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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer hat Angst vor Buffalo Bill?
Buffalo Bill ist der Perverse von "Schweigen der Lämmer", der Dean Koontz zweifellos inspiriert hat. Koontz bezieht sich einmal sogar direkt auf Hannibals Entfesselungskünste. Aber gegen den extrem maskulinen Edgler Foreman Vess alias "God fears me" ist Bill ein weinerliches Lämmchen: Edgler zeigt uns nämlich, was er unter "Intensity" versteht, das...
Veröffentlicht am 18. Juli 2003 von Christian von Montfort

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schu
anfangs echt gut - ab der hälft verlohr ich irgendwie die lust.alles iwie schonmal da gewesen,erwartungen wurden entäuscht die sich beim lesen einstellten.was diese mystische andeutung mit den elchen sollte weiß bestimmt auch kein mensch am ende des buches^^ .trotzdem nicht falsch verstehen - im grunde ein guter solider horror-thriller ,leider ohne...
Veröffentlicht am 6. Juli 2011 von Schu


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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer hat Angst vor Buffalo Bill?, 18. Juli 2003
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Intensity (Taschenbuch)
Buffalo Bill ist der Perverse von "Schweigen der Lämmer", der Dean Koontz zweifellos inspiriert hat. Koontz bezieht sich einmal sogar direkt auf Hannibals Entfesselungskünste. Aber gegen den extrem maskulinen Edgler Foreman Vess alias "God fears me" ist Bill ein weinerliches Lämmchen: Edgler zeigt uns nämlich, was er unter "Intensity" versteht, das fängt beim Spinnenfressen an und hört beim Zerbeißen von Fotos von Leuten, die er soeben brutal ermordet hat, nicht auf. Schmerz ist schön. Sollte mal jemand durchkommen, erledigen seine auf's Töten abgerichteten Dobermänner den Rest.
Die Story ist durchgehend real und schlüssig, könnte also erschreckenderweise durchaus so passieren. In seiner konsequenten Brutalität und auch psychologischen Folter ist sie ähnlich dem "Schweigen der Lämmer" kaum mehr zu übertreffen, das Buch ist also nichts für zarte Saiten. Umgekehrt werden die verkorksten Seelen, die an sowas Spaß haben, hier endlich wieder Futter finden :-)
"Intensity" ist eine von Koontz' härtesten Ausgaben. Wer sich aber für abstruse Persönlichkeiten angefangen bei schwerem Psycho-Knacks bis in die Fantasy hinein interessiert, wird bei Koontz immer wieder fündig werden. Viel Spaß bzw. gutes Kribbeln...
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesen, 2. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Intensity (Taschenbuch)
Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven und man muß noch einige Wochen nach der Lektüre damit rechnen, daß man sich nicht so richtig wohl fühlt, wenn man alleine im Dunkeln unterwegs ist... Die Handlung spielt sich im Zeitraum von nur ca. 24 Stunden ab. Trotzdem hat das Buch annähernd 500 Seiten und wer jetzt glaubt es wäre umständlich geschrieben, langweilig und zu umschweifig, der täuscht sich vollkommen. Keine Sekunde des Buches habe ich mich gelangweilt. Allerdings haben meine Nerven mir des öfteren geraten das Buch wegzulegen und nicht mehr daran zu denken, aber es war mir einfach nicht möglich, da es mich vollkommen gefesselt hatte. Ein Buch zum Verschlingen.
Chyna Shepard muß miterleben, wie ihre Freundin und die Eltern ihrer Freundin ermordet werden. Beim Versuch ihrer Freundin zu helfen, gerät sie vom Mörder unbemerkt in seinen Wohnwagen. Dort muß sie leider feststellen, daß der Mörder zwar ihre Freundin mitnahm, diese jedoch schon tot ist. Auch andere schreckliche Entdeckungen macht sie in diesem Wohnwagen... und als es ihr eigentlich möglich ist wiederum unbemerkt aus dem Wohnwagen zu fliehen, nimmt sie die Verfolgung des Täters auf und zwar nicht aus Rachegedanken... aber was sonst kann eine Frau dazu bewegen diese Bestie zu verfolgen... Mehr werde ich nicht verraten, denn wer Lust auf Gänsehaut hat sollte dieses Buch einfach unbedingt lesen, aber wie gesagt eine kleine Warnung: Manchmal würden sie sich wünschen dieses Buch nicht begonnen zu haben und trotzdem werden sie es wohl kaum aus der Hand legen können...
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdammt spannend, 23. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Intensity (Taschenbuch)
Hallo,
Als langjähriger King, Saul, Barker und Koontz Fan, dachte ich schon, daß mich kein Buch mehr richtig schocken könnte. Und das ist der einzige Möglichkeit zu beschreiben wie ich mich schon nach wenigen Seiten gefühlt habe. Koontz schafft es einen nach kurzer Zeit mit so schnell aufeinander folgenden Ereignissen zu fesseln, daß man immer weiter lesen möchte.
