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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Debüt
Die Idee, einen Thriller aus der Sicht des Killers zu schreiben, ist immer noch relativ ungewöhnlich, wenn auch nicht ganz neu. Auch ermittelnde Bösewichte laufen dem Leser ab und zu schon mal über den Weg. Doch selten ist ein Held so definitiv böse wie Joe. Er ist nicht nur schuldig, er mordet auch noch gerne und beinahe schon ohne Motiv.
So...
Veröffentlicht am 30. August 2007 von Media-Mania

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Knallharter Thriller. Stellenweise fesselnd. Aber nichts Besonderes.
Bei diesem Buch bin ich etwas zwiegespalten. Zum einen ein knallharter Thriller, der durchgehend in einer lebhaften Art und Weise geschrieben wurde und mit interessanten Ideen glänzt.
Zum anderen herrscht an einigen Teilen der Story doch ein ziemlicher Leerlauf, nicht zuletzt dadurch, dass es die Geschichte eines Mörders ist, die einem irgendwie fast schon...
Veröffentlicht am 13. März 2008 von Scrat1711


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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Debüt, 30. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Tod (Taschenbuch)
Die Idee, einen Thriller aus der Sicht des Killers zu schreiben, ist immer noch relativ ungewöhnlich, wenn auch nicht ganz neu. Auch ermittelnde Bösewichte laufen dem Leser ab und zu schon mal über den Weg. Doch selten ist ein Held so definitiv böse wie Joe. Er ist nicht nur schuldig, er mordet auch noch gerne und beinahe schon ohne Motiv.
So zieht sich von der ersten Seite an schwärzester Humor durch die Geschichte, lässt den Leser schmunzeln und gleichzeitig den Kopf schütteln.
Die Geschichte wird von Joe selbst vorgetragen, was dem Humor meistens sehr hilfreich ist, denn Joe ist sarkastisch bis zynisch und zumindest in seinen Gedanken gnadenlos ehrlich zu seiner Umwelt.
Gleichzeitig bedingt diese Erzählweise, dass der Leser über einige Ungereimtheiten in Joes Leben stolpert. Als Beispiel sei hier Joes Mutter genannt, die Joe am liebsten umbringen würde (und auch einige Versuche unternimmt), während er auf der anderen Seite panische Angst hat, sie zu verlieren. Erst im Laufe der Handlung wird dem Leser klar, dass Joe wirklich nicht so normal ist, wie er behauptet - und das hat nicht nur mit seinem Hobby zu tun.
Ein zweiter, weitaus kürzerer Handlungsstrang widmet sich Sally, einer Kollegin von Joe. Sally ist eine gläubige Christin und herzensgute Frau, die in jedem und allem immer nur das Gute sieht - besonders in Joe, der sie an ihren geistig behinderten Bruder erinnert.

So ist es eine besondere Ironie des Autors, wenn Joe und Sally den jeweils anderen für geistig zurückgeblieben halten und sich auch so verhalten, was wiederum die Einschätzung über den jeweils anderen nur bestärkt.
Etwas verklemmt wirkt dagegen das Verhältnis des Autors zur Sexualität. Es wirkt schon komisch, wenn es in einem Roman explizit um Sexualverbrechen geht, diese aber konsequent ausgeklammert werden. Auch wird nie genau erklärt, was den Opfern angetan wurde oder warum das eine oder andere Verbrechen besonders brutal ist. Hier wird der Leser komplett im Dunkeln gelassen, was nicht nötig wäre. Auch wird nirgends angedeutet, ob dieses Ausklammern von Sex mit Joes Sichtweise der Welt zu tun hat oder nicht. Ohne voyeuristisch in Details zu gehen, hätte hier der Autor etwas erklärend eingreifen können.
Auch die Episode mit Melissa ist nicht so ganz gelungen und nimmt dem Buch viel von seiner Dynamik.

