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54 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Geschichte aus dem Dunklen Turm Universum
Mit "Der Wind" kehrt King zurück in das Dark Tower Universum, einzuordnen ist der Roman zwischen Band 4 "Glas" und Band 5 "Wolfsmond". Roland und seine Gefährten haben den Grünen Palast verlassen und befinden sich auf dem Weg in die Calla wo sie ein Kampf gegen die Wölfe erwartet.

Roland und seine Freunde kommen an einen Fluss, als sie...
Veröffentlicht am 7. September 2012 von Maxim

versus
24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Warum, Stephen King???
Ich liebe Stephen King. Ich liebe die "Der Dunkle Turm"-Reihe. Ich stehe voll und ganz hinter jedem Roman, der in Mittwelt spielt. Dachte ich zumindest bis jetzt. Für mich war diese wundervolle Geschichte eigentlich zu Ende. Und so habe ich -besitzen wollte ich es, kein Zweifel- denn auch mit gemischten Gefühlen "Wind" bestellt, der zwischen Band vier und...
Veröffentlicht am 9. September 2012 von Maximilian Brehsan


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54 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Geschichte aus dem Dunklen Turm Universum, 7. September 2012
Mit "Der Wind" kehrt King zurück in das Dark Tower Universum, einzuordnen ist der Roman zwischen Band 4 "Glas" und Band 5 "Wolfsmond". Roland und seine Gefährten haben den Grünen Palast verlassen und befinden sich auf dem Weg in die Calla wo sie ein Kampf gegen die Wölfe erwartet.

Roland und seine Freunde kommen an einen Fluss, als sie diesen überqueren merken sie das ein Sturm aufzieht, welcher Orkanstärke hat und Eiseskälte mit bringt. Von Oy gewarnt, suchen sie Zuflucht in einem verlassenen Dorf und dort erzählt ihnen Roland eine Geschichte aus seiner Jugend. In dieser wird Roland in ein Dorf geschickt um einen Gestaltwandler aufzuspüren, begleitet wird er von seinem Freund Jamie DeCurry. Innerhalb dieser Geschichte wird eine Zweite Geschichte eingeflochten, sie handelt von einen Jungen der Probleme mit seinem Stiefvater hat und verschiedene Abenteuer besteht. Diese Geschichte ist sehr stimmungsvoll, traurig und auch gruselig spannend erzählt. Nach Beendigung des Märchens setzt die von Roland erzählte Hauptgeschichte wieder ein. Die Idee eine Geschichte innerhalb einer Geschichte zu erzählen, ist zwar nicht ganz neu, aber sehr gut umgesetzt und interessant geschrieben.

Im Vorwort hat Stephen King das Buch als Dunkler Turm 4.5 bezeichnet und das diese Geschichte auch für sich alleine stehen kann. Das ist sicherlich richtig, diese Geschichte kann man auch ohne Vorkenntnisse lesen, aber die Zusammenhänge, Anspielungen und Querverweise erschließen sich erst dann völlig, wenn man die Saga kennt.

Allzu große neue Erkenntnisse über den Dunklen Turm Zyklus darf man nicht erwarten. Doch das ein oder andere Interessante erfährt man schon und als Fan ist man dankbar über jede noch so kleine neue Information.

In diesem Buch blickt der Leser wie durch ein Schlüsselloch in Rolands Vergangenheit und in dieser Vergangenheit gibt es noch viel interessantes zu entdecken. Und ich hoffe das King noch öfters in das Dunkle Turm Universum zurückkehrt. Wenigstens aber um die Geschichte von der Hexe Rhea vom Cöos zu erzählen. Roland hat sie zwar nach eigenen Worten getötet, aber das wie und wann, würde mich schon sehr interessieren.

Fazit: Das Buch bietet wie man es von King eigentlich auch gewohnt ist, gute Unterhaltung und eine Geschichte die spannend und meisterhaft erzählt wird.
"Wind" ist ein muss für alle Fans des Dark Tower Universums und ist eine gelungene und interessante Ergänzung zu dem Zyklus.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wie eine kleine Zeitreise, 20. Oktober 2013
Von 
Eheleute Claesgens "Borsti" (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Als ich den dunklen Turm vor einigen Jahren beendete und sich dieses Meisterwerk seitdem für alle Zeiten in meine Seele eingebrannt hat, war ich vor allem eins: traurig. Nämlich darüber, dass es jetzt wirklich vorbei war. Schluss, aus, Ende. Und zwar "das richtige Ende", wie King selber in seinem Nachwort schreibt.

