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109 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Standardwerk für anspruchsvolle Fotografie
Wer behauptet Feiningers Buch ist überholt, der hat Feininger nicht verstanden! Sicherlich sind seine technischen Hinweise meist nicht mehr zeitgemäß, aber das was das Buch wertvoll macht sind auch nicht technische, sondern gestalterische und theoretische Hinweise, sowie seine Ratschläge zur Herangehensweise an eine fotografische Aufgabe. Und...
Am 14. April 2005 veröffentlicht

versus
130 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gutes Buch, aber nicht mehr zeitgemäß
Das Buch mit der Erstauflage von 1961 (!), beschreibt Grundlagen der fotografischen
Darstellung durch Gegenüberstellungen von Fotografien sehr anschaulich.
Weiter beinhaltet es Informationen zu Film, Papier und Labor. Es räumt
mit falschem Wissen, z.B. über die perspektivische Verzerrung bei
sehr lang- oder kurzbrennweitigen Objektiven,...
Am 2. November 2001 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wirklich hohe Schule, auch nach so vielen Jahren.., 15. März 2011
Von 
Elke Knipp (Siegburg/Bonn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Hohe Schule der Fotografie: Das berühmte Standardwerk (Taschenbuch)
Es gibt so viele Bücher auf dem Markt, die alle wunderschön bebildert sind und vor allem das Auge ansprechen. Womit ich natürlich nicht sagen will, dass diese Bücher an Fachwissen vermissen lassen. "Die hohe Schule der Fotografie" ist jedoch für mich ein "Muss" im Schrank ambitionierter Fotografen und Fotografinnen. Es ist klar in der Sprache und auch auf die heutige Technik hervorragend anwendbar. Keine verschnörkelte Sprache und gar nicht mal viele, aber aussagekräftige Schwarz-Weiß Bilder zeigen das Wesentliche, das auch heute Fotografie immer noch ausmacht. Letztlich macht doch immer noch nicht die Kamera das Foto, sondern der Fotograf setzt sich mit seiner Aussage und der dazu nötigen Technik auseinander. Besonders toll finde ich die Lichtführungs-Experimente und Beispiele für perspektivische Verzerrungen. Das Buch ist nicht ganz einfach zu lesen, daher 4 von 5 Punkten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert, 26. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Hohe Schule der Fotografie: Das berühmte Standardwerk (Taschenbuch)
Dieses Buch mag schon ein etwas Älteres sein, besonders weil in dem Buch Fotoapparate beschrieben werden, die heute fast niemand mehr verwendet. Aber dieses Buch vermittelt eine grundsolide Einführung in die Fotografie.
Zu erwähnen wäre noch, dass sich dieses Buch nicht an absolute Anfänger richtet. Ein Anfänger wäre sehr schnell überfordert von diesem Buch.

Alle die schon etwas fortgeschritten sind auf diesem Gebiet, können mit diesem Buch noch was dazu lernen.

Empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker - muss man als Fotograf gelesen haben!, 22. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hohe Schule der Fotografie: Das berühmte Standardwerk (Taschenbuch)
Zu diesem Standardwerk der Fotografie kam ich über einen Tipp vom Leiter eines VHS-Fotokurses. Es wurde mir neben George Barr's "Besser Fotografieren - die hohe Schule der kreativen Fotografie" empfohlen. Es mag einem zunächst verwundern, in unserer schnell lebigen Zeit zu einem Buch aus dem Jahre 1961 geraten zu bekommen (sogar Exemplare aus der ersten Auflage werden hier günstig angeboten), aber das Buch gehört mit zum besten, was man überhaupt lesen kann, wenn man sich für (historische) Technik und Fotografie interessiert. Es hat mich verblüfft, wie hilfreich dieser Klassiker auch noch nach gut 50 Jahren für uns modernen Digitalfotografen ist. Selbst das Entwickeln und Kopieren der Filme findet ihre Analogie in der heutigen digitalen Bildnachbearbeitung.
