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5.0 von 5 Sternen Keine Füller - Nur Killer...
Angefangen mit dieser Polysemie, die ich gleich in meinen Wortschatz aufnehmen musste, beweist der Mittdreißiger in seinem Debüt, dass er rhetorisch einiges zu bieten kann. Die Handlung schwankt von mitfühlend authentisch zu unterhaltsam absurd, so dass man nie weiß, was einen auf der nächsten Seite erwartet. So kurzweilig erzählt, dass das...
Veröffentlicht am 16. März 2012 von Judith B.

versus
3.0 von 5 Sternen Wolf Haas mit E-Gitarre
Die beiden ehemaligen Musikjournalisten Max Mandel und Sigi Singer gründen, des immergleichen Schreibens müde ein Detektivbüro und werden sogleich mit der Beschattung des Rockers Leo Tilmann beauftragt. Als dieser jedoch ermordet und die junge Agentur von gierigen Produzenten mit dem Aufspüren verlorener Demo-Aufnahmen beauftragt wird, erweisen sich...
Veröffentlicht am 15. März 2012 von Wolfgang


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ermittlungen in der Musikszene, 11. März 2012
Von 
matheelfe - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mandels Büro: Roman (Taschenbuch)
Wie der Zufall so spielt: Als Max Mandel und Sigi Singer ihren Job als Musikjournalisten verlieren, erbt Max das Detektivbüro seines Onkels. Sie haben zwar von der Arbeit keine Ahnung, aber sie bestellen erst einmal die nötige Technik, melden sich zu einem Lehrgang an und stellen eine Annonce in die Zeitung. Wenige Tage später steht die erste Klientin im Büro, die Schauspielerin Roni Malleck. Sie bezahlt die beiden Detektive sehr gut dafür, ihren Mann Leo beim Seitensprung zu ertappen. Leo ist Musiker.
Die Rollen sind klar verteilt. Sigi sitzt im Büro und kümmert sich um Schreibarbei und Computer. Mandel nutzt seine Beziehungen in der Musikszene, um Leo auf der Tournee zu begleiten. Doch nach dem ersten Auftritt ist Leo tot. Hat jemand die geplante Solokarriere nicht gepasst? Gibt es Probleme, weil Roni Malleck die Rolle der Eva Braun spielt?
Auf dem Cover wird das Buch als Kriminalroman angekündigt. Wer einen normalen Krimi erwartet, wird enttäuscht sein. Auch sollte sich der zukünftige Leser im Punkrock und ähnlichen Musikstilen auskennen.
Das Buch ist eher eine Persiflage auf verschiedene Detektivromane und Filme. Man glaubt, Dr. Watson, James Bond usw. neu zu erkennen. Die Ermittlungsarbeit nimmt nur einen kleinen Teil des Buches ein. Der Autor stammt aus der Musikbranche. Sein umfangreiches Wissen über die Musikszene und das entsprechende Marketing ist in das Buch eingeflossen. Dabei wird auch das eine oder andere Klischee bedient. Um den Leser bei so viel Musik bei der Stange zu halten, wird er ab und an durch spektakuläre Morde oder Auseinandersetzung mit der rechtsextremistischen Szene aufgeschreckt.
Ich fand das Buch nicht wirklich spannend. Die Ausflüge in die Musik und die Rückblenden in die Vergangenheit fand ich zu lang, zumal das nicht mein Musikstil ist. Neuen Schwung brachte kurzzeitig Mandels Bruder in die Geschichte. Allerdings muss ich dem Autor einen subtilen Humor bescheinigen, denn die enthaltenen Musiktexte lassen sich nur als satirische Überhöhung ertragen.
Die Geschichte wird von Sigi erzählt. Dabei spricht er aus der Sicht von Mandel. Dieser Stil ist erst gewöhnungsbedürftig, ermöglicht aber eine akribische Erzählweise. Auch eine detailgenaue Charakterisierung der handelnden Personen ist so möglich. Im letzten Teil gleitet die Sprache allerdings manchmal fast ins Vulgäre ab. Vorher hat der Autor geschickt mit der Sprache gespielt und dabei völlig neue Worte kreiert, wie Rechtsekzeme.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1A Reiselektüre, 17. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Mandels Büro: Roman (Taschenbuch)
Man sollte Mandels Büro lesen, wenn man sich auf eine kurzweilige und gleichzeitig intelligente Art unterhalten lassen will oder wenn man sich für eine satirische Darstellung der Mechanismen im Musikgeschäft interessiert oder für Berliner Spinnereien im Allgemeinen oder auch schon den wunderbaren Weblog des Autors, St. Burnster, gerne liest oder einen Sinn für versteckte Aphorismen hat oder trotz einer Vorliebe für Hardcover auch ein gut gestaltetes Taschenbuch gerne anfasst. Wem das alles nicht zusagt, wünsche ich weiterhin viel Spaß beim lesen der Kundenzeitschrift seiner Krankenversicherung.
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3.0 von 5 Sternen Mord in der Musikbranche, 30. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Mandels Büro: Roman (Taschenbuch)
Angepriesen wurde dieser Krimi als 'etwas außergewöhnlicher Krimi', was ja grundsätzlich nicht schlecht ist. Und ich bin offen für neue Erfahrungen in Sachen Lesen.

