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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen27
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am 23. September 2012
Irgendwie vermisse ich die guten alten Felidae-Romane, in denen sich die Handlung noch auf der Erde abspielt, fernab von Zeitphänomenen, Wurmlöchern, Atombomben und co. Akif treibt es langsam aber sicher auf die Spitze der Unglaubwürdigkeit, was viel von den ersten 5 Teilen kaputtmacht. Es ist kein Felidae-Roman, sodnern ein fast schon Science-Fiction-Thriller nur mit einem Protagonisten in Form einer Katze. Versteht es nicht falsch. Sein Schreibstil ist der gleiche wie früher, wenn nciht ein gar besserer, der einen fesselt. Die Protagonisten jedoch erhalten weder in Felipolis, noch in Göttergleich Profil. Mit Ausnahme von Francis. Schade!
Anders als früher hat Francis auch nicht mehr einen Kopf mit genialen Ideen, sondern nur noch Glück. Pirincci überreizt mit den unzähligen Fast-Tod-Situationen total. Es wird immer heftiger, größer, verschwörerischer und immer mehr 0815-Buch/Film-Story, die unrealistisch bis zum Gehtnichtmehr ist. Klar ist es Fiktion, klar müssen krasse Dinge passieren, sonst wirds langweilig, aber Göttergleich ist nur noch ein Feuerwerk, ein Musikstück, in dem es nur einen lauten, starken Refrain gibt.
Keine Fehlentscheidungen, keine Irrwege, kein Mysterium mehr, kein Fall mehr. Das Ende lässt viel zu viele Fragen auf, die nicht geklärt werden.
Das Buch hat mich (mit Ausnahme von Felipolis) mit Abstand weniger gereizt, als die anderen Felidae-Romane. Er war zu kurz, zu unspannend, da permanent reizüberflutend - wie man beim Film sagen würde - und wirkt wie ein müder Abklatsch der früheren Werke. Größer, pompöser, lauter, heftiger... das scheint das Konzept von Teil 7 & 8 zu sein, dabei war es gerade das Mysteriöse, Dunkle was die Felidae-Reihe ausmachte!

Fazit: Für Freunde der Reihe ein absolutes Muss und auch ich werd selbstverständlich auch jeden zukünftigen Teil lesen.
Akif Pirincci ist selbst mit Göttergleich den meisten Autoren immer noch meilenweit voraus. Aber Göttergleich muss sich vor allem mit seinen Vorgängern vergleichen lassen. Göttergleich wirkt wie ein Abklatsch, lustlos und einfallslos geschrieben, vor allem konzeptlos. Kreativ ist es zwar trotzdem, aber für mich vor allem anderen eine Enttäuschung im Hinblick auf die anderen Teile. Schade! Sehr schade! Das kann A.P. deutlich besser, und ich hoffe, dass, sollte es einen 9. Teil geben, er sich lieber länger Zeit lässt, ein doppelt so langes Buch (370 Seiten in großer Schrift war eindeutig zu kurz, was aber wohl daher rührt, dass er unglaublich (zu) viel Pulver in kurzer Zeit verschießt.) herausbringt und dort wieder zu den Felidae-Wurzeln zurückkehrt.

