Kundenrezensionen

596
4,6 von 5 Sternen
Vergebung, Bd. 3 (Millennium)
Format: TaschenbuchÄndern
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 10. September 2009
"Vergebung" (Heyne 43406 - "Luftslottet som sprängdes", 2007) von Stieg Larsson ist der dritte und letzte Band einer Trilogie, die mit "Verblendung" (Heyne 43245 - "Män som hatar kvinnor", 2005) ihren Anfang genommen und in Verdammnis" (Heyne 43317 - Flickan som lekte med elden", 2006) ihre Fortführung gefunden hat. Mit 848 Seiten hat "Vergebung" noch mehr Seiten als "Verblendung" und Verdammnis", die auch nicht gerade wenige Seiten hatten. Spannung und Qualität haben dennoch nicht gelitten. Im ersten Band der Trilogie steht der Journalist Mikael Blomquist im Mittelpunkt, der das lange zurückliegende Verschwinden einer Großnichte eines der reichsten Schweden aufklären soll und sich dazu der Recherchen von Lisbeth Salander bedient. Im zweiten Band der Trilogie gerät Lisbeth Salander aufgrund mehrerer Indizien in den Verdacht, ihren Vormund, Rechtsanwalt Nils Bjurman, der sich an ihr vergangen hatte, ermordet zu haben. Mit Hilfe von Mikael Blomquist gelingt es die wahren Täter zu finden. Zu Beginn des dritten Teils der Trilogie werden der Haupttäter aus dem 2. Teil, ihr Erzfeind Alexander Zalatschenko, und Lisbeth Salander schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Während ihres Spitalaufenthalts wird sie mehr oder weniger von einer Clique von staatlichen Organen aus Geheimdienst, Polizei und Justiz wegen drei Morden verfolgt, die man ihr zur Last legen will. Hier setzt die Hilfe von Mikael Blomquist ein. Mit einer Reihe von Verbündeten versucht er Salander vom Vorwurf des dreifachen Mordes reinzuwaschen - was ihm auch gelingt. Jedoch erst nachdem er bei seiner Aufklärungstätigkeit massive Versuche, seine Ermittlungen zu beenden, verhindern konnte. Und es kommt zu einem guten Ende. Die Zeit für das Lesen der 848 Seiten vergeht im Fluge. Wie der erste und der zweite Teil der Blomquist-Salander-Trilogie Verblendung" ist auch der dritte Teil Vergebung" exquisiter Lesestoff.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2012
Ich bin eigendlich nicht der Typ Krimileser.Habe mir aber die Triologie von Stig Larson bestellt und habe es nicht bereut.zu den E-Books habe ich gleich die DVDs gekauft(zum besseren Verständnis!)
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2008
Es ist unglaublich wie intensiv und ausdrucksstark Stig Larsson es schafft über die 3 Bände hin das Interesse und die Spannung zu halten. Es gab keinen Abschnitt, keine Seite, die ich überblättern wollte. Einzig einige Seiten vor Abschluß des 2.Bandes musste ich ganz dringend auf die Umschlagseite des 3. gucken, ob Lisbeth noch vor kommt ;-)))
Der Aufbau der Bücher ist logisch und überfordert den Leser/die Leserin nicht, trotz der Unmengen an Details und mehrerer Handlungsstränge. Nahezu nebenbei erfährt der Leser/die Leserin interessante psychologische und wissenschaftliche Details und anderes Lehrreiches aus der Welt der Hacker (woher?) zB.
Es ist ausserordentlich zu bedauern, daß dieses große Schreibtalent nur diese Trilogie hinterlassen konnte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2010
"Vergebung" ist meiner Meinung nach der schwächste Teil der Trilogie - verfügt aber trotzdem über ein hohes Suchtpotential. Ich kann nicht erklären, woran es liegt, aber mich haben alle drei Bände restlos gefesselt. Dabei gäbe es so viel zu bekritteln... Das Finale im Teil 2 ist meiner Meinung nach geradezu haarsträubend, viel zu dick aufgetragen und in seiner Unglaubwürdigkeit regelrecht ärgerlich. Und doch konnte ich es nicht erwarten, weiterzulesen... Und wurde nicht enttäuscht. Auch wenn im Teil 3 nicht wirklich viel passiert, außer dass sich alle möglichen Leute permanent gegenseitig ausspionieren. Die Nebengeschichte um Erika Berger hat meiner Meinung nach im Buch überhaupt nichts verloren, da sie in keinerlei Zusammenhang mit dem Rest der Handlung steht. Lisbeth Salander ist ein allzu unfehlbares Superhirn, um glaubwürdig zu wirken; gleiches gilt für Michael Blomkvist. Dessen Neigung, jedes weibliche Wesen, das seinen Weg kreuzt, ins Bett zu schleifen, nervt. Schmunzeln musste ich häufig über die allzu detaillierten Schilderungen des Autors, die sogar so weit gehen, dass man immer genau weiß, welchen Aufstrich sich die Akteure aufs Brot schmieren... Ja, und so könnte man noch ein Weilchen weiter meckern - oder einfach ein Pünktchen abziehen und vier Punkte für ein unterhaltsames, fesselndes und ansonsten sehr empfehlenswertes Buch geben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...hat Stieg Larsson seine Millenium-Trilogie mit -Vergebung-. Schön, wenn es bei allen Bestsellern so wäre. Es bleiben keine Fragen offen, alle Handlungsstränge sind zu Ende erzählt und mit dem Zuklappen des Buchdeckels kann man ein schönes Stück Erinnerung im Kopf abspeichern...hoffe ich jedenfalls. Wenn man allerdings den Streit um Stieg Larssons Erbe in den Medien mitverfolgt und erlebt, wie das Leben eines großen Schriftstellers nach seinem Tod sich plötzlich um Verkaufszahlen, Fortsetzungen und juristische Rechte dreht, dann kann einem schon übel werden. Da ist also nicht ausgeschlossen, dass irgendwann eine Fortsetzung der eigentlich schon beendeten Story kommt...aber schauen wir mal.

Lisbeth Salander hat überlebt. Die zierliche Frau ist einfach nicht kleinzukriegen. Aber auch ihr Vater Alexander Zalatschenko ist noch am Leben. Genau so, wie der Mörder Roland Niedermann. Während Zalatschenko und Lisbeth sich im Krankenhaus erholen, arbeitet Mikael Blomkvist weiterhin fieberhaft an der Story um Mädchenhandel und Geheimdienstaffären, die der getötete Dag Svensson verfolgte. Mikael muss mit Schrecken erkennen, dass die Kreise, die diese Geschichte im Geheimdienst zieht, wesentlich größer sind, als er dachte. Es gibt eine "Sektion" in der Sicherheitspolizei, die Blomkvists Arbeit im Auge hat. Plötzlich wird Blomkvist abgehört, Zalatschenko verschwindet von der Bildfläche und Lisbeth Salander ist in Lebensgefahr. Dazu versucht Dr. Teleborian mit allen Mitteln Lisbeth in die Psychiatrie einzuweisen. Aber Lisbeth wäre nicht Lisbeth und Mikael nicht Mikael, wenn die beiden Hauptdarsteller der Geschichte nicht noch ein paar Fäden in der Hand hielten, an denen sie ziehen können. Und so kommt am Ende mal wieder alles ganz anders, als gedacht...

Larsson hat mit seinen drei Millenium Bänden ein Thriller-Werk für die nächsten Jahrzehnte geschaffen. Die Story ist gnadenlos gut, die Charaktere der Geschichte atemberaubend, die Spannungsschraube sucht ihresgleichen. Dabei sind es vor allem Salander und Blomkvist, mit denen sich der Leser identifiziert. Die Bücher zu lesen war ein Heidenspaß. Ich hoffe nur, dass es kein trauriges Nachspiel in der Millenium Affäre gibt. Es wäre schade um Larssons schriftstellerisches Erbe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2009
Nach dem ersten Teil war ich total heiss auf den 2. Teil. Den 3. Teil musste ich mir als Hardcover kaufen, obwohl ich normalerweise wegen dem Gewicht nur Taschenbücher lese, aber so lange hätte ich nicht warten können. Man sollte glauben, dass der Autor sich nach "Verdammnis" und "Verblendung" nicht mehr steigern könnte und dass das Thema irgendwann ausgereizt ist, aber der letzte Teil ist mindestens genau so gut, wie die ersten Beiden. Wer diese Bücher anfängt, sollte das machen, wenn er wirklich Zeit zum Lesen hat. "Vergebung" habe ich freitags nachmittgs angefangen und sonntags nachmittags beendet, wobei ich eine ganze Nacht durchgelesen habe. Und das war es wert!
Leider ist der Autor Stieg Larsson inzwischen - viel zu früh - gestorben, so dass keine weiteren Bücher von ihm mehr auf den Markt kommen. Das ist ein wirklich herber Verlust für die Autorenszene.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2008
Mit Spannung und seit Monaten habe ich auf das Erscheinen des dritten und letzten Bandes der Millenium-Trilogie gewartet.
Dieses Buch toppt die beiden anderen -ohne hin schon genialen Bände- nocheinmal um Längen: in Spannung, Tempo, Einfallsreichtum und Action.
Mein Vorsatz, das Buch dosiert zu lesen, weil es das leider letzte von Stieg Larsson bleiben wird, blieb leider ein Vorsatz. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, habe es geradezu verschlungen, da die atemlose Spannung einfach mitreißend ist.
Tragisch dass es keine Fortsetzungen mehr geben wird.
Ich kann dieses Buch -nach dem Lesen der ersten beiden Bände- nur empfehlen und empfehle es auch im privaten Umkreis jedem. Man hätte etwas verpasst, wenn man nicht Stieg Larssons Millenium-Trilogie aufgesaugt hätte...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2010
Es ist schon alles gesagt.
Möchte halt meinen Mist auch noch loswerden.

Die überwältigenden Gefühle hinterher sind,
"Sch...e, jetzt sind alle drei ausgelesen.!
Wie kann es weiter gehen, ohne diese Lesefreude?
Wird es je wieder einen Thriller geben, der derart befriedigend wirkt, wie dieses Material?
Wie schlimm wird der Entzug werden?"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 27. Juli 2008
Ja, ich wiederhole mich, das a b s o l u t B e s t e was mir auf dem Krimimarkt begegnet ist.Stieg Larson hält die Spannung und das Niveau auch im letzten Band seiner Triologie. Die Geschichte wird stimmig abgeschlossen, die Charaktere werden wieder super gezeichnet und die Geschichte hinterläßt nur die Frage"Warum konnte so ein begnadeter Autor nicht noch mehr Bücher schreiben?"
Zum Inhalt wurde in den Vorrezensionen schon ausreichend berichtet, sodass ich nicht auch noch meinen Senf dazugeben muß, für mich steht allerdings fest, dass ich diese Triologie bestimmt noch einmal lesen werde, was ich ansonsten mit Kriminalromanen bzw. Thrillern nicht mache, aber hier lohnt es sich.
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40 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2009
850 Seiten können lang sein! Und im Gegensatz zu den vorangegangen 2 Bänden hat mich der dritte Teil nicht wirklich gefesselt. Die Handlung ist streckenweise sehr vorhersehbar und klischeehaft.
Wahrscheinlich wird das aber niemanden abhalten, der bereits die zwei vorhergehenden Teile gelesen hat. 'Neueinsteigern' möchte ich aber eher abraten im dritten (und letzten) Teil einzusteigen - ohne den zweiten (und besseren) Teil zu kennen wird man sich nur schwer zurecht finden.
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