Als dann Wind veröffentlich wurde habe ich keine Sekunde gezögert und es bestellt. Habe mich gefreut wie ein Schneekönig, endlich wieder in diese Welt eintauchen zu können, Mittwelt zu durchstreifen, diese wunderbare Welt an irgendeinem Ort in irgendeiner Zeit. Also Kopfhörer auf und los geht's.

Mir war klar, dass "Wind" eine eingebettete Geschichte in der Geschichte ist und den Handlungsstrang des Siebenteilers nicht ändert oder konkret aufgreift. Und das ist gut so! Der Dunkle Turm ist vorbei, es ist alles gesagt.

Das Buch hat meine Erwartungen zu 100 Prozent erfüllt: die Geschichte des Turms wurde weder verändert noch ergänzt, aber es war eine traumhafte Reise zurück nach Mittwelt. Man muss das Buch keinesfalls lesen, um den Turm zu erreichen, man kann es aber lesen, wenn man nicht genug kriegen kann von Roland und seinem Ka-Tet.

Das Buch zu lesen, war wie eine Zeitreise. Jede Seite hat sich gelohnt. Dafür sage ich meinen Dank.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Dunke Turm 4.5 und wann ich es gelesen habe, 23. Januar 2014
Von 
Testfreak (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Die erste Frage, die sich mir vor dem Lesen stellte war, wann ich es lesen soll.

Wind ist sozusagen der Band 4.5 der Geschichte vom Dunklen Turm und liegt zwischen Band 4 Glas und Band 5 Wolfsmond. "Wind" treibt die Geschichte nicht wirklich voran, sondern erzählt eine kurze Episode zwischen dem Verlassen des Glaspalastes am Ende von Band 4 und der Ankunft in Calla Bryn Sturgis in Band 5. Die Suche nach dem dunklen Turm nimmt in Band 4 nur einen kleinen Teil ein, dafür taucht King wieder in die Vergangenheit von Roland ein, nachdem er wieder zurück aus Mejis ist und den Auftrag bekommt, mit seinem Mitstreiter Jamie DeCurry nach Debaria zu fahren, um dort eine mysteriöse und grausame Mordserie aufzuklären. Ein Fellmann oder Gestaltwandler taucht immer wieder auf und begeht grausame Morde und versetzt Debaria in Angst und Schrecken. Dort lernt er einen kleinen Jungen kennen, dem er die Geschichte "Der Wind durchs Schlüsselloch" erzählt, welche er in seiner Kindheit von seiner Mutter vorgelesen bekam.

King sagt selber, man könne Wind lesen, wann man möchte. Zwischendrin, am Ende oder auch als Einstieg in die Reihe um den dunklen Turm. Viele, die Band 4 zu Ende gelesen haben fragen sich, ob sie nun Wind oder Wolfsmond lesen sollen. Es hat Vor- und Nachteile. Ganz ohne Kenntnisse, wird man viele Andeutungen gar nicht verstehen, hat aber sicher doch Spaß an der Geschichte und Kings Erzählweise. Zwischen Band 4 und Band 5 passt Wind chronologisch perfekt hinein, auch wenn King diesen Band als letztes geschrieben hat. Man versteht alle Andeutungen durch den Background der vorherigen 4 Bände. Allerdings kann es ermüdend wirken, wenn man in Band 4 schon relativ viel aus Rolands Vergangenheit gelesen hatte und es jetzt so weiter geht. Die Suche nach dem dunklen Turm rückt so vielleicht in den Hintergrund. So bleibt noch die Variante, es am Ende zu lesen, wobei da sicher die Frage berechtigt ist, ob man dann nochmal in Rolands Vergangenheit eintauchen möchte.

Ich machte es wie die Protagonisten in den Büchern und ließ das Ka entscheiden. Am Ende von Band 4 war mir klar, das mir die Zeitreise sehr gut gefiel, besser noch als die Reise zum dunklen Turm selbst und so las ich dann nun Wind. Dieser Roman ist im Verhältnis zu Glas und Wolfsmond sehr kurz und mit weniger als 500 Seiten auch in wenigen Stunden gelesen. Sowohl die Geschichte um die Mordserie in Debaria, als auch die Geschichte in der Geschichte, fesselten mich wieder sehr, so dass ich Wind nicht aus der Hand legen konnte und in 2 Tagen damit fertig war. Besonders "Der Wind durchs Schlüsselloch" hat mir sehr gefallen, obwohl es mit dem dunklen Turm direkt nichts zu tun hat, nein, aber nach einigen Seiten war ich in der Geschichte des kleinen Tim gefangen, der seine Mutter retten will. Hier gibt es dennoch einige Anspielungen auf den Turm und Zauberer, wie auch auf die großen Alten und deren technischen Errungenschaften. Von daher passt sie irgendwie doch dazu.

