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TOP 500 REZENSENTam 30. November 2011
Eine Reise in die Vergangenheit. Es ist nur logisch, dass sich der Autor und damit die Hauptpersonen vom Rahmen der ersten Romane entfernen. So erfrischend und innovativ der Plot mit den "einfachen Legionären", die an der römischen Invasion von Britannien teilnehmen war, so kann dieser Hintergrund nur schwerlich eine mittlerweile 11 Bände umfassende Reihe über Roms Geschichte im ersten Jahrhundert n.Chr. tragen.

Wahrscheinlich hätten dieselben Leser, die jetzt über den Aufbruch zu neuen Ufern klagen, Zitat: "Das Leben in der Legion, das in den ersten Bänden der bestimmende Hintergrund war, und der den besonderen Reiz ausmachte, verliert sich zusehends in (sozial-)politischen Ereignissen und die Reaktion der Protagonisten darauf." , über die ewig gleichen Stämme und Kämpfe im vergleichsweise kleinen und unbedeutenden Britannien gejammert, auch wäre dort eine Fortentwicklung der tragenden Charaktere kaum möglich gewesen - Rom, die Legion und die dahinterstehende Gesellschaft ist nun einmal größer und vielschichtiger und man merkt dem gelernten Historiker Scarrow förmlich an, dass er noch viel mehr über das damalige Leben auf unterhaltsame Weise vermitteln möchte und dies ist ihm auch in diesem Roman wieder gelungen.
Der einzige etwas konstruierte Handlungsfaden ist in meinen Augen, die vom adligen Vater (Senator) wohlwollend betrachtete Liebesgeschichte zwischen dem ehemaligen Palastsklaven Cato und der Senatorentochter, trotzdem ist auch dieser Faden ausgewogen in dem bunten Teppich der Story verwoben.
Ansonsten findet der geneigte Leser alles was auch schon die ersten Romane auszeichnete, gut ausgearbeitet logisch agierende Charaktere, spannende taktisch und strategisch ausgearbeitete Kämpfe bis zum einzelnen Schwertstreich und den Bewegungen eines kombinierten Land/Seeangriffs, sowie Einblicke in Gesellschaft und Leben der damaligen Zeit.
Eine Anmerkung zur Kritik an der Darstellung einer selbstbewussten jungen Frau und eines relativ fähigen Senators - aus allen Zeiten sind Geschichten über intelligente, selbstbewusste Frauen belegt (Kleopatra, Hatschepsut, Katarina die Große und und), die auch in den repressivsten Patriarchaten ihren Weg gesucht haben und ich glaube nicht daran, dass alle führenden Römer zu dieser Zeit unfähig, dumm und/oder grausam waren, die unbestreitbar Jahrhunderte langen Erfolge dieses Imperiums wären ansonsten kaum zu erklären.
Fazit: Wieder ein gutes, vielleicht nicht das beste Buch dieser Reihe, von mir 4+ Sterne.
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am 15. Februar 2012
...wie auch in den Rezensionen vorher geschrieben, geht dieses Buch neue Wege, weg vom "eintönigen" Leben in einer Legion als einfacher Soldat hin zu einem gesamtheitlichen Einblick über die damalige Zeit über Kulturen, Riten, Machenschaften, etc. Von Beginn der Reihe an ist es eigentlich klar, dass der Weg Cato's irgendwann am Ende der Reihe wieder nach Rom führen wird um den Leser einmal quer durchs ganze Imperium und von unten nach oben durch alle gesellschaftlichen Schichten führen wird.

So ist dieser Teil konsequenter Weise ein weiterer Schritt in diese Richtung. Und wer war denn damals dabei dass er genau weiss dass es unmöglich war einen Senator zu finden der eine Beziehung seiner jungen, ehrgeizigen Tochter zu einem Centurio nicht gut heissen würde??? Keiner! Deswegen ist dies auch wieder nur ein weiterer Erzählstrang um die Geschichten rund um Macro und Cato
lebendiger, erfüllter zu machen. Zumal man bedenken sollte unter welchen Umständen sich beide kennengelernt haben...

Egal zur eigentlichen Geschichte, mir ist es persönlich lieber in jedem Buch einer Reihe etwas neues anderes zu lesen, erfahren, als immer wieder die gleichen Erzählungen, Kämpfe, Märsche, mit anderen Gegnern und Namen lesen zu müssen, so ist dieses Buch eine gute Weiterführung der Geschichte und hat mich in keinster Weise enttäuscht, wie andere geschrieben haben, vielleicht nicht das beste Buch dieser Reihe, aber auf keinen Fall ein schlechtes Buch!

