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Kundenrezensionen

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3,8 von 5 Sternen
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am 1. Dezember 2010
Zufällig bin ich auf dieses Buch gestoßen, das bei uns scheinbar schon sehr lange herumliegt. Da ich schon länger einmal mit Steven Kings Büchern anfangen wollte, habe ich beschlossen, es gleich mit CUJO zu probieren. Und sagen wir es so: Es hat sich gelohnt.

Natürlich habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Ich weiß nicht wie seine anderen Bücher sind, ob sie mir besser oder schlechter gefallen würden, doch im Vergleich zu anderen Büchern fand ich dieses sehr gut. Ich habe es innerhalb weniger Tage ausgelesen und konnte kaum aufhören zu lesen. Ab und zu sind Stellen im Buch, die nicht ganz so spannend sind, bzw., die sich doch etwas ziehen, aber auch das fand ich nicht sehr "störend". Das sind meistens Stellen, in denen auf die einzelnen Charaktere genauer eingegangen wird, und soetwas mag ich generell bei Büchern. Das ist wohl Geschmackssache.

Die Handlung lässt sich sehr leicht beschreiben: Ein lieber, gutmütiger Hund wird bei der Jagd nach einem Hasen von einer tollwütigen Fledermaus gebissen. Und während sich die Krankheit langsam im Körper von Cujo ausbreitet, wird aus dem treuen Hund langsam aber sicher ein Ungeheuer. Nebenbei erfährt man viel über den Alltag zweier Familien, die alles andere als ein harmonisches Leben führen. Bei beiden gibt es Probleme, die nicht gerade klein sind. Diese Probleme werden in dem Buch behandelt, und natürlich, wie kann es auch anders sein, haben beide Familien ihre Verbindung zu Cujo, und kommen früher oder später mit ihm in Kontakt.

Mir hat besonders die Schilderung aus den Augen von CUJO selbst sehr gut gefallen, und die Veränderung seiner Gedanken während des Fortschreitens seiner Krankheit fand ich besonders beunruhigend. Mir tat der Hund leid, weil er nichts für sein Schicksal konnte. *seufz*

Ich denke allerdings, dass das Buch nichts für Leute ist, die generell Angst vor Hunden haben. Doch das versteht sich glaube ich sowieso von selbst.

