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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert!
Ein sympatischer, unaufgeregter und absolut authentischer Roman über eine völlig normale Durchschnittsfamilie, in der jeder mit großen und kleinen Problemen kämpft: Jamie wird von seinem Freund verlassen und merkt erst jetzt, wie sehr er Tony geliebt hat, Katie beschließt zum zweiten Mal zu heiraten, ohne zu wissen, ob sie das denn will, Ray,...
Veröffentlicht am 16. Juni 2007 von Paula Jakob

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Starke Stimme?
Joachim Król mag ein interessanter Schauspieler und Mensch sein. Ein begnadeter Vorleser ist er vermutlich nicht. Zumindest passen weder seine Stimme noch seine Art zu lesen zu diesem Roman. Getragen und ohne viel Nuancen wird er der Süffisanz und leisen Ironie des Textes leider überhaupt nicht gerecht. Alles ist ein Einheitsbrei und unheimlich langweilig...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2011 von Lily on Tour


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert!, 16. Juni 2007
Von 
Paula Jakob (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der wunde Punkt (Gebundene Ausgabe)
Ein sympatischer, unaufgeregter und absolut authentischer Roman über eine völlig normale Durchschnittsfamilie, in der jeder mit großen und kleinen Problemen kämpft: Jamie wird von seinem Freund verlassen und merkt erst jetzt, wie sehr er Tony geliebt hat, Katie beschließt zum zweiten Mal zu heiraten, ohne zu wissen, ob sie das denn will, Ray, ihr Verlobter( für mich der absolute Sympatieträger des ganzen Buches!) leidet natürlich nicht wenig, Vater George bildet sich tödliche Erkrankungen ein und dreht vor Todesangst völlig durch und seine Frau hat auf ihre alten Tage eine pricklende Liebesaffaire.

Man ist in einem Rutsch durch, auch ohne spektakulären Pageturner - Momente macht dieses Buch wirklich Freude, weil es so charmant, ehrlich und glaubwürdig ist.

Ein Buch zum verschenken, das sollte jedem gefallen!!!!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unterhaltsamer Beziehungsroman zum Schmunzeln, 4. Februar 2008
Das Hörbuch wird von Joachim Krol wunderbar, nuanciert und mitreißend vorgetragen, dass ich die 318 Minuten (4 CD's) am Liebsten möglichst in einem Stück hintereinander gehört hätte, was nur auf einer langen Autofahrt möglich gewesen wäre. Die einzelnen Beziehungsprobleme der Protagonisten und die Gesundheitsprobleme von George Hall sind so realistisch geschrieben, dass ich aus dem Schmunzeln oder lautem Lachen nicht herauskam. Aber auch das Gruseln kommt nicht zu kurz und geht unter die Haut. Wer sich vom Alltag ablenken und eine amüsante Unterhaltung habe möchte, dem kann ich das Hörbuch sehr empfehlen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine fast normale Familie, 30. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Der wunde Punkt (Gebundene Ausgabe)
Die schön zu lesende Geschichte einer (fast) ganz normalen Familie. Na gut, es ist schon alles etwas heftiger als bei der typischen Durchschnittsfamilie. Aber dafür liest man schließlich Romane. Sorgen und Probleme, Meinungsverschiedenheiten und Streitereien, ganz wie im richtigen Leben. Aber, und das ist das Schöne, es herrscht trotz allem eine positive Grundstimmung. Die Familienmitglieder, und die, die es werden wollen, halten zusammen, helfen einander, sind füreinander da, wenn es drauf ankommt.

Es macht Spaß, das Buch zu lesen. Mal freut man sich,und mal leidet man mit den einzelnen Personen. Aber am Schluß bleibt ein Gefühl der Zufriedenheit zurück.