Cover:

Grellgelber Hintergrund,etwas auf alt gemacht durch schwarze ungleichmäßige, feinste Linien, ein schwarzer Teppich mit einem nicht gerade komfortablen Schreibtischstuhl darauf und einer Axt,das sind die Hauptgestaltungselemente des Covers. Der Buchtitel sieht interessant aus, wobei das Wort 'Mandels' wirklich sehr altmodisch aussieht, was es ja vermutlich auch soll, denn schließlich ist das Detektivbüro samt Einrichtung auch schon sehr alt. Dafür ist das Wort 'Büro' um so moderner dargestellt: die Punkte des Buchstaben Ü sind innerhalb des Buchstabens vertikal integriert,was wahrscheinlich für die modernen Protagonisten Mandel und Singer stehen soll!

Von der Optik her gefällt mir persönlich das Cover nicht besonders ' dennoch finde ich es gut gewählt, da es sehr gut zur Handlung passt, es aussagekräftig ist und optisch einfach auffällt,auch zwischen vielen Büchern. Man merkt, dass man sich bei der Gestaltung viele Gedanken gemacht hat und viel Mühe investiert hat.

Die Handlung:

Die Musikjournalisten Max Mandel und Sigi Singer verlieren ihre Jobs. Wie gut, dass Max gerade erst das Detektivbüro seines Onkels geerbt hat. Und so beschließen die beiden Freunde, sich als Privatdetektive selbständig zu machen.

Und schon bald haben sie ihre erste Klientin: Veronika Malleck, eine bekannte Schauspielerin und Ehefrau von Leo Tilmann, Sänger einer Punkrock-Band. Leo nimmt es mit der ehelichen Treue zu Veronikas Leidwesen leider nicht so genau und hat immer wieder Affären, weshalb Veronika den untreuen Gatten durch die beiden Detektiv-Neulinge beschatten lässt. Dass die beiden im Musikbusiness etabliert sind, kommt ihren Ermittlungen hierbei sehr entgegen und hilft ihnen, sich Tilmann und seinem Umfeld unauffällig zu nähern.

Doch schon bald kommt es zu einem Zwischenfall, der dem Fall eine entscheidende Wendung gibt: Tilmann wird ermordet aufgefunden und Max und Sigi sollen die letzten Lieder von Leo Tilmann finden und sicherstellen ' doch dies ist gar nicht so einfach wie es zu Beginn erscheint...

Fazit:

Leider konnte mich das Buch nicht gerade fesseln,das Lesen erinnerte mich an eine regelrechte Achterbahnfahrt: ein ewiges Auf und Ab! Der bayrische Slang der beiden Protagonisten macht sich hauptsächlich dadurch bemerkbar, dass die Personen mit einem Artikel vor ihrem Namen erwähnt werden, z.B. der Mandel, die Malleck, der Tilmann,... .

Gut fand ich oft die Wortspiele, die im Buch verwendet wurden, z.B. die Rechtsekzeme. Auch die Dialoge zwischen Singer und Mandel waren teilweise recht erheiternd ('Einwort-Sätze' mit darauf folgenden 'Einwort-Antworten'! Gut, manchmal waren es auch gigantische zwei oder drei Worte!) Dass der Autor gerne mit Worten und Buchstaben spielt, sieht man ja bereits an der Wahl der Namen für seine beiden Protagonisten Mandel und Singer: Max Mandel und Sigi Singer, also Ma. Ma... und Si.. Si...!

Weit weniger gut gefielen mir die extremen Ausschweifungen musikalischer Details. Das war zwar angesichts der Thematik angebracht, allerdings einfach zuviel für meinen Geschmack, schlichtweg überdosiert! Dass sich Sigi im eher schlecht laufenden Detektivbüro im Schatten von Max doch etwas langweilte, wurde schon durch die Tätigkeiten von Sigi deutlich dargestellt: da wurde schon einmal am PC Level für Level eines PC-Spiels absolviert, während Max die eigentlichen Außendienst-Arbeiten erledigte.

