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4.0 von 5 Sternen macht spass und ist kurzweilig!
Ich bin mit "München Blues" von München nach Hamburg mit dem Zug gefahren.Die Zugfahrt dauerte 5 Stunden und ich war bestens unterhalten. Zumal ich in dem beschriebenen Stadtteil wohne und somit genau wusste, wo sich "Gossec"(der Hauptakteur) grad aufhält. Max Bronskis Schreibstil bringt mich immer wieder zum schmunzeln.Vor allen Dingen seine...
Veröffentlicht am 6. November 2008 von Renate Zissler

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher eine Kriminalkomödie aus München
Der Antiquitäten-,Trödelhändler und verhinderte Privatdetektiv Gossec findet nachts unerwartet einen Betrunkenen vom nahegelegenen Oktoberfest vor seinem Geschäft, der offensichtlich ausgeraubt wurde. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um einen bayerischen Staatssekretär. Gossec kümmert sich um den Mann, was bereits am nächsten...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2010 von Ralf KvF


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen macht spass und ist kurzweilig!, 6. November 2008
Von 
Renate Zissler (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich bin mit "München Blues" von München nach Hamburg mit dem Zug gefahren.Die Zugfahrt dauerte 5 Stunden und ich war bestens unterhalten. Zumal ich in dem beschriebenen Stadtteil wohne und somit genau wusste, wo sich "Gossec"(der Hauptakteur) grad aufhält. Max Bronskis Schreibstil bringt mich immer wieder zum schmunzeln.Vor allen Dingen seine Typbeschreibungen-man sieht die Akteure vor sich. Empfehle das Buch gerne weiter.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher eine Kriminalkomödie aus München, 13. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: München Blues: Kriminalroman (Taschenbuch)
Der Antiquitäten-,Trödelhändler und verhinderte Privatdetektiv Gossec findet nachts unerwartet einen Betrunkenen vom nahegelegenen Oktoberfest vor seinem Geschäft, der offensichtlich ausgeraubt wurde. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um einen bayerischen Staatssekretär. Gossec kümmert sich um den Mann, was bereits am nächsten Tag zu Nachfragen und Dankbesuchen seitens des Büros des Politikers führt. Allerdings scheint man im Büro des Staatssekretärs Unterlagen über ein Immobilienprojekt zu vermissen, die man bei Gossec vermutet. Als dann Gossec einem Freund bei dessen unfreiwilliger Entmietung durch eine Immobilienfirma unterstützt, wird er in einen Mordfall verwickelt und gerät zeitweise unter Tatverdacht. Bei seinen eigenen Nachforschungen stösst er auf den Versuch der Immobilienfirma, am noch nicht bekannten Sanierungsplan für das Schlachthofvietel finanzielle Vorteile zu erringen und auf die Verwicklung und Beteiligung der Münchner Politik. Gossec bleibt hartnäckig und ermittelt mit seinen ungewöhnlichen Methoden weiter.
Max Bronskis Kriminalroman ist in Wirklichkeit mehr eine unterhaltsame Kriminalkomödie als spannender Krimi. Seine handelnden Personen bewegen sich abseits der Münchner Schickeria, sind regelrechte Originale und werden mit ihrer teilweise direkten Sprache sehr schön im Roman dargestellt. Wer München kennt und liebt wird sich schnell mit dem Buch anfreunden können. Wer allerdings einen spannenden Kriminalroman oder gar Thriller erwartet, der wird enttäuscht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen die Suche nach dem geheimdossier, 4. Mai 2009
Rezension