Letztendlich verpasst der Autor die Gelegenheit, ein Buch mit einem wirklich bösartigen Helden zu Ende zu schreiben. Spätestens im letzten Drittel ändert sich der Ton der Geschichte und nimmt ihr somit leider auch viel von ihrer anfänglichen Dynamik.
Das Ende wirkt zwar immer noch spannend und ist gut erzählt, fesselt aber nicht so sehr wie die erste Hälfte des Buches.

Wer einen guten Thriller in den Fußspuren eines Serienkillers erleben will, sollte hier zugreifen. "Der siebte Tod" unterhält mit einem originellen "Helden" und schwärzestem Humor, ohne dabei zu brutal zu sein. Zwar kann der Autor die Qualität der Geschichte nicht ganz bis zum Schluss durchhalten, trotzdem bekommt man eine spannende und logische Geschichte mit einem "guten" Ende. Für einen Debütroman ist dieses Buch mehr als gelungen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Stoff, 22. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Tod (Taschenbuch)
Ein echt guter Erstling, den uns Paul Cleave hier vorlegt. Wieder Futter für alle Freunde des gepflegt-blutigen Thrillers. Die Story beginnt, wie soviele vor ihr, mit dem klassischen psychisch gestörten Typen Joe, der sich für ganz normal hält und als debil ausgibt. Tagsüber ist er Putze bei der Polizei und nachts bringt er halt Frauen um. Das an sich ist ja nix Neues, doch eines Tages taucht eine Leiche auf, die zwar seine Handschrift trägt, jedoch nicht von ihm umgebracht wurde. Und jetzt wird Joe sauer... Eine nette Idee den Gejagten mal zum Jäger werden zu lassen,statt immer nur andersrum. Der eigentliche Clou ist jedoch Melissa,die plötzlich in Joes Leben auftaucht und die vielleicht sogar eine noch schwärzere Seele hat als er. Ob, und wenn ja, wie das geht, müssen Sie auf jeden Fall selbst lesen, das hat das Buch verdient. Das Ende fand ich ein bißl lahm, hatte mir was pompöseres vorgestellt, und die Vergleiche auf dem Klappentext mit"American Psycho" und "Das Schweigen der Lämmer" hinkten meiner Meinung nach auch. Dennoch sehr zu empfehlen, für die Gänsehaut im Sommer.
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88 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychopathen Bonus, 19. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Tod (Taschenbuch)
Bei Thrillern bin ich für gewöhnlich äußerst skeptisch, vor allem, da immer wieder dieselben Geschichten in einem anderen Rahmen erzählt werden und man nur schwer auf innovative Neuigkeiten stößt. Doch Paul Cleaves großartiges Werk hat mich begeistert!
Joe ist ein Mann ohne Freunde, ohne Beziehungen und scheinbar auch ohne jegliche Hobbys. Spaß findet er nur hin und wieder dabei, Frauen umzubringen und seiner Umwelt, insbesondere seinen Arbeitskollegen, den ahnungslosen, geistig Minderbemittelten vorzuspielen. Dies trifft sich auch ganz gut, denn da er bei der Polizei putzt, entgeht ihm nichts über die Ermittlungen und darüber, wie sehr die Öffentlichkeit bei der Suche nach ihm im Dunkeln tappt. Für Aufregung in seinem Leben sorgt die Tatsache, dass auf einmal eine Leiche auftaucht, die zwar seine Handschrift trägt, mit der er jedoch nichts zu tun hat. Anscheinend hat er einen Nachahmer gefunden, der ihm seine Morde in die Schuhe schieben will. Nebenbei hat er noch mit seinem durch eine Hassliebe geprägtem Verhältnis zu seiner Mutter zu kämpfen, außerdem rückt ihm eine Kollegin nicht mehr vom Leib, die in ihm einen Ersatz für ihren verstorbenen Bruder sieht.
Tolles Buch! Mal was ganz anderes. Ich fands aber jetzt nicht so gruslig oder zum Fürchten sondern eher zum Schmunzeln. War auf jeden Fall sein Geld wert und ich habs schnell ausgelesen!
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44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial!, 7. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Tod (Taschenbuch)
Es gibt ja unzählige Serienkillerromane auf dem Markt und einer gleicht dem anderen. Dieser hier ist endlich mal was Besonderes, denn er erzählt aus der Sicht des Killers, einem perfiden kranken Hirn. Joe ist nach außen hin ein netter Kerl, ein wenig zurückgeblieben, eine Art Forrest Gump. Tagsüber putzt er bei der Polizei, alle haben ihn gern, doch nebenbei mordet er Frauen. Auch für seine Mutter ist er der gute Sohn, sie weiß nicht, dass er ihren Kaffe regelmäßig mit Rattengift würzt. Nun hat Joe bereits sechs Frauen auf dem Gewissen, doch die Zeitungen sprechen von sieben Toten. Ein Copycat-Killer ist aufgetaucht und Joe macht sich daran, ihn zu finden und ihm die restlichen Morde anzuhängen. Was folgt ist ein gnadenloses Katz-und-Maus-Spiel zwischen zwei Killern, wie ich es so noch nicht gelesen habe. Was den Roman jedoch so herausragend macht, ist der knappe, schnörkellose Stil von Paul Cleave, der im besten Sinne an Bret Easton Ellis' "American Psycho" erinnert, jedoch ohne dessen Manierismen. Cleave bringt wirklich frischen Wind in die Thrillerszene, vielleicht liegt es daran, dass er aus Neuseeland kommt, wo der Roman auch spielt. Eine echte Entdeckung, bitte mehr davon!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Killer sucht Killer...., 26. April 2007
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Tod (Taschenbuch)
Von der ersten Seite an hat mich dieser Debüt-Thriller von Paul Cleave in den Bann gezogen. Schon allein wegen der Tatsache, dass das Buch aus Sicht des Killers geschrieben ist, macht es neugierig auf das, was noch kommen mag. Die Idee zu diesem Roman hat der Autor perfekt umgesetzt.

