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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beängstigend!!!
Ein Buch das man einmal angefangen nicht mehr aus den Händen lässt. Es ist zugleich spannend die zwischenmenschlichen Beziehungen zu betrachen, als auch die Veränderung die Arnie unbewusst durchlebt. Es ensteht eigentlich ein komplett neuer Mensch.
Wie fast jedes Buch von Stephen King lesenswert. Doch es ist mehr als lesenswert, es ist eine wahre...
Veröffentlicht am 4. August 2004 von M. Ostermann

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Angenehmer Zeitvertreib
Sicher nicht eines der besten Bücher von Stephen King aber angenehm zu lesen und zeitweise durchaus spannend. Interessant wird die Geschichte dadurch, daß King mehrere Stories parallel zueinander erzählt, wobei ich persönlich die Schilderung des Verhältnisses von Arnie und Dennis weitaus interessanter fand, als die Wutausbrüche des...
Veröffentlicht am 22. August 2000 von h9800756@botanix.wu-wien.ac.at


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beängstigend!!!, 4. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Christine (Taschenbuch)
Ein Buch das man einmal angefangen nicht mehr aus den Händen lässt. Es ist zugleich spannend die zwischenmenschlichen Beziehungen zu betrachen, als auch die Veränderung die Arnie unbewusst durchlebt. Es ensteht eigentlich ein komplett neuer Mensch.
Wie fast jedes Buch von Stephen King lesenswert. Doch es ist mehr als lesenswert, es ist eine wahre Freude es zu lesen...
Matthias
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein außergewöhnliches Buch über ein außergewöhnliches Auto, 2. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Christine (Taschenbuch)
Stephen King erzählt in diesem Buch die tragische Beziehung des Teenagers Arnold Cunningham zu einem Wagen, Christine. Anfangs, kann man es gar nicht erwarten, mehr über Christine und ihre Vergangenheit zu erfahren, doch dann beginnt man, Schreckliches zu ahnen, das aber widerum nichts im Vergleich zu dem ist, was dann wirklich passiert. Die letzten 150 Seiten dieses Buches ist man so gebannt, dass man den Blick nicht mehr von diesen Seiten heben kann.
Christine ist eine atemberaubende und zutiefst tragische Liebgeschichte, in der mehr als nur 2 Leben zerbrechen. Dieses Buch eignet sich hervorragend dazu, Denkanstöße zu geben, was Liebe eigentlich ist und ich kann es nur jedem empfehlen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer!, 9. August 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Christine (Taschenbuch)
Der junge Arnie Cunningham hat es nicht leicht. Er ist hässlich, hat nur einen einzigen richtigen Freund, und ist der typische Prügelknabe der Schule. Doch sein Leben ändert sich grundlegend an dem Tag, an dem er „Christine" begegnet. Christine verdreht ihm den Kopf, er verliebt sich in Christine, und verbringt seine komplette Freizeit mit ihr. Christine ist - ein Auto! Arnies bester Freund Dennis stellt nach und nach fest, dass sich sein unscheinbarer und trotteliger Freund immer mehr verändert bzw. sich in eine völlig fremde Person verwandelt, je mehr Zeit er mit seinem neuen Auto verbringt. Bald ist Dennis überzeugt - etwas an „Christine" stimmt nicht. Und es dauert nicht lange, bis sein Verdacht bestätigt wird, denn bald sterben die ersten Leute unter seltsamen Umständen. Dennis wird klar, Christine ist alles andere als ein gewöhnlicher Blechhaufen...dieses Exemplar hat ein Eigenleben, und hat ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen...
Es gibt kein Stephen King Buch, das ich öfter gelesen habe als „Christine". Gleich nach dem ersten Lesen der ersten paar Sätze war ich hellauf begeistert von der Geschichte. Die Verwandlung, die Arnie durchmacht, ist von King wundervoll, spannend, nervenaufreibend und auch realistisch beschrieben. Man merkt mit jeder gelesenen Seite überdeutlich, wie Arnie Dennis -und auch dem Leser- entgleitet. Während dem Lesen keimt immer wieder das verzweifelte Verlangen auf, Arnie selbst wachzurütteln. Das hat King wirklich klasse hinbekommen. Dieses Buch greift so einige Themen auf: Freundschaft, Liebe, Abhängigkeit, aber vor allem geht es um Besessenheit. Von einer platten Story kann hier wirklich nicht die Rede sein (wie bei allen King Büchern). Stephen King hat die wunderbare Gabe, den Leser wirklich zum Fühlen zu bringen, und auch bei „Christine" ist ihm das wieder herrlich gelungen. Da wäre z.B. die wachsende Angst vor dem unheimlichen Auto (ich habe mich jedenfalls einige Zeit nachts nicht allein auf die Straße getraut), aber auch unendlich tiefe Trauer über den Verlust eines guten Freundes, denn es ist fast so, als würde man das alles selbst erleben.
