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3.0 von 5 Sternen Irgendwie mau, 2. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Wahrheit: Thriller (Taschenbuch)
Da das Buch für zwei Preise nominiert ist (Edgar Award und Barry Award) und eine Kinoverfilmung in Vorbereitung ist, zweifle ich ein bisschen an meinem eigenen Eindruck. Der ist so ganz anders. Die Geschichte erscheint mir mau... oder lau... Ich hab die ganze Zeit auf irgend etwas gewartet, zum Beispiel auf die spektakuläre Enthüllung, wer denn Conrad Hirst nun in Wirklichkeit ist. Was hätte Harlan Coben, einer meiner Lieblingsautoren, aus so einer Geschichte gemacht! Aber es kommt irgendwie nicht viel. Gut, der Auftragskiller Hirst irrte sich bezüglich seines Auftraggebers, aber da fragt sich die thrillergestählte Leserin doch: Ja und? Ist die Wahrheit nun so spektakulär? (Oder bin ich zu zynisch?)

Dabei finde ich den Grundgedanken gar nicht schlecht, dass jemand im Krieg in Jugoslawien so große seelische Schäden erleidet, dass er keine Hemmung mehr hat zu töten. Und weil er niemanden hinter seine Kulissen blicken lassen darf, vereinsamt er völlig. Trotzdem konnte ich nicht richtig "warm" werden mit dem Protagonisten.

Ich hatte mir auch mehr von der Tatsache versprochen, dass da ein in England aufgewachsener Autor eine Geschichte schreibt, die in Deutschland spielt. Es ist ja immer wieder erhellend, dem fremden Blick auf sich selbst zu folgen. Jedoch: Die Länder, in denen Hirst sich aufhält, sind eher Schemen. Er reist auch noch nach Luxemburg und in die Schweiz, aber die Umgebung wird nur kurz erwähnt. Pastellfarben gestrichene Häuserfassaden und so. Könnte überall sein.

Warum Hirst aus seinem "Beruf" aussteigen will, wird am Ende im Epilog gezeigt, und ich muss sagen, irgendwie hatte ich mir das schon gedacht. Zumindest teilweise. Auch da - kein echter Überraschungseffekt.

Es tut mir wirklich leid, ich sage nicht gerne etwas Negatives über die Arbeit anderer Leute. Vielleicht eignet sich die Geschichte tatsächlich besser als Film. Aber diese Lektüre, ich kann es nicht anders sagen, hat mich nicht besonders mitgerissen.
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2.0 von 5 Sternen Jason Bourne für Arme, 25. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Wahrheit: Thriller (Taschenbuch)
Conrad Hirst ist ein Auftragskiller. Er stellt keinerlei Fragen, nicht mal nach seinem Auftraggeber. Er handelt nur über einen Mittelsmann, auch seine Opfer interessieren ihn nicht. Bis er eines Tages nach neun Jahren beschließt, auszusteigen. Mit einem Mal glaubt er, wenn er noch ein paar seiner Kontakte kaltmacht ist er aus dem Schneider und kann sich seiner Kriegsneurose widmen.

Falsch gedacht. Wie so oft im ganzen Buch: falsches, bisweilen dummes Denken, imupulsives Handeln ohne erkennbaren Grund (oder noch schlimmer: gegen jede Vernunft oder eigentliche Zielsetzung) bestimmt Conrads Gestolpere in Richtung Freiheit.
Conrad wirkt auf mich wie ein Möchtegernkiller, der zwar emotionslos aber auch vollkommen unüberlegt und chaotisch, eben unprofessionell, handelt. Der Charakter ist unglaubwürdig, die Story selbst ist zwar nachvollziehbarer aber letztendlich unschlüssig. So bleibt es bei einer praktisch spannungsfreien schlappen Amateur-Agentenstory.

Auch eingeschobenen, vor Selbstmitleid triefenden Briefe, die Conrad seiner Allerliebsten schriebt, tragen nichts dazu bei die Story interssanter zu machen oder Conrads Charakter besser darzustellen. Sie stören nur den ohnehin spärlichen Ablauf.