'München Blues' von Max Bronski

Gossec betreibt einen Antiquitätenhandel näher der Münchner Theresienwiese. Eines Abends während des Oktoberfestes landet der sturzbetrunkene Landtagsabgeordnete Ernst Hirschböck ausgeraubt und zusammengeschlagen vor Gossecs Laden. Nachdem Gossec den Mann versorgt und in ein Taxi verfrachtet hat, kommen zwei Zivilpolizisten auf der Suche nach einem geheimen Dossier, das dem Landtagsabgeordneten entwendet worden war, in Gossecs Laden. Die weitere Geschichte handelt im Wesentlichen von der Suche nach dem Dossier, das eine Umwidmung des Schlachthofviertels in eine Wohngegend für Gutbetuchte vorsieht. Gossecs Freund Julius Balser bekommt das am eigenen Leib zu spüren, als er aus seiner Wohnung geworfen wird. Gossec geht darauf hin auch auf die Suche nach dem gestohlenen Expose und wird dabei in einen Mord verwickelt. Schließlich entlarvt er die Immobilienhaie und bringt das geheime Projekt zum Platzen.
Bronski schreibt in einem sehr humorvollen und unterhaltsamen Stil und kann als besonders lesenswert empfohlen werden, besonders für Münchner oder ehemalige Bewohner dieser Stadt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An einem Wochenende fertiggelesen..., 26. März 2011
Von 
DrOctupus "DrOctupus" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: München Blues: Kriminalroman (Taschenbuch)
was nicht der Tatsache geschuldet ist, dass dieser "Münchenkrimi" nur 176 Seiten umfasst. Vielmehr stellt Bronski unter Beweis, was sich schon in seinem Debüt "Sister Sox" angedeutet hat, nämlich dass er über ein äusserst unverschämtes Sprachbesteck verfügt. So stellt sich auch diesmal wieder der Alpenrambo Gossec dem Bösen in Gestallt von korrupten vetternwirtschaftelnden Politikern ind den Weg, wollen doch diese Gossecs ureigensten Lebensraum das münchener Schlachthofviertel, platt machen. Doch haben sie die Rechnung ohne den Wirt sprich Gossec gemacht, der seinerseits das eine oder den anderen platt macht und so letztendlich dem Guten mit mehr oder minder lauteren Mitteln letztendlich zum Sieg verhilft.
Bronski verleiht seine Figuren um den Antiquitätenhändler Gossec auch weiterhin Charakter und haucht ihnen Seite um Seite mehr Leben ein, ganz nebenbei entwickelt sich eine rasant fahrtaufnehmende Krimifarce und der Mund des Lesers verzieht sich ein ums andere mal zu einem breiten Grinsen.
Bronski versteht es seinen Geschichten0 Münchenerflair zu verleihen, ohne dabei ins kitschig heimatpathetische abzudriften. Vielmehr kritisiert er die so gerne als urtümlich und typisch bayrisch geltende Spezerlnwirtschaft, ohne dabei jedoch die Moralkeule zu schwingen. Gossec säuft, prügelt und flucht sich durch eine äusserst kurzweilige Geschichte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Milieudichter Beobachter mit Wortwitz, 18. Oktober 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: München Blues: Kriminalroman (Taschenbuch)
Seit Jacques Berndorf 1989 seinen Krimi »Eifel-Blues« veröffentlichte, tourt der Blues durch die deutsche Regionalliteratur. Nun ist er auch im Süden angekommen. »München-Blues« betitelt Max Bronski seine Erzählung aus der bayerischen Landeshauptstadt.

Der Münchner Trödler Gossec findet zur Oktoberfestzeit, in der er seinen Laden im Schlachthofviertel kaum verlässt, eine ausgeplünderte Bierleiche vor seiner Tür. Der Zufallsfund entpuppt sich als einflussreicher Lokalpolitiker, der seinem Tascheninhalt zufolge von einer Immobilienfirma auf die »Wiesn« geladen wurde. Als Gossec wenig später einem guten Freund eine neue Bleibe verschafft, weil der von einer Entmietungsfirma vor die Tür gesetzt wurde, stößt er wieder auf den ehrenwerten Abgeordneten und die ominöse Firma. Bei seinen Recherchen gerät er schnell in einen Strudel von Korruption und Spekulantentum.

Bronski mixt gute Ortskenntnis, reichlich Lokalkolorit und einen kräftigen Schuss Milieu, garniert dies mit derben Baulöwen sowie smarten Immobilienhaien und serviert eine flotte, witzig geschriebene Erzählung. Einige Spritzer Jargon und ein liebevoller Blick auf die Underdogs von München sind weitere Bestandteile des München-Blues, den der Autor anstimmt.