Ergibt bei mir nur 3 Sterne, so leid es mir tatsächlich tut, weiß ich doch, wie gut er schreiben KANN!
Meine persönliche Reihenfolge: 1. Salve Roma 2. Francis 3. Cave Canem 4. Felidae 5. Schandtat 6. Das Duell 7. Göttergleich 8. Felipolis
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am 25. Dezember 2012
Kenner der Felidae - Reihe waren es wohl gewohnt in eine spannende story einzutauchen, und dem Katzen Detektiv Francis in den Untegrund zu folgen um bizarre Fälle aufzuklären. So war es jedenfalls zu Beginn der Reihe an. Jedoch haben die letzten beiden Romane immer merkwürdigere, naiv fantastische, Züge angenommen. Dieser Roman hat mich sehr enttäuscht, da er nichts mehr von den klassischen, spannenden Francis Fällen aufweist, sondern sich einer story bedient welche so übertrieben und zu gleich unmotiviert erscheint, dass dieses Buch in der Felidae Reihe fehl am Platze wirkt.
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am 22. Oktober 2015
"Zu meinen zugegeben wenigen, von mir seit vielen Jahren da und dort verbreiteten Überzeugungen gehört, dass die Nazi-Mentalität – das, was Adorno, der freilich selber einiges davon zumindest in seinen Duktus geschleppt hat, den "autoritären Charakter" nannte – in diesem Land keineswegs ausgestorben ist, sondern bloß die Seiten gewechselt hat. Wer dem sozialen Vernichtungsfeldzug gegen den Knalldeppen Akif Pirincci hospitiert, wird schwerlich zu einer anderen Einsicht gelangen. Ist es nicht zutiefst widerlich, wer jetzt alles beflissen herbeieilt, um noch sein persönliches Holzstück für den Scheiterhaufen beizusteuern? Haben diese Leute wirklich keine Ehre im Leib? Random House stellt den Vertrieb seiner Bücher ein, sämtlicher Bücher, auch der Katzenkrimis – Pirincci zufolge haben andere Autoren Druck auf den Verlag ausgeübt –; sein Webmaster distanziert sich öffentlich von ihm und sperrt die Webseite; auf Amazon erscheinen in den beiden Tagen seit Pirinccis Dresdner Auftritt scharenweise "Rezensionen" seiner Bücher, deren Verfasser ersichtlich kein Wort darin gelesen haben – speziell bei "Attacke auf den Mainstream" wäre ihnen sonst aufgefallen, dass dieses Opus zu 90 Prozent gar ncht von Pirincci stammt –, aber deren sofortige Entfernung aus dem Amazon-Sortiment, mitunter auch gleich deren Verbrennung fordern; der unvermeidliche Opportunist Volker Beck erstatten seine unvermeidliche opportunistische Anzeige (ich freue mich, Gevatter, auf den Tag, der von Ihnen erstmals im Leben Courage fordert, er wird, des' bin ich mir sicher, kommen); dazu die zahllosen Zeitungs-, Facebook-, Twitter- und anderen Netzkommentare, deren Verzapfer das KZ-Zitat in der Regel nicht einmal kennen, um es deso getroster falsch zu verstehen und desto behaglicher auf Konsequenzen zu drängen. Dass diese Hetzmeute sich so kannibalisch wohl als wie fünfhundert Säue fühlt, hat mit dem Kitzel des guten Gewissens zu tun, der sie auf ihrem virtuellen Fackelzug leitet und schützt, und das unterscheidet sie ja gerade nicht von den historischen Nazis. Jede Exkommunikation weckt Sympathien für den armen Teufel, der in die Wüste getrieben wird. Das Schauspiel der Pirincci-Verfolgung ist ekelhafter als die ekelhaftesten Pirincci-Zitate."
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am 28. Mai 2014
Ich habe bisher alle Bände der Felidae-Reihe gelesen und es waren bessere und schlechtere dabei. Dieser Band gehört in meinen Augen wieder zu den schwächeren.
Natürlich ist mir klar, dass ein Buch, in dem eine Katze ermittelt, nicht gerade realistisch sein kann, aber was in diesem Band alles passiert (Achtung, SPOILER), nämlich z. B. Außerirdische, Atombomben, geheime Gipfeltreffen von Regierungschefs aller Welt, in die Francis da hineinstolpert, ist schon arg weit hergeholt.
Die Geschichte an sich ist zwar recht spannend, aber ich habe bei mehreren Szenen ziemlich treffend vorausgeahnt, wie es weitergeht, da sich viele Situationen doch mit der Zeit über alle Bände hin betrachtet immer wieder ähneln.
Die drei Sterne gibt es trotzdem dafür, dass ich einfach die Charaktere des Francis und vor allem auch seines Freundes Blaubart liebe und ich die Erzählweise aus Sicht der Katzen einfach gelungen finde.
Die Geschichte an sich hätte nicht unbedingt drei Sterne verdient, dafür ist sie mir einfach zu abgehoben.
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am 3. Juli 2015
Ich habe alle Bücher dieser Serie gelesen und finde sie alle sehr unterhaltsam und spannend! Sie lesen sich flüssig und es ist einfach herrlich zu lesen, wie Kater Francis über die "Dosenöffner" denkt. Humorvoll und liebevoll zugleich wird das Zusammenleben zwischen Katzen und Menschen beschrieben. Von kriminalistischer Sicht aus ist die Geschichte ebenfalls sehr spannend und auch wie bei den anderen Romanen tiefgründig. Ein sehr gelungenes Werk und ein klasse Katzenkrimi.
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am 24. Februar 2013
Die Felidae-Reihe ist beinahe schon Kult!

In diesem Band, der leider viel zu schnell durchgelesen war, merkt man, auch im Hinblick auf die zwei letzten Bände, es wird immer fantasiegeladener.
Waren die ersten Romane noch Krimi auf Hochniveau,
geht es immer mehr in die Richtung des Surrealismus.

Diesesmal muss sich Francis der Zeit selbst stellen,
und dreht dabei fast durch!
Wie bekämpft man einen Gegner, den man nicht sehen kann und der einem völlig den Kopf verdreht und sogar rückwärts sprechen lässt?