Anfangs dachte ich noch, das Buch würde ohne Blut auskommen, aber gerade zur Mitte des Buches hin wurde ich eines besseren belehrt. Ich kann natürlich nicht verraten, was dort passiert, aber ich kann eines sagen: Es zu LESEN zaubert schon eine Mega-Gänsehaut auf den Körper des Lesers. Und ich mag mir gar nicht vorstellen, wie man als Zuschauer so etwas sehen würde, sollte der Roman eines Tages verfilmt werden. Ich ertappte mich selber dabei, wie ich beim Lesen zwischendurch immer mal wieder tief durchatmen mußte.

Aber das Buch ist nicht nur blutrünstig und spannend geschrieben, sondern es beinhaltet auch eine gute Portion schwarzen Humor. Manchmal mußte ich richtig grinsen. Mir gefällt der Schreibstil des Autors ungemein gut und obwohl Joe ja "der Böse" in dem Buch ist, schließt man ihn, seine Fische und sogar seine Mutter irgendwie dennoch ins Herz.

Als ich auf der allerletzten Seite dann das Bild des Autors Paul Cleave sah, stellte ich erschrocken fest, dass ich mir den Protagonisten Joe genau so vorgestellt hatte. Aber ich weiß ja, dass das Buch kein Tatsachenbericht ist, sondern reine Fiktion.... Und glaubt mir: Das ist auch gut so!

