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4.0 von 5 Sternen Die unheilige Zweifaltigkeit
George Stark (Thad Beaumont) war, so steht's auf seinem Grabstein zu lesen, "not a very nice guy". Genau das bekommt Schriftsteller Thad Beaumont (George Stark) jetzt zu spüren: Totgesagte leben bekanntlich länger. Was in diesem Fall umso bemerkenswerter ist, als Stark eigentlich nie wirklich gelebt haben dürfte.

Thaddeus "Thad" Beaumont ist...
Veröffentlicht am 30. Juni 2011 von Spassprediger

versus
3.0 von 5 Sternen Schlecht eingescanntes Buch
die Kindle-Version des Buchs ist offenbar eingescannt. Es strotzt regelrecht vor Erkennungfehlern.
eineüge Zwillinge (ii wird als ü gescannt) und ständige kk statt ck sind nur wenige Beispiele. Daher wurde von mir ein weiterer Stern von den vier Sternen abgezogen, die es für die eher mittelmäßige Story gab.
Vor 8 Monaten von M. Hoffmann veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die unheilige Zweifaltigkeit, 30. Juni 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Stark - The Dark Half (Taschenbuch)
George Stark (Thad Beaumont) war, so steht's auf seinem Grabstein zu lesen, "not a very nice guy". Genau das bekommt Schriftsteller Thad Beaumont (George Stark) jetzt zu spüren: Totgesagte leben bekanntlich länger. Was in diesem Fall umso bemerkenswerter ist, als Stark eigentlich nie wirklich gelebt haben dürfte.

Thaddeus "Thad" Beaumont ist George Stark. Das allerdings wissen lange Zeit nur seine Agentin und der Verlag, bei dem er unter Pseudonym Romane veröffentlicht. In denen treibt ein Bösewicht namens Alexis Machine sein Unwesen, und zu Thads Leidwesen sind die Stark-Romane so erfolgreich, wie es die unter seinem eigenen Namen veröffentlichten Werke nicht sind - die Verkäufe der "Alexis Machine"-Bücher bringen Thad ein Sechsfaches dessen ein, was der Vater von Zwillingen durch seine hauptberufliche Tätigkeit als Literaturdozent nach Hause bringt. Immerhin ermöglicht Thads schriftstellerische Nebentätigkeit der vierköpfigen Familie, im Lesern des Werks von Stephen King wohlbekannten fiktiven Örtchen Ludlow, Maine, ein Leben in bescheidenem Wohlstand zu führen.

Dann aber fallen einem aufmerksamen Leser, in dessen Bücherregal sowohl Beaumonts als auch Starks Bücher stehen, Parallelen auf. Statt auf einen Erpressungsversuch einzugehen, tritt der erzürnte Autor lieber die Flucht nach vorn an und lüftet selbst das Inkognito. Für die Presse wird George Stark symbolisch zu Grabe getragen, das einschlägige Foto mit der ungewöhnlichen Grabsteininschrift erscheint im landesweit vertriebenen Magazin "People". Der verhinderte Erpresser schreibt einen eingeschnappten letzten Brief. Klappe zu, Affe tot? Weit gefehlt: Als kurze Zeit später ein Kriegsveteran mit seiner eigenen Armprothese zu Tode geprügelt wird, rücken Sheriff Alan Pangborn und seine Kollegen Thad auf die Bude und nehmen den ziemlich verstörten Autor kräftig in die Zange. Nur gut, dass Thad für die Tatzeit ein wirklich wasserdichtes Alibi hat, denn ansonsten würde er wohl unweigerlich im Kittchen landen. Der ganze Tatort nämlich ist förmlich übersät mit Fingerabdrücken - genauer gesagt: mit Thads Fingerabdrücken ...

