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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Charlie Huston in Höchstform!
Fernab von der "Prügelknaben-Trilogie" oder der laufenden "Joe-Pitt-Serie", veröffentlicht Charlie Huston einen einzelnen Thriller, der den Leser in die 80er versetzt und dort Zeuge einer unglücklichen Verkettung mit gewaltätigem Ausgang wird.

Wer bereits ein Buch von Huston, einem der angesagtesten Thrillerautoren derzeit, gelesen und daran...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2008 von S. Binder

versus
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittsware
Mit seiner "Prügelknaben-Trilogie" um den sympathischen Looser Hank Thompson und nicht zuletzt den ersten Romanen seiner Vampir-Saga um den eigensinnigen Blutsauger Joe Pitt hat Charlie Huston bereits eindrucksvoll bewiesen, welch begnadeter Autor er ist. Sein Stil ist schnörkellos, verzichtet auf lange Erklärungen und legt meist ein Tempo vor, bei dem man...
Veröffentlicht am 15. November 2008 von Media-Mania


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Charlie Huston in Höchstform!, 23. Oktober 2008
Von 
S. Binder (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Killing Game: Thriller (Taschenbuch)
Fernab von der "Prügelknaben-Trilogie" oder der laufenden "Joe-Pitt-Serie", veröffentlicht Charlie Huston einen einzelnen Thriller, der den Leser in die 80er versetzt und dort Zeuge einer unglücklichen Verkettung mit gewaltätigem Ausgang wird.

Wer bereits ein Buch von Huston, einem der angesagtesten Thrillerautoren derzeit, gelesen und daran gefallen gefunden hat, ist mit "Killing Game" bestens bedient. Mit einem Kauf des Titels kann man dann nichts mehr falsch machen.

Hat man jedoch noch kein Buch von Huston gelesen, so wird man überrascht von der flotten und impulsiven Schreibweise, der unerwarteten Wendungen und Gewaltausbrüchen sowie einer dermaßen spannenden Geschichte, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte.

Die Erzählung dreht sich um ein paar Jungs im Teenageralter, die eigentlich nur Quatsch im Kopf haben. Mal klauen sie, prügeln sich oder machen andere Dinge, die sich nicht ganz mit dem rechten Weg vereinbaren lassen. Besonders die Mischung der Truppe macht den Kick aus. Es gibt einen Draufgänger, der den Anführer mimt, seinen Bruder, ein hochintelligentes Genie, den Quoten-Mexikaner sowie der stark gebeulte Halbwaise. Zusammen klauen sie aus einen zufällig entdeckten Drogenlabor Meth - eine gewinnbringende Droge - und der Besitzer will den Stoff natürlich zurückhaben. Dadurch eskalieren die Geschehnisse und bringen das ein oder andere überraschende Geheimnis ans Tageslicht.

Fazit:

Lassen sie sich von Charlie Huston in diesen spannenden Thriller entführen. Ein empfehlenswertes Buch.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie nicht anders zu erwarten..wieder ein super Buch!, 13. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Killing Game: Thriller (Taschenbuch)
Das Buch ist einfach gut. Zum ersten mal schreibt Huston nicht aus der Ich-Perspektive, da es mehrere Hauptprotagonisten gibt. Diese Aufgabe löst er mit Bravour, denn auch wenn er zwischen den Prots. switcht verliert man nie den Überblick, schon nachdem ersten Satz wird einem klar wer gerade die Person ist um die es sich dreht. Kenne nicht viele die das so perfekt beherrschen wie Huston und das bei seinem ersten Buch das nicht aus der First-Person Perspektive spielt!
Zum Inhalt selbst gibt es nicht viel zu sagen, außer das Huston Fans wie immer begeistert sein werden von diesem Buch, da es ein typischer Huston ist. Hart, blutig, schnell!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knallhart und hochspannend! Ein Nagelbeisser erster Klasse, 8. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killing Game: Thriller (Taschenbuch)
Charlie Huston schlägt wieder zu! Und diesmal quasi mit einer Antithese seiner übrigen Bücher. Hier wird nicht geflüchtet oder gejagt, alles spielt in einer kleinen Vorstadt im Jahr 1983, ein Kammerspiel der blutigsten Sorte.
Tja, bei Charlie Huston ist man sich schon einiges gewöhnt, aber dieser Roman splattert gewaltig!
Man stellt sich die Frage, geht es in diesen Grenzvororten vor Mexiko wirklich so ab? Nimmt man die Tausenden von Toten im mexikanischen Grenzgebiet zur USA als Tatsache, scheint es auch in den USA übel abzugehen.
Na zum Glück sind wir nicht dort geboren und Charlie Huston gibt uns einen Blick in den Vorhof zur Hölle,
welcher das Fegefeuer einfach erscheinen lässt. Wer so was gerne liest, unbedingt kaufen, alle anderen sollten die Finger davon lassen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen düstere, harte, schwarzhumorige Thriller-Kost, 4. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Killing Game: Thriller (Taschenbuch)
Zum Inhalt:
Der Roman spielt im Jahre 1983 in einer nordkalifornischen Kleinstadt. Zu Beginn lernen wir die vier Jungs Andy, George, Paul und Hector kennen, die als eingeschworene Clique tagtäglich um die Häuser ziehen, ihre Streiche spielen und gelegentlich auch in die Häuser der reichen Kleinstadtbewohner einbrechen, um sich ihr Taschengeld aufzubessern.