Für alle, die gern eine gut geschriebene Familiengeschichte wollen, leicht zu lesen und unterhaltsam.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Lesestunden!!!, 29. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Der wunde Punkt (Gebundene Ausgabe)
Mark Haddon bringt seine Figuren so menschlich, fehlbar und dennoch sympathisch an den Leser, dass man gar nicht anders kann, als mit jedem einzelnen Protagonisten zu bangen und zu fühlen. Er schreibt leicht und direkt ohne flach zu sein. Und wer befürchtet, die Story könnte oberflächlich sein, wird schnell in die liebenswerten "Abgründe" der einzelnen Familienmitglieder gezogen. Für mich schöne Lesestunden - ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Gelungener Spannungsaufbau und ein rundes Ende. Wäre wirklich interessant, wie es in dieser Familie weitergeht ..... Uneingeschränkt empfehlenswert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich skurriles Familienportrait, 13. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Der wunde Punkt (Gebundene Ausgabe)
Ein wenig erinnert die chaotische Familie Hall aus Mark Haddons "Der wunde Punkt" an die nicht minder merkwürdigen Lamberts aus Jonathan Franzens "Korrekturen". Beide Familien sind sonderbar und alltäglich zu gleich und beiden Autoren ist gemein, dass sie mit ihren jeweiligen Romanen außerordentlich unterhaltsame Familienportraits entworfen haben.

Jede Figur hat ihre Macken und doch wirkt jeder auf seine Art ziemlich normal. George, der Rentner, der kein Mann großer Worte ist, der eigentlich ein so bescheidenes Leben führt und nun auf so eigentümliche Art und Weise aus seinen bisherigen Bahnen ausbricht, ist sicherlich die schillerndste Figur der Geschichte. Seine Charakterisierung nimmt schon gewisse verrückte Züge an, bleibt nichtsdestotrotz aber stets sehr liebenswürdig.

Der Rest der Familie hat auch seine Macken, wirkt dabei aber etwas bodenständiger. Sie alle werden von Problemen im Liebesleben geplagt und in allen Fällen entblättert Haddon wunderbar nachvollziehbar Motive und Gedanken der Protagonisten. Er wechselt immer wieder die Perspektive, spult die Handlung immer wieder aus neuen Blickwinkeln ab und schafft es auf diese Weise sogar eine gewisse Spannung zu erzeugen. Der Leser ahnt, dass alles auf einen unvermeidlichen Höhepunkt zuläuft, eine Katastrophe, in der das Chaos seinen Zenit erreicht. Das ganze Buch, der ganze Spannungsverlauf zielt auf diesen einen Moment ab und so schafft Haddon es mit Leichtigkeit, den Leser bei des Stange zu halten.

Eine weitere Qualität ist Haddons wunderbarer Erzählton. Ganz leichtfüßig erzählt er seine Geschichte, locker und unverkrampft. Er streut immer wieder Gags ein und bringt den Leser zum Schmunzeln, baut dabei aber im Laufe der Kapitel auch eine gewisse Dramatik auf. "Der wunde Punkt" ist eine ausgeglichene und toll erzählt Tragikomödie, die voller Leben steckt und dabei das Kunststück vollbringt, gleichermaßen herrlich skurril, unspektakulär normal und voller ehrlicher Ansichten über das Leben zu sein.

