem zwinkerndem Auge). Leider hat der Ex-Cop nun aber auch noch seine Lizenz als Privatdetektiv verloren, weil er 4 Monate ins Gefängnis musste. Eingebrockt hat er sich den Knast, weil er betrunken einen Unfall verursachte, bei dem ein 17 jähriges Mädchen schwer verletzt wurde, die sich aber Gott sei dank wieder erholte. Nun wird sie vermisst und ihr Vater steht plötzlich vor seiner Tür und bitte ihn sie zu finden. Ein schlechtes Gewissen, der Druck den der Vater auf ihn ausübt - er hat ihm das nie verziehen - bringt ihn schließlich dazu, sich darauf einzulassen. Ein aber denkbar schlechter Zeitpunkt, denn erst heute Morgen ist er aus dem Gefängnis entlassen worden und auch Schroder, sein Ex Partner, der ihn aus dem Gefängnis abholt wartet schon mit einer Bitte auf ihn. Zu dem Zeitpunkt weiß er nicht auf was er sich einlässt, doch innerhalb kürzester Zeit gerät er selbst in das Visier von einem Sozio- und einem Psychopathen, denen nicht nach Spaß zu zumute ist.

Cleave nimmt den Leser mit auf eine Reise durch das "kaputte" Christchurch, das, wenn man die Story so liest, einem Irrenhaus gleicht. Natürlich ist auch in dieser Stadt nicht alles schlecht, und er findet immer wieder die Möglichkeit, dem Leser auch die schönen Seiten seiner Heimatstadt nahe zu bringen. Für mich als Thriller-Fan ist es ein absolutes "must read", und ich kann diesen Roman nur weiterempfehlen. Freut Euch auf alte Weggefährten aus vorangegangenen Romanen Paul Cleaves, die immer wieder eine kurze Gastrolle bekleiden, und somit nie ganz in Vergessenheit geraten.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ernsthaft?, 21. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Totensammler: Thriller (Taschenbuch)
Dass Paul Cleave ein super Autor ist, steht außer Frage. Sein Schreibstil ist mitreißend, seine Beobachtungsgabe schafft es, den Leser schnell für sich einzunehmen.

Leider ist es aber so, dass all seine Romane im neuseeländischen Christchurch spielen, und genau das ist der Grund, warum "Die Totensammler" so unrealistisch ist. Nachdem es in der Stadt bereits mehrere Serienmörder gab, taucht nun ein neuer Mörder auf, der es wiederum auf einen anderen Serienmörder abgesehen hat, der eng verknüpft ist mit einer Serienmörderin, die man schon aus früheren Cleave-Büchern kennt. Als wäre das nicht genug, tauchen in diesem Buch zwei weitere Serienmörder auf - eine sehr hohe Serienmörderdichte für eine Stadt wie Christchurch, oder?

