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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So isses, dat schöne Ruhrgebiet
Die lange Vorfreude hat endlich ein Ende. Nachdem Ben Redelings in seinem herrlich amüsanten Buch Dem Fußball sein Zuhause - Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1 in den Danksagungen bereits im August des letzten Jahres auf Radio Heimat: Geschichten von zuhause hingewiesen hatte, habe ich die Veröffentlichung herbei gesehnt. Abba gezz is allet gut...
Veröffentlicht am 7. Januar 2010 von Björn Bombach

versus
1.0 von 5 Sternen Schade ums Papier
Das Buch wurde mir wärmstens empfohlenen. Und weil ich eine Weile im "Kohlenpott" zur Schule ging, später auch in Bochum einige Zeit beruflich zu tun hatte, immer noch Freunde dort habe, war ich neugierig.
Aber bereits nach den ersten Seiten stellte sich nicht nur Langeweile ein, sondern eine regelrechte Aversion. Hier wirkt der herbe Charme des...
Vor 2 Monaten von B. Seekamp veröffentlicht


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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So isses, dat schöne Ruhrgebiet, 7. Januar 2010
Die lange Vorfreude hat endlich ein Ende. Nachdem Ben Redelings in seinem herrlich amüsanten Buch Dem Fußball sein Zuhause - Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1 in den Danksagungen bereits im August des letzten Jahres auf Radio Heimat: Geschichten von zuhause hingewiesen hatte, habe ich die Veröffentlichung herbei gesehnt. Abba gezz is allet gut. Und ganz ehrlich: Das Warten hat sich komplett gelohnt! Die 44 gewohnt herrlich unterhaltsamen mit ehrlicher Ruhrpottschnauze verfassten Geschichten sind in einem Rutsch gelesen. Ein paar bekannte A40-Anekdoten und viel, viel Neues. Meine absoluten Favoriten sind "Onkel Josef und Tante Henni" und "Mach die Augen zu und iss". Einfach Geschichten für die (Ruhrpott)-Ewigkeit! Danke, lieber Herr Goosen!
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Goosen, 9. Januar 2010
Es fängt schon bei der Verpackung an: Wärme, Heimeligkeit, Verlässlichkeit - das sind die Gedanken, die einem beim Cover des neuen Goosen so durch Kopf und Herz gehen. Man hält es also gerne in der Hand, bei einem Buch auch eine wichtige Sache. Die Geschichten im Inneren dann: Vieles, das wir alle kennen - egal, ob im Ruhrgebiet groß geworden oder an einem anderen Ort in Deutschland: Die in bunte Kittel gezwängten Tanten, die gerne zum Gespräch mit der Nachbarin im Fenster hängen, die Laberfürsten und Schrebergartenbeseitzer, sie alle geben sich hier die Klinke in die Hand in ganz wunderbaren, lustigen und manchmal etwas melancholischeren Erzählungen. Soviel Heimat auf einmal - da hat die Kulturhauptstadt einen würdigen Vertreter gefunden, Dank an Frank, Tosen für Goosen!
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und lustig!, 19. Januar 2010
Vorab musss ich sagen, dass ich nicht aus dem Ruhrgebiet, sondern aus Norddeutschland stamme. Auf das Buch gestossen bin ich über einen Auszug daraus, welcher in der ZEIT (2/2010) veröffentlicht wurde. Anlass war die "Ruhr 2010". Diesen Auszug fand ich aber so gut geschrieben, dass ich mir das Buch sofort gekauft habe. Anhand von kurzen Geschichten und Erinnerungen beschreibt Goosen die "typische Ruhrgebietsmentalität". Dies macht er aber so gut, dass es auch für Menschen aus anderen Landesteilen unbedingt zu empfehlen ist! Eine sehr kurzweilige und lustige Lektüre, mit der sich Land und Leute auf amüsante Weise kennenlernen lassen. Für alle, die vorhaben, anläßlich der "Kulturhauptstadt Essen" dem Ruhrgebiet einen Besuch abzustatten, sei dieses Buch ans Herz gelegt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Untertitel ist hier Programm, 26. Januar 2010
Von 
Dieses Buch ist genau das was der Untertitel bereits schildert - Geschichten von zuhause. Radio Heimat ist einfach herzlich und unterhaltend. Hier werden Alltäglichkeiten aus dem Ruhrgebiet geschildert, über die man herzlich lachen kann. Hab dieses kleine Stück Buch in eins verschlungen und mich mächtig amüsiert. Wobei die Männerwelt sich wohl noch mehr von diesem Buch angesprochen fühlen wird. Zumindest muss man definitiv nicht aus dem Ruhrgebiet kommen, um bei diesem Buch auf seine Kosten zu kommen. Verstehe nun auch, warum sich solch ein Kleinod auf der Bestsellerliste tummelt.