Für mich ein sehr schönes Buch, dass wieder unheimlich fesselnd, emotional und spannend geschrieben ist. Es hätte durchaus noch mehr Seiten geben dürfen. Nun geht meine Reise weiter nach Calla Bryn Sturgis und ich freue mich schon darauf, über meine Erfahrungen mit diesem Buch berichten zu dürfen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder eine Reise nach Mittwelt, 23. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wind (Der dunkle Turm, Band 8) (MP3 CD)
Ich muss zuallererst zugeben dass 'Wind' recht lange an mir vorüberging. Und das obwohl ich treuer King-Leser seit vielen Jahren bin und die Turm-Saga zu meinen Lieblingsbüchern zähle. Die Welt, die SK in jener Reihe erschaffen hat, sucht seinesgleichen und ist so karg wie faszinierend. Also bin ich nun doch bei 'Wind' gelandet... und ich habe es nicht bereut. Diesmal habe ich mich für das Hörbuch entschieden, da ich diese Form des "Lesens" immer mal als willkommene Abwechslung zum geschriebenen Wort empfinde.

Da ich die anderen Turm-Geschichten nur als Buch kenne konnte ich völlig unvoreingenommen an die Erzählweise von David Nathan herangehen. Und er macht seine Sache gut, wenn auch nicht überragend. Wer die sensationelle Interpretation der Harry-Potter-Hörbücher von Rufus Beck kennt weiß, wie sehr vielschichtige Betonungen und Stimmlagen den Text beeinflussen können. Hier kann David Nathan nicht ganz mithalten, aber er macht seine Sache gut. Man kennt ihn ja als deutsche Synchronisation von Johnny Depp und weiß die warme Stimme beim hören alsbald zu schätzen. Die unterschiedlichen Figuren spricht er weitgehend mit gleicher oder nur marginal veränderter Stimmlage, was dem Vergleich mit Beck nicht annähernd standhält allerdings aufgrund seiner sympathischen Stimmlage auch nicht weiter stört (es ist ja ein Hörbuch wo jemand vorliest und kein Hörspiel). Rein vom hören her also angenehm und nie störend.

Die Geschichte an sich ist mit Teil 4 vergleichbar, wo Roland ja ebenfalls mittels einer Erzählung in seine Jugend reist. Und wie schon im 4. Teil weiß die Geschichte um den Fellmann schnell zu faszinieren. Obwohl ich etliche Jahre nicht mehr in Mittwelt unterwegs war kam ich nach kurzer Zeit wieder "rein", wusste wieder mit der Sprechweise umzugehen und auch viele Beschaffenheiten dieser Parallelwelt kehrten in die Erinnerung zurück. Schon bald war ich wieder gefangen in der Erzählung und wollte mehr, immer mehr. Die Story um den jungen Roland, der in einen entlegenen Winkel des Landes reist um eine Mordserie aufzuklären ist an sich kurz, aber knackig und man will unbedingt die Auflösung wissen. Auch die Geschichte in der Geschichte um den jungen Tim, der den Gefahren dieser rauhen Welt trotzen muss um seine Mutter zu retten, weiß zu gefallen und ich bedauerte es doch ziemlich als diese zu Ende war. Von mir aus hätte jede Erzählung noch weit länger sein dürfen und das Ende der Erzählung um den Fellmann kam etwas plötzlich. Dass die eigentliche Rahmenhandlung nur als Aufhänger für die beiden Geschichten dient ist überhaupt nicht schlimm, sind diese doch das eigentlich Faszinierende.