Und da dies ja längst nicht das beste Buch von Stephen King sein soll, freue ich mich schon auf das nächste, das ich bestimmt bald in Angriff nehmen werde.
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am 30. Juli 1999
"Cujo" ist ein für Stephen King in mancher Hinsicht typisches Buch: Vor allem ist es, wie die meisten anderen Romane Kings auch, von der ersten (allerdings manchmal auch erst von der 100., was aber in "Cujo" nicht der Fall ist) bis zur letzten Seite spannend und unterhaltsam; beim Leser kommt keine Langeweile auf und man möchte das Buch am liebsten in einem durch lesen. Aber auch weitere Stärken Kings sind in "Cujo" wieder einmal zu bewundern: Zum einen ist da sein psychologisch einfühlsamer Erzählstil: Im Gegensatz zu manch anderem Horrorautor macht Stephen King klar, warum seine Figuren so und nicht anders handeln, indem deren Gedanken und Gefühle (in diesem Fall besonders schön und interessant, da es sich zum Teil um die Gedanken und Gefühle der Hauptfigur, Cujo, der ein Hund ist, handelt) detailgenau und einfühlsam beschreibt; so kommt manch eine Handlung, die von außen betrachtet völlig irrational und unwahrscheinlich erscheint, dem Leser nur konsequent vor. Zweitens ist Kings Erzählstil wirklich erwähnenswert (deshalb sollte, wer kann, die englische Originalversion lesen!); ein feiner Humor und eine gewisse Ironie sind immer in seinen Sätzen zu finden, was das Lesevergnügen nicht unerheblich steigert. Drittens schafft es Stephen King auch in "Cuko" mal wieder, aus einer ganz alltäglichen, ja beinahe idyllischen Situation, eine furchterregende und erschreckende Horrorgeschichte aufzubauen; viele der Situationen in Kings Geschichten dürften dem Leser aus der eigenen Erfahrung bekannt sein (hier fährt zum Beispiel eine Frau samt Kind in einem Auto, um dann auf Cujo zu treffen ...). Ach ja, und "Cujo" spielt mal wieder in Castle Rock; wer viele Bücher Kings gelesen hat, wird die Querverweise wohl schon kennen. Außerdem ist "Cujo" eins der Bücher, zu denen man sich ruhig auch den entsprechenden Film anschauen kann; zwar geht hier natürlich die psychologische Ebene verloren, dafür ist er wirklich spannend und gut gemacht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. Januar 2003
Cujo ist ein riesiger Bernhardiner der sich eines Tages mit Tollwut infiziert als er von einer Fledermaus gebissen wird. Ein paar Tage später ist der Hund völlig besessen von der Krankheit und sein Herrchen (ein Mechaniker dem eine Werkstatt gehört) merkt das leider etwas zu spät... Daraufhin will eine Mutter mit ihrem Kind ihr Auto zur Reparatur bringen, doch was sie dort erwartet ist nicht der Mechaniker, sondern sein tollwütiger Hund. Sie können nicht mehr wegfahren da das Auto endgültig seinen Geist aufgegeben hat. So hält sie Cujo tagelang im Wagen gefangen...
Cujo ist ein packender Roman, der vorallem durch seine Spannung glänzt. Ich habe das Buch in 3 Tagen durchgelesen, da ich es kaum aus den Händen legen konnte. Ein Bernhardiner als die Verkörperung des Bösen zu wählen ist King wirklich gelungen, da wohl jeder Angst vor so einem großen Tier hat. 4 € ist ein echtes Schnäppchen für dieses Buch, als Horror-Fan sollte man es sich nicht entgehen lassen!!
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am 30. Juli 2005
cujo fand ich erst nur interessant, weil ich hunde liebe und gespannt auf einen horrorroman über so ein tier war.
klar, ich gebe zu, es reihen sich eine menge zufälle aneinander, die dazu führen, dass mutter und sohn an einem sehr heißen tag im auto eingeschlossen sitzen und der tollwütige hund wartet auf sie, aber mal abgesehen davon fand ich die geschichte insbesondere so faszinierend, weil sie realistisch ist.