Interessant wird das Ganze, als die vier mit den Mitgliedern der Arroyo-Gang in Berührung kommen und durch eine Verkettung von Umständen die Drogenküche der Gang entdecken und an deren Meth*-Vorräte gelangen. Denn was sie nicht wissen ist, dass die Arroyo-Brüder nicht die eigentlichen Oberhäupter des Drogenkartells sind, sondern dass sich noch andere Gestalten im Hintergrund tummeln und es auf die Jungs abgesehen haben. Auch die dunkle Vergangenheit ihrer Eltern und Anverwandten spielt hierbei eine nicht unwesentliche Rolle und im Laufe der Geschichte wird so manches Geheimnis gelüftet, welches besser nicht ans Tageslicht hätte gezerrt werden dürfen.

Rezension:
Der Roman gewinnt leider nur langsam an Fahrt und die ersten siebzig Seiten fragt man sich noch, wohin und in welche Richtung diese Geschichte steuern soll, auch und besonders, da die vermeintliche Bedrohung durch die Arroyo-Brüder schnell von der Bildfläche verschwindet. Doch erst langsam offenbart sich dann die Genialität des Romans, der - in verschiedenen Zeitebenen stattfindend - immer wieder unvermittelt vor- und zurückspringt und wir dadurch relativ früh vom Schicksal der Jungen erfahren und Seiten später lesen werden, wie sie in den Schlamassel hineingeraten sind. Wie oben bereits erwähnt, gibt es neben der Bande um Andy und George noch eine weitere Gruppe, die hier durch eine so unglaubliche wie auch unglaubwürdige Verkettung von Zufällen und falschen Vermutungen wieder zusammengeführt wird und die sich dereinst unter dem Kürzel BW/JL/G auf einem Bartresen verewigt hat.

Hier zeigt sich auch die wahre Stärke des Romans, denn so simpel sich der Plot um vier Jugendliche, die in Schwierigkeiten geraten, auch anhören mag, so schnell wird auch klar, dass dort noch einiges mehr unter der Oberfläche brodelt.

Außerdem nimmt sich Huston Zeit für die Entwicklung seiner Charaktere und beschreibt auch die Hintergründe der einzelnen Familien und ihres Umfelds und schafft damit ein umfassendes Bild mehrerer zerrütteter Kleinstadtfamilien in den achtziger Jahren.

In meinen Augen versteht es Huston unvergleichlich, düstere, harte, schwarzhumorige und auf den Punkt gebrachte Romane zu schreiben. Killing Game ist hier die Regel, nicht die Ausnahme, auch wenn das Werk nicht an meinen Favoriten Clean Team heranreicht. Ich bescheinige dem Roman hier - gerade aufgrund der Erzählstruktur - ein definitives: Hat sich gelohnt!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittsware, 15. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Killing Game: Thriller (Taschenbuch)
Mit seiner "Prügelknaben-Trilogie" um den sympathischen Looser Hank Thompson und nicht zuletzt den ersten Romanen seiner Vampir-Saga um den eigensinnigen Blutsauger Joe Pitt hat Charlie Huston bereits eindrucksvoll bewiesen, welch begnadeter Autor er ist. Sein Stil ist schnörkellos, verzichtet auf lange Erklärungen und legt meist ein Tempo vor, bei dem man ins Schwitzen kommen kann. Dementsprechend groß sind natürlich auch die Erwartungen bei "Killing Game", dem ersten Stand-alone-Roman. Und sie werden auch erfüllt - scheinbar. Denn nach dem rasanten und sehr spannenden Anfang gelingt es Huston nicht, den Schwung beizubehalten. Das Resultat sind diverse und meist doch sehr ärgerliche Längen, welche den Lesegenuss stark mindern. Auch das groß angelegte Ensemble ist da alles andere als förderlich. Besonders deutlich tritt dies im Mittelteil von "Killing Game" zutage, ehe das sehr düstere, sehr gewalttätige und reichlich nihilistisch getränkte Finale zumindest etwas entschädigt. Schade, schade. Vom Potenzial her hätte "Killing Game" nämlich das Zeug zu einem Monster gehabt. Stattdessen gibt es nur Durchschnittsware ...
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5.0 von 5 Sternen Auf Speed!, 21. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Killing Game: Thriller (Taschenbuch)
Irgendwie hat man ja den Verdacht, Stephen King blurpt jeden letzten Dreck, soviele Bücher sind inzwischen mit seinen Zitaten im Umlauf ' und weiß Gott, es sind nicht immer gute Romane, die er da lobt. Ausnahme: »Killing Game« von Charlie Huston.