Sicher, einige Kapitel über analoge Filmtechnik haben nur historische Bedeutung, aber auch diese Kapitel habe ich mit Freude gelesen, da ich die Zeit noch kenne. Was die meisten Fotografen heute limitiert ist nicht die Zahl der Megapixel, die Performance im High-ISO-Bereich oder die Serienbildrate der Kamera. Das Gefühl für eine gute Komposition sowie der Wille, sich mit Liebe und Zeiteinsatz einem Motiv zu verschreiben, trennt die Spreu vom Weizen. Und neben einem profunden Verständnis von Grundbegriffen der Fotografie wie Perspektive, Schärfentiefe und Verschlusszeit vermittelt dieses Buch genau diese Grundeinstellung, die ein Fotograf mitbringen sollte. Man könnte auch sagen, dass dieses Standardwerk zur Langsamkeit erzieht, ist es doch in einer Zeit entstanden, als es noch keine Zoomobjektive und ähnliche "Hilfsmittel" gab.
Das Buch gliedert sich in zwei Teile, einem reinen Textteil sowie einem Text/Bildteil. Das hat nicht nur praktische Gründe (der erste Teil ließ sich auf billigerem Papier drucken), sondern führt auch zur Wiederholung der wichtigsten Lerninhalte.
Wie zeitlos dieses Buch ist, wird schon im ersten Satz der Einleitung klar, den ich mehrfach schmunzelnd las:
"Die gewaltigen Fortschritte, die in der letzten zehn Jahren auf dem Gebiete der Fototechnik gemacht worden sind, haben das Fotografieren ständig vereinacht und erleichtert". Wohlgemerkt, der Satz ist in Zeit entstanden, als Autofokus ein Fremdwort war und integrierte Belichtungsmesser so gut wie nie vorhanden. Rollfilm mit 12 Aufnahmen war das Medium der engagierten Fotografen.
Alles in allem ein unverzichtbares Buch - unterhaltsam, lehrreich, erzieherisch und doch kurzweilig!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Feininger, 8. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Hohe Schule der Fotografie: Das berühmte Standardwerk (Taschenbuch)
Heute im Jahr 2011 ein Buch über Fotografie kaufen? ein über 30 Jahre altes Buch? was soll das denn bringen? Fragen über Fragen. Lässt man die beschriebene (nicht mehr so aktuelle) Kameratechnik mal aussen vor, ist dies ein Buch, welches alle fotografischen Fragen zur Bildgestaltung beantwortet. Ein Werk das hilft zu sehen, zu verstehen, seine Technik zu überdenken und zu verbessern. Mal nicht nur mit der Kamera drauf halten, sondern überlegen wie man was verändern bzw. verbessern kann. Ein Gewinn es gelesen zu haben und an die Umsetzung in der Praxis zu gehen. Ein lang ausgeübtes Hobby neu oder anders zu erfahren, gerade im digitalen Zeitalter der Fotografie aktuell wie eh und je....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verstehen, lernen und ausprobieren., 18. September 2010
Von 
nana.g (bonn, nrw Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Hohe Schule der Fotografie: Das berühmte Standardwerk (Taschenbuch)
Wer hier eine der neuen hochglanz Fotoschulen erwartet, die mehr Bilder als Text enthalten, ist mit diesem Buch sicherlich falsch beraten. Wer sich jedoch wirklich mit dem Thema Fotografie auseinandersetzen und diese verstehen will, der kommt - meiner Meinung nach - nicht an diesem Buch vorbei!
Ergänzend dazu vielleicht noch Susan Sonntags "Über Fotografie"?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr starkes Buch, trotz des Alters, 14. September 2010
Aufgrund des Alters, wird in diesem Buch endlich nicht auf digitalen Workflow eingegangen, dafür aber minimal auf die Entwicklung auf normalen Film. Das Buch sorgt dafür, dass der Leser erst einmal sein Motiv richtig aussucht und betrachtet und nicht wie heute üblich, einfach drauf los "schießt". Sehr gut geschrieben, habe manchmal wirklich los gelacht.
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130 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gutes Buch, aber nicht mehr zeitgemäß, 2. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Hohe Schule der Fotografie: Das berühmte Standardwerk (Taschenbuch)
Das Buch mit der Erstauflage von 1961 (!), beschreibt Grundlagen der fotografischen
Darstellung durch Gegenüberstellungen von Fotografien sehr anschaulich.
Weiter beinhaltet es Informationen zu Film, Papier und Labor. Es räumt
mit falschem Wissen, z.B. über die perspektivische Verzerrung bei
sehr lang- oder kurzbrennweitigen Objektiven, auf. Für den Anfänger
ist das Buch nur geeignet, wenn er bereit ist, sich durch die trocken niedergeschriebenen
Fakten zu mühen. Der Leser findet Basiswissen wie Abhängigkeiten
von Blende, Belichtungsdauer, Schärfentiefe und Brennweite, wenn auch
nicht sehr anschaulich. Hier gibt es besseres - sogar online!