Edgler Foreman Vess, ist ein Mann mit vielen Gesichtern. Er liebt es Wörter aus den Buchstaben seines Namens zu bilden. "God fears me" ist nur eine Buchstabenkombination, die ihm zu seinem Namen einfällt. Ob dies durchaus möglich ist, will ich hier nicht verraten. Allerdings habe ich dieses Buch einer Freundin geliehen und sie konnte nach etwa 80 Seiten nicht mehr weiterlesen, weil es ihr zu spannend war. Ich kann nur jedem empfehlen dieses Buch zu lesen, sofern der oder diejenige sich zutraut Chyna, die Protagonistin dieses Buches, nur 24 Stunden zu begleiten. In diesem kurzen Zeitraum spielt nämlich die Handlung und Koontz versteht es wirklich, daß man jede Minute als eine Qual empfindet. Eine Qual deshalb, weil dieses Buch einen elektrisiert und man Teil dieses Alptraumes wird. Dieses Buch ist wirklich absoluter Spitzenhorror.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Thriller der Meisterklasse, 7. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Intensity (Taschenbuch)
Ein Fest für Liebhaber von spannender Lektüre. Ach, was sage ich, nervenzerfetzend trifft es schon eher. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern von Koontz bleibt diesmal das Übernatürliche außen vor, das Böse ist rein menschlich, was es vielleicht noch erschreckender macht. Edglar Vess ist ein Killer, der es vermutlich sogar mit Hannibal Lector aufnehmen kann. Die junge Studentin Chyna scheint gegen ihn keine Chance zu haben, nimmt aber dennoch den Kampf auf.
Einziger Nachteil: die Übersetzung. Wenn der Killer immer ein "intensiv" von sich gibt, wenn er besondere Sinneseindrücke genießt, führte das bei mir zu äußerst unpassenden Heiterkeitsausbrüchen. Ich wüßte aber auch nicht, wie man das englische "intense" besser (und passender) übersetzen sollte.
Abgesehen davon hat mir "Intensity" wirklich gut gefallen und ist auch für Leser zu empfehlen, die Koontz als "Meister des Horrors" normalerweise meiden. Für schwache Mägen und/oder Nerven ist der Roman allerdings nichts.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das rockt!!, 2. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Intensity (Taschenbuch)
Wie bei vielen meiner Mit-Rezensenten war "Intensity" auch mein erster Koontz-Schmöker. Da ich dazu neige, Bücher schnell in die Ecke zu werfen, wenn sie mich nicht genug fesseln (und das passiert häufiger), hatte ich natürlich nicht die allergrößten Erwartungen. Aber dieses Buch hat mich tatsächlich gefesselt!!! Von der ersten bis zur letzen Seite pure Spannung.
Als Schriftseller hat mich Koontz auf jeden Fall überzeugt. Sein Schreibstil ist erfrischend und absolut spannend.
Außerdem kommt er sofort zur Sache! kein seitenlanges Gebabbel, keine unnötigen Auführungen. Das Buch liest sich in einem Rutsch. Vielleicht liegt das auch daran, dass die Story selbst nur 24 Stunden umfasst.
Sehr geschickt ist auch die wechselnde Erzählersicht: Man spürt die Angst von Chyna, und dann erhält man Einblick in die düstere Seele des Mörders. Das gibt der Story einen zusätzlichen Spannungsbogen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein erster Koontz, der mich sofort süchtig machte, 22. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Intensity (Taschenbuch)
Spannung pur. Nichts für schwache Nerven. Genau was ich gesucht hatte. Koontz hat mich überzeugt, dass Stephen King nicht der König des Horrors ist und ich finde es gut, dass Koontz brutalere Situationen als King hervorruft. Nur 4 Sterne, weil ich das Ende trotzdem vorher erahnt habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nichts für schwache Nerven!, 14. Oktober 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Intensity (Taschenbuch)
Meiner Meinung nach eines der besten Bücher von Koontz. Sogar als altgedienter Leser von Horrorliteratur musste ich ein paarmal wirklich beim Lesen innehalten, um die Spannung zu mildern. Allein der brillant beschreibene Einblick in die Denkweise eines Soziopathen, der unter dem Deckmantel der Normalität foltert und mordet, ist schon mehr, als ein sensibler Mensch sich vorstellen kann. Dazu Spannung bis zur letzten Minute, in diesem Buch gibt es absolut nichts vorhersehbares. Mein Tip: Langsam, gaaaaanz langsam lesen und genießen - so was gibts nicht alle Tage!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Super-Thriller mit atemberaubender Spannung, 7. August 2004
Von 
Ulrich Mannes "UMa" (Meerbusch) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Intensity (Taschenbuch)
Dieses Buch ist eines der absolut spannendsten und fesselndsten, die ich je gelesen habe. Es gibt keine Längen, der Leser wird vom Anfang bis zum Ende in atemberaubender Spannung gehalten. Es ist unmöglich, den Roman aus der Hand zu legen, zu sehr sind die Nerven angespannt bei dem Kampf zwischen Gut und Böse, der Heldin wider Willen und dem brutalen mordgierigen Psychopathen. Für sensible Naturen ist das Buch nicht geeignet, man braucht schon thriller-erfahrene Nerven, um die Story genießen zu können. Ein absoluter Volltreffer!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eines seiner besten Bücher!!!!, 19. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Intensity (Taschenbuch)
Ich lese sehr viele Horrorromane, und dementsprechen auch viele Koontz-Bücher.