Für mich keine gute Agentenstory, ich lese lieber Baldacci, Forsyth, Grisham oder Follet. Da ist mehr los.
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2.0 von 5 Sternen Hab ich mir mehr versprochen..., 30. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Wahrheit: Thriller (Taschenbuch)
Wer die Rückseite ließt, der erwartet sich wahrlich mehr von dem Buch. Zum lesen soweit ganz okay, aber man wartet ewig auf einen Spannungsmoment! Und der kommt dann aber noch nich mal... War doch sehr enttäuscht! Aber wenn ich mir die anderen Bewertungen so ansehe, war ich nich der einzige...
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1.0 von 5 Sternen mies rechererchiert und ohne Spannung, 28. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Wahrheit: Thriller (Taschenbuch)
Mit diesem Buch ist Kevin Wignall leider nicht mal ansatzweise ein guter Thriller-wie deklariert-gelungen. Man schleppt sich durch die Zeilen wie zäher Kaugummi und ich hatte den Eindruck der Autor hat mehr schlecht als Recht versucht den Plot in Deutschlabd handeln zu lassen. Es wird von einem Hotel erzählt bei Stuttgart was aber eine Aussicht auf die Alpen haben soll?! Und Ein Killer namens Eberhardt macht die Sache nicht interessanter,nein ,ich habe mich durchgequält und war sehr enttäuscht,ein Stern für die Covergestaltung,nicht empfehlenswert!
Sehr Schade
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1.0 von 5 Sternen gähnende Langeweile, 2. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Wahrheit: Thriller (Taschenbuch)
hallo,

ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen.
würde sogar noch einen Schritt weitergehen.

selten so ein langweiliges Buch gelesen. auch das ende ist nicht prickelend.
habe es nur zu Ende gelesen, weil ich im Flieger kein anderes Buch mehr hatte.
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3.0 von 5 Sternen Minimalistisch...., 19. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Wahrheit: Thriller (Taschenbuch)
Wer pure Action erwartet, ist mit diesem Thriller wohl eher schlecht bedient. Wignall konzentriert sich lieber mehr auf das psychologische Profil seines Protagonisten.
Conrad war Auftragskiller und will aus diesem Geschäft nun aussteigen. Zuvor muß er jedoch vier Mitwisser um die Ecke bringen, was sich als kein leichtes Unterfangen herausstellt, denn man ist ihm auf der Spur............
Warum Conrad sein Leben als Auftragskiller an den Nagel hängen will, erschließt sich dem Leser erst im Epilog und ist eine kleine Überraschung.
Nicht schlecht, aber auch sehr schnell wieder vergessen.
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3.0 von 5 Sternen Unspektakulär, 27. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Wahrheit: Thriller (Taschenbuch)
Die Story ist recht simpel. Die Handlungen der Hauptfigur sind nicht logisch. Den dritten Stern gibt es für den Epilog. Dass das Buch für Preise nominiert wurde und verfilmt werden soll, ist in der Tat seltsam. Vielleicht liegt es an der guten Arbeit der zahlreichen Agenten des Autors.
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2.0 von 5 Sternen Jason Bourne? Wohl kaum..., 24. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Wahrheit: Thriller (Taschenbuch)
Ich habe das Buch vor kurzem als preisreduziertes Mängel-Exemplar für 2€ gekauft... Gott sei Dank, denn mehr ist es auch nicht wert. Der durchaus ansprechende Klappentext, die Nominierungen für 2 Preise (Edgar Award und Barry Award) sowie die auf der Rückseite zu findende Aussage der Publishers Weekley, dass der Held Conrad Hirst im besten Sinne an Jason Bourne erinnert haben mich zum Kauf bewegt. Woher dieser Vergleich kommt ist mir allerdings schleierhaft. Conrad Hirst ist ein Profikiller. Eine Identifikation mit einem solchen Protagonisten ist natürlich naturgemäß schon sehr schwierig, im Fall von Hirst allerdings unmöglich: Er ist zwar kriegsgeschädigt, allerdings wird er weder zu seinen Taten gezwungen noch hat er irgendwelche hehren Absichten. Das er aus dem Geschäft aussteigen will und sein Leben neu beginnen will macht ihn zumindest eingangs etwas sympathisch; auch dass er dazu die 4 Menschen töten muss, die seine Identiät kennen, erscheint zumindest plausibel. Jedoch gerät Hirst im Laufe des Buches immer mehr außer Kontrolle und die Leichen häufen sich ohne für den Leser nachvollziehbare Gründe. Das sein Arbeitgeber sich letzendlich als ein anderer als von ihm angenommen entpuppt ändert nichts daran, dass Hirst ein eiskalter, außer Kontrolle geratener Psychopath ist...
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Die letzte Wahrheit: Thriller
Die letzte Wahrheit: Thriller von Kevin Wignall (Taschenbuch - 8. Februar 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
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