Zu guter letzt möchte ich noch erwähnen, dass sich auch die Verfilmung von „Christine" sehen lassen kann. Zwar keine überragenden Tricks, aber dafür ein unglaublich hoher Gruselfaktor und super Schauspieler.
Wer die Werke von Horror-Meister Stephen King kennen lernen möchte, der kommt um „Christine" mit Sicherheit nicht herum, in meinen Augen einfach absoluter Kult und DER King Klassiker!! Dieses Buch wird man nicht so schnell vergessen...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gut, 8. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Christine: Roman (Taschenbuch)
Ich hatte das buch seit 10 Jahren im Regal stehen und zugegeben: ich habs bis vor kurzem nie gelesen. Irgendwie fand ich die Story abstrus, dachte sowas kann nur peinlich sein- ein Auto das lebendig wird- ja, alles klar...
King hat das allerdings wirklich gut verpackt und aus dem Thema eine fast glaubwürdige Story gemacht.Flott erzählt, spannend, glaubwürdige Charakteren Und: Ich betrachte Autos plötzlich ganz anders.;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen King-Shocker der Extraklasse, 4. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Christine (Broschiert)
"Christine" ist für viele King-Leser das Einstiegswerk, wirbelte doch die damalige Verfilmung des Stoffs von Horrormeister John Carpenter einigen Staub auf. Doch was der Film nur ansatzweise wiedergeben kann, gelingt King in dem rund 650 Seiten umfassenden Werk: das Grauen, das aus dem ganz normalen Alltag erwächst. Sicher, eine Spezialität Kings, doch gerade in diesem Buch steigt die Spannung ins Unermeßliche. Wartet man anfangs noch auf Wendungen und Stimmungen, so überrollt einen "Christine" plötzlich und unerwartet, um kurz darauf wieder in das tägliche Leben der Hauptakteure zu wechseln. Brillant gelingt die Metamorphose des Arnie Cunningham: anfangs ein harmloser, herumgeschubster Außenseiter, später ein wirklicher Psychopath, dessen ursprüngliches Ich in voller Gänze von einem Auto dominiert wird. Klingt verrückt? Ist es auch! Ein absolut empfehlenswertes Buch, das einem die Nächte rauben kann. Warum dennoch "nur" 4 Sterne? Wer "The Stand" gelesen hat, der weiß, warum...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tod kommt auf vier Rädern, 13. August 2010
Von 
S. K. (Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Christine: Roman (Taschenbuch)
Es ist eigentlich nicht immer der reine Horror oder das Fantastische, das mich so bei Stephen King-Romanen fasziniert. Der Kult-Autor mit dem Faible fürs Grauenvolle besitzt auch die Fähigkeit, die in die Buchhandlung eingebetteten Figuren sehr lebensecht zu umschreiben. Er schafft es fast immer, uns Leser tiefe Einblicke in die Seele der Hauptfiguren zu gewähren; uns an ihrem Gefühlsleben teilhaben zu lassen. Darin sehe ich oftmals die eigentliche Stärke seiner meisten Bücher. Wer seinen "Dunkler-Turm"-Zyklus gelesen hat, wird vielleicht verstehen, was ich damit meine.
Und nachdem ich schon einen Großteil seiner Werke gelesen habe, muss ich feststellen, dass sich besonders seine älteren Romane durch diese Stärke auszeichnen. Aus diesem Grund ist sein "Christine", das ich erst vor wenigen Tagen zuende gelesen habe, eines meiner liebsten SK-Bücher überhaupt.