Das Buch ist stilistisch flappsig und liest sich flüssig. Es erweist seinen Verfasser als milieudichten Beobachter mit Wortwitz. Wer München mag und keinen literarischen Spitzentitel erwartet, wird gern in Bronskis Blues einstimmen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weißblaue Mordsgeschichte, 4. Mai 2007
Von 
Uli Geißler (Fürth, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: München Blues (Gebundene Ausgabe)
Wilhelm Gossec ist ein Trödelladenbetreiber. Ein Kommissar ist er jedenfalls nicht, obwohl er in dieser Geschichte geradezu kriminalistisch aktiv wird. Vor seinem Laden liegt eines Tages ein betrunkener Staatssekretär aus dem Wirtschaftsministerium (Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder Situationen sind übrigens rein zufällig und keineswegs gewollt – es handelt sich also um eine ganz und gar fiktive Erzählung!) vor der Tür. Alles, was ihm blieb ist eine Einladung zur „Wies’n“ von der Immobilienfirma „Global Real Estate“ und ein Dossier. Das steckt Gossec ein, nachdem er den Samariter gespielt hat und den alltagsuntauglichen Politiker Hirschböck mit einem Taxi nach Hause geschickt hat, ist der Fall erledigt. Bis, ja bis ein paar Tage darauf sein Freund Julius von besagter Firma „entmietet“ wird.

Der hilfsbereite Wilhelm will seinem Freund helfen, die Zwangsräumung dessen Wohnung zu verhindern. Dabei kommt es zum etwas handgreiflichen und nasenblutenden Kontakt mit einem Handlanger einer offensichtlich viel gewichtigeren „Mauschel-Clique“. Es geht um das Schlachthofviertel, dessen Neubebauung und Verwendung geldgierigen Hintermännern das „Goldwasser“ im Munde zusammenlaufen lassen.

Der Autor erzählt hautnah und authentisch, gewährt einen Einblick in die Welt bayrischer Outlaws und Rechtsbeuger und staffiert seinen Protagonisten mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein, Geradlinigkeit und einem Hauch von krimineller Derbheit aus. Mit zudem einem ausgeprägten Maß an Lokalkolorit entsteht so ein Regionalkrimi der ganz eigenen Art, der München mit einem Schattenwurf versieht, dessen man im sonstigen High-Society-Blick auf die Stadt gar nicht gewahr wird. „In München ein Verbrechen – na, des gibt’s ned“ möchte man sagen und wird – zumindest in Bronski’s witziger Realfiktion eines Besseren belehrt. Das macht Spaß und ist auch spannend. © 5/2007, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: München Blues (Gebundene Ausgabe)
Überbewertet.
Finde die Story und den relativ einfachen Schreibstil nur durchschnittlich. Wer München Krimis sucht findet hoffentlich woanders Besseres. Mal die Süden Romane versuchen...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer!, 7. Juli 2008
Nachdem meine damals aufgenommenen tapes von Michael Kosers 'Der letzte Detektiv' schon längst gerissen sind, nachdem nach 'Alles außer Mord' auch nichts mehr kam ist es herrlich wieder einen Anti-Helden geliefert zu bekommen. Und dann auch noch in der Heimatstadt, wo jede Bemerkung, jeder Witz und jeder Schauplatz irgendwie vertraut sind. Herrlich! Tausend Dank an Max Bronski und ich hoffe auf viele Fortsetzungsromane!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Grund genommen sind sie doch alle arme Deifel ..., 10. April 2007
Von 
Reinhard Busse "reinhardlbusse" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: München Blues (Gebundene Ausgabe)
Der 2. Fall für den Münchner Trödler Wilhelm Gossec ...

*Mein Laden im Schlachthofviertel ist gerade mal fünf Minuten von der Theresienwiese entfernt. Normalerweise spielt das keine Rolle, denn die Theresienwiese ist ein ziemlich reizloses steiniges Gelände, topfeben, dazu ohne Baum und Strauch. Aber einmal im Jahr findet dort unten mindestens vierzehn Tage lang das Oktoberfest statt, das der Münchner dieses steinigen Geländes wegen Wiesn nennt.