Gut gefallen hat mir die Darstellung von Fahrlehrer Dieter, dem Bruder von Max Mandel. Der brachte so richtig Leben in die sonst eher so dahinplätschernde Handlung. Schade, dass Dieter nicht öfters eingesetzt wurde. Letztendlich fand ich die ganze Handlung einfach zu aufgebauscht, mit zu wenig Tempo und mit zuviel Drumherum künstlich verlängert. Von der Idee her brauchbar, allerdings doch eher für Extrem-Musikfans geeignet, die nicht sehr viel Wert auf die Krimi-Handlung an sich legen, daher leider nur eine Bewertung im Mittelfeld.
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4.0 von 5 Sternen Der erste Fall der neuen (Kult?) Detektive, 10. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Mandels Büro: Roman (Taschenbuch)
KLAPPENTEXT:

Ein Jugendtraum wird wahr. Als den beiden streitbaren Musikjournalisten Max Mandel und Sigi Singer die Festanstellung gekündigt wird, machen sie sich als Privatdetektive selbstständig. Doch bereits der erste Fall wächst ihnen schnell über den Kopf. Der beliebte Punkrocker Leo Tilmann wird ermordet, und im Wettlauf mit der sinistren Plattenindustrie, der betörenden Witwe und der Entourage eines Rechtspopulisten sollen die beiden selbsternannten New-Media-Detektive den musikalischen Nachlass von Leo Tilmann sicherstellen. Dabei kreuzen die beiden mehr als einmal musikalische und menschliche Randgebiete.

ZUM AUTOR:

Bernie Mayer, geboren 1974 in Bayern, wohnhaft in Berlin. Neben Stationen als Chefredakteur bei MTV und Viva Online arbeitete er in der Musikindustrie und produzierte mit Kavka vs. The Web auf Myspace eine der erfolgreichsten deutschen Web-Shows. Seit 2009 ist Bernie Mayer freiberuflicher Autor und Regisseur. Außerdem spielt er in der Heavy-Metal-Band The Gebruder Grim.

EIGENE MEINUNG:

Wenn`s mit der Karriere als Journalist nicht klappt, dann wird man Privatdetektiv. Das dachten sich zumindest der Mandel und der Singer, ehemalige Journalisten des bekannten Musikmagazins "Express". Da eine Fortbildung zum Detektiv allerdings viel zu teuer ist, bleiben die beiden bei der Bezeichnung Ermittler (IHK geprüft...zumindest bald).

Ihr erster Fall hält sie allerdings weiter im Musikbusiness beschäftigt, so dass sie sich auf bekanntem Terrain befinden. Im Mittelpunkt steht Leo Tilmann, Sänger der alternden Punkrockband DEMO, verheiratet mit der Veroni Malleck, Schauspielerin und zur Zeit engagiert in der Hauptrolle der Eva Braun. Zwischen den Beiden läuft es nicht mehr so gut, weswegen die Veroni die Trennung möchte, bei der ihr Mandel und Singer helfen sollen. Sie müssen Leo quasi auf frischer Tat mit anderen Weibsbildern erwischen und dies vor Gericht darlegen können. Gar nicht so einfach. Vor allem, wenn der zu Beobachtende plötzlich tot und in zwei Hälften zerstückelt aufgefunden wird. Doch so schnell lassen sich Mandel und Singer nicht aufhalten und statt den Tilmann mit nackten Tatsachen zu erwischen, ermitteln sie nun in einem Mordfall. Gar nicht so einfach, wenn man eigentlich gar kein Profi ist und dann auch noch eine Frau mit mischt, denn die bringen bekanntlich ja nicht nur die Männer durcheinander ...