Zudem ist der Protagonist des Buches, der ehemalige Cop Tate, ebenfalls ein Mörder, denn er hat den Mann, der seine Frau und Tochter überfahren hat in den Wald gebracht, ihn dort sein eigenes Grab schaufeln lassen und ihn dann erschossen. Kurz darauf fuhr er selbst eine junge Frau an, deren Vater ihn dann in den Wald brachte um ihn dort sein eigenes Grab schaufeln zu lassen und ihn zu erschießen. Mit anderen Worten: Cleave beginnt nun leider, sich zu wiederholen, was nicht nur langweilig, sondern auch wirklich wenig glaubhaft ist. Er sollte sich vielleicht mal eine Pause nehmen und sich ein paar neue Themen für seine Bücher ausdenken - dann wird der nächste Thriller sicher wieder so brilliant wie "Der siebte Tod" und "Die Toten schlafen nicht".
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung auf höchster Ebene...., 1. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Totensammler: Thriller (Taschenbuch)
Zunächst sei all jenen, die Paul Cleave noch nicht kennen, geraten, vor den "Totensammlern" den Vorgänger "Die Toten schweigen nicht" zu lesen, da es sich um eine Fortsetzung handelt. Man verstünde diesen Thriller zwar auch ohne Vorkenntnisse, doch da sich beide Werke wirklich lohnen, empfehle ich, die chronologische Reihenfolge einzuhalten.
Cleaves fing mit seinem Debüt "Der siebte Tod" unglaublich stark an und hatte zwischendurch Bücher, die eher als mittelmäßig einzustufen sind.
Mit den "Totensammlern" beschert er uns mal wieder einen wahnsinnig spannenden Thriller, der den Adrenalinspiegel von Beginn an auf einem Level hält.
In Christchurch verschwinden spurlos Frauen. Der Ex-Cop Tate wird gerade aus dem Gefängnis entlassen (warum er überhaupt drin war, erfährt man in die "Toten schweigen nicht"), wird von seiner Vergangenheit eingeholt und begibt sich auf die Suche nach dem offensichtlichen Serienmörder, statt erstmal in Ruhe seine Freiheit zu genießen.
Der Leser wird ein paar Mal in die Irre geführt, weiß aber relativ schnell, wer hier der Täter ist.
Was diesen Thriller ausmacht, ist zum einen das gleichbleibende Tempo und zum anderen das ungemein detailliert beschriebene Profil des Täters, für den man trotz seiner grausamen Taten noch Mitleid empfindet.
Einige Stellen sind ziemlich hart beschrieben, was für mich als Thriller-Fan allerdings kein Problem darstellte, vielleicht aber für Zart-besaitetere gewöhnungsbedürftig ist.
Warum ich nicht auch noch den letzten Stern angeklickt habe, liegt daran, daß ich an einigen Stellen ein wenig den Überblick verloren habe und das Profiler-Team mir etwas zu schnell ins Schwarze getroffen hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Thriller, 28. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Totensammler: Thriller (Kindle Edition)
Theo Tate, ein Ex Polizist und privater Ermittler welcher gerade aus dem Knast entlassen wurde, soll ein verschwundenes Mädchen suchen. Kurz darauf verschwindet auch ein Kriminalprofessor dessen Haus kurze Zeit später in Flammen aufgeht. Tate ermittelt fieberhaft und stößt dabei auf ein unglaubliches Geheimnis, doch die Dinge sind noch viel schlimmer als sie scheinen....
Und dann ist da noch Adrian......
„Adrian will doch nur Freunde finden aber da gibt es auch Menschen die böse zu ihm waren und ihm bei seiner neuen Idee im Weg sind. Und deshalb müssen diese bösen Leute bestraft werden. Adrian hat nämlich eine ganz tolle Idee.. Er will sich eine Sammlung von ganz besonderen Menschen zulegen, auch wenn diese Menschen anfangs nicht so richtig damit einverstanden sind in einem Keller wohnen zu müssen, ist er sich ganz ganz sicher dass sie eines Tages seine richtigen Freunde werden.“
Der Autor hat hier eine unglaublich interessante, spannende und gut durchdachte Geschichte mit einem sehr humorvollen und außergewöhnlichen Schreibstil zu Papier gebracht. Er hat eine Gabe die Dinge so zu beschreiben, wie sie die Protagonisten gerade erleben. Insbesondere wurde der „nicht besonders schlaue“ Adrian so hervorragend beschrieben, dass man sich absolut in seine verwirrte Gedankenwelt einfinden kann. Außerdem schafft er es geschickt den Leser zunächst einmal in die Irre zu führen, obwohl die Dinge anders sind als sie zu Beginn erscheinen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich eine gute Geschichte..., 16. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Totensammler: Thriller (Kindle Edition)
...aber mir ist die Stimmung im Buch zu übertrieben trostlos.
Die Menschheit ist schlecht und es wird höchstens noch schlimmer. Dauernd wird beschrieben, wie übel es auf der Straße zugeht, wie übel die Menschen miteinander umgehen, sogar das Wetter ist übel...
Und natürlich wird mal wieder das Bild einer quälenden Psychiatrie gezeichnet, inklusive Folterkeller. Ich glaube, daß auch in Neuseeland diese Zeiten längst vorbei sind!
Und das Buch ist in seiner Detailbeschreibung wirklich ekelhaft, muß man alles so genau zu Papier bringen?
Allerdings muß ich zugeben, daß die Charaktere gut gezeichnet sind. Man versteht die Hintergründe problemlos, auch wenn man den Vorgänger nicht gelesen hat.
Fazit: Ich würde es nicht nochmal lesen!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE RÜCKKEHR VON THEO TATE, 13. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Totensammler: Thriller (Taschenbuch)
EDDIE HUNTER (Der Tod in mir: Thriller) und THEO TATE (Die Toten schweigen nicht: Thriller) geben sich im Knast fast gegenseitig die Klinke in die Hand. Während EDDIE zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden ist, hat THEO inzwischen seine Strafe abgesessen.