Die Ereignisse werden aus der Sicht von Dennis Guilder nacherzählt bzw. niedergeschrieben, Arnies Cunninghams besten (und auch einzigen) Freund. Er berichtet, wie sein Freund seit Sandkastenzeiten der Anziehungskraft des titelgebenden Wagens, einem alten und verkommenden 58er Plymouth Fury, schon beim ersten Anblick erliegt. Dieses Ungetüm aus Chrom und Stahl scheint dabei einen sichtbar negativen Einfluß auf ihn zu haben, denn mit der Zeit verwandelt sich der sonst eher friedfertige Arnie in einen Menschen, den Dennis so gar nicht kennt: seine Wortwahl wird immer vulgärer, sein Verhalten rauer und rücksichtsloser und sein Auftreten bedrohlicher. Diese Veränderung wirkt sich nur auf den Haussegen innerhalb der Cunningham-Familie, sondern auch auf die sonst so unerschütterliche, enge Bindung zwischen den beiden jungen Männern aus, und als auch ein junges hübsches Mädchen mit ins Spiel kommt, geraten die geordneten Verhältnisse nach und nach aus den Fugen. Doch abgesehen von Arnie ist es auch "Christine" selbst, die auf Dennis ein furchteinflößenden Eindruck macht. Nicht nur deshalb, weil sie (!) eine unheilvolle Aura, sondern scheinbar auch ein mörderisches Eigenleben besitzt...

Der todbringende Oldtimer "Christine" und der Geist seines verstorbenen Vorbesitzers sind klassische Horrorelemente, die King in seinem Buch einsetzt. Doch aus meiner Sicht bilden sie nicht den einzigen Schwerpunkt. Menschliche Werte wie absolute Freundschaft, innige bzw. brüderliche Liebe und Treue, aber auch unvermeidliche Phasen wie der Verlust der jugendlichen Unschuld, Entfremdung (bedingt durch Besessenheit oder gar Sucht) oder Hass werden thematisiert, oftmals recht realitätsnah empfunden.
Der Leser bekommt die Verzweiflung, die Ohnmacht und die Angst, die Dennis Guilder während der Wiedergabe "seiner" Geschichte durchleidet, regelmäßig zu spüren, und gerade eben weil alles nicht von einer unabhängigen dritten Person, einem namenlosen Erzähler, vorgetragen wird, entsteht so was wie eine persönliche Bindung zu Dennis. Es ist eine tragische Geschichte, von der er erzählt, erfüllt von schönen Erinnerungen an die sorgenlose Zeit mit Arnie, von Gedanken ans (unvermeidliche) Erwachsenwerden, von Tod und Verlust.

Stephen Kings "Christine" ist wie erwartet spannend und sehr emotional geschrieben. In gewisser Weise kann man es sogar als eine Metapher für Drogensucht verstehen, denn genau wie in Arnies Fall das Auto, so ist es im wahren Leben die extreme Abhängigkeit von einer Sache oder irgendeines Gegenstandes, die auf das eigene Leben und das seiner liebsten Mitmenschen zwangsläufig einen bösen Schatten werfen kann.
Sehr zu empfehlen, denn das Buch hat selbst nach 27 Jahren noch nichts von seinem Reiz verloren und ist für King-Fans quasi Pflichtlektüre. ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolut überzeugender Roman von Stephen King!, 11. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Christine: Roman (Taschenbuch)
Ich bin schon drei Jahre King-Fan und habe sehr viel von ihm gelesen. Den Klassiker "Christine" habe ich bis jetzt ausgelassen, denn wer liest schon gerne ein Buch über ein verfluchtes Auto, das Menschen tötet?
Ich sagte mir aber, als echter King-Fan muss man auch "Christine" lesen, und so kaufte ich mir das Buch. Ich las es in einem Rutsch.Das Buch bietet Horror vom Allerfeinsten, und nicht nur das. "Christine" ist einfach eine absolut mitreißende und packende Geschichte.
