Kundenrezensionen


12 Rezensionen
5 Sterne:
 (5)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Akzeptiere, was du nicht ändern kannst, und ändere, was du nicht akzeptieren kannst.
London, im Jahre 1844. Johanna ist erst 19, bekommt aber bereits eine schwere Bürde aufgeladen. Um ihre Familie vor dem wirtschaftlichen Ruin zu retten, muss sie anstelle ihrer ersten großen Liebe Liam, Thomas Waters, einen vermögenden Industriellen, heiraten. Kurz nach der Hochzeit bricht dieser nach Neuseeland auf und Johanna bleibt nichts anderes...
Veröffentlicht am 21. Juli 2012 von kittekatze

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz gut, aber....
Ich hatte im Vorfeld die Rezenzionen gelesen und hatte eine große Erwartungshaltung.Diese wurden aber enttäuscht.Das Buch war nett zu lesen,aber nichts herrausragendes.Die Handlung plätscherte bis zum letzten Drittel so vor sich hin,dann nahm es ein bißchen an Spannung zu,aber das Ende war dann sehr abrupt und einige Fragen blieben offen.
Mir...
Veröffentlicht am 17. März 2013 von Berit Wilken


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Akzeptiere, was du nicht ändern kannst, und ändere, was du nicht akzeptieren kannst., 21. Juli 2012
Von 
kittekatze - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Im Tal des Windes: Roman (Taschenbuch)
London, im Jahre 1844. Johanna ist erst 19, bekommt aber bereits eine schwere Bürde aufgeladen. Um ihre Familie vor dem wirtschaftlichen Ruin zu retten, muss sie anstelle ihrer ersten großen Liebe Liam, Thomas Waters, einen vermögenden Industriellen, heiraten. Kurz nach der Hochzeit bricht dieser nach Neuseeland auf und Johanna bleibt nichts anderes übrig als ihm zu folgen. Sie kann nicht ahnen, dass Thomas das Land verlässt, weil er aus Eifersucht Liams Bruder ermordet und Liam selbst in Gefängnis gebracht hat. Liam derweil sinnt auf Rache '

Historische Unterhaltungsromane, sogenannte 'Love & Landscapes' zählen eigentlich nicht zu meinem bevorzugten Genre. Es gibt nur eine Handvoll Autoren, bei denen ich gerne zugreife, dazu gehören Nicole C. Vosseler, Carmen Lobato, Steffanie Burow und Jan Winter. Rebecca Maly zählt mit ihrem 'Im Tal des Windes' definitiv dazu.
Johannas Schicksal allein wäre eine spannende Geschichte. Allein in der Fremde, oft (zu recht) verzweifelt, verliert sie doch nie den Mut, rappelt sich aus dem schlimmsten Situationen wieder auf, macht das Beste draus und kämpft auf ihre ganz eigene, zurückhaltende Art für ihr Glück. Johanna hat mich deshalb sehr berührt, weil sie auf mich sehr authentisch wirkte. Sie erscheint weniger wie eine moderne Frau in Hosen aus dem Jahre 2012 in einem historischen Roman, sondern passt in die damaligen Zeiten und in ihr 'Korsett'. Sie braucht ihre Zeit und reichlich Tritte des Schicksals, ehe aus dem braven Mädchen aus gutem Hause eine gestandene Entdeckerin wird, die sich die Hände schmutzig macht, weil sie anzufassen weiß ' und beides bekommt sie von der Autorin zugestanden. 'Akzeptiere, was du nicht ändern kannst, und ändere, was du nicht akzeptieren kannst.' An diesen Spruch musste ich im Zusammenhang mit Johanna häufiger denken.