Francis entdeckt eine galaktische Spur, die sogar in die High Society der deutschen Politiker führt...

Coole, leider viel zu kurze Story mit super Sprüchen und Witzen,
Pirincci macht auch vor dem deutschen Bundestag nicht Halt!
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am 22. Oktober 2012
1989 bereits ließ Akif Pirincci seinen Kater Francis das erste Mal kriminalistisch ermitteln und seitdem hat sich an der entspannten Sprache, dem trockenen Humor des Katers und den verzwickten Situationen, in die Francis ob seiner unstillbaren, angeborenen Neugier gerät, nicht viel verändert.

In seinem neuesten Abenteuer aber kann Francis eigentliche gar nicht so recht was dafür, dass er seine Ermittlungen aufnehmen muss und sich, wieder einmal, in gefahrvolle Situationen bringen wird, die er lakonisch und kühl bestehen muss. Ein Unfall eher ist es, der ihn im wahrsten Sinne des Wortes „aus der (Zeit-) Bahn wirft“.

Denn eigentlich genießt Francis sein wunderbares Familienleben mit Sancta, seiner Partnerin (unterbrochen nur hier und da von leichten Eifersuchtsattacken der holden Katzendame) und mit Junior, seinem wunderbaren und pfiffigen Sohn. Da betritt Sancta die Strasse, aus reiner Neugier, Francis muss sie retten, wird selber angefahren und plötzlich – läuft die Zeit rückwärts. Acht Minuten und sechsundfünzig Sekunden, um genau zu sein (was übrigens in den Ereignissen der Geschichte selbst so fast nicht stimmen kann, die Zeitabläufe, die Francis im „Rückwärtsgang“ absolviert müssten deutlich länger sein, bei all dem, as er in diesen knapp 9 Minuten alles erledigt hat).

Seine „Familie“ glaubt ihm eher nicht, ein psychologisch geschulter Kater („Sigmund“) soll Abhilfe schaffen, doch während der „Sitzung“ geschieht Erstaunliches. Nur gut, dass eine Art „mentales Geistwesen“ Namens Pi Francis begleitet und immer wieder in gefährlichsten Momenten zur Stelle ist, um Francis zu retten. Der sich inzwischen einem „Rat der schwarzen Katzen“ gegenübersieht, welcher ihn aus dem Weg schaffen will, der sich einer internationalen Verschwörung gegenüber sehen wird. Der alle modernen technischen Hilfsmittel benutzt (ein interessanter Kater, der mittels eines I-Mac recherchier“ und er bald nicht mehr sicher sein kann, wer eigentlich noch Freund und wer Feind ist. Ganz wie unter Menschenwesen eben, die ja durchaus „Pate“ standen für die Charakterisierung auch der einzelnen Katzen und Kater im Buch.

Munter, kurzweilig, durchaus spannend und mit viel lakonischem Humor glänzt Pirincci auch mit seinem neuesten „Katzenthriller“. Allerdings sind einige Ungereimtheiten im logischen Ablauf nicht weg zu diskutieren, ebenso, wie einige der „Rettungen“ aus Gefahren doch weit hergeholt erscheinen. Gelungen demgegenüber ist die Grundidee und die eingestreuten Dialoge und Erläuterungen zu Zeitparadoxien. So bleibt der Leser gespannt darauf, was sich hinter all den Zeit-Ereignissen letztendlich verbergen mag.

Insgesamt ein unterhaltsam zu lesendes neues Abenteuer des Katers Francis, das trotz einiger logischer Ungereimtheiten den Leser bei der Sache hält.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. November 2012
Eigentlich ist alles wie immer. Francis, inzwischen nun ein bisschen in die Jahre gekommen, lebt nach wie vor gemeinsam mit Gustav – mittlerweile auch schon um die 60 – Sohn Junior und der Katzendame Sancta in seinem Gründerzeit-Revier und genießt das Leben.

Doch als Sancta, neugierig wie Katzen nun einmal sind, durch die Vordertüre auf die Straße spaziert erwacht Francis Beschützerinstinkt und er rennt ihr hinterher. Er versucht sie vor dem Unglück in Form eines herannahenden Motorrades zu bewahren, schafft es auch, kommt dummerweise aber selbst unter die Räder.

Nach dem Unfall fühlt sich Francis eigentlich so gut wie zuvor, dass einzig dumme ist, dass für ihn plötzlich die Zeit rückwärts läuft. Nicht dauernd, nein, es sind exakt 8 Minuten und 56 Sekunden. Das hat er an Hand von Archies i-angebissenem Apfel-Imperium auf die Sekunde genau überprüft.