Fazit: Man fühlt sich heimelig wohl, unbedingt lesen und genießen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Omma Rathaus liecht im Fenster, 14. Februar 2010
Ein wunderbarer Heimatroman! Kehr, wat habbich für Erinnerungen gekricht beim Lesen. Is schon erstaunlich wie typisch dattoch is, von watt ma denkt, nur selbst erlebt zu haben. Omma liecht im Fenster und unterhält sich mit den anderen Ommas der Haussfassade. Und die Osterspaziergänge. Und Weihnachten. Und die Partykeller mit Neonlicht und Abfluss inner Mitte.

Aber der Höhepunkt war Wodka Wick-Blau. Dat machtn Mann aus Dir.

Mehr davon! Kehr nee, ich krich noch Heimweh..
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ach, woanders is auch scheiße" (13)., 21. März 2010
"Südlich von Hattingen ist für mich Tirol und nördlich von Recklinghausen Dänemark, östlich von Unna beginnt für mich Sibirien und westlich von Duisburg ist für mich die Welt zu Ende und da fallen wir alle ins Urmeer" (163). Im Verlaufe der vergangenen Jahre hat Frank Goosen sich verdientermaßen den Ruf eines Hofpoeten des Ruhrgebiets im Allgemeinen und der schönen Stadt Bochum im Besonderen erarbeitet. In seinen Romanen wie Liegen lernen oder So viel Zeit zelebriert der gebürtige Bochumer die verborgene Schönheit des Ruhrgebiets, die sich Außenstehenden nicht immer auf den ersten Blick erschließen mag und huldigt zeitgleich dem hiesigen Menschenschlag. Sein neues Buch "Radio Heimat - Geschichten von zuhause" besteht aus insgesamt 45 Kurzgeschichten, die von Currywurst über Strukturwandel bis hin zur Kulturhauptstadt alles streifen, was das Revier so besonders gestaltet.

In nahezu allen Geschichten wird deutlich, was Goosen so sehr am Ruhrgebiet schätzt: Die einzigartige Offenheit der Menschen, treffend zum Ausdruck gebracht mit einer an Klar- und Direktheit nicht zu übertreffenden Sprache. Fragt man in irgendeiner beliebigen Region Deutschlands nach dem Weg, so erhält man in den meisten Fällen eine mehr oder weniger sachliche Auskunft. Im Ruhrgebiet, so Goosen, kann die Replik auch folgendermaßen ausfallen: "Watt willze denn da? Hömma, ich war da ma. Da war scheiße. Ich sach dir getz ma, wo du hinwillz!" (10)

Tragen Goosens Geschichte die Tendenz einer Verklärung des Ruhrgebiets in sich? Nicht wirklich. Denn obwohl zu jedem Zeitpunkt die emotionale Verbundenheit des Autors zu seiner Heimatregion deutlich zwischen den Zeilen hervortritt, werden auch immer wieder Probleme angesprochen, unter denen das Ruhrgebiet vor und nach dem Strukturwandel litt oder zu leiden hat. Und für Goosen ist es gerade diese ungeschönte Oberfläche, die den Reiz des Reviers ausmacht, welchen er in seinen Geschichten zu vermitteln sucht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruhrpott Menschen..., 16. Mai 2010
Von 
Nordlicht (Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Frank Goosen besitzt einfach ein großes Talent - ein Talent für die kleinen Geschichten, sprachlich liebevoll verpackt und immer, wenn nicht zum lauten Lachen, so doch zum stillen Schmunzeln anregend.