Neben Johanna und den beiden Männern, zwischen denen sie sich befindet, und zwischen denen sich ein unnachgiebiges Netz aus Liebe, Eifersucht und Hass entspinnt, punktet das Buch aber vor allem mit einer mir sehr intensiv erscheinenden Recherche über die Handlungsorte sowie die Menschen, die dort leben.
Ich muss gestehen, nicht wirklich viel über Neuseeland und die dort lebenden Maori zu wissen, doch ich habe auch zu keinem Moment im Roman das Gefühl gehabt, mich rückversichern zu müssen, ob das, was die Autorin schreibt, der Wahrheit entspricht oder Fantasie ist. Alles wirkt sehr passend, sehr authentisch und rund. Die Seiten, in denen der Roman die Kultur und Lebensweisen der Maori beleuchtet, habe ich regelrecht verschlungen, so spannend flicht die Autorin dies ein. Abgerundet wird die Geschichte mit bildhaften Landschaftsbeschreibungen, die Neuseeland, London und auch das Meer vor dem Leserauge zum Leben erwecken und zumindest einen langen Lesetag über das Fernweh besänftigen ' nur um es kurz darauf richtig auflodern zu lassen.
Bitte wann geht das nächste Schiff nach Neuseeland?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz gut, aber...., 17. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Tal des Windes: Roman (Taschenbuch)
Ich hatte im Vorfeld die Rezenzionen gelesen und hatte eine große Erwartungshaltung.Diese wurden aber enttäuscht.Das Buch war nett zu lesen,aber nichts herrausragendes.Die Handlung plätscherte bis zum letzten Drittel so vor sich hin,dann nahm es ein bißchen an Spannung zu,aber das Ende war dann sehr abrupt und einige Fragen blieben offen.
Mir ist bewußt das die Rezis subjektiv sind,aber manche scheinen doch sehr konstruiert und künstlich hochgejubelt.
Ich werde mich in Zukunft nicht mehr ausschließlich an gut bewerteten Rezis orientieren,sondern mehr auf mein Bauchgefühl achten,das läßt mich seltener im Stich als die Amazon Rezis , ob gefakt oder nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 6. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Im Tal des Windes: Roman (Taschenbuch)
London 1844: Die junge Adlige Johanna Chester begegnet auf einer Voelkerschau der Liebe ihres Lebens. Der junge schottische Kadett Liam Fitzgerald ist von der jungen Dame hingerissen und begeistert als er herausfindet, dass Johanna seine Gefuehle erwidert. Die aufkeimende Liebe der beiden hat jedoch keine Chance: um ihre Familie vor dem finanziellen und gesellschaftlichen Ruin zu retten, willigt die adlige Johanna Chester ein, gegen ihren Willen den Unternehmer Thomas Waters zu heiraten. Waters ist sich durchaus der Gefuehle, die seine Verlobte fuer den jungen Kadetten Fitzgerald hegt, bewusst und unternimmt drastische "Massnahmen", die zuerst ihn und dann Johanna zwingen, nach Neuseeland auszuwandern. Genau diese "Massnahmen" fuehren nach einigen "Irrwegen" auch Liam nach Neuseeland.

In Neuseeland kommt Johanna vom Regen in die Traufe. Ihr neues zu Hause erinnert in nichts an Thomas Waters Reichtum. Ein simpler Hof soll ihr neues Heim sein. Nach ihrem anfaenglichem Schock setzt sich Johannas Abenteuerlust durch und sie beginnt mit Hilfe einer Irin, die sie auf der Ueberfahrt kennengelernt hat, sich ein neues Leben aufzubauen. Ihr Bestreben wird von den oertlich ansaessigen Maori unterstuetzt, bis Thomas Aktivitaeten sie erneut in eine scheinbar unueberwindliche Zwickmuehle manoeverieren. Und ploetzlich steht Liam vor ihr und Johanna muss schwierige Entscheidungen treffen.