Ich habe dieses Buch gerne gelesen und freue mich auf weitere Teile...

Beitrag zur Situation rund um nicht alle auf deutsch verfügbaren Teilen dieser Reihe:

Ich hatte mich wegen der gleichen Frage an den Verlag gewand und die haben mir mitgeteilt da die Buchreihe innerhalb der Verlagsgruppe zu einem neuen Verlag gewechselt ist (Neuausrichtung), wurden bisher nicht alle in Englisch erhältlichen Teile auf Deutsch übersetzt, da die ersten Bücher der Reihe nie die ganz grossen Verkaufszahlen hatten. Gestartet wurde diese Reihe mit "Centurio" neu, weil ab dort ein neuer Handlungsstrang ansetzt und somit auch neue Leser für diese Reihe gewonnen werden sollten die die alten Bücher, die teilweise nicht mehr erhältlich sind, gar nicht gelesen haben. Wenn aber mit dem Neustart der Reihe mehr Leser diese Reihe kaufen, wird, bzw. könnte im Verlag neu überlegt werden ob alle bis "Centurio" im Original veröffentlichten Teile neu aufgelegt werden. Das sind so die Informationen die ich dazu erhalten habe!

In diesem Sinne, viel Spass beim Lesen und bleibt offen für Neues...

mfG "StayCologne"
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am 26. September 2011
Als ich vor ein paar Jahren das erste Buch von Simon Scarrow gelesen habe, war ich sofort begeistert. Das Römische Imperium, als Abenteuer, mal nicht von einem Senator mit einem Sklaven als Freund an seiner Seite, der Mordfälle aufklärt. Simon Scarrow besitzt eine gute Erzählweise. Auch dieses Buch ist gut geschrieben. Doch eine Kleinigkeit hat mich gestört. Da taucht dann doch plötzlich ein Senator mit seiner hübschen Tochter auf (diese Storyline beginnt im Vorgängerbuch "Centurio"), der nicht nur gutmütig ist, sondern auch ohne Probleme die Liebschaft zwischen Centurio Cato und seiner Tochter bewilligt. Die ist wiederum sehr selbstständig und klug und hat so gar nichts mit den restlichen Frauen der römischen Oberschicht zu tun. Das Ganze ist etwas zu unglaubwürdig. Es ist ja durchaus noch vertretbar, dass ein römischer Senator ein kluger Kopf ist, aber eine Verbindung zwischen einem Centurio und einer Adelstochter ist nicht nachvollziehbar. Irgendwie zeichnet sich ab, dass der Gladiator der ständige Feind sein wird (was im nächsten Roman auch der Fall ist). Simon Scarrow rückt von seiner bisherigen Marschroute immer mehr ab und folgt immer mehr dem Erzählrythmus ander Autoren, die sich dem römischen Imperium widmen. Das Ganze ist etwas zu weich gespült. Aber warten wir es ab, vielleicht überrascht uns Scarrow ja noch.
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am 22. August 2012
Am Anfang hat man eher den Eindruck, die Tsunami-Katastrophe von 2004 wäre in die Zeit der Römer verlegt worden. Aber das Buch wird immer besser und hat ein echt spannendes Ende. Ich kann das Buch wirklich empfehlen ... aber das Buch "Centurio" ist etwas besser. Daher von mir nur 4 Sterne.
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am 31. Dezember 2012
Alle Bücher von Scarrow sind historisch stichhaltig, obwohl auch der Fantasie breiten Raum gegönnt wird.
Ich habe nun einen Großteil der Rom-Serie gelesen und bin nie enttäuscht worden.
Als Kenner der Geschichte kann ich viele Anspielungen historisch gelten lassen.
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am 3. Juni 2012
Klasse geschrieben, was für die komplette Reihe gilt! Man möchte nicht mehr aufhören zu lesen und ist fast schon enttäuscht wenn man auf der letzten Seite angelangt ist. 100% empfehlenswert!
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am 23. Februar 2015
Das Buch ist wie die vorherigen auch wieder sehr spannend. Es stören die Fehler im Text. Da wird immer wieder Macro mit Cato und umgekehrt, verwechselt. Deshalb 1 Stern abzug
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am 10. April 2014
Habe den Film schon gesehen.Aber das Buch toppt alles nochmal.Spannend und brutal.Habe es schon zum zweiten mal gelesen weil es so fesselt.
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am 9. Dezember 2014
Kommt nicht an die vorhergehend Romane dran ist aber immer noch gute Unterhaltung
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