Viele Rezensenten finden die Szenen mit dem Auto Christina abstößig und makaber. Ich finde, dass King dem Auto gar nicht so viel Bedeutung beigemessen hat, wie viele behaupten. Es war auch nicht dieses Auto das mir Angst eingejagt hat. Vielmehr war es die Art, auf die sich Arnie, der junge Besitzer von Christine, veränderte. Der Zusammenbruch der Freundschaft zwischen Arnie und Dennis, der das Buch erzählt, ist beeindruckend geschildert! Wie einem dieses Buch mitnimmt! Das ist großartig. Und auch der Grusel, den man sich von Stephen King erwartet, kommt hier nicht zu kurz: allzu schaurig sind die Szenen, in denen Arnies Gesicht verschwimmt und der alte Besitzer Christines darunter zum Vorschein zu kommen scheint, dieser böse Autobesitzer, welcher tot ist und irgendwie doch nicht. Warum das Buch so schlecht ankommt, ist mir ein Rätsel. Die 650 Seiten lesen sich wie aus einem Guss, und am Ende das schlichte Fazit:
Nach "Friefhof der Kuscheltiere" wohl Kings bester Roman!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Spritztour ins Verderben, 13. April 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Christine (Taschenbuch)
Heute gilt "Christine" als eher schwächeres Buch von Stephen King, vor allem, weil er sich mit der Erzählperspektive verhaspelte: zwei Drittel des Buches sind in Ich-Form berichtet, doch der Mittelteil ist auktorial verfaßt, da der Ich-Erzähler im Krankenhaus liegt. Dennoch mag ich persönlich das Buch sehr gerne. Perfekt kreiert es das Feeling der 80er, etwa mit vielen Textpassagen bekannter Musikstücke. Im Mittelpunkt steht das anfangs schrottreife Auto namens Christine, das der High School-Schüler Arnie Cunningham wieder aufpeppelt, ohne zu wissen, daß er bald in den Bann des unheimlichen Wagens gezogen wird. Eines Wagens, der ein Eigenleben besitzt, sich selbst regenerieren kann und systematisch jeden auslöscht, der Arnie dumm kommt ... Okay, sehr anspruchsvoll mag das nicht sein, aber das Lesen macht unheimlich viel Spaß und darum soll es doch bei einem Buch gehen, richtig?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Angenehmer Zeitvertreib, 22. August 2000
Rezension bezieht sich auf: Christine (Taschenbuch)
Sicher nicht eines der besten Bücher von Stephen King aber angenehm zu lesen und zeitweise durchaus spannend. Interessant wird die Geschichte dadurch, daß King mehrere Stories parallel zueinander erzählt, wobei ich persönlich die Schilderung des Verhältnisses von Arnie und Dennis weitaus interessanter fand, als die Wutausbrüche des restaurierten Oldtimers. Sicher ein angenehmer Zeitvertreib für verregnete Sonntage und spannend ist es allemal.
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4.0 von 5 Sternen wildgewordenes auto, 30. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Christine. (Broschiert)
Ich finde King im Prinzip zu langatmig und "Christine" bildet da mit ihren ca. 650 Seiten keine Ausnahme...
Mir gefiel die Idee eines wildgewordenen, eifersüchtigen, menschenmordenden Autos so gar nicht, trotzdem interessierte mich die Umsetzung der Idee irgendwie, also hab ich es doch gelesen.
Ind ich war äußerst überrascht, denn ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen!
King beschreibt die Charaktere so naturgetreu, dass ich als Leser mich richtig gut vor allem in den Erzähler hineinversetzen konnte und durch die Art, wie er das Buch schon beginnt, hatte ich wirklich den Eindruck, das ist genau so passiert. Die ganze Geschichte ist natürlich für einen normalen Menschen ziemlich unglaublich, aber es wirkte auf mich wie eine Schilderung von - eben unglaublichen, aber dennoch wahren - Tatsachen.
King schildert auf seine ganz eigene typische Art stellenweise recht detailgetreu die blutigen Szenen, die ich abstoßend und spannend zugleich fand und gibt einem, wenn auch von vielen geliebten, aber dennoch leblosen Gegenstand, einem Auto eben, fast so etwas wie eine düstere Seele.
"Christine" ermordet nicht einfach nur Menschen, sie macht sich anscheinend einen Spaß daraus, und obwohl mir als Leser an den entsprechenden Stellen teilweise schon vorher klar war, was handlungstechnisch passieren wird, besticht King doch durch seine Art, es zu erzählen.
Ich finde, ein gelungenes Buch und für King-Fans und Leute, die sich nicht von ca. 650 Seiten und einer abschnittsweise eher schleppenden Handlung abschrecken lassen, äußerst lesenswert.
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Christine: Roman
Christine: Roman von Stephen King (Taschenbuch - 8. Februar 2011)
EUR 9,99
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