»Killing Game« ist nach der Prügelknaben-Trilogie und den drei Joe-Pitt-Vampir-Thrillern Hustons erster Stand Alone. Wer diese Bücher kennt weiß, was ihn erwartet: Eigenwillige, aber rasche Erzählweise, kompromißlose Dialoge, abgedrehte Story.

Diesmal geht es um vier Kids, die sich ihre Sommerferien mit dem vertreiben, was Halbwüchsige in ihrem Alter eben gerne tun: mit dem Bike durch die Stadt cruisen, kiffen, saufen, Mädels aufreißen, Scheiße bauen. Bis dem Jüngsten von ihnen das Fahrrad geklaut wird, ausgerechnet von der Arroya-Gang, den schlimmsten Burschen in der ganzen Stadt. Das alleine ist schon Stoff genug für schlechte Träume.

Doch die Jungs wollen sich nicht unterkriegen lassen, diemal nicht. Sie holen sich das Fahrrad zurück, indem sie in das Haus der Arroya einsteigen. Dabei entdecken sie deren Drogenlabor. Sie schnappen sich das Fahrrad, Bargeld, etwas Kleinkram ' und ein Kilo Meth. Dann verständigen sie die Polizei und feiern sich darauf, es endlich diesen Scheißkerlen heimgezahlt zu haben.

Einziges Problem: Weil die Arroyas jetzt im Knast sitzen, sitzt der örtliche Drogenboss auf dem Trockenen. Als ihm vier rotznasige Teenager ein Kilo Meth anbieten, begreift er den Zusammenhang ' und löst das Problem schnell und unkompliziert. Für die vier Freunde dagegen beginnt ein verdammt schmerzhafter, verdammt blutiger Albtraum ' und danach ist ihre Kindheit ein für allemal vorüber.

Keine Frage: Charlie Huston schreibt nicht für Weicheier. Stephen King findet: »'Killing Game' liest sich wie 'Stand By Me' auf Speed«. Wie gesagt: Diesmal hat er Recht.
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5.0 von 5 Sternen Unerwartet überwältigend, 12. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Killing Game: Thriller (Taschenbuch)
Dieses Buch fesselt von Beginn bis zum Schluss. Die Drogenproblematik ist nah an der Realität, was dieses Buch so greifbar macht. Unerwartetes Schicksal, überraschende Wendungen und herzergreifendes Ende. Top!
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2.0 von 5 Sternen gewöhnungsbedürftig, 25. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Killing Game: Thriller (Taschenbuch)
Nach dem mir Stephen King auf dem Einband versprach: "Liest sich wie STAND BY ME auf Speed" musste ich doch zugreifen.
Schon nach dem ersten Kapitel ist das Buch eine Enttäuschung: Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, die Story ist eher linear und auch sonst kann ich diesem Buch nichts tolles abgewinnen (weitere Bücher des Autors habe ich noch nicht gelesen) und kann daher nur sehr eingschränkt (an Freunde von Mafia-Storys) eine kleine Empfehlug aussprechen.
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4.0 von 5 Sternen Eigenständig, aber dennoch ein echter Huston, 18. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killing Game: Thriller (Taschenbuch)
Packende gute Story mit den üblichen Verdächtigen (Huston typische Gewalttäter). Diesesmal nicht aus der "Ich-Perspektive" erzählt, gefällt es mir dennoch sehr gut. Für Fans ein Muss, für Einsteiger würde ich z.B. "CleanTeam" empfehlen. Ist einfach mehr drin ;)Das Ende ist mir ein wenig zu Platt.
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5.0 von 5 Sternen Super!!!, 8. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killing Game: Thriller (Taschenbuch)
Charlie Huston ist mit diesem Buch mal wieder ein Volltreffer gelungen.

Es macht einfach Spaß dieses zu lesen. Die Story rund um George und die anderen Jungs ist einfach super gelungen. Es gibt im laufe dieser noch diverese Überraschungen und besonders gut gelungen ist wie die Story zusammenläuft.

Der Schreibstil hat mir mal wieder gut gefallen (diesmal nicht aus der Ich Perspektive).

Das einzige Manko ist das man das Buch leider viel zu schnell durchgelesen hat :-)

Verdiente 5 Sterne und eine Kaufempfehlung für Charlie Huston Leser.
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Killing Game: Thriller
Killing Game: Thriller von Charlie Huston (Taschenbuch - 6. Oktober 2008)
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