DIE STORY:

THEO TATE, Privatdetektiv mit entzogener Lizenz, hat 4 Monate im Knast gesessen. Während der Jagd nach einem Serienkiller, der seine Opfer im Austausch gegen die dort liegenden Leichnahme in Friedhofsgräbern begrub (Die Toten schweigen nicht: Thriller), hatte er im betrunkenen Zustand einen Verkehrsunfall verschuldet, bei dem das junge Mädchen EMMA GREEN, Tochter eines Rechtsanwalts, schwer verletzt worden ist. Als er im Gefängnis war, hat er Detective Inspector CARL SCHRODER bei der Aufklärung eines Banküberfalls geholfen (Der Tod in mir: Thriller). Nun wird Tate entlassen und vor dem Gefängnistor bereits von SCHRODER erwartet. TATE ahnt sofort, dass dies nichts Gutes verheißt. SCHRODER drückt TATE dann auch gleich eine Akte in die Hand und bittet ihn um (inoffizielle) Hilfe bei den Ermittlungen. Eine Serienmörderin, die bislang nicht greifbar ist und als tot galt, treibt wieder ihr Unwesen. Sie war die Freundin von JOE dem "Schlächter von Christchurch" (Der siebte Tod) und ist als MELISSA X bekannt. Ihre Opfer sind Männer. Weil ihre Opfer "Uniformierte" sind und sie ihnen immer einen Hoden zerquetscht, geht die Polizei von einer Psychopathin aus.

Gleichzeitig fordert DONOVAN GREEN, Vater des Unfallopfers, bei TATE dessen "Schuld" ein: EMMA GREEN ist spurlos verschwunden und TATE soll sie und den Täter aufspüren. Plötzlich verschwindet auch COOPER RILEY spurlos. RILEY ist Professor für Kriminalpsychologie und frönt einem seltsamen Hobby: er sammelt Souvenire von Serienkillern. EMMA ist Studentin bei ihm und TATE schwant allmählich, dass die Fälle irgendwie alle etwas gemeinsam haben...

FAZIT:

Mit seinem 5. Roman baut PAUL CLEAVE - in gewohnter Manier - seinen in Christchurch angesiedelten "Mikrokosmus" so konsequent, wie nicht zuvor, weiter aus. In keinem der vorangegangenen Bücher war die "Verzahnung" der einzelnen Geschichten und Protagonisten so extrem und exemplarisch wie hier. Das Buch ist voller Anspielungen auf die früheren Romane und eine große Zahl der früheren Protagonisten tauchen, wenn auch nur kurz, wieder auf oder werden wieder erwähnt. Dadurch wird die von PAUL CLEAVE geschaffene fiktive "Christchurcher Welt" zunehmend komplexer und miteinander verwoben. Durch die Vielzahl der Charaktere bewahrt sich PAUL CLEAVE eine wesentlich höhere Flexibilität für künftige Romane, als wenn er sich - wie die meisten Krimi-Autoren - auf einen festen Protagonisten (oder Gruppe) beschränken würde.
Durchgängiges Bindeglied ist Detective Inspector CARL SCHRODER, ohne jedoch eigentliche Hauptfigur zu sein. In DIE TOTENSAMMLER wird mit der Serienkillerin MELISSA X der Bogen vom ersten Roman (Der siebte Tod) bis zu diesem 5. Roman geschlagen und das Ende dieser Geschichte schreit förmlich nach einer Fortsetzung, so deutlich, wie bislang noch nie.

Klarzustellen ist aber, dass entgegen des möglicherweise vorstehend erweckten Eindrucks, DIE TOTENSAMMLER eine eigenständige und in sich selbst verständliche Geschichte erzählt, sodaß man diesen Roman bedenkenlos auch ohne Kenntnis der älteren Romane von PAUL CLEAVE lesen und genießen kann.

Man darf auf weitere spannende Unterhaltung aus der Feder dieses ausgezeichneten und originellen neuseeländischen Autors gespannt sein...

Also viel Spaß dabei!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super zum lesen, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Totensammler: Thriller (Taschenbuch)
Der in meinen Augen beste Roman von Paul Cleave. Er übertrifft hiermit noch seinen Debüt-Roman "Der siebte Tod", und das war ja wirklich ein ganz starkes Erstlingswerk
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung und Nervenkitzel garantiert, 25. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Totensammler: Thriller (Taschenbuch)
Vor einigen Jahren hab ich den 1. Thriller (der 7. Tod) des Autors gelesen und mir damals gewünscht, er würde weiterschreiben. Irgendwie hab ich Cleave dann aus den Augen verloren und nun festgestellt: Er hat weitergeschrieben! Gott sei Dank, denn er KANN es! Der oftmalige Perspektivenwechsel wirkt nicht störend, sondern steigert die Spannung noch mehr, der Plot ist glaubwürdig, die Charaktere wachsen einem ans Herz, das Buch ist nur mit Wehmut aus der Hand zu legen.