Als er dieses Erlebnis dann seinen Lieben mitteilen will schauen sie ihn natürlich an als ob der alte Klugscheisser so langsam aber sicher senil wird. Klar, wer glaubt auch sowas? Doch dann taucht im heimischen Garten auf einmal ein wundersames schwarzes Felidae Wesen namens Pi auf, das sehr wohl weiß, wovon Francis da spricht. Doch existiert dieser Artgenosse wirklich? Oder ist er nur ein Produkt seiner Fantasie, die ihm offensichtlich seit der OP öfters mal ein Schnippchen schlägt?

Doch Francis wäre nicht der alte Klugscheisser, würde er die Angelegenheit auf sich beruhen lassen. Da ist diese ihm angeborene und nicht nur leichte, sondern zwingende Neugier, die ihn anspornt.

Und Francis wäre auch nicht Francis, würde er durch eben diese Neugier nicht nur einige Abenteuer erleben, sondern auch erneut alle Pfote lang in Lebensgefahr geraten ….

***

Ich lese die Felidae-Romane gern und der Charakter des Katers Francis ist mir sehr ans Herz gewachsen, natürlich habe ich mich da auf den neuen Teil der Romanreihe gefreut. Dies ist der achte Roman um den neugierigen Kater, ob es der letzte ist, weiß ich nicht.

Francis ist, obwohl etwas in die Jahre gekommen, immer noch der gleiche neugierige Klugscheisser, der schlagfertig und mit lockerem Mundwerk spricht. Der Roman ist natürlich wieder humorvoll, jedoch hatte ich weniger Lach- oder Schmunzelmomente als bei den älteren Teilen der Reihe.

Akif Pirinçci ist in diesem Teil sehr physikalisch und auch geschichtlich unterwegs, er geht sozusagen um Lichtjahre zurück. Das mag zunächst vielleicht ein wenig verwirrend klingen und sich anfangs auch so lesen, doch die Aufklärung erfolgt. Sicherlich ist die Handlung relativ abgedreht, doch schließlich liest man einen Roman und kein Katzensachbuch. Wobei es der Autor ja eindeutig drauf hat, sein umfangreiches Wissen über die Arten der Katzen geschickt in die Handlung zu verbauen. Hier bin ich immer wieder erstaunt, wie gut sich Akif Pirinçci auskennt und auch das geschichtliche Wissen über die Ägypter hat Gustav wohl offensichtlich seinem Schöpfer zu verdanken.

Der Wechsel zwischen dem losen Mundwerk des Katers und sogar sehr hochwertigen Formulierungen und Fachbegriffen oder Fremdworten ist gut gelungen und interessant. Mehrmals sind innerhalb des Textes Fußnoten vermerkt, die im Anhang des Buches ausführliche Beschreibungen liefern.

Ich finde das Buch leider ein bisschen kurz, nach 320 dicken und nicht sonderlich eng beschriebenen Seiten war die Geschichte um Francis schon zu Ende. Sicher, eine Geschichte ist immer genauso lang wie sie dauert, doch gerade zum Ende hin empfand ich den Handlungsverlauf als ein bisschen zu flott.

Das Buch ist im Verlag als gebundene Ausgabe erschienen und das Cover ist in grün und schwarz gehalten. Mir gefällt es gut, die schwarze schattenartige und von einer leuchten Aura umgebene Katze macht auf mich einen 80er-Jahre-Retro Eindruck.

Mein Fazit: 4 von 5 Sternen für den achten Felidae-Roman. Abwechslungsreich, humorvoll und teilweise etwas abgedreht begleiten wir den liebenswerten Klugscheisser erneut bei seinem Abenteuer, dass dem Leser kurzweilige – leider aber nicht so sehr viele – Lesestunden bereitet. Mir hat es in jedem Fall Spaß gemacht.

© Buchwelten 2012
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am 15. Oktober 2014
Dass dem Autor nach so vielen Felidae-Romanen allmählich nicht mehr so viel zu seinen Figuren einfällt, ist verzeihlich. Und auch der Humor ist nicht mehr ganz so spritzig wie in den ersten Romanen. Leider kennt man auch die meisten Charaktere schon, aber der Plot ist trotzdem nicht übel und es lohnt sich schon aus Gründen der Vollständigkeit das Buch zu lesen.
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am 28. Februar 2013
Ohne zuviel zu verraten: Zugegebener Maßen abgefahrene Story. Aber damit kann ich leben, an Felidae (Band 1), Francis (Felidae II, Band 2) und Salve Roma! (Band 5) kommt für mich eh nichts mehr ran ;)
Wer also Kater Francis und den einmaligen Sprachstil (Wortgewandheit, Wortakrobatik..) des Autors liebt, wird auch dieses Buch lieben!
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