cujo ist nur ein hund und natürlich kein mensch, aber dennoch wird er als echter charakter dargestellt, die ganze kleinstadt liebt den sanften riesen, und dann kommt die tollwut...
wirklich mal ein anderer horror-roman, bei dem man sich nicht erst reindenken muss "ja, ist eher unglaublich, aber theoretisch ja vielleicht doch irgendwie möglich", sondern es dürfte auch nicht-tollwut-kennern sofort die erschreckende realitäts-nähe klar werden.
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am 23. März 2012
Ich bin absolut kein Fan von Horror. Es ist eher so, dass ich den Horror in Kauf nehme, weil ich Stephen King so unglaublich gut finde. Ich finde es schwierig, auszudrücken, was ich daran so mag. Es kommt mir bei King immer wieder so vor, als wäre er näher an der Wirklichkeit, als viele andere und bringt mich damit auch näher zu einer Wirklichkeit, die hinter den Worten liegt, und es fällt mir deshalb auch schwer, Worte dafür zu finden.
Wie King mir die Figuren auch in Cujo wieder ganz nah gebracht hat, finde ich was vom Feinsten. Bei Cujo hat mich besonders beeindruckend, dass ich am Ende mit allen Figuren und Rollen total im Frieden, auf eine gewisse Weise sogar in Liebe damit war. Wieder eine erstaunliche 'Leistung'.
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am 12. November 2004
ich, als riesigen King-fan kann dazu nur sagen: ein riesiges Meiserwerk voller Spannung, Horror und Verzweiflung!!!
Man muss es zuerst gelesen haben, bevor man sagt, es sei warscheinlich schlecht. Denn viele sagen vieleicht, dass es langweilig sei, nur weil ein Hund sozusagen die Hauptrolle spielt! Aber es ist REALITÄT!!! Es kann gut sein, dass sich irgendein Hund mit Tollwut infiziert und dann zu einer "mörderischen Bestie" wird!!!
>>ein Buch mit sehr viel Spannung, die den Leser fesselt und das viele underwartete Handlungen beinhaltet: Ein Meiserwerk der modernen Horrorliteratur!!!!
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am 16. April 2006
Bin ein totaler Fan von King und muß ohne rosa rote Brille
sagen: Dass war wieder mal ein Hammer von S.K. von Anfang bis
Ende Nervenkitzel. Man möchte am liebsten selber eingreifen.
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am 11. Dezember 2011
Im Gegensatz zu vielen anderen hier, fand ich "Cujo" sehr gelungen.
Es war vielleicht sogar das erste King-Buch, bei dem ich nachts wach lag, weil ich mir einbildete, mein Wäschekorb starrt mich an.
Die wechselnden Betrachtungsebenen zur Handlung machen es besonders spannend, ich konnte das Buch zum Ende hin gar nicht mehr aus der Hand legen. Wie das gequälte Wesen des Hundes beschrieben wird machte es für mich sogar schwer, ihn grauenvoll zu finden. Im Endeffekt fand ich alles sehr spannend, gerade weil es ein vergleichsweise kurzer Roman ist.
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am 28. April 2015
Der Roman dreht sich um einen zwei Zentner schweren Bernhardiner namens Cujo, der sich bei der Jagd nach einem Wildkaninchen mit Tollwut infiziert. Die Krankheit schreitet voran, verändert ihn und macht ihn schließlich für alles und jeden zu einer Gefahr.
Aber nicht nur der Hund, auch die Hintergründe, Probleme und Geschehnisse in der Familie Cambers, der Cujo gehört, werden näher beleuchtet. Ebenso die der Familie Tronton, die ursprünglich nur wegen einer Autoreperatur zu dieser Zeit mit den Cambers und vor allem ihrem Hund zusammentrifft.

