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Kundenrezensionen

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am 30. Oktober 2008
Al Greenwood will seine Ehefrau Audrey los werden und schubst sie an einem regnerischen Sonntagnachmittag von den Klippen ins Meer ' denkt er. Als er nach Hause kommt, sitzt Audrey gut gelaunt auf der Couch.
Wo war seine Frau, wenn nicht am Kliff, und wen hat er stattdessen umgebracht?

Von da an ist in Al's Leben nichts mehr, wie es war.
Jede Handlung, jedes Gespräch scheint Al tiefer in ein 'Schlamassel' zu ziehen, als er es sich je hätte träumen lassen. Sein missglückter Versuch, Audrey 'um die Ecke zu bringen' verstrickt nach und nach mehr Bewohner in das Geschehen. Man lernt schräge Typen dieses idyllischen Ortes an der Küste Englands kennen, die alle mehr oder weniger etwas zu verbergen haben.

Mit viel skurrilem, britischem Humor erzählt Binding diese bis zum bösen Ende spannende Geschichte.
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am 20. September 2008
Skurril, humorvoll, gar nicht blutrünstig hat Tim Binding sein Buch "Cliffhanger" geschrieben. Ein Krimi auch für Leute, die normalerweise keine Krimis lesen. Spannende Wendungen und ein überraschendes Ende machen den Reiz dieses Buches aus. Die Geschichte ist intelligent aufgebaut. Sie kommt ohne Brutalität und Grausamkeit aus, trotz versuchter und ausgeführter Morde. Vermeintliche Opfer sind auf einmal wieder gesund und munter, dafür weilt eine Person nicht mehr unter den Lebenden, von der niemand dies annimmt. Und ein Mörder muss für eine Tat büßen, die er nicht begangen hat. Aber dafür nicht für die, die er auf dem Gewissen hat. Alles etwas verdreht und dadurch spannend und unterhaltsam.
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am 8. August 2010
Warum gerade Frauenzeitungen dieses Buch so hoch loben, kann ich mir nicht erklären.
Denn man wird hineingezwungen ins Hirn eines höchst unsympathischen Ich-Erzählers, der seine (in seinen Augen) fette, wuchtige, unappetitliche Frau so angewidert darstellt, dass man höchst ungern unfreiwillig Zeuge seines doch recht aktiven (nicht attraktiven) "Ehe-Lebens" sein muss. Da springt der Selbstekel des Erzählers, den dieser freilich auf seine Umwelt lenkt, schier auf den Leser über....
Manch Feuilleton lässt sich davon beeindrucken. Doch das ist nicht schwarzer Humor und auch nicht britisch, nicht "shocking", erst recht nicht "sinnlich" "hinreißend", nicht tief- oder abgründig, sondern abgrundtief banal. Oder bestenfalls "Geschmacksache" oder eine Frage des "Stils".

Die stärkste Passage ist vielleicht die kurze Darstellung seiner Gedanken anlässlich seines 40. Geburtstags: "Wie scheußlich Happy Birthday doch ist (...) als würde öffentlich das Todesurteil verlesen, um einen an all die Zeit zu erinnern, die man vergeudet hat (...) wieso überschütten sie einen nicht einfach mit einem Kanister Benzin und machen kurzen Prozess?" - Soweit der Protagonist, und weil er ja zum Glück nur eine "gedachte Größe" ist, darf man seinen Gedanken gerne ernst nehmen: Auch nur wenige Tage dieses Lebens miterleben zu müssen, und sei es nur während einiger Lesestunden, ist verlorene Zeit.

Wer dazu erzogen worden ist, ein angefangenes Buch zuende zu lesen, so wie man aufzuessen hat, was auf dem Teller ist, wird sich wohl zwingen können, bis zum Ende durchzuhalten. Glücklich, wer gelernt hat, rechtzeitig dem eigenen Gefühl zu trauen und zu sagen: "Danke, ich habe genug".

Und wen die Neugier weitertreibt, kann sich erzählen lassen, wie's ausgeht.