Wie ich überhaupt das zügige Ende des Buches bedauere. Das ist auch der einzige Kritikpunkt den ich habe... der Umfang. Die Geschichten wissen zu fesseln und machen Lust auf mehr - mehr als das Gebotene befriedigen kann. Alles hätte von mir aus gern noch weitaus umfangreicher ausfallen können. Aber sei es drum, soll man nicht aufhören wenn's am schönsten ist? Insgesamt eine tolle Reise zurück ins Universum der Revolvermänner und darum auch volle 5 Sterne. Sollte ein neunter Teil kommen... ich bin bereit dafür.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neues aus Mittwelt - leicht verdauliche Geschichten, 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich nicht nur sehr gerne Stephen King lese, sondern auch insbesondere den "Der dunkle Turm"-Zyklus mit Begeisterung verschlungen habe, war es nicht schwierig abzusehen, dass auch der neue Roman des Meisters "Wind" auf meinem Schreibtisch landen würde. Das knapp 400 Seiten lange Werk ist wie erwähnt im Universum des Dunklen Turm angesiedelt und der Leser darf sich auf ein Wiedersehen mit Eddie, Susannah, Jake und natürlich Roland, dem letzten Revolvermann (engl. "Gunslinger") freuen. Aber auch wer die stattliche Buchreihe nicht gelesen hat, kann bei diesem "Spin-Off" durchaus unterhalten werden. Folgend möchte ich ausführlicher darlegen, wieso "Wind" mir gefallen hat, das Kurzfazit gibt es wie immer an Schluss.

Inhaltlich ist "Wind" zwischen Band 4 und Band 5 des Turm-Zyklus angesiedelt, weswegen das Werk inoffiziell auch manchmal "Der dunkle Turm 4.5" genannt wird (Was ich allerdings für eine blanke Übertreibung halte, da nur sehr wenig für den Zyklus relevantes in "Wind" passiert). Für die Fans der Serie: Rolands Ka-Tet (Eine Art vom Schicksal gebildete Reisegruppe) hat die ruinierte Stadt Lud verlassen und reist weiter Richtung Turm. Unterwegs passieren unsere Helden einen großen Fluss, dessen Fährmann eindringlich vor dem "Stoßwind", einem verheerendem Naturereignis, dass mit eisigen Winden ganze Landstriche verwüstet, warnt. Die Protagonisten haben gerade noch Zeit, in einem verlassenem Dorf Zuflucht zu suchen. Da man nun gezwungen ist, vor dem Lagerfeuer auszuharren, bis der Stoßwind nachgelassen hat, entschließt sich Roland dazu, seinen Gefährten eine Geschichte zu erzählen...

Und so gelangen wir in die Erzählebene, wo sich der größte Teil von "Wind" abspielt: In der Jugend des Roland Deschain, der gerade als frisch gebackener Revolvermann von seinen Abenteuern in einer fernen Baronie (Mejis) heimgekehrt ist, und von seinem Vater prompt auf eine neue Mission geschickt wird: In einer entfernten Baronie wurden grausige Morde gemeldet - für die die Augenzeugen einen Gestaltenwandler verantwortlich sehen! Doch mit dieser spannenden Geschichte noch nicht genug: King lässt den jungen Roland seinerseits wiederrum eine Geschichte erzählen, diesmal von dem legendären Jüngling Tim, der einen alten Bekannten von Roland gegenübersteht....

Hört sich ein wenig vertrackt an? Zugegeben: Diese "Geschichte in der Geschichte in der Geschichte"-Struktur ist mir so noch in keinem Roman untergekommen. Dennoch hat King sich bei dieser Sache sehr wohl etwas gedacht - das einende Element aller Geschichten ist der titelgebende Stoßwind, dem sich alle Protagonisten irgendwann gegenüber sehen. Dieser inhaltliche Bogen verknüpft alle Storylines, welche gleich einer russischen Matrjoschka mehr oder weniger nach Relevanz gestaffelt sind. Während die "äußerste" Erzählung mehr oder weniger lediglich die Bühne bereitet, teilen sich die Abenteuer von Tim mit den Berichten des jungen Revolvermannes etwa das restliche Buch.

Stilistisch muss man zu King nicht viele Worte verlieren: Er weiß wie man schreibt. Und auch wenn man ihm an mancher Stelle vielleicht vorwerfen kann, über die Jahre auch nicht unbedingt kreativer zu werden, so ist "Wind" doch durchaus überzeugend: Die Geschichten sind zwar nicht übermäßig originell, aber spannend erzählt. Der größte Pluspunkt ist ohnehin die Einbettung in das "Dunkle Turm"-Universum. Schon das Wiedersehen mit unseren Helden, die uns so viele Jahre literarisch begleitet haben, löst ein wohliges Kribbeln aus. Und natürlich ist "Wind" auch gespickt mit allerlei Referenzen. Das hat King sehr gut hinbekommen: Selbst nach all den Jahren ist man sofort wieder "drin" in Mittwelt.