Fazit: Gelungener Thriller, in dem die Spannung bis zum Schluß gehalten wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sabandi MexxBooks: Super Thriller - nichts für schwache Nerven, 10. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Totensammler: Thriller (Kindle Edition)
Dieses Buch ist der absolute Hammer! Schon seit "Der siebte Tod" bin ich ein absoluter Paul Cleave Fan. Die Bücher die im Anschluss an Der siebte Tod erschienen sind, waren auch super, aber nicht mehr ganz so genial wie das Erstlingswerk. Jetzt, mit "Die Totensammler" hat Cleave wieder an den ersten Band angeknüpft und erneut ein super spannendes, teilweise grausam-geniales, Buch geschrieben. Nicht nur das es von der Spannung her wieder mit "Der siebte Tod" mithalten kann, auch die Geschichte selbst knüpft direkt an das Erstlingswerk an. Wer "Der siebte Tod" gelesen hat, wird sich sicherlich noch an Melissa erinnern, die psychopathische Serienkillerin, die mit der "Hodenquetsch-Aktion" zumindest bei mir Phantomschmerzen ausgelöst hat.... Im neuen Cleave begegnet der Leser Melissa erneut und - ohne zu viel zu verraten, gibt es wieder viele Gelegenheiten für Phantomschmerzen...

Doch nun zur Handlung, die wieder einmal im neuseeländischen Christchurch spielt. Theo Tate, Ex-Cop und gerade frisch aus dem Knast entlassen, soll seinem Freund und Cop Carl Schroder bei der Suche nach einem Serienkiller behilflich sein. Im Knast war er übrigens - wie der Leser von "Die Toten schweigen nicht" noch weiß - weil er im betrunkenen Zustand Emma Green, die Tochter eines Rechtsanwaltes, angefahren und schwer verletzt hatte.

Emma Green ist nun auf einmal spurlos verschwunden und Tate wird von ihrem Vater, dem Rechtsanwalt, damit beauftragt seine Tochter aufzuspüren. Tate, von Schuldgefühlen geplagt, willigt der Suche nach Emma Green ein und stößt bei seinen Ermittlungen auf den Verdacht, dass auch Emma ein Opfer des Serienkillers geworden ist.
Das Buch ist aus der Sicht von Tate (Ich-Form) und dessen Gegenspieler Adrian geschrieben. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten und sorgen für ein hohes Tempo beim Lesen.

Die Geschichte reißt den Leser von Anfang an in den Bann und die Spannung bleibt während der ganzen Zeit auf hohem Niveau. Es ist absolut unmöglich das Ende der Geschichte vorherzusagen oder auch nur zu ahnen, in welche Richtung sich die einzelnen Handlungsstränge entwickeln. Für mich war es ein wahrer Pageturner!

Aufgrund der wiederkehrenden Charaktere empfiehlt sich zuvor das Lesen der Bücher "Der siebte Tod" und "Die Toten schweigen nicht". Auch in dem Thriller "Der Tod in mir" taucht Theo Tate zwar auf, die Handlung ist aber nicht unbedingt für das Verständnis des neuen Romans erforderlich. Wie auch immer, bisher war für mich keines seiner Bücher eine Enttäuschung! Ich freue mich schon auf das nächste Werk von Paul Cleave!
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5.0 von 5 Sternen Eine Sammlung von Serienmördern, 31. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Totensammler: Thriller (Taschenbuch)
"Die Totensammler" ist der erste Thriller des Autors Paul Cleave, den ich gelesen habe, und er hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, sodass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Trotzdem gab es auch die ein oder andere Stelle, die mir nicht so gut gefallen hat, aber dazu später...

