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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau beschriebene Ermittlungsarbeit - und spannend
Wer Krimis mag, in denen man die Schritte der Polizeiarbeit, die Ermittlungen in der Gerichtsmedizin und in den Laboren genau verfolgen kann, dem empfehle ich dieses Buch. Und bei allen Details bleibt es dennoch hochspannend. Ein informativer und sehr unterhaltsamer Krimi. Vorsicht: man kann nicht mit Lesen aufhören.
Veröffentlicht am 9. November 2004 von Schildt, Ute

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen naja
Nachdem ich sehr gerne Krimis lese habe ich mich auch über dieses Buch hergemacht... Die Handlung fand ich eigentlich nicht sonderlich interessant und am Schluss hatte ich leider auch nicht das Gefühl jetzt irgendeinen tollen Fall gelöst zu haben. Das Buch hat sich eigentlich die meiste Zeit ziemlich gezogen. Leider ziemlich enttäuschend.
Veröffentlicht am 23. Oktober 2008 von Barbara


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau beschriebene Ermittlungsarbeit - und spannend, 9. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel so rein. Roman (Taschenbuch)
Wer Krimis mag, in denen man die Schritte der Polizeiarbeit, die Ermittlungen in der Gerichtsmedizin und in den Laboren genau verfolgen kann, dem empfehle ich dieses Buch. Und bei allen Details bleibt es dennoch hochspannend. Ein informativer und sehr unterhaltsamer Krimi. Vorsicht: man kann nicht mit Lesen aufhören.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch, 11. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel so rein: Roman (Gebundene Ausgabe)
In den Hügeln von Hollwood werden zufällig Knochen entdeckt. Es sind die Knochen eines Menschen, genauer eines etwa 10 Jährigen Jungen, der in seinem kurzem Leben schreckliches hat erdulden müssen. Bosch beißt sich fest. Gegen den Willlen seiner Vorgesetzten ermittelt Bosch, zusammen mit seinem Partner Edgar, unermüdlich weiter. Immerhin müssen die Detectivs fast 30 Jahre zurück in die Vergangenheit. Bei seinen Untersuchungen verliebt Bosch sich in eine attraktive, freundliche Kollegin. Die Medien schalten sich ein und brechen eine Lawine los. Unschuldige Menschen kommen unter die Räder.
Connelly übertrifft sich selbst. So tief wie in diesem Buch ist er noch nie in die Psyche seines wichtigsten Protagonisten abgetaucht. In diesem Roman stehen nicht die verwickelten Ermittlungen, Dramaturgische Extremüberraschungen und ein auf nervenkitzel ausgereifter Spannungsbogen die Hauptrolle, sondern die Menschen. Auch die Sprache, sonst meist hart, knapp und trocken, ist hier viel Weicher als in den meisten anderen Romanen von Connelly. Dieses Buch ist voller Gefühl und es bringt, trotz der Trauer die es in sich birgt, viel Lesefreude.
Ich habe alle Bücher von Connelly gelesen und dieses ist wirklich sehr gelungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich spannend, 1. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel so rein. Roman (Taschenbuch)
Michael Connelly gelingt es in diesem Buch, seine Figur Harry Bosch mehr Gestalt zu geben. Die Story ist wie immer spannend und schockierend. Schockierend deshalb, weil Connelly es schafft, uns den Abgrund zu zeigen, der in der Dunkelheit liegt. Es geht jedenfalls nicht nur um die Aufklärung eines Verbrechens, welches 20 Jahre zurückliegt. Sondern zum einen darum, was verbirgt sich hinter der Tür die man öffnet, und zum anderen, wer ist Bosch wirklich und was treibt ihn an.
Sehr zu empfehlen, ein Buch das man erst mit der letzten Seite weglegt !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer ist Bosch?, 12. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel so rein: Roman (Gebundene Ausgabe)
Michael Connelly gelingt es in diesem Buch, seine Figur Harry Bosch mehr Gestalt zu geben. Die Story ist wie immer spannend und schockierend. Schockierend deshalb, weil Connelly es schafft, uns den Abgrund zu zeigen, der in der Dunkelheit liegt. Es geht jedenfalls nicht nur um die Aufklärung eines Verbrechens, welches 20 Jahre zurückliegt. Sonder zum einen darum, was verbirgt sich hinter der Tür die man öffnet, und zum anderen, wer ist Bosch wirklich und was treibt ihn an.