Sicherlich könnte man an dem Buch auch einige negative Dinge erkennen: Subtrahiert man den "Der dunkle Turm"-Bonus, bleiben nur zweieinhalb mäßig innovative Kurzgeschichten, die zwar schnell von der Hand gehen, aber nicht großartig in Erinnerungen bleiben. Insgesamt ist der Schluss ein bißchen antiklimatisch, die eigentlich passiert wenig Relevantes - Wer sich darauf gefreut hat, großartige Details über Mittwelt, Roland o.ä. zu erfahren, wird größtenteils enttäuscht werden. Außerdem könnte man einwenden, dass die Einbettung von Tims Geschichte schlicht und ergreifend nicht schlüssig ist - Es ist etwa schwer zu vermitteln, wieso Marten Broadcloak der große Hofberater ist, wenn er doch in einer Geschichte, die jedes Kind in Gilead kennt so ausgesprochen schlecht wegkommt...

Ich komme zum

FAZIT:

Vor der Lektüre von "Wind" war ich mir nicht sicher, wie sich das Buch einordnen würde in Kings jüngeren Werken - in die Reihe der meiner Ansicht nach eher enttäuschenden "Love" oder "Sunset" oder vielleicht doch eher auf die Seite der sehr guten "Der Anschlag" oder "Zwischen Nacht und Dunkel". Mit Erleichterung stelle ich fest: "Wind" ist ein durchaus gelungenes Buch. Wenn auch nicht ganz ohne Vorbehalte: Die Erzählung ist zwar routiniert, aber etwas wirklich Herausragendes bleibt aus. Der große Pluspunkt ist die Rückkehr in das "Dunkle Turm"-Universum, das vielen Fans spaßmachen wird. Neueinsteigern dürfte Wind hingegen höchstens als solides Buch daherkommen. Und so spreche ich meine Empfehlung aus: Wer King mag und Fan des dunklen Turm ist, kann bedenkenlos zugreifen. Wer mit dem Genremix Fantasy/Dystopie/Grusel/Western etwas anfangen kann, kann auch ohne "Vorbildung" einen Blick riskieren. Für den Rest gibt es ein kurzweiliges Buch für zwischendurch - nicht mehr und nicht weniger.
Unter dem Strich ist "Wind" ein netter Lesesnack, dem ich Blank 3/5 Sternen geben würde, als Einbettung in die Buchreihe jedoch den vierten noch ziehe: 4/5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach langer Zeit mal wieder ein ausgezeichnetes Buch von King, 12. Januar 2013
King beendete seinerzei den letzten Band seiner Dunklen Turm-Reihe und meinte nun sei die Geschichte um Roland und sein Katet zu Ende erzählt und das trifft sicher zu-für die Hauptstory. Aber man sollte dabei nie vergessen, dass die Welt des Dunklen Turm tatsächlich eine ganze Welt ist und ihrerseits wiederum ganze Welten in sich fasst und miteinander verknüpft-nicht umsonst kann King darin so ziemlich jedes seiner Hauptwerke darin einbinden. Insofern gibt es noch unendlich viele Geschichten zu erzählen, wofür der vorliegende Roman ein wunderbar gelungener Auftakt ist. Wer sich für die Welt des Dunklen Turms interessiert und auch an einzelnen Charakteren wie Randel Flagg/Marten Broadcloak interessiert ist, wird den Roman mögen. Noch bedeutender ist aber die Aufnahme von Rolands unabsichtlichen Mord an seiner Mutter. In keinem anderen Teil des Zyklus wurde je wirklich beschrieben wie Roland dieses für ihn so prägende Ereignis innerlich verwunden hat. Im Roman wird einmal mehr und ausführlicher als sonst die menschliche, verwundbare Seite des Revolvermanns thematisiert und das auf großartigem Niveau ohne ins Theatralische abzugleiten.Insgesamt bietet Rolands Vergangenheit noch eine Menge Erzählstoff, zumal in einem der DT-Hauptbände auch mal gesagt wird, dass er aufgrund der immer poröser werdeden Zeitordnung seiner Welt auch unnatürlich lange bereits gelebt hat bis er auf sein Ka-tet trifft.
Abschließend möchte ich noch sagen, dass es sicherlich förderlich ist fürs Lesevergnügen die ganze DT-Reihe sehr wohl zu kennen. Der Meinung meiner Vorredner, man würde weing Neues über Rolands Welt erfahren, kann ich mich nicht anschließen, insbesondere im Bezug auf die Gestalt des Maerlyns, bei der in den Hauptbänden nie klar war, ob sie mit Marten identisch ist oder nicht, wird nun ein Stück weit erhellt und schreit geradezu nach einer Fortführung,zumal sie als mächtiger als Marten und vielleicht sogar der rote König dargestellt wird. Um so spannender wäre es doch zu wissen, was aus ihr bis zu den Zeiten der Hauptstory geworden ist, wo sie keine Rolle mehr spielt.
Wenn man dem Roman allerdings etwas ankreiden will, so kann man darauf verweisen, dass sich King ein zweimal ideentechnisch aus anderen Romanen bedient hat(so z. B. das Ende des Fellmenschen erinnert doch recht stark an Harry Potters Begegnung mit der Schlange in der alten Frau im vorletzten Teil.(Mit Potter scheint es King eh zu haben, ist ja nicht die erste Einschaltung im DT-Universum). Und dann natürlich die Idee: Mensch mit Tiger ganz allein auf engstem Raum zusammen-schaut mal ins Kinoprogramm und bedenkt, dass die Romanvorlage für den Film schon etwas länger besteht...