Prädikat: Kaufen und selber lesen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Name ist Joe, ich bin ..., 23. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Tod (Taschenbuch)
... ein netter Kerl, doch manchmal bringe ich Frauen um. Das ist die ironische "Ansage" auf der Rückseite des Buches, welche dem Leser sofort ins Auge springt. Und das Buch ist tatsächlich sehr sehr ironisch geschrieben. Bemerkenswert bei diesem Buch ist, dass die Geschichte aus der Ich Perspektive des Killers -> Joe geschrieben ist. Bei den meisten Thriller welche ich bisher gelesen habe, wurden die Geschichten aus der Sicht der ermittelnden Polizei erzählt. Dieses mal nicht, was der Spannung aber keinen Abbruch tut. Hier fragt man sich nicht: Wer ist hier der Mörder? sondern eher: Wird Joe geschnappt? Wann? Unter welchen Umständen?. Obwohl das Buch auch 2 weitere Handlungsstränge in die Geschichte einbindet, so wird es nie langweilig. So kommen 2 weitere Killer in der Geschichte vor, welche im Laufe der Geschichte von Killer No. 1 (Joe) identifiziert werden. Also doch eine Ermittlungsstory? Ja, aber aus der Sicht eines "gesuchten" Mannes. Vor allem interessant waren Joes Gedanken und Gefühle welche der Autor immer wieder, auch teilweise in sehr derber Sprache (welche mich persönlich einige male schmunzeln ließ), zum Ausdruck bringt. So gibt es neben der männlichen Hauptfigur Joe den weiblichen Gegenpart namens Sally, welche von ihrer Wesensart das genaue Gegenteil von Joe ist. Auch die Gefühlswelt und Gedankengänge von Sally werden immer wieder zum Ausdruck gebracht. Natürlich könnte man sagen, die Personen sind in typischer schwarz/weiß Methode beschrieben (-> der Böse Joe, die Gute Sally), jedoch empfand ich es als sehr gelungen, abwechselnd beide Geschichten der Personen zu lesen. Es war interessant herauszufinden, dass jeder der Hauptfiguren glaubt den anderen so gut zu kennen, wobei beide in Wirklichkeit nicht das Geringste über das wahre Ich des anderen wissen.
Das Buch liest sich leicht und locker und ist meiner Meinung nach in sehr einfacher Sprache geschrieben. Man merkt beim lesen dann schon irgendwie, dass der Autor nie Literatur oder ähnliches studiert hat, was ja auch kein Nachteil ist. Natürlich hat das Buch auch die eine oder andere langweilige Stelle, aber naja, da gibt es nicht viele Bücher welche diese Stellen nicht haben. Vor allem die Passagen mit Joes Mutter haben mich ein wenig genervt, aber anyway :-). Im Großen und Ganzen hab ich das Buch super spannend gefunden und die Idee war wirklich originell, obwohl die Geschichte dann schon mal ins Reich der Fantasien oder in "Unrealismus pur" abdriftet. Wer eine kurzweilige, spannende, originelle Geschichte sucht -> dem kann ich das Buch mit Bestem Gewissen weiterempfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungenes Debüt, 10. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Tod (Taschenbuch)
Joe ist ein Mann ohne Freunde, ohne Beziehungen und scheinbar auch ohne jegliche Hobbys. Spaß findet er nur hin und wieder dabei, Frauen umzubringen und seiner Umwelt, insbesondere seinen Arbeitskollegen, den ahnungslosen, geistig Minderbemittelten vorzuspielen. Dies trifft sich auch ganz gut, denn da er bei der Polizei putzt, entgeht ihm nichts über die Ermittlungen und darüber, wie sehr die Öffentlichkeit bei der Suche nach ihm im Dunkeln tappt. Für Aufregung in seinem Leben sorgt die Tatsache, dass auf einmal eine Leiche auftaucht, die zwar seine Handschrift trägt, mit der er jedoch nichts zu tun hat. Anscheinend hat er einen Nachahmer gefunden, der ihm seine Morde in die Schuhe schieben will. Nebenbei hat er noch mit seinem durch eine Hassliebe geprägtem Verhältnis zu seiner Mutter zu kämpfen, außerdem rückt ihm eine Kollegin nicht mehr vom Leib, die in ihm einen Ersatz für ihren verstorbenen Bruder sieht.

