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am 10. Oktober 2009
der aus Gründen, die nur der Heyne-Verlag kennt, als letztes erscheint. Da die Geschichten allerdings nicht ineinander übergreifen, kann man sie auch unabhängig voneinander lesen.
Zum Krimi selbst: dieses Mal wird die Heldin Opfer eines Identitätsklaus. Liest sich flüssig und spannend, nur: einige Logiklöcher tun sich schon beim ersten Lesen auf. Nachdem Evan erfahren hat, dass da jemand auf ihren Namen einkaufen geht, flattern plötzlich täglich Rechnungen ins Haus. Vorher nicht, da die Geschichte ja angeblich schon länger geht? Warum benutzt der/die Böse die Karten auch nach dem Mord weiter - und wo kommen diese Kreditkarten her, da sie doch beim Mordopfer gefunden wurden? Weshalb werden die Karten nicht einfach gesperrt?
Es gibt da noch mehr Fragen dieser Art, auf die ich hier nicht eingehen möchte, da ich nichts verraten möchte.
Warum trotzdem vier Punkte?
Meg Gardiner schreibt flüssig und spannend, die Charactere der Hauptfiguren kommen glaubhaft rüber. Wenn man natürlich die taffe, bindungsunfähige junge Heldin mit ungesicherten Einkommensverhältnissen schon aus anderen Storys kennt. Was diese Krimis aus dem üblichen Einheitsbrei herausreisst, ist Jesse. Endlich mal ein Opfer, dessen Geschichte nicht mit dem Unfall/Verbrechen endet, sondern das auch ein Leben danach hat und das irgendwie meistert. Er hat Schmerzen, ist verzweifelt, hadert öfters mit seinem Schicksal. Aber er macht das Beste draus. Wenn natürlich auch hier anzumerken ist, dass Jesse natürlich ein privilegierter Behinderter ist: er hat einen Beruf, den er auch im Sitzen ausüben kann, keine existenziellen Sorgen und durch seine Vergangenheit als Leistungssportler kann er die begrenzten Möglichkeiten voll ausschöpfen. Aber eben glaubhaft.
Kurz und gut: nichts sensationelles, aber eine spannende Geschichte für verregnete Herbsttage.
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am 12. Dezember 2009
Inhalt:
Evan Delaney wird mitten in der Nacht zu einer Party gerufen, da sich ihr Freund angeblich im Bad eingeschlossen hat und nicht mehr rauskommen will. Jedoch ist es nicht Jesse sondern sein Bruder Sam. Von ihm erfährt Evan, dass eine junge Frau vom Balkon die Klippen hinuntergestürzt sein soll. Die Polizei kann jedoch zunächst keine Leiche finden, doch am nächsten Tag wird eine Frauenleiche am Strand entdeckt, die als Evan Delaney identifiziert wird, da sie Papiere mit diesem Namen bei sich trägt. Allerdings hat jemand vor kurzem Evans Papiere gestohlen und sich offenbar damit eine zweite Identität geschaffen. Doch dem nicht genug, wird sie wegen Betruges angezeigt und von zwei Handlangern verfolgt, die nichts Gutes im Sinn haben. Um sich und Jesse zu retten, muss Evan ein Netzwerk von Betrügereien aufdecken, das ihre ganze Familie bedroht.

Meinung:
Das Buch ist wieder hervorragend geschrieben und auch wirklich spannend. Ich fand es auch klasse, wie Evan dem Betrüger langsam auf die Schliche kam, wobei man ein paar Seiten hätte weglassen können. Weiterhin fand ich es auch schön, dass sich Evan und Marc, ein Kollege ihres Bruders Brian, etwas angenähert hatten. Nur schade, dass da nicht mehr draus geworden ist. Mir war die Person Marc, wie sie beschrieben wurde, sehr sympathisch. Zum ersten Mal in einem Buch von Meg Gardiner, das von Evan und Jesse handelt, hatte ich richtig Mitleid mit Jesse, wie sich seine Familie, vor allem seine Mutter, ihm gegenüber verhält. Aber trotzdem finde ich, dass das Buch sehr gelungen ist und ich es jedem empfehlen kann.
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am 28. Oktober 2009
ich bin ein fan von evan, der hauptperson in meg gardiner's büchern!
die frau schafft es tatsächlich immer wieder in große schwierigkeiten zu geraten - aber auch wieder heraus...
in "gefürchtet" - leider als letztes buch aus der reihe erschienen, obwohl es an den anfang gereiht gehört, geht es wieder einmal um evan, ihren gelähmten freund jesse und einer reihe von ungereimtheiten in ihrem leben.
ihr bruder, ihr neffe und die familie von jesse kommen dabei nicht zu kurz.
innerhalb 3 tagen habe ich die 450 seiten verschlungen und bei jeder gelegenheit gelesen (trotz job, familie, haushalt...) aber das musste sein ;-)
gewohnt spannend und doch nicht nur utopie???
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am 18. Dezember 2012
Die Heldin erhält so viel Symphatie, auch wenn sie nicht perfekt, sondern absolut menschlich ist, gerade deshalb so spannend
und man will mehr über sie lesen.
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am 2. Juni 2013
hat mir sehr gut gefallen da ich auch schon andere bücher von diesen schriftsteller gelesen habe
es bleibt immer spannend da muss man weiter lesen
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am 4. Januar 2012
dieses buch ist einfach der hammer . es hat mich von der 1. Seite an gefesselt und nicht mehr losgelassen. als ich im internet die autorin eingab um vl nach mehr bücher von ihr zu finden , fand ich raus dass es noch 4 andere bücher von dieser reihe gab. allesamt sind toll doch der 3. teil , gefürchtet , denn ich als erstes laß ist für mich immer noch der beste. großes lob an die autorin. die andere reihe, die mit "Die Beichte" anfängt werde ich auch demnächst lesen :)
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am 12. Juli 2010
Es ist keinen Stern wert.Auf die Handlung gehe ich erst gar nicht ein. Das Buch ist so flach und oberflächlich wie ich es noch nie erlebt habe.Keine Höhepunkte, keine Spannung, kein wirklicher roter Faden,an den Haaren herbeigezogene Szenen.Ich habe es halb gelesen weggeworfen. Schade um das Geld.Leider hatte ich mich von den anderen Bewertungen blenden lassen.
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