Fluessig und gut geschriebener historischer Roman, der vor dem Hintergrund der Geschichte Neuseelands spielt. In diesem Zusammenhang fehlte mir persoenlich die Anmerkung der Autorin, welcher Teil der Geschichte und Sitten dieses Landes Fiktion und was Tatsachen waren. Die Landschaftsbeschreibungen waren stimmungsvoll und boten den perfekten Rahmen fuer einen gefuehlsvollen Roman. "Im Tal des Windes" ist ein Buch, das sich langsam entfaltet und mit sehr vielen Einzelheiten perfekt unterstuetzt wird. Gegen Ende des Buches ueberstuerzten sich die Ereignisse jedoch fast gar, was leider auf Kosten dieser Feinheiten ging.

Johanna ist im Verlauf des Buches von einem typischen jungen Maedchen ihrer Zeit zu einer selbstbewussten jungen Frau herangereift. Auch Liam geht einen entsprechenden Reifeprozess durch, was er in ein, zwei Beschluessen in entscheidenden Momenten unter Beweis stellt. Ueber Thomas Waters kann ich leider nicht sehr viel sagen, zumal meiner Meinung nach wichtige Einzelheiten nicht angesprochen wurden. Wieso handelt er so wie er handelt? Ist Gier und Eifersucht seine einzige negative Motivation und wenn so warum? Ich gehe davon aus, dass Waters nicht so geboren worden ist sondern dass ein (od. mehrere) Ereignis(se) ihn zu dem gemacht hat was er heute ist. Was ist passiert?

Insgesamt ein durchaus empfehlenswertes Buch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichte Unterhaltung, 7. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Tal des Windes: Roman (Kindle Edition)
Das Buch ist gut zu lesen im Urlaub, wenn man keine hohen Anforderung stellt. Es liest sich leicht (man kann es auch gut mal einige Zeit weglegen), im großen und ganzen eher seichte Unterhaltung
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Gelungener Neuseelandroman, der den Leser bis zur letzten Seite fesselt!", 13. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Im Tal des Windes: Roman (Taschenbuch)
Inhalt:
Johanna lebt im London 1844, als sie ihre Große Liam kennenlernt. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer, als ihre Familie kurz vor dem Bankrott steht und Johanna heiraten muss um ihre Familie zu retten. Dabei wir sie die Ehefrau von Thomas Waters, einem ziemlich skrupellosen Fabrikanten, der in Neuseeland seine Chance wittert. Ahnunglos folgt im Johanna eine Weile später, in das ihr vollkommen fremde Land. Aber anders als gedacht, gewöhnt sich Johanna schnell an ihre neue Heimat und schließt schnell Kontakte zu den Maori. Doch selbst im fernen Neuseeland kann Johanna Liam einfach nicht vergessen. Als es dann zum Konflikt zwischen den Siedlern und den Maori Stämmen kommt, muss Johanna sich allerdings endgültig entscheiden …

Handlung 5/5
Spannung 5/5
Gefühle 5/5
Charaktere 5/5
Recherche 4.5/5
Tiefgang 4/5

Meinung:
„Im Tal des Windes“ ist ein packender und ergreifender Neuseelandroman, der im Zeitraum 1844 bis 1848 spielt. Der Roman ist eine spannende Mischung aus der herzergreifenden Geschichte einer noch jungen Frau, der wahren Liebe und den geladenen Konflikten zwischen den englischen Siedlern und den Maori auf Neuseeland.

Die Geschichte wird unteranderem aus der Perspektive von Johanna erzählt. Sie ist die weibliche Protagonistin des Romans und muss in London einen reichen Fabrikanten heiraten, um ihre Familie vor dem Ruin zu bewahren. Als ihr Ehemann Thomas Waters aus verschiedenen Gründen nach Neuseeland auswandert, folgt ihm Johanna schließlich, obgleich sie ihre große Liebe Liam in England zurück lassen muss. Dennoch ist Johanna eine sehr tapfere junge Frau, die sich ihrem neuen Leben anpasst und ihr Schicksal zum größten Teil auch akzeptiert. Im Laufe der Handlung werden schließlich die Konflikte der englischen Siedler und den Maori Stämmen immer deutlicher und vor allem brenzliger für Johanna, die immer weiter in die Konflikte mit hineingezogen wird. Letztendlich muss sie sich entscheiden … und dann ist da natürlich noch Liam, den sie einfach nicht richtig vergessen kann.