Was auf dem Oktoberfest stattfindet, überschreitet die Grenzen der menschlichen Vernunft und Vorstellungskraft in einem solchen Maße, dass nur beherzte Bezifferungen helfen, ein Bild davon zu vermitteln: Von den sechs Millionen Besuchern ergattern allenfalls zwei Millionen einen Platz im Bierzelt. Ein Viertel davon ist ein glatter Ausfall, weil sie nur Kaffee, Wein, Saft oder Schnaps trinken, zu jung, zu alt oder zu invalid sind und damit die sechs Millionen Maß Bier dem Rest überlassen. Die schütten demnach pro Kopf vier Liter in sich hinein. Mancher merkt erst im Lauf des Abends, dass es sich dabei um ein getuntes Wiesnmärzen mit deutlich mehr Prozenten handelt. So abgefüllt, torkeln, taumeln oder stolpern Tausende von Besuchern Richtung Innenstadt. Wenn sie körperlich unbeschadet die stark befahrene Lindwurmstraße überquert haben, suchen sie schnurstracks Seitenstraßen auf, um, von der Macht bis dahin sekundärer Bedürfnisse getrieben, irgendwo in einer nahe gelegenen Einfahrt oder einem Hausgang zu kotzen, zu pissen oder sich endlich gegenseitig an die Wäsche zu gehen. Im Prinzip stehen sie dann direkt vor meinem Laden ...*

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Zum Inhalt: Wilhelm Gossec ist Antiquitätenhändler, besser gesagt Trödler, und das Oktoberfest ist auch für ihn ein gutes bis sehr gutes Geschäft. Dementsprechend stellt er schon im September für seine ausländischen Gäste sein Sortiment auf Bavarica um.

Eines Abends, als Gossec es sich gerade in der Wohnung hinter dem Laden gemütlich machen will, hört er ein Klatschen auf dem Pflaster und sieht einen Mann da liegen, ausgeraubt - scheinbar eine der vielen Bierleichen. Gossec findet in seinen Taschen nur noch eine Einladung von der Firma "Global Real Estate" für das Bräurosl-Festzelt und eine Visitenkarte. Nach der handelt es sich um den Abgeordneten Ernst Hirschböck aus Niederottling ...

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Fazit: Ein Landtagsabgeordneter, eine global agierende, börsennotierte Immobilienfirma, ein Münchner Scherbenviertel, in dem die Leute aus ihren billigen Wohnungen hinaussaniert werden sollen - mehr braucht Max Bronski nicht, um einen Krimi zu erzählen, in dem die Korruption das Selbstverständlichste auf der Welt ist, würde nicht manchmal einer aus lauter Gier über das Ziel hinausschießen und wäre da nicht Gossec mit seinem völlig überholten Gerechtigkeitssinn.

Max Bronski schreibt auf eine im besten Sinne radikale Art und Weise - brachiale Situationskomik, fundamentale Respektlosigkeit sowie gnadenloser Witz. (Ulrich Noller / WDR)

Mehrfach habe ich überlegt: Kann ich diesem Roman 5 Sterne geben? Hin und her habe ich überlegt. Das Buch habe ich an einem Nachmittag, in der Sonne sitzend, gelesen. Einen Termin dafür abgesagt. Telefonate verweigert und ein Bier zuviel getrunken :-)

das sind einwandfrei ***** Sterne

meint -- Reinhard Busse
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch ist klasse, 13. Oktober 2008
Von 
PZF85J (hier und dort - manchmal) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: München Blues (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt des Buches ist hier schon genug geschrieben worden.

Mit hat es sehr sehr gut gefallen. Tolle Typen, gut beschriebener nachvollziehbarer Schauplatz, tolle Dialoge.

Schade nur, daß nach gut 170 Seiten Schluß war. Ich hätte ewig weiterlesen können.
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München Blues: Kriminalroman
München Blues: Kriminalroman von Max Bronski (Taschenbuch - 9. August 2010)
EUR 7,95
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