Die gesamte Story ist ziemlich durchgeknallt und vollkommen unglaubwürdig, was jedoch in diesem Genre nicht unbedingt ungewöhnlich ist. Was die Geschichte jedoch von der Massenware abhebt ist der bitterböse Humor. Habe schon lange bei einem Buch nicht mehr so sehr gelacht wie bei diesem. Wobei diese Art von Humor sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Die Gewaltdarstellungen sind zwar nicht übertrieben, aber die ein oder andere skurrile Szene, währenddessen ein Mord dem nächsten folgt...damit kann vielleicht nicht jeder Leser etwas anfangen. Das ist es auch, was man dem Autor vorwerfen könnte, dass er sich nicht entscheiden kann zwischen Thriller und Komik. Beides zusammen wirkt manchmal doch zu geschmacklos.
Insgesamt handelt es sich trotzdem um ein recht kurzweiliges Vergnügen, man darf gespannt sein, was Paul Cleave in Zukunft so fabriziert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erträgliche Mängel, 1. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Tod (Taschenbuch)
Normalerweiser mag ich solche Bücher, die aus der Ich-Perspektive geschrieben sind, nicht so besonders, aber "Der siebte Tod" ist da wirklich eine Ausnahme. Ich fand es auch dadurch besonders interessant, dass man, was für Ich-Bücher ja eigentlich untypisch ist, nicht wirklich Sympathie für die Hauptfigur entwickelt und doch neugierig ist wie es weiter geht.
Es gibt unerwartete Wendungen und auch das Ende (auch wenn dies nicht wirklich unerwartet war) ist sehr gelungen.
Durchweg logisch und realistisch ist es natürlich nicht. Aber nicht in dem Maße, dass man den Kopf drüber schütteln muss und ich denke, wer sich für ein Buch entscheidet indem es um einen Menschen geht, der derartige Mordphantasien hat und diese zum Spaß auslebt, darf von vornherein keine durch und durch logischen und verständlichen Handlungen erwarten.
An manchen Stellen ist es, wie viele Ich-Bücher, etwas langatmig. Aber man hat nicht das Bedürfnis Seiten zu überspringen und man quält sich auch nicht durch die Seiten - man kommt trotzdem schnell voran.

Alles in allem würde ich das Buch jedem empfehlen.
4 Sterne weil, ein halber Punkt Abzug für das unlogische und ein halber Punkt für das Langgezogene.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Story, 28. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Tod (Taschenbuch)
Wer gerne etwas härtere Thriller liest, dem sei dieses Buch von Paul Cleave empfohlen.

Daß die Geschichte aus der Sicht eines Serienkillers erzählt wird, ist wirklich mal eine ungewöhnliche Idee. Auch nimmt die Story teilweise sehr unerwartete Wendungen.

Insgesamt eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr bisher gelesen habe.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Knallharter Thriller. Stellenweise fesselnd. Aber nichts Besonderes., 13. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Tod (Taschenbuch)
Bei diesem Buch bin ich etwas zwiegespalten. Zum einen ein knallharter Thriller, der durchgehend in einer lebhaften Art und Weise geschrieben wurde und mit interessanten Ideen glänzt.
Zum anderen herrscht an einigen Teilen der Story doch ein ziemlicher Leerlauf, nicht zuletzt dadurch, dass es die Geschichte eines Mörders ist, die einem irgendwie fast schon bekannt vorkommt.
Einzelne Passagen des Buches fesseln aufgrund extravaganter Beschreibungen, jedoch fehlt eine kontinuierliche Spannung. Geschmackssache ist meines Erachtens, die Tatsache, dass man eigentlich bis zum Schluss nicht weiß, wie die Handlung enden könnte. Wobei das eigentliche Ende dann recht enttäuschend ist.
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Der siebte Tod
Der siebte Tod von Paul Cleave (Taschenbuch - 2. April 2007)
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