Am Ende wäre ich fast in Tränen ausgebrochen, so sehr konnte ich diesen Abgrund fühlen. Nur kaufen, wenn man mit der Bosch Reihe vertraut ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen naja, 23. Oktober 2008
Von 
Barbara (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel so rein. Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich sehr gerne Krimis lese habe ich mich auch über dieses Buch hergemacht... Die Handlung fand ich eigentlich nicht sonderlich interessant und am Schluss hatte ich leider auch nicht das Gefühl jetzt irgendeinen tollen Fall gelöst zu haben. Das Buch hat sich eigentlich die meiste Zeit ziemlich gezogen. Leider ziemlich enttäuschend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langgezogene Ermittlungen, die auf Zufall basieren, 14. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel so rein. Roman (Taschenbuch)
Die Ermittlungen des Officers landen immer wieder in Sackgassen, was aber nach kurzer Zeit Methode hat. Somit ergibt sich für den Leser kein Spannungsbogen, der zu Ende geführt wird. Eher durch Zufall ergeben sich immer wieder neue Indizien, die jedoch in eine andere Richtung führen. Die Komplexität der Story hält sich somit in Grenzen und fesselt nicht allzu sehr. Der Charakter des Officers ist ganz gut gelungen, die Story leider nicht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alte Knochen aus neuer Perspektive, 27. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel so rein: Roman (Gebundene Ausgabe)
Krimis mit alten Knochen gibt es zur Genüge. Man kennt das Schema: Kluge Gerichtsmediziner können aus alten Gebeinen jede Menge herauslesen und schnell wird rund um diese Kunst ein Krimi gestrickt, in dem der Pathologe oder wahlweise der Archäologe der wahre Held ist. Auch in Michael Connellys achtem Harry-Bosch-Roman spielen alte Knochen eine wichtige Rolle. Genauer gesagt der Mensch, dessen verwester Körper einst aus diesen Knochen bestanden hat. Ein Junge, der vor etwa zwanzig Jahren ermordet wurde und dessen Mörder Bosch nun finden will.
Neujahr in Los Angeles: Detective Bosch wird zu Routinefällen gerufen. Schon zwei Selbstmorde beschäftigen den Polizisten am ersten Tag des Jahres. Sein dritter Fall an diesem Tag führt ihn in die Hügel der Filmmetropole. Ein Hund hat einen Knochen gefunden und sein Besitzer, ein Arzt, ist davon überzeugt, dass es sich um einen menschlichen Knochen handelt. Bosch untersucht die Fundstelle in einem kleinen Wald und entdeckt weitere Knochen. Bald stellt sich heraus, dass es sich in der Tat um Reste eines menschlichen Skelettes handelt. Der Tote war ein etwa zehnjähriger Junge, der vor seiner Ermordung entsetzlich misshandelt wurde.
Eigentlich hat Harry Bosch für solche lang zurückliegende Fälle nur wenig Zeit, dennoch versucht er die Identität des Jungen sowie seine Ermordung aufzuklären. Allmählich entdeckt Bosch die Hintergründe und stößt auf eine deprimierende Familiengeschichte und eine traurige Kindheit, die gewisse Ähnlichkeiten zu seiner eigenen Biografie aufweisen.
Es sind nicht die klugen Gerichtsmediziner und ihre ausgefeilten Methoden, die im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen. Michael Connelly lenkt den Fokus seiner Erzählung auf Bosch, seine Erfahrungen als Polizist, der tägliche Umgang mit Leid und wie dies seinen Helden geprägt hat. Das dieser Fall eines verwahrlosten und ermordeten Jungen Harry Bosch so an die Nieren geht, hat auch etwas mit ihm persönlich zu tun. Das allerdings erfahren wir erst am Schluss, was dem Buch einen gekonnten Spannungsbogen verleiht. Darin verwebt Connelly auf grandiose Weise weitere Erzählstränge.
Denn Harry Bosch, der Vietnam-Veteran und gestandene Polizist, ist verliebt. Und zwar in seine jüngere Kollegin Julia Brasher. Eine Beziehung, die auf wackeligen Beinen steht, weil offiziell darf so etwas nicht sein. Julia und Harry treffen sich heimlich, aber schon bald sind Kollegen und Vorgesetzte im Bilde. Warnungen schlägt Harry in den Wind - bis seine Liebe auf eine harte Probe gestellt wird. All das erzählt Connelly ohne Kitsch, dafür hochspannend, eingängig und lebendig.
Mit "Kein Engel so rein" - übrigens ein viel zu melodramatischer Titel, die reine Übersetzung "Stadt der Knochen" (City of Bones) trifft es wesentlich besser - hat Michael Connelly erneut einen gelungenen Roman innerhalb seiner Bosch-Reihe abgeliefert. Besonders erfreulich ist es, dass Connelly seine Serie frisch und überraschend hält. Sein Harry Bosch ist so vielfältig angelegt, dass es fast in jedem Roman neue Facetten des Polizisten zu entdecken gibt. Seine Entwicklung ist faszinierend, sein psychologisches Profil fein und reizvoll gezeichnet.