FAZIT: Mark Haddon hat mit "Der wunde Punkt" ein herrlich liebenswürdiges und skurriles Familienportrait abgeliefert, das von der ersten bis zur letzten Seite keine Sekunde Langeweile aufkommen lässt. Ein leichtfüßiger Unterhaltungsroman und tiefgründiges Drama in einem: Haddon gelingt damit ein gewisser Balanceakt, der sich ganz nebenbei wunderbar unterhaltsam liest.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Stoff toll gelesen, 10. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Inhalt des Buches ist sicher nicht literarisch ambitioniert, sondern soll unterhalten. Das Ziel wird bis auf ein langweiliges Ende und einige Längen auch erreicht. Was das ganze zum Ereignis macht, ist der Vorleser, von dem ich gerne noch viel mehr hören würde. Ich habe mich autofahrend mehrfach ausgeschüttet vor Lachen, weil Król durch Änderung von Geschwindigkeit, Betonung und Phrasierung den Boulevard des Stoffes großartig zum Leben erweckt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Starke Stimme?, 12. Dezember 2011
Joachim Król mag ein interessanter Schauspieler und Mensch sein. Ein begnadeter Vorleser ist er vermutlich nicht. Zumindest passen weder seine Stimme noch seine Art zu lesen zu diesem Roman. Getragen und ohne viel Nuancen wird er der Süffisanz und leisen Ironie des Textes leider überhaupt nicht gerecht. Alles ist ein Einheitsbrei und unheimlich langweilig anzuhören. Wäre nicht die an sich spannende Geschichte der Figuren, ich hätte keine ganze CD geschafft. Schade! Nicht das erste mal, daß sich die Redaktion in der Kombination von Geschichte und Lesendem/r schwer vergriffen hat.
Meiner Meinung nach würde Król gut zu Fontane oder Storm passen, aber mich haben sie ja wieder nicht gefragt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltung + Gefühl + Anspruch = Der wunde Punkt, 15. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Der wunde Punkt: Roman (Taschenbuch)
Eine gute Freundin hat mir "Der wunde Punkt" empfohlen und nachdem ich den Rückentext gelesen hatte, war ich auch daran interessiert und habe es mir gekauft.
Ich wusste nicht so wirklich, was mich mit dem Roman erwarten würde, aber ich weiß, dass ich selten einen über 400-Seiten-Roman so schnell ausgelesen hatte. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und es hat viel Spaß gemacht es zu lesen, gleichzeitig aber gab es auch einige tragische, traurige Momente, die mich richtig mitfühlen haben lassen.

Der Plot scheint auf den ersten Blick keineswegs besonders außergewöhnlich zu sein: Es geht schlicht und ergreifend um eine Familie mit ihren Alltagsproblemen. Der Vater George, bereits in Rente, hat auf einmal riesige Angst vorm Sterben, seit er einen Fleck auf seiner Hüfte entdeckt hat. Er steigert sich in die Idee, Krebs zu haben, richtiggehend hinein, sodass er bald in einer tiefen, psychischen Krise landet. Währenddessen hat seine Frau Jean ein schlechtes Gewissen, weil sie ihren Mann mit dessen ehemaligen Arbeitskollegen David betrügt. Auf der einen Seite genießt sie die Affäre, aber andererseits will sie auch ihren Mann nicht hintergehen.
Die erwachsenen Kinder der beiden haben allerdings auch mit ihrem Leben zu kämpfen: Tochter Katie plant ihre zweite Hochzeit mit Ray, den ihr kleiner Sohn vergöttert und den auch sie von ganzem Herzen liebt. Oder etwas doch nicht??
Der Sohn Jamie hat ebenfalls Probleme mit der Liebe. Sein Freund Tony will auf die Hochzeit von Jamies Schwester gehen, doch er will das nicht und weißt ihn zurück. Als er aber erkennt, dass er einen Fehler gemacht hat, ist es zu spät...

Jeder der Protagonisten ist von Zweifeln geplagt und versucht im Laufe des Romans wieder seinen richtigen Platz im Leben zu finden, den sie entweder verloren oder noch nicht gefunden haben. Und obwohl jeder seine ganz eigenen Probleme hat, sind doch auch die anderen Familienmitglieder darin verstrickt. Katies Hochzeitsplanungen und Jamies Liebe zu Männern betreffen auch die Eltern der beiden jungen Menschen und auch die beiden bleiben von den Sorgen ihrer Eltern nicht verschont.

Mark Haddon schafft es aus eigentlich unspektakulären Problemen einer Familie einen unterhaltsamen und dennoch tiefgründigen, berührenden Roman zu gestalten, der einen dieses Buch nicht freiwillig aus der Hand legen lässt. Ihm gelingt es, die 4 Hauptpersonen und nicht zuletzt auch die Nebencharaktere Tony, David und Ray trotz ihrer Fehler und Schwächen sympathisch erscheinen zu lassen. Man fühlt und leidet mit ihnen mit und spürt auch ihr Glück. Es gibt Momente, da ist man kurz davor, laut loszulachen und ein anderes Mal stehen einem die Tränen in den Augen. Bis zum Schluss bangt der Leser, ob sie ihre Probleme nun in den Griff bekommen oder nicht.