Und ich muss sagen, dies ist eines seiner stärkeren Bücher, und wohl auch

das einzige lesenswerte das er in den letzten 15 Jahren geschrieben hat.

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, es ist von der ersten

bis zur letzten Seite sehr Spannend.

Es ist ein düsteres Kammerspiel, in dem über die volle Länge des Buches

eigentlich nur 2 Personen im Vordergrund stehen. Einmal die gute Hauptprotagonisten und der Bösewicht, in dessen Klauen sie gerät.

Zwar ist auch hier ärgerlich, dafür einen Stern Abzug, das die gute

Person wieder mal frei ist von irgendwelchen persönlichen Schwäche, und

der Böse ist mal wieder so eindimensional und Klischeehaft wie es nur geht,doch diesmal stört das überhaupt nicht da es anders wie in seinen

anderen Romanen nicht endlos breitgetreten wird.

Dean Koontz beschränkt sich auf Action, und diese wird dem Leser knallhart

dargeboten.

Ich kann es nur jedem empfehlen der eine etwas härtere Gangart bevorzugt,

denn für schwache nerven ist dieses Buch absolut nicht.

Also wer es noch nicht gelesen hat, unbedingt Zuschlagen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ernsthafte Konkurrenz für Lecter & Co., 8. Dezember 2002
Von 
Torsten Scheib "torstenscheib" (Ludwigshafen am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Intensity (Taschenbuch)
Entzog sich Koontz bislang jeglichen Einordnungen in irgendwelche Genres oder Klischees, hat der Autor mit "Intensity" nun einen waschechten Psychothriller vorgelegt, der sich problemlos mit Klassikern wie "Psycho" oder "Das Schweigen der Lämmer" messen kann. "Intensity" ist Spannung pur und eine einzige schweißtreibende Tour-de-force.
Von seinen bislang erfundenen Schurken stellt Edgler Vess den zweifellos beängstigensten dar. Unter dem Deckmantel eines ganz normalen Menschen betreibt er schauerliche Untaten, die das menschliche Fassungsvermögen bei weitem übersteigen.
Bis er eines Tages Chyna Sheperd trifft.
Fassungslos muss die junge Frau mitansehen, wie die gesamte Familie ihrer Freundin ermordet wird. Gleichzeitig ist sie zur Hilflosigkeit verdammt, als sie ihre Freundin angekettet auf ihrem Bett findet - als nächstes Opfer des Wahnsinnigen.
Ihr bleibt nur die Flucht - oder?
Doch dann erfährt sie vom nächsten Opfer des Serienkillers und aus der Furcht wird Entschlossenheit. Mit all dem Mut, den ein menschliches Wesen in ihrer Situation bereit ist, zu besitzen, kehrt sie zurück in den Kreis des Wahnsinns. Zurück zu IHM.
"Intensity" umfasst lediglich einen Zeitraum von vierundzwanzig Stunden, erreicht aber ungeahnte Höhen an Spannung und Schrecken. Hier treibt ein Wahnsinniger seine Taten, vor dem selbst ein Hannibal Lecter Angst haben würde. Erschreckend gut!
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Intensity
Intensity von Dean Koontz (Taschenbuch - 1. September 2008)
EUR 8,95
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