Erstmal kurz zum Inhalt: Im neuseeländischen Christchurch wird er Ex-Cop und Ex-Privatdetektiv Theo Tate nach viermonatiger Haft aus dem Gefängnis entlassen. Absitzen musste er diese Strafe, weil er betrunken ein Mädchen, Emma Green, angefahren und schwer verletzt hatte. Kaum auf freiem Fuß bittet sein ehemaliger Kollege Schroder um Hilfe beim Aufspüren von "Melissa X", wie sie von der Polizei genannt wird, die sich offensichtlich auf das Töten von Uniformierten spezialisiert hat. Doch auch Emmas Vater wendet sich an Tate, da seine Tochter seit zwei Tagen vermisst wird und er befürchten muss, dass sie einem Verbrechen zum Opfer fiel. Beinahe gleichzeitig entführt der psychisch kranke Adrian den Professor für Kriminalpsychologie Cooper Riley, um seine Serienmörder-Sammlung zu starten, da er von diesen fasziniert ist. Schnell ahnt Tate, dass die Entführungen zusammenhängen könnten...

Meiner Meinung nach hat Cleave mit "Die Totensammler" einen wirklich spannenden (Psycho-)Thriller mit viel Action und einer gut durchdachten, kaum vorhersehbaren Handlung geschrieben. Er versteht es sehr gut, den Leser auf falsche Fährten zu locken, die so glaubhaft angelegt sind, dass ich oft von den Wendungen überrascht wurde. Auch der Schreibstil ist gelungen. Während ich bei vielen Geschichten, die im Präsens geschrieben sind, immer eine Weile brauche, bis ich mich eingelesen habe und das Lesen flüssiger wird, habe ich bei diesem Thriller kaum ein paar Seiten gebraucht, bis mich die Zeitform nicht mehr störte.

Ebenso wie die Sprache haben mir auch die Gleiderung und die Perspektiven gut gefallen. Mit jedem Kapitel wechselt die Erzählperspektive. Tate, der Hauptprotagonist, ist Ich-Erzähler, während von Adrian und Cooper in der dritten Person berichtet wird. Gerade Adrian ist dabei ein sehr interessanter Charakter. So bekommt man den Handlungsverlauf nicht nur von Seiten des Ermittlers vermittelt, sondern erfährt auch die Sichtweisen von Täter und Entführtem. Für mich war die Handlung von der ersten bis zu letzen Seite spannend, glaubhaft und Nerven aufreibend.

Aber es gibt so ein paar Kleinigkeiten, die mir nicht gefallen haben. Da war zum Einen Tates fragwürdiges Rechtsverständnis, das Selbstjustiz in rauen Mengen beinhaltet und mich dank mehrfacher Wiederholungen in Tates Gedanken irgendwann ein wenig nervte. Zum Anderen fand ich das Nebeneinanderherlaufen der beiden zunächst voneinander völlig unabhängigen Kriminalfälle, die Entführung von Emma Green und Cooper Riley auf der einen und die Serienmörderin Melissa X auf der anderen Seite, zwischendurch ein bisschen ermüdend, denn einer der Fälle wurde zwar immer wieder hochgeholt und durchgekaut, blieb aber in der Handlung so weit im Hintergrund, dass mich die Passagen dazu immer wieder ein wenig aus der eigentlich spannenden Handlung des anderen Falls herausrissen. Dennoch hat der Autor damit natürlich auch einen guten Cliffhanger erzeugt, sodass mich kaum etwas davon abhalten kann, die Reihe weiter zu verfolgen.

Dadurch komme ich auch noch zu einer kleinen Anmerkung: Ich habe keinen der Vorgänger ("Der siebte Tod", "Die Stunde des Todes", "Die Toten schweigen nicht" und "Der Tod in mir") gelesen, da ich diesen Teil spontan in die Finger bekam und erst beim Lesen merkte, dass er offensichtlich eine längere Vorgeschichte hat. Die Handlung und die Spannung funktionieren zwar auch als Einzelteil recht gut und es gibt reichlich Rückblicke, die dem Leser ausreichend Hintergrundinformationen liefern, um auch die größeren Zusammenhänge mit Tates Vergangenheit zu verstehen, aber ich würde dennoch empfehlen von vorne anzufangen, denn ich hatte oft das Gefühl, dass ich von der ein oder anderen Sache gerne mehr gewusst hätte.

Fazit: Ein wirklich spannender, teilweise blutiger Thriller mit überraschenden Wendungen, der mich bis auf ein paar Kleinigkeiten, überzeugen konnte. Wenn der Autor immer so gut schreibt, freue ich mich schon auf den Rest der Reihe und hoffe auf eine baldige Fortsetzung. 5 von 5 Sternen.
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Die Totensammler: Thriller
Die Totensammler: Thriller von Paul Cleave (Taschenbuch - 9. November 2011)
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