Oh, wie recht er hatte. Johanna vertrieb energisch den schmerzhaften Gedanken an Liam, der sich soeben in ihr Herz stehlen wollte.
(Seite 60)

Als Protagonistin empfand ich Johanna für das Genre sehr angenehm. Sie ist eine tapfere junge Frau, die zugleich ihr Schicksal akzeptiert, jedoch handeln will. Ich fand sie sehr authentisch, da sie sich auch immer wieder wie eine Frau aus dem 19. Jahrhundert verhält. Sie ist sehr gläubig und eine sehr gutherzige Person, auch wenn man Johanna natürlich nicht mit Frauen aus der heutigen Zeit vergleichen kann

Die Geschichte wir aus Johannas und weiteren Perspektiven erzählt. Es geht aber vor allem um Johannas Leben, ihr Schicksal, wie sie liebt, leidet und ein neues wunderschönes Land kennenlernt. Natürlich hält sich aus „Im Tal des Windes“ stark an das Schema eines Neuseelandromans, jedoch haben mir vor allem die Details und die Geschichte um die Maori richtig gut gefallen. Im Vordergrund steht Johannas Leben, ihr Ehemann Thomas Waters und ihr gemeinsames Leben mitten im Nirgendwo auf Neuseeland. Doch die Autorin fügt geschickt die brutalen Konflikte der Maori mit den Siedlern in ihre Geschichte mit ein, sodass die Geschichte insgesamt sehr authentisch wirkt, als wäre sie wirklich geschehen.

Wie sehr hatte sie es vermisst, dieses Gefühl von Freiheit und Schwerelosigkeit. Ihre Hände teilten das Wasser, die Füße erahnten kalte, tiefe Schichten und trugen sie weiter hinaus. Eine braun gefiederte Ralle beäugte sie misstrauisch, stieß einen Warnlaut aus und tauchte ab.
(Seite 149)

Sehr gut gefallen hat mir auch der Wandel Johannas. Zu Beginn ist sie noch eine freiheitsliebende jedoch junge Dame aus gutem Hause. Sie kennt die Etikette in London. In Neuseeland beginnt sie sich jedoch nach und nach zu verändern, sie wird offener für neues, auch wenn sie bei ihren Vorstellungen bleibt. Mir wurde Johanna im Laufe der Geschichte symphatischer, was einfach daran liegt, dass sie normaler und nicht abgehoben erscheint.

Zu Johanna gesellen sich in Neuseeland noch einige weitere tolle Charaktere. Nicht nur Johanna spielt eine Rolle, sondern auch die Menschen um sie herum, deren Geschichten auch erzählt werden, sodass es mehrere authentische Charaktere gibt. Mir haben vor allem Tamati, ein Maori Tättowierer, Abigail und Liam gefallen. Alles sehr starke und sympathische Charaktere die unterschiedliche Rollen einnehmen.

Liam drehte nachdenklich die Maori-Waffe in der Hand, die ihm fast zum Verhängnis geworden war. Der Stein war aus grüner Jade, geformt wie ein flacher Tropfen, kunstvoll poliert, die Schneide scharf.
(Seite 257)

So nett und gütig Johanna scheint, so finster und knallhart benimmt sich allerdings ihr Ehemann Thomas Waters. Natürlich ist Neuseeland nicht nur bloß schön. Alles hat seine Kehrseite und diese schildert die Autorin sehr deutlich. Es gibt Gewalt, blutige Konflikte und auch Ehemänner können ihre Kehrseiten haben. Doch genau das macht „Im Tal des Windes“ zu einem packenden Neuseelandroman, den man bis zur letzten Seite verschlingt.