Vergessen sollte man nicht, daß der größte Teil der
äußerst umfangreichen Darstellungen im Bildteil in Schwarzweiß
sind. Für allgemeine Erläuterungen und Schwarzweißfans
in Ordnung, aber die Farbfotografie kommt dadurch zu kurz. Auch sollten
diese Beispiele nur abstrakt gesehen werden, denn diese Art der Darstellung
findet man in den wenigsten Fällen in aktuellen Publikationen, Wettbewerben
oder ähnlichem mehr wieder.
Bedauerlicherweise findet man auch Intoleranz gegen experimentierfreudige Fotografen oder Techniken.
Auf der ersten Textseite findet sich als Beispiel folgendes Zitat: "Ich kenne sogar Fälle, in denen
Fotografen in dem verzweifelten Versuch, originell um jeden Preis zu sein und neue Wirkungen zu
schaffen, Aufnahmen durch das Wabengitter eines Belichtungsmessers gemacht zu haben. So etwas ist
armselig." Leider wird dieses Bild nicht gezeigt, damit sich jeder ein eigenes Bild machen kann, denn nur
so kann ein Negativbeispiel überzeugen, nicht durch bloße Verurteilung. Wenn später auch von
"allgemeiner Entartung der fotografischen Leistungen" im Bezug auf die "enorme Beliebtheit der
Kleinbild-Spiegelreflexkamera" gesprochen wird, möchte man trotz Relativierung in den nächsten Sätzen,
um mehr Zurückhaltung in einem Lehrbuch bitten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch Top!, 11. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hohe Schule der Fotografie: Das berühmte Standardwerk (Taschenbuch)
Auch in der heutigen (digitalen) Welt stellt "Die hohe Schule..." die grundsätzlichen Erfordernisse schnörkellos dar, welche zur Schaffung guter Fotos erforderlich sind - die Physik kann man eben nicht verändern - und von Dieser ist auch der Sensor einer Digital - Kamera abhängig...
Das Buch wurde einst für Profis oder engagierte Amateure geschrieben, ich möchte es aber generell als Grundlage für jeden empfehlen, welcher sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen möchte. Hier gibt es keinen "weichen" Einstieg, der Autor kommt gleich zur Sache, und zwar in vollem Umfang.

Lieferung erfolgte schnell.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Handwerkliche Theorie vom Meister bestens erklärt, 1. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hohe Schule der Fotografie: Das berühmte Standardwerk (Taschenbuch)
Ja, das Buch ist verdammt alt und es sind nur Schwarzweißbilder als Beispiele enthalten (das war damals eben Stand der Technik). Wer deswegen das Buch gleich als unbrauchbar abstempelt sollte sich ein nettes Bilderbuch kaufen in dem die Bedienungsanleitung seiner super modernen DSLR reich bebildert mit anderen Worten wiedergegeben wird. Es ist klar das man heutzutage Kapitel zum Thema Auswahl des Filmmaterial, Belichtungskammer, Fotopapier und ähnliches überspringen kann, aber die meisten Dinge und dazu gehört einfach das normale Handwerkszeug (Auswahl und Wirkung von Licht und Motiv etc) sind einfach zeitlos und unabhängig von der Ausrüstung. Auch scheinbar veraltete Themen wie Filter und Körnigkeit des Films sind noch immer genauso gültig nur manchmal in abgewandelter Form (statt Farbfilter gibts den Weißabgleich der Kamera oder digitale Nachbearbeitung).
Der Autor vermittelt das Wissen wie ein Handwerksmeister seinem Lehrling, mit Anekdoten und Tipps aus seiner eigenen Erfahrung. Für das reine unverfälschte Handwerk ein hervorragender Einstieg und Nachschlagewerk.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch!, 28. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hohe Schule der Fotografie: Das berühmte Standardwerk (Taschenbuch)
Ich als Hobbyfotograf wollte mich einfach beim Fotografieren verbessern! Diese Buch hat mir sehr dabei geholfen, das meine Fotos jetzt besser sind und ich auch noch andere Techniken des Fotografierens lerne und mir somit das Fotografieren noch viel mehr Spaß machT
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Die Hohe Schule der Fotografie: Das berühmte Standardwerk
Die Hohe Schule der Fotografie: Das berühmte Standardwerk von Andreas Feininger (Taschenbuch - 2005)
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