Fazit: Ein äußerst gelungener Roman über eine Familie, die auf der Suche nach dem Glück ist. Eine der schönsten Tragikomödien, die ich bisher gelesen habe, da ist für jeden etwas dabei und jeder kann die Sorgen der Protagonisten auf die eine oder andere Art und Weise nachvollziehen.
Absolut empfehlenswert!!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der ganz normale Familienwahnsinn....., 31. Juli 2007
Von 
Christof Bente "cbente" (Sprockhövel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der wunde Punkt (Gebundene Ausgabe)
"Der wunde Punkt" ist eine typische Tragikomödie. Humorvoll, tragisch, traurig und komisch wird das Leben der Familie Hall aus der Sicht der vier Familienmitglieder George, Jean, Jamie und Katie dargestellt. George entdeckt einen seltsamen Fleck an seiner Hüfte und denkt er müsse an Krebs sterben, Jean betrügt ihren Mann mit einem alten Bekannten, Tochter Katie will zum zweiten mal heiraten und der schwule Sohn Jamie ordnet sein Leben neu. Alles in allem eine grundsolide Ausgangsposition, für ein großes Familien-Wirr-Warr. Mark Haddon lässt seine Figuren abwechselnd die Geschehnisse beleuchten, so dass man auch immer verschiedene Sichtweisen auf die aktuellen Geschehnisse bekommt. Irgendwann findet sich die Familie aufgrund des seltsamen Verhaltens von Papa George und der Hochzeit von Tochter Katie zusammen und ab da geht die Achterbahnfahrt erst richtig los. Bis dahin plätschert der Roman ein wenig dahin und ab und an fragt man sich ob da noch etwas kommt. Doch abwarten - das Buch hält was die Rezension der "New York Times" verpricht: Es ist "voller Leidenschaft und Humor". Die Geschichte endet im heillosen Chaos, jeder der beteiligten Figuren verwickelt sich nach und nach darin wie eine Katze die sich in einem Wollknäuel verheddert hat. Das Buch erreicht nicht ganz die Meisterklasse von "Supergute Tage", doch amüsanter Lesestoff für graue Sommer- und kommende Herbsttage ist "Der wunde Punkt" allemal. Das liegt vor allem am teils schwarzen Humor und der unglaublich außer Kontrolle geratenen Situationen, die Haddon beschreibt. Auch die einzelnen Figuren wachsen einem schnell ans Herz, jedes Familienmitglied mit seinen eigenen Macken. Insgesamt also gute vier Sterne für "Der wunde Punkt".
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja..., 18. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Der wunde Punkt: Roman (Taschenbuch)
Auf der Rückseite des Buches ist zu lesen:
-"Meisterhaft gewinnt Mark Haddon dem ganz gewöhnlichen Familienwahnsinn ungewöhnliche Töne ab. Ein packender Roman voller tragikomischer Szenen."
und:
-"Brillant...wundervoll einfühlsam...voller Leidenschaft und Humor. (The New York Times)

Leider kann ich diese Aussagen nicht bestätigen. Zwar gibt es hier genug Familienwahnsinn, doch leider ist der nicht besonders komisch und auch nicht besonders packend. Der Roman ist nett, manchmal zum schmunzeln, aber wirklich nicht mehr. Das Grundmuster der Story (durchgeknallte Familie) kommt einem aus anderen Romanen oder Filmen bekannt vor (Vater der Braut, Das Fest etc.) "Der wunde Punkt" kann man lesen, muss man aber nicht.
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Der wunde Punkt: Roman
Der wunde Punkt: Roman von Mark Haddon (Taschenbuch - 1. Juli 2008)
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