Wie schon mehrfach in Rezensionen dieses Buches angemerkt: Die Grundidee ist vielversprechend! Vielleicht findet sich ein Autor, der sie noch einmal in einem neuen Roman aufgreift. MIt britischem Humor, gerne schwarz, sarkastisch - .... und dann einfach: Gut!
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am 23. August 2009
das ganze liest sich mehr als witzig, wie der taxifahrer al, seine zum schlachtschiff ausgeuferte frau audrey umbringen will.
wenig charaktäre, dafür alle um so schriller, wie zum beispiel die dauerbekiffte alt 68 er nachbarin schnüffelnase, oder der stupide dorfpolizist, der sich wie al mehr um sein koi karpfen kümmert, als um sein angetrautes eheweib.
herrlich, was sich audreys angeblichen clippdead entwickelt.
very british.
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am 11. September 2010
Al will seine Frau loswerden, und stösst sie von der Klippe, nur blöd, dass sie als er nach Hause kommt, sich genüsslich vor dem Kamin räkelt. Aber wenn sie noch lebt, wen hat Al denn nun in den Tod gestossen? Von da ab geht irgendwie alles schief, was er anfängt, die stets bekiffte Schnüffelnase aus dem Nachbarhaus, die er eigentlich auch erledigt hat, sitzt auf einmal auch wieder bei ihm im Wohnzimmer ... und wo ist sein Patenkind Miranda, die verschwunden ist? Eine skurrile Geschichte nimmt ihren Lauf ...
Wenn man schwarzen englischen Humor liebt, ist dieses Buch Pflicht. Ich konnte mich teilweise gar nicht mehr einkriegen! Einfach herrlich!!!
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am 21. Mai 2010
Anfangs ist das Buch sehr spannend,es ließt sich sehr flüssig,der Humor sehr trocken.Dies lässt leider immer weiter ab.
Langweilige Gedankengänge werden formuliert,bis wieder etwas aufregendes passiert ,muss man schon mal 20-30 Seiten weiterkämpfen.

Leider auch vorhersehbar.Nach nichtmal 50 Seiten weiß man schon ziemlich genau,das Audrey,alles andere als das arme Opfer ist,wie ganz zu Anfang dargestellt,wenn auch in überraschendem Maße.Dem Buch könnte man locker 100 Seiten rauskürzen,wären diese weg,wäre es ein sehr schneller,trockener Spaß,so leider immer etwas langatmig!
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am 3. November 2011
Ich hatte mir etwas mehr versprochen. Das Buch wurde in einer Zeitschrift besprochen und empfohlen und ich fand das klang sehr interessant. Die Idee ist ja ganz nett, aber alles in allem war es doch recht platt und langweilig geschrieben.
Ab und zu konnte man mal etwas schmunzeln, aber den angekündigten schwarzen Humor habe ich doch vermisst.

Obwohl es einige Rätsel zu lösen gibt war ich wenig gespannt auf den Ausgang des Buches, und den zweiten Teil, in dem es dann wohl noch weitere Verwicklungen zu diesem Thema gibt werde ich gar nicht erst lesen.
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am 13. November 2012
Zuerst dachte ich, es ist ein Krimi und alles dreht sich um den Mord. Dann ging ich davon aus, dass die beiden Hauptdarsteller ihre Eheprobleme gelöst hatten. Alles ein Irrtum, das Buch überrascht bis zum Schluss. Dieser kam dann etwas plötzlich und als das Buch fertig war, war ich über die letzten paar Seiten sehr enttäuscht. Aber es liest sich super, ich hab es, da es sehr kurzweilig und wirklich auch spannend ist, innerhalb von 2 Tagen gelesen.
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am 16. Juli 2009
Nachdem ich das Buch nach den ersten 40 Seiten genervt weggelegt habe, bin ich im nachhinein doch ganz froh es fertig gelesen zu haben. Nach und nach kristallisieren sich die einzelnen Charaktäre als sehr skuril und schräg heraus. Zur Handlung will ich nicht viel sagen, da meine Vorrezensionisten da schon sehr gute Arbeit geleistet haben. Nur soviel - ein recht witziges Buch voll mit britischem Humor, den muss man allerdings mögen.
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am 5. Januar 2011
Hat Al Greenwood nun seine ihm Angetraute von der Klippe gestoßen oder nicht? That is the question !!! Lassen Sie sich überraschen !!!
Kein hochliterarischer Kriminalroman, aber ein ABSOLUTES Lesevergnügen. Skurril und, ich wiederhole, very british. Lachen, Schmunzeln und ein paar Tränchen im Auge sind angesagt.
Sie werden dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Versprochen.
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