Dabei ist Bosch dem Leser ein überzeugender und vertrauenswürdiger Begleiter durch die "Stadt der Knochen". Denn so wie Connelly immer wieder Neues über Bosch zu schreiben vermag, so wirft er auch immer wieder durch seinen Helden einen ungewöhnlichen und scharfen Blick auf den Moloch Los Angeles und seiner Bewohner. Orte und Personen sind bei Connelly eng miteinander verknüpft, was dem Roman Tiefe und Glaubwürdigkeit verleiht. Das alles klingt vielleicht nach langatmigen Erzählen, doch davor ist Connelly gefeit: Mit schnellen Schnitten reiht der Autor spannende Actionszenen (die nie Selbstzweck sind) an kurzweilige, innere Monologe; präzise Landschaftsbeschreibungen wechseln sich ab mit knappen Dialogen.
Michael Connelly erweist sich hier einmal mehr als jemand, der einen realistischen und harten Polizeiroman mit ausgefeilten Psychogrammen verbinden kann. Er zeigt auch, dass man alte Knochen aus einer ganz anderen Perspektive betrachten kann. Die Gerichtsmediziner spielen dabei glücklicherweise nur eine Nebenrolle.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Connelly, 14. Februar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel so rein. Roman (Taschenbuch)
Die Bücher um harry Bosch von Michael Connelly waren ja schon immer gut geschrieben. Diese Buch jedoch hat mich abslout fasziniert. So einfühlsam und spannend, wie Connelly den Fall seines Protagonisten beschreibt, ist es kein Problem, das Bcuh an einem Tag zu verschlingen, was ich auch getan habe.
Wer Harry Bisch mag wird dieses Buch lieben. ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend wie immer, 31. Mai 2004
Von 
Camenisch Silvia "wcamenisch" (Maienfeld, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel so rein: Roman (Gebundene Ausgabe)
Immer wenn Detectiv Harry Bosch im Einsatz ist, wird es spannend.
Am Neujahrstag erhält Bosch die Nachricht, dass ein Hund einen Knochen in den Hügeln nahe Hollywood gefunden hat. Der Hundebesitzer ist ein Arzt, der den Knochen als einen Teil eines menschlichen Skeletts identifiziert. Bosch findet im Wald weitere menschliche Knochen. Die Gerichtsmedizin stellt fest, dass es sich um die Reste des Skeletts eines etwa zehnjährigen Jungen handelt. In weiteren Untersuchungen stellt sie ebenfalls fest, dass der Junge vor ca. 20 Jahre ermordet und in seinem kurzen Leben misshandelt wurde Akriebisch untersucht Bosch den Mordfall. Wie tiefer er in die Vergangenheit dieses Jungen eintaucht, desto mehr wird er an seine eigene Jugend erinnert.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Harry Bosch klärt Mord anhand alter Knochen, 14. November 2004
Von 
Ewald Judt (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel so rein. Roman (Taschenbuch)
Nach 6 "reinen" Harry Bosch-Romanen ("Schwarzes Echo"/"Black Echo", 1992; "Schwarzes Eis"/"The Black Ice", 1993; "Die Frau im Beton"/"The Concrete Blonde", 1994; "Der letzte Coyote"/"The Last Coyote", 1995; "Das Comeback"/"Trunk Music", 1997; "Schwarze Engel"/"Angel's Flight", 1998) und einem Roman, in dem Harry Bosch gemeinsam mit Ex-FBI-Agent Terry McCaleb auftritt ("Dunkler als die Nacht"/"A Darkness More Than Night", 2001) liegt nunmehr mi "Kein Engel so rein" (Heyne 43002 - "City of Bones", 2002) ein weiterer Roman mit Detective Lieutenant Harry Bosch vor. Diesmal bringt ihn ein Knochenfund in den Hügeln über Hollywood auf die Spur eines seit vielen Jahren vermißten Buben. Dieser - Arthur Delacroix - wurde offenbar Zeit seines kurzen Lebens mißhandelt und schlußendlich ermordet. Er verschwand, wie Harry Bosch mühsam herausfand, vor 20 Jahren mit seinem Skateboard und ward nie mehr gesehen. Harry Bosch geht das Schicksal des Jungen zu Herzen und er kniet sich gegen den Willen seiner Vorgesetzen und seiner Kollegen in den alten Fall hinein, um den Mord aufzuklären und den Täter zu finden. Das ist aber nach so langer Zeit ungemein schwierig. Dennoch kommt er auf eine ganze Reihe von Verdächtigen. Im Rahmen dieser Ermittlungen möchte er den offenbar einzigen Schulfreund von Arthur - Johnny Stokes - befragen, was aber - auch für ihn persönlich - als Tragödie endet. Doch durch die Reduktion der ständig sich ändernden Verdächtigen kommt es schlußendlich zur Lösung des Falles. Das Leben von Arthur Delacroix endete nach so vielen Mißhandlungen durch die Gier nach dem Einzigen was er wirklich geliebt hat. Alles in allem ist "Kein Engel so rein" 415 Seiten Spannung vom Feinsten.
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Kein Engel so rein. Roman
Kein Engel so rein. Roman von Sepp Leeb (Taschenbuch - 2004)
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