"Sex, Drugs, Rock`n`Roll. Das war ja in der Jugend vom Mandel auch noch kein Sat.1 Motto." (S.28)
Recht hat er, der Bernie Mayer, und so kann man sich als Leser auf jede Menge Rock`n`Roll gefasst machen (Sex und Drugs sind eher mit Nebenrollen besetzt). Zum Einen, da vor allem der Mandel über eine gewisse, und sehr kontroverse, Mischung aus Lässigkeit und einer ihm eigenen Angespanntheit verfügt. Zum Anderen, weil wir uns im Musikbusiness bewegen. Zwischen Punkrock und Bandmitgliedern, in deren Blütezeit (wie schon erwähnt) dies einfach zum "Lifestyle" dazu gehörte. Ein Ambiente, in dem ich mich sehr wohl fühlte, dass von Bernie Mayer auch ausgesprochen gut rüber gebracht werden konnte.
Am besten gefällt mir der Humor des Autors. Er ist sehr sarkastisch, nimmt vieles auf die Schippe und das auf einem tollen Niveau. Ich bin ein bisschen dazu verleitet seine Schreibe mit Rocko Schamoni zu vergleichen, dessen Werke ich sehr gerne lese, dessen Art aber nicht jedermanns Sache ist. Ebenso wird es einigen Lesern mit Berni Mayer gehen. Mir sagt dieser Erzähltyp zu, der sprachlich an die Schreibe eines Musikjournalisten angelehnt ist (Mayer ist ja auch einer), dies macht "Mandels Büro" allerdings auch dazu, dass es kein Breitband Produkt ist.

Wer blutige Krimis und Thrill sucht, der ist hier fehl am Platz, denn "Mandels Büro" dient eher der Unterhaltung, als der Aufregung. An sich die Sorte Krimi, die ich gerne mag, an manchen Stellen hätte ich mir allerdings ein klein wenig mehr Spannung gewünscht.

FAZIT:

Rock`n`Roll, ein bisschen Kult, jede Menge Sarkasmus und zwei Protagonisten, die eigentlich mehr dem Typ Anti-Held entsprechen machen "Mandels Büro" zu einem lesenswerten Krimi der etwas anderen Art. Ich freue mich auf weitere Fälle des Ermittlerduos Sigi Singer und Max Mandel.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mandels Büro, 4. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Mandels Büro: Roman (Taschenbuch)
Glaubt man dem Cover dieses Romans, soll es sich bei dem vorliegenden Werk um einen Kriminalroman handeln. Liest man dann die ersten paar Seiten merkt man nach und nach, dass es eindeutig kein wirklicher Krimi ist, auch wenn es sich bei Mandels Büro um die Detektei von Siggi Singer und Max Mandel, zwei ehemaligen Musikjournalisten, die neuerdings als Privatermittler tätig sind, handelt.

Obwohl sich schnell ein erster Fall für die beiden auftut, hat man nur ganz am Rand das Gefühl, dass wirklich irgendwie von den beiden ermittelt wird. Insbesondere Max Mandel erweckt durchgängig den Eindruck, als sie ihm der Fall ziemlich egal. Zudem wird deutlich mehr zum Beispiel über Musikrichtungen, etwaige Bands, Sängerinnen und Sänger, sowie Musikjahrzehnte oder Musikinstrumente spekuliert und philosophiert, als über viele anders und vor allen Dingen den Fall, was ich ab einem gewissen Punkt einfach störend empfand. Es war auch einfach vollkommen losgelöst von der Geschichte und außerdem noch sehr spezifisch, so dass man als Musikkenner und stark Musikinteressierter eventuell etwas damit hätte anfangen können. Außerdem werden die Begebenheiten, in welche die beiden geraten, zum Ende hin immer absurder und wirken eher als sollten sie das Genre Kriminalroman auf die Schippe nehmen, als das noch irgendwo etwas Ernsthaftes hinter dem ganzen stünde oder auch wie etwas, das man nur verstehen kann, wenn man ein bestimmtes Vorwissen mitbringt.

Zudem war es auf den ersten paar Seiten schon sehr gewöhnungsbedürftig, dass es ganz leicht in bayrischer Mundart gehalten ist, so dass immer "Der Mandel...", "Die Malleck.." bzw. "Der Singer..." als Bezeichnung für die einzelnen Charaktere herhalten musste, obwohl der Roman in Berlin spielt. Daran konnte man sich jedoch noch gewöhnen, wobei die gesamte Geschichte aus der Perspektive Siggi Singers erzählt wird, was insbesondere in den Szenen, in denen er gar nicht anwesend ist, sehr eigenartig wirkt. Zunächst erinnerte mich diese Art der Erzählung ein wenig an Dr. Watson der in den Holmes-Romanen berichtet, jedoch bewegt sich die Art wie Siggi Singer erzählt immer weiter davon weg, während das Buch langsam voranschreitet.

Insgesamt durch seine ganze Art einfach gar nicht mein Buch, da mir viel zu viel Unsinniges neben der eigentlichen Handlung erwähnt wurde und ich es auch vom allgemeinen Stil her nicht wirklich berauschend fand und eventuell auch manche Anspielungen des Autors einfach nicht verstanden habe.
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Mandels Büro: Roman
Mandels Büro: Roman von Berni Mayer (Taschenbuch - 9. Januar 2012)
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