Insgesamt ist Wind ein absolut lesenswertes Buch und zeichnet einen vielversprechenden Weg für noch hoffentlich viele Blicke durchs Schlüsselloch in die DT-Welt vor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Geschichte in einer Geschichte der Geschichte, 14. Oktober 2012
Von 
horrorbiene - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Roland und sein Ka-Tet wiederzusehen war wirklich schön. Doch leider wurde dieser Lese-Revival-Moment durch die Konstruktion des Buches estwas überschattet. Dass Roland eine Geschichte aus seiner Vergangenheit erzählt und der Leser diese, statt der aktuellen Turm-Suche erlebt, ist nichts Neues für den Leser des Zyklus Der dunkle Turm. In Glas geschieht etwas ganz Ähnliches und damit fällt das Buch zwar aus dem Rahmen, doch es ist mein Lieblingsteil des Zyklus, weil er durch die Rückblende einen ganz eigenen Charme und eine ausgesproche schöne Atmosphäre besitzt. In Wind geschieht dies nun ähnlich: Die Ereignisse aus Glas liegen noch nicht lange zurück. Der junge Roland hat seine Mutter verloren, die durch seine Hand starb und wird nun von seinem Vater auf eine Revolvermann-Mission geschickt, da er selbst keine Zeit dafür findet. Roland reist also mit nur einem Gefährten aus seinem Ka-Tet in die ferne Stadt um dort einen Gestaltwandler zu erlegen. Dies war schon der erste Punkt, der mich etwas enttäuscht hat: Roland zieht nicht mit allen Gefährten los, sondern nur mit Jamie Curry, dabei war das Zusammenspiel der vier Jungen in Glas, einer der Punkte, der die Atmosphäre so schön gemacht hat. Schade, aber es kommt noch abstruser. So kommt es an einer Stelle im Buch dazu, dass der junge Roland aus des alten Rolands Geschichte einem Jungen eine Geschichte erzählt. Diese Geschichte – Der Wind durchs Schlüsselloch – wird ebenfalls ausführlich erzählt, so wie Rolands Mutter sie ihm stets vorgelesen hat. Diese Geschichte ist nicht nur der Namensgeber für das englische Original, sondern macht auch den Großteil des Buches aus. Nach dieser Geschichte erzählt der alte Roland die Rahmenhandlung zu Ende und auch die Geschichte in der Gegenwart findet ihren Abschluss. Nur auf diese Weise ist das Buch leider nichts Halbes und nichts Ganzes. Der Wind durchs Schlüsselloch ist eine Art Märchen, das auch gut in die Welt um den dunklen Turm passt und sich gut lesen lässt, doch irgendwie hat sich mir der Sinn nicht ganz erschlossen, warum Roland diese Geschichte erzählen muss. Sie ist zwar schön, doch nicht spannend oder spektakulär. Da sie jedoch den großen Teil des Buches ausmacht, gilt dies leider auch für das ganze Buch. Denn die Rahmenhandlung in der Gegenwart beschränkt ist auf das Mindeste und durch die lange Geschichte mittendrin ist auch Rolands Erzählung aus der Vergangenheit nicht wirklich spannend, obwohl sie es hätte sein können. Schade.
Was mir jedoch gut gefallen hat, war die durch den Sturm entstandene Atmosphäre. Mir war auch bei Der Wind durchs Schlüsselloch stets vor Augen, wie Roland dem Jungen in der Gefängnisszelle bei einem rauschenden Sturm die Geschichte erzählt, die auch mit einem Sturm endet. Da auch die Rahmenhandlung während eines Sturms spielt kann ich nur raten, dieses Buch auch bei einem schönen Sturm zu lesen – natürlich schön gemütlich in der liebsten Leseecke und nicht im Gefängnis. So jedenfalls habe ich es gehalten und es war atmosphärisch nur genial.