Insgesamt vergebe ich 5 Sterne. Der Roman ist alles in allem einfach eine lesenswerte Mischung, die spannend ist. Mir gefällt zudem, dass der Plot nicht oberflächlich ist, sondern sich auch mit den Problemen beschäftigt. Es gibt verschiedenen Seiten, verschiedene Ansichten von den Siedlern bis hin zu den Maori, wodurch die Geschichte in jedem Fall authentisch wirkt.

»Genieß deine letzten Stunden«, raunte Liam dem verängstigten Mann zu. »Vielleicht wünscht du dir bald, ich hätte es getan.«
(Seite 373)

Der Schreibstil in „Im Tal des Windes“ ist äußerst gelungen. Ich fand die Landschaftsbeschreibungen sehr bildhaft, sodass ich mir wirklich gut die verschiedenen Textpassagen vorstellen konnte. Zudem gefällt es mir, dass zu Beginn der Geschichte zwischen Vergangenheit und dem Jetzt gewechselt wird, sodass man weitere Eindrücke aus Johannas Vergangenheit zu lesen bekommt. Dazu kommen dann abwechselnde Perspektiven, sodass man in verschiedene Charaktere einen guten Einblick erhält.

Das Cover ist schlicht und typisch für einen Neuseelandroman, mit dem Landschaftsbild. Dennoch finde ich gerade dies an dieser Stelle sehr passend. Auch der Titel macht schlicht und ergreifend Sinn. Alles in allem ist das Cover von „Im Tal des Windes“ sehr stimmig, wenn es vielleicht auch nicht gleich jedem Leser ins Auge stechen wird ;-)

Liam hätte sie mit einem Blick, einem Wort, oder noch besser, einer Berührung verschwinden lassen können, doch Liam war nicht da.
(Seite 455)

Fazit:
„Im Tal des Windes“ erhält von mir 5 Sterne. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Neuseelandromanen, aber hier konnte mich der Roman bis zur letzten Seite fesseln. Der Plot ist eine brisante Mischung aus wahrer Liebe, einem harten Schicksal und den blutigen Konflikten zu Siedlerzeiten auf Neuseeland. 5 Sterne für einen gelungenen Pageturner!

_________________________________________
Information zur Autorin
Rebecca Maly ist das Pseudonym für die deutsche Autorin Rebekka Pax. Bisher sind unter ihrem richtigen Namen zwei Fantasyromane erschienen. Weitere Werke sind in Arbeit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Nette Lektüre, 13. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Tal des Windes: Roman (Kindle Edition)
Das Buch zielt auf die aktuelle Zielrichtung "Neuseeland-Roman" ab, es ist flüssig und nett zu lesen, auch wenn es wirklich großen Überraschungen enthält.
Eine nette Urlaubslektüre für Frauen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen wunderschön zu lesen, 3. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Tal des Windes: Roman (Kindle Edition)
Und vor allem.................... sehr gut recherchiert!! Liest sich wirklich toll und man fühlt sich hineinversetzt. Sehr zu empfehlen und an Geld nix verschwendet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gut, 23. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Tal des Windes: Roman (Kindle Edition)
es hat großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. die geschichtlichen Hintergründe sind gut recherchiert, hatte große Freude beim lesen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Reise nach Neuseeland, 10. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Im Tal des Windes: Roman (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch gekauft, weil die anderen Bewertungen so positiv sind, und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Im Tal des Windes entführt nach Neuseeland, und ohne lehrbuchartig zu sein, lehrt es eben doch viel. Man erfährt viel, und alles ist spannend und sehr schön.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und flüssig zu lesen, 1. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Tal des Windes: Roman (Kindle Edition)
Habe das Buch auf Grund der Kundenrezensionen gekauft. Bin derzeit mittendrin und wurde bisher nicht enttäuscht. Es liest sich flüssig und ist spannend.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Im Tal des Windes: Roman
Im Tal des Windes: Roman von Rebecca Maly (Taschenbuch - 9. Juli 2012)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen