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52 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
spannender Wikinger-Roman,
Rezension bezieht sich auf: Raubzug: Die Eingeschworenen 1 (Taschenbuch)
Ganz ehrlich: Ich kaufte mir das Buch eigentlich nur, um die Zeit zwischen den Uthred Romanen zu überbrücken und wurde durch Robert Lows Roman sehr positiv überrascht. Das Buch besticht durch erstklassige Recherche und lebendige Charaktere. Es machte Spaß zu lesen, auch wenn es kleine Schwächen hat.Zum Inhalt: Orm wurde von seinem Vater Rurik bei seinem Onkel in Pflege gegeben. Verstrickt in eine Fehde und nachdem er - in einem Kampf auf Leben und Tod - einen weißen Bären tötete holt der Vater den Fünfzehnjährigen ab. Dem jungen Orm Bärentäter ist sein Vater bisher völlig fremd, doch dieser führt seinen Sohn in eine besondere Gemeinschaft von Kriegern ein: Den Eingeschworenen. Orms Vater Rurik ist Steuermann auf der Fjord Elk, einem Wikingerschiff unter der Führung von Einar dem Schwarzen. Diese Wikinger schworen auf Odin sich immer beizustehen und haben bei allen Nordmännern einen besonders verwegenen und blutrünstigen Ruf. Verstrickt in den Konflikt zwischen Odin- und Christusanbetern erleben sie Abenteuer in einer Welt geprägt von brutaler gnadenloser Gewalt. Die verschiedenen Interessen fokussieren sich letztendlich auf einen sagenhaften Gegenstand: Das Schwert von Attila dem Hunnenkönig. Die Waffe macht den Besitzer unbesiegbar. Um dieses Schwert kommt es zu ein tödlicher Wettlauf ... Die angesprochenen Schwächen: - es wird zuviel erklärt, was man in der Geschichte auch hätte beschreiben können - einige kleine Logikfehler - unser Held Orm kann Lesen und zwar sogar auf Latein, was damals kaum ein Bischoff konnte. Als er es braucht versteht er auch noch Finnisch und ähnliche Zufälle (er lernt das Kämpfen scheinbar mühelos) hat der Autor Robert Low so nebenbei eingebaut. Dafür gibt es von mir einen Punkt Abzug. Es mindert für mich nicht den Lesespaß, stellt aber einen handwerklichen Mangel da. Fazit: Ein wirklich guter historischer Abenteuerroman. Den 2. Teil habe ich mir sofort vorbestellt. Die Eingeschworenen Reihe: im englischen Original sind erschienen: 01. The Whale Road (2007) 02. The Wolf Sea (2008) 03. The White Raven (2009) 04. The Prow Beast (2010) Auf deutsch erhältlich: 01. Raubzug (Dezember 2011) 02. Runenschwert (April 2012) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Auf der Jagd nach dem Schatz des Steppenkönigs,
Rezension bezieht sich auf: Raubzug: Die Eingeschworenen 1 (Taschenbuch)
Dieses Buch war ein Zufallskauf für einen Euro, da der örtliche Hugendubel dichtgemacht hat. Daher waren meine Erwartungen eher gering, die ersten siebzig Seiten waren dann auch teilweise etwas zäh und wirkten konstruiert. Doch danach zieht es an und man erfährt einiges über die Welt der Wikinger der damaligen Zeit. Auch das Grundthema rund um Attilas Schatz ist eine gute Idee, aber leider nicht so sehr gut umgesetzt. Drei Dinge stören mich besonders: Erstens fehlt eine gut erzählt Charakterentwicklung der Hauptperson Orm, zweitens wird mir zu viel an Nebenschauplätzen herumgeirrt (eventuell wollte der Auto hier auf jeden Fall etwas über die Kiewer Rus erzählen) und drittens verläuft die Suche und das Finden von Attilas Schatz zu geradlinig und zu plötzlich (ich spare mir hier aber eventuelle Spoiler). Mich erinnert daher die Erzählweise des Romans teilweise an die Templerschatzfilme" mit Nicolas Cage. Durchaus zu genießen, aber nichts, was unbedingt längerfristig im Regal bleiben wird. Den zweiten Teil werde ich aber dennoch lesen, weil das Interesse gerade noch so im Bereich Es könnte doch interessant weitergehen." liegt. Andere historische Romane wie die von Cornwell sind aber doch eine Ecke besser..Interessierte können daher zugreifen, aber vielleicht vorab die Leseprobe auf den Kindle laden oder zugreifen, wenn das Buch etwas günstiger ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Locker und spannend geschrieben,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raubzug: Die Eingeschworenen 1 (Taschenbuch)
Ich lese grundsätzlich gerne Wikingerromane, ich mag diese nordischen Kulturen.Diesen Roman finde ich sehr locker und spannend geschrieben und ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Ich fand das Ende ein wenig abgehakt.Das Buch hatte ich in 2 Tagen komplett durchgelesen, ich war gefesselt von der Spannung.Wer über ein paar kleine Schreibfehler(Kindleversion) hinwegsehen kann, findet hier einen prima Fantasyroman. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Odins Held wider Willen,
Von M. W. Broscheit "porthos" (nahe Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (REAL NAME)
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Eingeschworenen - Raubzug: Roman (Kindle Edition)
Ein geradliniger, schön geschriebener Wikinger-Abenteuerroman aus der Sicht von Orm, dem Helden wider Willen, erzählt. Orm ist zu Beginn der Geschichte 15 Jahre, kein Kind mehr aber auch noch kein gestandener Mann, diese Voraussetzungen weiß der Autor gelungen in den Fortlauf der Geschichte einzubauen.Orm ist nicht nur jung, seine Handlungen und sein Verhalten werden auch dementsprechend geschildert. Hin und hergerissen zwischen Angst und Mut wirkte er auf mich sehr authentisch, natürlich hat er teilweise mehr Glück als Verstand, aber er wäre keine erzählenswerte Heldenfigur, wenn er die entscheidenden ersten Szenen nicht überlebt hätte. Dabei wirken diese Szenen nicht willkürlich konstruiert, es greift auch keine göttliche Macht direkt ein, er hat einfach Glück in entscheidenden Momenten und ist dazu ein relativ intelligenter Junge. Zu Gute kommen ihm eine ausgeprägte Sprachbegabung (daher empfand ich seine Lesefähigkeiten nicht als unrealistisch) und eine solide Kampfausbildung (wird nur angedeutet)in seiner Kindheit, wo er beim Bruder seines Vaters auf dessen Hof aufwuchs. Die Beschreibung dieser Kämpfe und Schlachten sind dann auch die große Stärke des Autors. Der Leser folgt dem Erzähler Orm auf seinen ersten Schritten in die Welt von Überfällen, Gewalt und Brutalität, dazu Neid aber auch Kameradschaft. Das Leben auf einem den Elementen ausgesetzten Langschiff, im Strandlager und in den Handelsstädten der Nordmänner wird glaubwürdig und sehr unmittelbar zum Miterleben geschildert. Der Autor versteht es die Leser in die Handlung hineinzuziehen, etwas was zu seiner Zeit ein R.E. Howard perfekt beherrscht hat und was für mich auch einem James Aitcheson in seinem „Der Pakt der Schwerter“ gelingt. Der Aufbau und die Handlung der Geschichte erinnern mich überhaupt ein wenig an die Erzählungen über die Abenteuer von Conan, die Suche nach Ruhm, einem Schatz und das Ganze gewürzt mit einem Hauch Mystik und Zauberei. Wobei Orm kein Conan ist und die Zeit und Orte vom Autor eingehend recherchiert wurden (s. Anhang im Roman). Die deutsche Übersetzung fand ich gelungen, die Stimmung des Originals wird gut transportiert. Etwas was mich häufig wundert, ist die Änderung des Buchtitels – hier von „The Whale Road“ zu „Raubzug“; im Alt-Englischen und Norwegisch gab es eine Reihe von Metapher für den profanen Begriff „die See“, eine davon war „die Straße der Wale“ oder wie der originale Buchtitel lautet „The Whale Road“. Wobei damit auch „die Seefahrt ins Unbekannte“ gemeint ist. Der deutsche Titel passt aber auch zu dem Buch. Ein Roman, der mich mit den ersten Zeilen gepackt hatte und der mein Interesse über alle Seiten wach gehalten hat. Die Kämpfe sind ähnlich realistisch und packend wie bei Cornwell, die Welt wird aber nicht so vielschichtig und komplex geschildert. Die Handlung konzentriert sich auf Orm und seine unmittelbare Umgebung, dabei kommt er als Teil einer Wikingertruppe auf einer Art Queste aber weit herum. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Irgendwie ... hmmm ... Mittelmaß,
Von
Rezension bezieht sich auf: Raubzug: Die Eingeschworenen 1 (Taschenbuch)
Es gibt Bücher, die verschlinge ich inklusive Einband, kaufe mir alle Fortsetzungen denen es gleichermaßen ergeht. Ohne Reue und Sättigungsgefühl. Dann gibts die, die irgendwie interessant erschienen und wo nach ca. einem Viertel Schluss ist. Kein Funke übergesprungen - keine Beziehung zu den Charakteren - unangenehmer Schreibstil.Dieses Buch liegt irgendwo dazwischen. Kann "Röde Orm" nicht das Wasser reichen, keine Schlachtengemälde wie bei Cornwells Schwertschwingern ... aber auch nicht der Stil von Hansens "Die Männer vom Meer". Irgendwie zieht sich dei Handlung etwas, dazu die Geschichte mit dem mystisch-mytischem Schwert und der langsamen Wandlung des scheuen Sklavenmädchens zur besessenen Furie. Mir fehlt ein wenig Tempo, mitgenommen und gefesselt zu werden. Es plätschert dahin und zum Schluss stehen die Herren mit leeren Taschen vor einem Scherbenhaufen. Ich gebe dem Autoren nochh eine Chance, mich mit dem Folgeband mit auf die Reise zu nehmen ... aber nach den ersten Seiten von das "Runenschwert" hab ich bereits meine Zweifel. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Auf der Strasse der Wale!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Eingeschworenen - Raubzug: Roman (Kindle Edition)
Meiner Meinung nach hat Robert Low einen gelungenen Start in diese neue Romanserie hingelegt. Man begleitet Orm, den Bärentöter (wieder Willen)durch sein damals noch recht junges Leben. Er wird Mitglied in einer Mannschaft von see- und kampferprobten Wikingern, deren düsterer Anführer einem sagenumwobenen Schatz hinterherjagt. Dabei kommen sie nicht nur geographisch weit vorran, sondern müssen sich auch mit jeder Menge Ärger und Problemen auseinandersetzen. Und die wurden zumeist mit dem Stahl entschieden.Ein schöner und äusserst kurzweiliger Roman! Ein gelungener Mix aus kreativer Fantasy des Autors und damaligen Lokalkolorit. Auch hervorzuheben sind die Kampfbeschreibungen an sich. Während viele andere Autoren halt ihre Romanhelden einfach kämpfen lassen, beschreibt Low die Auseinandersetzungen schon fast dokumentarisch. Der Fuß hierhin gesetzt, der Arm dorthin... Man denkt dann dabei, das der Autor wirklich weiß, was er da schreibt. Bei seiner Vorliebe für Wikingerspiele, wie es im lurzen Abriss über den Autor im Buch zu lesen ist, dann auch kein Wunder. Jedenfalls tut dieser Umstand dem Roman sehr gut ,wie ich finde. Für mich als Gelegenheitleser solcher Bücher wirkt es authentisch. Natürlich umschifft der Hauptheld der Geschichte jede gefährliche "Klippe" und bleibt am Leben, was man von den anderen Eingeschworenen so nicht in jedem Fall sagen kann. Mehr Glück als Verstand hat er, der Orm. Alles in allem ein gelungenes Buch, was meine Erwartungen voll erfüllte, mir sehr viel Spass machte und wo ich mich schon auf die Fortsetzung freue! Ein negativer Aspekt sei aber erwähnt. Der deutsche Buchtitel! Warum konnte man es nicht den englischen Buchtitel original ins Deutsche übersetzen. Während des Lesens des Romans merkt man dann nämlich, das der Autor sich genau dabei etwas gedacht hat! Schade! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ginge besser...,
Von m.d.S.o.a.d.S. "Georg" (beidenheißenQuellen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Raubzug: Die Eingeschworenen 1 (Taschenbuch)
Der Roman hat mich nicht begeistert, leider ist der Funke nicht übergesprungen.Das Buch bietet viele historische Details, die Nordmänner kommen ganz schön in der Welt herum. Was mir fehlt, ist die persönliche Entwicklung unsereres Helden Orm, er erreicht alles zu einfach und zu schnell und kann zuviel. Die Beziehungen zwischen den Hauptpersonen Orm, Einar, Hild, wirken zum Teil arg konstruiert und wenig glaubhaft, manche Handlungsverläufe konnte ich von der Logik nicht nachvollziehen. Zudem gibt es dutzende Nebenfiguren, da verlor ich manchmal den Überblick und mußte des Öfteren zurückblättern. Die Sprache ist teilweise derb, die Handlung brutal, es gibt jede Menge "Geschnetzeltes". Das Leben zur damaligen Zeit wird meines Erachtens ziemlich realistisch dargestellt und nicht geschönt, was ich dem Buch positiv anrechne. Ich hatte den Eindruck, Robert Low hat versucht um ein historisches Korsett eine Geschichte zu bauen, umgekehrt wäre besser. Ein geschichtlich durchaus interessantes Buch trotz der Schwächen, den nächsten Teil werde ich wieder lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nicht ganz Cornwell, aber fast,
Von Katie (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raubzug: Die Eingeschworenen 1 (Taschenbuch)
Als großer Fan historischer Romane, und ich rede hier nicht von Schmonzetten wie der Wanderhure, war ich auf der Suche nach einem gut geschriebenen Roman, der möglichst viel Authentizität beinhaltet und der mir Wartezeit bis zum nächsten Band der Uthred Saga verkürzt.Zunächst war ich etwas skeptisch bezüglich des platten und wenig einfallsreichen Covers, aber als Vielleser ist man geschmacklose und wenig inspirierende Buchdeckel ja gewohnt. Der Inhalt enttäuschte allerdings wenig, die Story ist geradlinig und schnörkellos erzählt, Umgebungen und Lebensumstände werden sehr bildhaft geschildert und es ist spannend dem Protagonisten Orm beim Erwachsenwerden unter mehr als widrigen Umständen zu begleiten. Ein kleiner Minuspunkt ist die Vielzahl an Personen, die auftauchen um kurze Zeit später hinweg gemetzelt zu werden um neuen Namen Platz machen, die dann oft auch nur wenige Seiten unter den Lebendigen weilen. Das bewirkt, dass ich des öfteren mal ein paar Seiten zurück blättern musste um nochmal nachzulesen, wer das denn jetzt war, der gerade mit einem Pfeil im Auge ins Jenseits geschickt wurde. Aber ok, die Jungs reisen eben in einer Gruppe, da lässt sich das wohl nicht vermeiden. :) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gut in Szene gesetzter historischer Abenteuerroman,
Von Rüdiger Bock "bockiness" (Schalksmühle) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Raubzug: Die Eingeschworenen 1 (Taschenbuch)
Dieser Roman von Robert Low ist leicht verständlich, flüssig und spannend geschrieben, auch wenn einige Passagen meiner Meinung nach nichts für zart besaitete Leser sind, da ziemlich viel Blut fließt. Dem Autor ist es jedoch in seiner Story aus meiner Sicht gut gelungen, das harte und entbehrungsreiche Leben der Wikinger authentisch darzustellen.Norwegen anno 965. Der fünfzehnjährige Orm Rurikson, genannt Bärentöter, wird in die Gruppe der Eingeschworenen unter der Führung von Einar dem Schwarzen aufgenommen. Dass er von einem Mönch Latein gelernt hat, kommt ihm hier zugute. Auf der Suche nach dem sagenhaften Schatz des Hunnenkönigs Attila werden die Eingeschworenen in den Steppen im Osten Europas in gefahrvolle Kämpfe und Abenteuer verwickelt, die vielen von ihnen das Leben kosten. Auch Orm wird mehrmals verwundet, kommt aber schlussendlich mit dem Leben davon. Für alle Leser, die historische Abenteuerromane mögen, ist dieses Buch von Robert Low genau die passende Lektüre. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Durchwachsen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Raubzug: Die Eingeschworenen 1 (Taschenbuch)
Vielleicht hätte ich zuerst die Nachbemerkung lesen sollen, dann hätte ich gewußt, dass es sein Sage sein soll. Denn sonst erscheint die Handlung teilweise konstruiert, an den Haaren herbeigezogen und übertrieben. Indiana Jones bei den Wikingern ... Gut gefallen haben mir die Schilderungen der Lebensumstände, Gebräuche, Kleidung etc. der damaligen Zeit. Man lernt nicht nur was über die Wikinger, die nordische Mythologie, die ich trotz einiger Beschäftigung damit leider immer noch nicht ganz durchdringen konnte, und auch über die Chasaren, die Kiewer Rus und das Leben der Menschen dort. Interessant ist die Ich-Erzählweise aus der Sicht Orms. Und spannend ist es streckenweise schon ganz schön. Trotzdem gebe ich nur 3 Punkte, denn ich konnte es nicht so flüssig lesen wie andere Romane, was meiner Meinung nach an Sprüngen in der Erzählweise lag. 3 Sätze voher brannte die Sonne vom Himmel und nun sah man die Morgendämmerung (?) Ich denke auch, dass ich den Nachfolger nicht lesen, sondern lieber auf andere Romane, die sich mit der Wikingerzeit beschäftigen zurückgreifen werde.Schade auch, dass ich das Glossar erst nach abgeschlossener Lektüre fand, weil am Ende des Buches noch 14 Seiten Werbung und Leseprobe für den Nachfolger sind. Und da ich ein Buch nicht von hinten lese und auf der Suche nach dem Glossar nur einige Seiten zurückblätterte, war mir gar nicht bewußt, dass die letzten Seiten schon die Leseprobe für den Nachfolger sind. Ich dachte, die Handlung endet, und es gibt weder Glossar noch Nachbemerkung. Das Glossar ist nämlich gut, aber da ich es nicht gesehen hatte, musste ich noch ziemlich viel nachgooglen, was die Lektüre auch etwas behindert hat. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Raubzug: Die Eingeschworenen 1 von Robert Low (Taschenbuch - 12. Dezember 2011)
EUR 8,99
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