Kings erstmals 1989 veröffentlichter Roman "The Dark Half" zählt in meinen Augen zwar nicht zu den stärksten Romanen des Autors, bietet aber dessen unbenommen trotzdem kurzweilige Unterhaltung - King versteht fesselnd zu schreiben, und diesbezüglich macht auch "The Dark Half" keine Ausnahme. Die Grundidee, auf der King seinen rund 400 Seiten starken (no pun intended) Schauerroman aufbaut, ist zudem originell: Des Autors dunkle Seite ist, o Ironie, nicht nur die literarisch erfolgreichere, sondern darf sich verselbständigen und sich im wirklichen Leben mal so richtig austoben. Man könnte wohl auch sagen: King hat Robert Louis Stevensons weltberühmte Geschichte von Dr. Jekyll und Mr.Hyde mit Gewinn gelesen und auf unnachahmliche Weise zu seiner eigenen gemacht - was man in diesem Falle übrigens genauso doppelsinnig verstehen darf, wie es die Formulierung nahe legt, denn wie in vielen Romanen Kings ist auch in "The Dark Half" das, was man zwischen den Zeilen herauslesen kann, mindestens so interessant wie der eigentliche Plot.

Thad Beaumont ist gewissermaßen ein literarischer Cousin von Hausmeister Jack Torrance, den King in "Shining" Amok laufen lässt. Beide, Beaumont wie auch Torrance, sind trockene Alkoholiker, und beide leiden unter dem, was man gemeinhin "writers' block" nennt; sprich: Beide Schriftsteller gelangen an den Punkt, an dem sie vor dem weißen Blatt in der Schreibmaschine sitzen wie das Kaninchen vor der Schlange. Im Unterschied zu seinem bedauernswerten Kollegen, der irgendwann manisch den immergleichen Satz in die Tasten haut ("All work and no play makes Jack a dull boy") gelingt Beaumont der Befreiungsschlag, indem er quasi kurzzeitig die Persönlichkeit wechselt. Aus dem stets leicht tölpeligen, kurzsichtigen Familienvater mit Alkoholproblem wird der durchtrainierte, hünenhafte und dabei auch noch äußerst erfolgreiche Schundromanschriftsteller - honi soit qui mal y pense. Aufmerksamen Lesern, die sich ein bisschen auskennen in Kings Oeuvre, werden die Parallelen zwischen "Shining" und "The Dark Half" schwerlich entgehen, und sie werden sich unwillkürlich fragen, wo die Gemeinsamkeiten zwischen dem Schriftsteller King und seinen schriftstellernden Figuren liegen.

In beiden Romanen hat King offenkundig eigene Ängste verarbeitet. Ist es in "Shining" noch die schriftstellerische Urangst, keinen Weg zu finden, auf dem sich die eigenen Gedanken in die passenden Worte kleiden lassen, scheint King in "The Dark Half" seiner latenten Unzufriedenheit damit Ausdruck zu verleihen, vom Feuilleton stets nur als Urheber von Trvialliteratur wahrgenommen zu werden - finanziell erfolgreich, beim Publikum beliebt, aber von der Literaturkritik geschmäht oder geschnitten. Es ist bezeichnend, dass Beaumonts schriftstellerische dunkle Seite nicht nur mit "pulp fiction" die Bestsellerlisten stürmen darf, sondern im wirklichen Leben mal all das tun darf, das sich für einen gesitteten, aber allenfalls leidlich erfolgreichen Autor verbietet. Stark nimmt Rache an allen, die ihn, den erfolgreichen Autor, haben ableben lassen, und er verfährt dabei auf genau die grausame Art und Weise Weise, für die seine Leser die Hauptfigur seiner Romane lieben: das Pseudonym wird lebendig und schlüpft dabei in die Rolle seiner literarischen Hervorbringungen - Kings doppelbödige, spannende Erzählung nicht auch als Parabel zu lesen, ist geradezu unmöglich.

R e s ü m e e

Kings Roman aus dem Jahre 1989 ist Unterhaltungsliteratur vom Feinsten; King schreibt, wie üblich, sehr fesselnd, seine Grundidee ist originell. Im Vergleich mit vielen seiner anderen Romane, in denen Kinder und Jugendliche die Protagonisten sind, fällt "The Dark Half" m. E. dennoch leicht ab. Mein Eindruck, dass die Hauptfigur Thad Beaumont etwas blass bleibt, kann allerdings der Tatsache geschuldet sein, dass King mit "The Dark Half" erneut eine Art Schlüsselroman verfasst hat - King ist Beaumont ist Stark, und ich kann mir gut vorstellen, dass King sich deshalb darum bemüht hat, in der Beschreibung des literarischen Ichs nicht mehr von seiner eigenen Person preiszugeben, als ihm selbst, Stephen King, gut tut. Wer auf der Suche nach einem spannenden, in gutem Sinne anspruchslosen Schmöker für den Strand ist, dem kann ich "The Dark Half" guten Gewissens empfehlen; meinen ganz persönlichen Favoriten aus der Feder Stephen Kings läuft der Roman allerdings nicht den Rang ab.
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3.0 von 5 Sternen Schlecht eingescanntes Buch, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stark (Dark Half): Roman (Kindle Edition)
die Kindle-Version des Buchs ist offenbar eingescannt. Es strotzt regelrecht vor Erkennungfehlern.
eineüge Zwillinge (ii wird als ü gescannt) und ständige kk statt ck sind nur wenige Beispiele. Daher wurde von mir ein weiterer Stern von den vier Sternen abgezogen, die es für die eher mittelmäßige Story gab.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über das Buch im Buch und wenn sich die Spannung im Sande verläuft..., 28. Juli 2011
Von 
D. Model "ILuvNY05" (Berlin, Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Stark - The Dark Half (Taschenbuch)
--- Inhalt ---

Eigentlich müsste der Schriftsteller Thad Beaumont überglücklich sein: Seine Romane unter dem Pseudonym George Stark sind regelrechte Bestseller und haben seiner Familie und ihm zu Wohlstand verholfen. Hätte er nicht das komische Gefühl, das jemand anderes von ihm Besitz ergreift, wenn er die erschreckenden Abenteuer rund um den eiskalten Killer Alex Machine schreibt, wäre er sicherlich rundum zufrieden. Seine Frau Liz gibt ihm zunächst den Anstoß, sein Pseudonym zu töten, indem er es vor der ganzen Welt offenbart. Nun will Thad nur noch den eigenen Namen auf seinen Büchern lesen. Doch sein Alter Ego lässt ihn nicht los und macht ihm auf grausame Art und Weise verständlich, dass sein letzter Auftritt nicht verhandelbar ist...

--- Kritik ---

Gedanken an mögliche Parallelen zwischen Thads Alter Ego und Stephen King dürften eigentlich schon bei allen Fans des Autors aufkeimen, nachdem sie alleine den Klappentext gelesen haben: Offenbart uns der Meister des Horrors hier sein abstruses Gefühlsleben und - das Wichtigste überhaupt - was ist im Roman wirklich Fiktion, was Realität? Dieser Punkt macht STARK: THE DARK HALF vorab schon reizend.
Vielversprechend und spannend lesen sich dann auch die ersten zwei Drittel. Wie für King typisch, paart er facettenreich ausgearbeitete Charaktere mit einem gehörigen Schuss roher Brutalität um so richtig unter die Haut zu gehen. Eine Stelle wird mir wohl ewig in schauriger Erinnerung bleiben: die ungewollte Kastration eines Polizisten. Am frühen Morgen und auf nüchternem Magen wurde mir da leicht übel. Stephen King kennt sein Fach wahrhaft wie kein anderer.
Leider gelingt es ihm aber nicht, seine Fertigkeiten konsequent unter Beweis zu stellen. Dabei palavern die Charaktere ab dem letzten Drittel nicht um die Geschichte herum (so etwas erwartet und toleriert man bei King gerne), sondern wiederholen ihre Ängste und Gedanken gegenüber dem Antagonisten Stark andauernd. Hier haben sich eindeutig unnötige Längen eingeschlichen, die man hätte vermeiden können. Sperlinge hier, Sperlinge da... man hat das Gefühl, der Plot würde sich im Kreise drehen. Erst beim Showdown in den letzten fünfzig der insgesamt fünfhundertzwanzig Seiten setzt wieder Spannung ein.

--- Fazit ---

Bisher habe ich sechs Bücher von Stephen King gelesen: FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE, DAS BILD, CUJO, DOLORES, PULS und zuletzt STARK: THE DARK HALF. Das erstgenannte wird wohl auf Ewigkeiten mein persönlicher Favorit bleiben und ich lese es ritualartig jedes Jahr um Halloween. STARK: THE DARK HALF entpuppt sich bedauerlicherweise nicht als vergleichbarer Klassiker, weil der Roman zwischendurch etwas durchhängt. Trotzdem zeigt er die ausdrucksstarken Fähigkeiten des Altmeister des Horrors auf, sodass ich mir auch noch weitere Werke von ihm zu Gemüte führen werde. In der Süddeutschen Zeitung schrieb man einst: "Keiner vermag wie er, das Vertraute fremd und das Fremde vertraut zu machen." Das trifft den Nagel auf den Kopf!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Durchschnitts-King, 29. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Stark - The Dark Half (Taschenbuch)
Wer die Bücher von King kennt,der weiß, dass dann und wann der eigentlichen Geschichte nur ein sehr simpler Gedankengang zu Grunde liegt, den die Vorstellungskraft des Horrormeisters zu einer überbordenden Geschichte werden lässt. Die Idee hinter " Stark" hingegen entstammt der Erfahrung, die King während der Aufdeckung seines Pseudonyms Richard Bachman sammelte und die Mitte der 80er reichlich Erwähnung in der Presse fand. Das Problem an dieser Idee ist somit zum einen, dass die Grundthematik bekannt ist und zum anderen, dass King den Eindruck erweckt, als müsse er mit aller Gewalt am plötzlich auftretenden Bachman-Hype noch ein bisschen mitverdienen.
Sei' s drum: Wo Bachman zu Grabe getragen wurde, da wird George Stark lebendig und versucht sich sein Recht auf Leben zu morden. Klingt gut, ist es aber nur bedingt. "Stark" ist eines der wenigen King Bücher, denen es einfach nicht gelingen will, zu fesseln. Das mag an den etwas lieblos gezeichneten Figuren liegen oder auch an der uninspirierten "Jekyll und Hyde"-Thematik, die in einem merkwürdig plakativen Finale gipfelt. George Stark will einfach nicht als Bedrohung funktionieren, was wiederum die extrem grausamen Morde nur umso aufgesetzter wirken lässt.
So hangelt man sich dem Ende entgegen, ist weder gravierend aufgeregt, noch verunsichert und bleibt am Ende mit dem Gefühl zurück, von einem Stephen King Roman nett unterhalten worden zu sein - was für ein Buch des Meisters des Horror wohl immer noch die groesste Beleidigung sein dürfte.
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3.0 von 5 Sternen Absoluter Durchschnitt, 11. März 2014
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stark - The Dark Half (Taschenbuch)
Mir wurde "Stark - The Dark Half" von einer Buchhändlerin als einer der besten King-Romane empfohlen. Nun ja. Ich hatte kurz zuvor das allseits bekannte "Shining" gelesen, was mich durchweg überzeugen konnte. Es hatte genau die gruselige, unheilvolle Atmosphäre, die ich mir von einem Roman von Stephen King -ich hatte mich zuvor nur am Rande mit seinen Werken befasst- erhofft hatte. "The Dark Half" stinkt dagegen ziemlich ab, muss ich sagen. Hier ist nichts gruselig, es wird lediglich auf die Beschreibung möglichst blutiger und/oder ekelhafter Szenarien gesetzt. Das beeindruckt mich kein bisschen, ich finde es einfach nur plump. Die Story ist auch eher mittelprächtig. Stephen King verarbeitet hier den "vorübergehenden Tod" seines eigenen Pseudonyms Richard Bachman, indem er den Schriftsteller Thad Beaumont von seinem fiesen Alter Ego George Stark verfolgen lässt. Leider sind auch die Figuren bei der ganzen Sache ziemlich blass. Der große Aha-Moment bleibt dabei aus, alles an diesem Buch ist irgendwie "Hausmannskost". Man kann es mal gelesen haben, doch wer einen guten King-Roman sucht, der ist mit "Shining" deutlich besser beraten.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich wurde mit der Story nicht warm, 26. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Stark - The Dark Half (Taschenbuch)
Das Buch fängt richtig fesselnd an!
Dann wird es plötzlich langatmig...
Dann kommt Alan Pangborn ins Spiel, als die Story unglaubwürdig wird...
Zwischendurch wird`s wieder richtig spannend, nur um dann ganz und gar verworren und ziemlich oberflächlich zu werden.
Ich habe, ganz ehrlich, selten einen so unrealistischen und leidenschaftslosen Roman von S. King gelesen.
Sehr schade, denn die Story hätte wesentlich subtiler und packender werden können, wenn er so beigeblieben wäre, wie er gestartet hat.