Fazit: Wind für sich genommen ist durch die Verschachtelung von drei Geschichten etwas eigenartig zu lesen. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass es innerhalb der Lektüre des gesamten Zyklus Der dunkle Turm durchaus wirken kann, vor allem, da die Vergangenheitshandlung in Wind an die in Glas anschließt. Auch wenn King in seinem Vorwort einige Dinge erklärt, damit auch Leser, die den Zyklus noch nicht gelesen haben, in den Genuss von Wind kommen können und er explizit sagt, man könne das Buch auch für sich genommen lesen – ich rate davon ab. Ich kann mir vorstellen, dass wenn man Rolands Mittwelt noch gar nicht kennt, die Geschichte Der Wind durchs Schlüsselloch einfach zu abstrus ist. Mir hat das Lesen auf jeden Fall Freude bereitet, aber eingenartig war es irgendwie schon…
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4.0 von 5 Sternen Geschichten aus Mittwelt, 6. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit Freude und Spannung habe ich dem achten Band der "Dark Tower" Reihe von Stephen King entgegengefiebert.
"Wind" spielt zeitlich zwischen dem vierten (Glas) und fünften (Wolfsmond) Band und ist im Grunde drei Geschichten in einer.
Die Rahmenhandlung bildet Rolands Flucht mit seinen Freunden Eddie, Susannah, Jake und Oy vor dem aufkommenden Sturm.
Ähnlich wie in "Glas" erzählt Roland seinem Ka-Tet eine weitere Geschichte aus seiner Jugend. Die Geschichte von dem jungen Roland, seinem Freund aus Gilead, Jamie De Curry und dem "Fellmann" ist zeitlich kurz nach dem tragischen Tod von Rolands Mutter Gabrielle angesiedelt. Innerhalb der Geschichte mit dem "Fellmann" erzählt Roland einem verängstigten Jungen eine weitere Geschichte namens "Wind durch Schlüsselloch". Diese Geschichte handelt von dem kleinen Tim, der auszieht, um seiner Mutter das Augenlicht zu retten.

Fazit:
Positiv:
Das Buch ist in gewohnter "Dark Tower" - Qualität, spannend und das alte Mittwelt "Feeling" kommt wieder auf. Wer Stephen Kings Mittwelt mag, kann mit dem Buch nichts falsch machen. Es kann auch von jedem gelesen werden, der die anderen 7 Bücher der Reihe nicht kennt.

Negativ:
Wer einen reinen Roland Deschain-Roman erwartet, wird möglichlicherweise enttäuscht sein.
Den Löwenanteil des Buches macht die Geschichte über Tim Ross aus (etwa 200 von rund 400 Seiten), in der weder Roland, noch einer der bekannten Figuren aus den vorhergehenden Romanen auftaucht (Roland ist lediglich der "Erzähler" der Geschichte. Roland, Jamie und der Fellmann erhalten immerhin noch rund 150 Seiten und der Rahmengeschichte um Roland und sein aktuelles Ka-Tet verbleiben rund 50 Seiten.

Ich habe so die leise Vermutung, dass es sich hierbei um einen Testballon handelt, wie eventuell "Geschichten aus Rolands Welt" ohne Roland ankommen. Nachdem Rolands Suche nach dem dunklen Turm abgeschlossen ist, würde sich hier möglicherweise eine Lücke zum Verkauf weiterer Bücher aus "Mittwelt" und Gilead anbieten.
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4.0 von 5 Sternen Der Revolvermann, 24. September 2012
Wer auf den Klappentext des Buches vertraut und hier einen ausführlichen, weiteren Roman im Rahmen des Zyklus „Vom Dunklen Turm“ erwartet, mithin ein Buch über Jake, Eddie, Susannah und den Bumbler Oy, eine „Zwischengeschichte“ des Ka-Tet des Revolvermannes Roland, der wird seine Erwartungen eher enttäuscht finden im Buch.

Eine kurze Rahmenhandlung über das Ka Tet auf seinem Weg „auf dem Balken“ zum dunklen Turm, sicherlich gut geschrieben und intensiv den Leser wieder mit hinein nehmend in die alte Geschichte, lässt die Gefährten noch einmal lebendig vor Augen stehen. Doch bildet dieser Einstieg in das Buch nur den Anlass, den Rahmen für zwei unabhängig voneinander (und von den Ereignissen um den dunklen Turm herum) konzipierten Geschichten aus der Feder Stephen Kings. Geschichten, die dennoch in Stil, Form und, vor allem, Atmosphäre, dem großen Zyklus des dunklen Turmes sehr nahe kommen.

In der einen wird ein Blick auf die Jugend, den Anfang des Revolvermannes Roland geworfen. Einige Jahre nach der Zeit, in der seine Mutter von der Hand ihres Sohnes Roland gestorben war, in der Trauer und Schuld den jungen Roland niederdrücken (wie es für den Rest seiner Tage sein wird). Eine Zeit aber auch, in der er sich erste Sporen als Revolvermann und gedachter Nachfolger seines Vaters zum Schutze von Gilead verdient. Eine Zeit, in der die „alte Welt“ bereits Risse zeigt und an den Rändern quasi ausfranst und in welcher der junge Roland noch nicht die „großen Sechsschüsser“ sich verdient hat.

Eine typische, spannende, steig hintergründig bedrohliche King-Geschichte über einen Gestaltwandler, über ein Dorf, das aus den Fugen gerät, eine Zeit, die dem Niedergang geweiht ist. Eine Geschichte, in der King seine großen Stärken als Erzähler zum Tragen bringt, was seine intensiven Charakterzeichnungen der einzelnen Figuren ebenso angeht wie die dichte Atmosphäre, die er in dieser Welt als Mischung alter Ritterlegenden und modernem Western wieder einmal zu erzeugen versteht. Nicht umsonst tauchen im Mythos des dunklen Turmes immer wieder kaum verhüllte Anspielungen auf Artus und seine Tafelrunde auf (der sagenhafte „Eld“ ist jener Artus und „Mittelwelt“ ist die sich auflösende Welt nach Artus Tod und der Auflösung der Tafelrunde).

In der zweiten Geschichte wird eine Prägung Rolands durch eine Geschichte selbst verdeutlicht. Eine seiner liebsten Gute Nacht Geschichten aus dem Mund seiner Mutter aus der alten Zeit über den Jungen Tim und den „Stoßwind“ aus dem Schlüsselloch.

In der Form verschachtelt King geschickt die Geschichten, lässt Roland seinem Ka-Tet die Geschichte des Gestaltenwandlers erzählen und dann, in dieser Geschichte, einem kleinen Jungen die Geschichte von Tim nahebringen, bevor er die Ereignisse um den „Fellmann“ seinem Ka-Tet zu Ende erzählt und dann mit diesem Ka-Tet das Buch an sich beendet.

Gut erzählt, dicht geschildert mit einem typischen, intensiven Blick auf beklemmende Situationsbeschreibungen und, vor allem, auf seine Charaktere, lässt King durchaus die Atmosphäre um Roland und die Seinen wieder lebendig werden. Schade ist es dennoch, dass die Ereignisse um Roland und sein Ka-Tet nur eine kleine Rahmenhandlung bilden, hier hätte man gerne noch einmal deutlich mehr Fahrt aufgenommen „an der Hand“ Stephen Kings.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sage meinen Dank, Sai King!, 13. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch nur so verschlungen. King, wie meistens, at his best! Natürlich ist es nur ein kleiner Ausflug nach Mittwelt, aber man fühlt sich sofort wieder "zu Hause". Und einige Andeutungen lassen ja auch hoffen, daß dies nicht die letzten Zeilen über Roland, sein Ka-Tet und Mittwelt sind. Ich würde mich darüber jedenfalls sehr freuen. Finde es genial, daß der Meister so eine Möglichkeit gefunden hat "seine" (also Rolands) Geschichten weiter zu erzählen. Und es gibt hoffentlich noch vieles zu erzählen...
Sage meinen tiefempfundenen Dank, Sai King!
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Wind: Roman (Der dunkle Turm, Band 8)
Wind: Roman (Der dunkle Turm, Band 8) von Stephen King (Taschenbuch - 11. November 2013)
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