Eigene Meinung:

Hier liegt wieder ein Roman von King vor, der meiner Meinung nach durch den alltäglichen und realen Horror besticht, den er hier ins Spiel bringt. Übernatürliches ist hier höchstens angedeutet und liegt in der Interpretation des Lesers.
Ein tollwütiger Hund ist für sich genommen schon schlimm, die zusammenspielenden Umstände im Buch machen das Ganze allerdings zu etwas grauenvollem und geben einem das Gefühl, dass es auch tatsächlich ähnlich passieren könnte.
Etwas, was King häufig in seinen Büchern verwendet, sind die Sprünge zwischen den verschiedenen Handlungssträngen einzelner oder mehrerer Charaktere, die sich alle auf irgendeine Art zusammenfügen und mit dem Höhepunkt verknüpft sind. Dies beleuchtet die Handlung von verschiedensten Seiten und deckt immer wieder Zufälle auf, die zu den tragischen Ereignissen des Romans führen.
King versteht es in meinen Augen diesen Schreibstil so zu verwenden, dass die Handlung dadurch kein bisschen ins Stocken gerät oder einen verwirrt, sondern eher dafür sorgt, dass man noch mehr zum Weiterlesen animiert wird.

Wo sich andere aufregen und es eventuell als „langweilige und schleppende Passagen“ bezeichnen mögen, gefällt mir an diesem Buch (mal wieder), dass King sehr viel Zeit darauf verwendet die Geschichten der einzelnen Charaktere darzustellen. Aber nicht nur ihre Geschichten, gerade die häufigen Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt der Menschen, lassen eine Bindung entstehen und sorgt dafür, dass man eigentlich kein unbeteiligter Leser mehr ist. Ich fühlte mich mehr wie eine Freundin, die mit dabei ist oder die Geschichte vielleicht erzählt bekommt, sich mit Sorgen macht, Angst hat, die ganze Gefühlspalette eben. Man versteht die Charaktere des Romans, weil man sie wirklich kennenlernt.
Für mich sorgen diese Art des Charakteraufbaus und der typische Schreibstil Kings für ein flüssiges Lesen des Romans, bei dem man gepackt wird und kaum aufhören kann.
Besonders gut gefallen haben mir in diesem Zusammenhang auch die Passagen, die aus Sicht des Hundes geschrieben sind. Diese zeigen das gutherzige Wesen des Hundes zu Beginn, wie die Krankheit in ihm fortschreitet und wie sich dieses Wesen durch sie verändert. Man erfährt dabei aber auch von den Schmerzen und Qualen, die Cujo durchlebt, und dass er ebenfalls nur ein Opfer der Krankheit ist, die in ihm wütet. Dadurch entwickelte sich bei mir auch für den Hund ein tiefes Verständnis und Mitgefühl, weil er für seine Taten nicht wirklich verantwortlich war.

Cujo ist meines Erachtens ein sehr gutes Buch von Stephen King und hat mich total überzeugt.
Wer mit Kings übernatürlichem Horror wenig bis gar nichts anfangen kann, ist bei diesem Buch vielleicht besser aufgehoben.
Auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung von mir!
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am 9. April 2013
Wie in fast allen Romanen von Stephen King spielt auch Cujo in seinem Heimstaat Maine an der Ostküste der Vereinigten Staaten.
Wir begleiten auf 380 Seiten im Wesentlichen zwei Familien und Cujo. Cujo ist ein ausgewachsener Bernhardiner und gehört Brett Camber. Brett ist 10 Jahre alt und lebt mit seiner Mutter und seinem Vater etwas außerhalb des Kleinstädtchens Castle Rock, wo sein Vater eine Auto Werkstatt betreibt.
Das ist die eine Familie, die andere ist die Familie von Vic Trenton, der mit seiner Frau Donna und dem Vierjährigen Tad in Castle Rock selbst lebt. Vic besitzt mit seinem Partner Roger eine Werbeagentur, die allerdings genauso in der Krise steckt wie seine Ehe.

Die beiden Familien haben Kontakt wegen eines Problems bei Donnas Auto, und so lernen sie auch Cujo kennen. Der große Hund scheint sehr Kinderlieb und lässt den kleinen Tad sogar au seinem Rücken reiten.
Das Unheil nimmt seinen Lauf, als King seinen Hund ein kleines Kaninchen jagen lässt in dessen Verlauf Cujo gebissen wird und sich mit Tollwut infiziert. Die Lage für die beiden Familien wird bedrohlich…

Dieser Roman aus dem Jahr 1981 schein mir typisch zu sein für den damaligen King, auch das ein Jahr früher erschienene „Feuerkind“ befasst sich mitr einer unheimlichen, monströsen Kraft, wenn auch auf andere Weise als es bei Cujo geschieht. Der Hund wird zum Ungeheuer, vielleicht auch zum Symbol dafür, dass ein gutes Wesen auf einmal böse wird. Da wir wissen das Stephen King damals in seiner Drogen Phase war kann man natürlich viel interpretieren und hinein geheimnissen, ob es Verbindungen zwischen dem Zustand der Autors und dem Buch gibt. Aber King hat soviel geschrieben und irgendwo ist überall etwas von ihm drin. Das schöne an diesem Buch ist vielmehr der Spannungsbogen, der kontinuierlich gehalten wird bis zum Finale. Und das, obwohl die Ausgangshandlung wie ich sie oben beschrieben habe auch auf dem Klappentext oder der Rückseite zu finden ist, der Leser weiß also bis zu einem gewissen Punkt was passieren wird.

Wie immer stellt King seine Protagonisten in den Vordergrund, der Horror läuft eher im Hintergrund ab, wir schauen in die Köpfe der Menschen die wir durch den Roman begleiten, lesen was sie denken und fühlen. Und so gebe ich für „Cujo“ 4 Sterne, eine packende Geschichte, spannend erzählt, ohne all zu sehr abzuschweifen.
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