Mag alles Geschmackssache sein, aber dieses Buch kommt im Castle-Rock-Zyklus weder an "Cujo" und schon gar nicht an "Needful Things" heran, wo die gesamte Kulisse so dicht und bedrohlich wirkt, als würde sie sich draussen vorm Fenster befinden.
Dieses Buch hier musste ich des Öfteren aus der Hand legen, weil es schlicht einfallslos und viel, viel zu langatmig war. Die Protagonisten sind Menschen, zu denen man erst gar keinen Bezug aufbauen kann, weil man wenig über sie erfährt. Auch das "Monster", George Stark, ist unrealistisch und öde.

Dennoch gibts drei Sterne! Warum?
Der Anfang! Und das Telefonat zwischen Alan Pangborn und dem Chirurgen, der Thad Beaumont als Kind am Gehirn operierte - das ist so genial und fesselnd geschrieben, das man Gänsehaut und Ekel in sich aufkommen spürt, wie nur Stephen King ihn verursachen kann. Der Rest ist, meiner Meinung nach, ziemlicher Murks! Schade, denn es ist ein Werk, in dem grundsätzlich deutlich mehr Potential steckte, als er es zu Schreiben begann.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch!, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stark - The Dark Half (Taschenbuch)
Buch ist super spannend, alles in bester Qualtität, super schnelle Lieferung und Preis wie immer auch voll in Ordnung!
Als Stephen King Fan - ein muss !!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen King at his best, 3. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stark - The Dark Half (Taschenbuch)
Absolut lesenswert - wer Stephen King mag, wird dieses Buch lieben...seit Jahren ein Klassiker der Horrorliteratur und immer wieder zum Fürchten schön!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kindle Version fehlerhaft!, 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stark (Dark Half): Roman (Kindle Edition)
Achtung in der Ebook Version folgende Abschnitte:
14. Kapitel => Abschnitt 3
21. Kapitel => Abschnitt 5

Man kann dazu auch in der enthaltenen Inhaltsangabe vergleichen!
Ein sehr schlampig erstelltes Ebook.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich überflüssig....., 27. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Stark - The Dark Half (Taschenbuch)
....über ein Werk des Meisters auch nur einen Satz zu verlieren.
Ein grandioses Buch und für jeden King Fan ein muss.
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Stark - The Dark Half
Stark - The Dark Half von Stephen King (Taschenbuch - 3. August 2009)
EUR 9,95
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