"Radio Heimat" verpackt Erzählungen und Erinnerungen aus seiner Heimat - dem Ruhrpott - auch für uns andernorts Geborene in so mitreißende Kurzgeschichten, dass man die knapp 160 Seiten einfach in einem Rutsch verschlingen muss. Ganz egal, ob's um Curry Wurst, Trinkbuden oder einfach nur den Bergbau geht - Goosen spielt mit bekannten Vorurteilen und macht deutlich, dass viele davon zwar stimmen mögen, aber sein Bochum und das Land drum herum deswegen noch lange nicht Brachland, Müllhalde oder gar Idiotenparadies ist.
Das Widerkehren bekannter Jugendfreunde schlägt den Bogen zu seinen Romanen, während die Anekdoten zu seinen Großeltern und Eltern vieles offenbaren, was bisher nur am Rande erwähnt wurde.

Ein schönes und kurzweiliges, einfach gelungenes Buch! Etwas kurz für den Preis, aber davon abgesehen, jeden Cent wert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So isses im Pott!!!, 25. Februar 2010
Als Buten-Pottlerin kann ich nur sagen "köstlich" und ich habe mich in meine Kindheit versetzt gefühlt.
Die Wortkargheit, aber Treffsicherheit der Menschen ist gut getroffen, als auch die Milieubeschreibungen. Die in den Fenstern liegenden Schwatztanten, wie sie auch Elke Heidenreich so bravorös dargestellt hat, sind mir aus meiner Kindheit immer noch vor Augen, als auch der Blick von der Eisenbahnbrücke am Lohberg, wo meine Mädchenrealschule stand. Als Flüchtlingskind wurde mir die Hochdeutsche Kultur nahegelegt, doch je länger ich aus dem Pott weg bin und je älter ich werde, kommen alle diese Töne und Färbungen und Bilder aus der Heimat in mir hoch.
Wer also etwas über die ach so lauten und direkten Nordrhein-Wandalen und explizit die Pottler erfahren will, sollte sich an diesem köstlichen Werk von Frank Gossen, eigentlich viel zu jung für diese Erfahrungen, oder nicht,
ergötzen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Sendersuche nach Heimat - irgendwo bleibt man immer hängen..., 8. Juli 2010
Von 
Detlef Rüsch "detlefruesch" (Landshut, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Bei diesem Buch kommt es einem vor, als säße man noch vor einem alten Rundfunkgerät und suche einen passenden Sender. Man bleibt immer mal irgendwo hängen und will doch sofort wieder weiter. Und so ist es passend, dass Frank Goosens Buch so kurze Kapitel aufweist und man keinesfalls ermüdet. Vielmehr wird hier immer wieder neu die Aufmerksamkeit fokussiert und man switcht förmlich durch das Ruhrgebiet in allen möglichen Facetten. Dabei spricht Goosen nicht nur die Ruhpottler an sich an, sondern man darf sich auch als Umländler vom Bergischen Land, der Kölner Bucht, dem Niederrhein und manchmal auch schon Richtung Münsterland und Sauerland durchaus angesprochen fühlen. Schließlich durchquert man ja oft genug dieses Ballungsgebiet oder kommt mit deren Menschen in Berührung.
Frank Goosen schafft es, dass man sich rasch eingebunden fühlt in das Denken und Fühlen der Bochumer, Dortmunder, Gelsenkirchener und so weiter. Er spannt den Bogen weit über die üblichen Alltagsthemen hinaus, ohne dabei tatsächlich abzuheben. So kommen neben Fussball, Frauen, Alkoholekzesse durchaus auch die Mobilität, die Erziehung, die Sprache, die Verwandtschaft, die Traditionen und die Vergangenheit in den Fokus des brilliant erzählenden Autors. Immer wieder pointiert und garniert er seine messerscharfen Beobachtungen mit skurrilen Bildern und humorvollen Sprachgebilden.
Gekonnt vermittelt er quasi eine unglaublich vielfältige Gemälde- und Portraitsammlung des Ruhrgebietes mit all seinen Charakterstärken und -schwächen.
Hier können sich alle wiederfinden, die den Alltagsmenschen nicht nur mit Ipod und Sonnenbrille entgegengehen und die auch mal den Blick vom Laptop wenden können.
Wer Ruhrpott will muss Goosen lesen - und wem das nicht reicht, sollte sich gleich die packende Hör-CD dazukaufen.
Gerade für diejenigen, die noch die 1970er und 80er Jahre miterlebt haben, wird Goosen viele Erinnerungen wachrufen. Goosen ist der Weckrufer in der nunmehr grünen Lunge des Ruhrgebietes - und so kann man wohl durchatmen und wird sich frei nach Goosen sagen: mir stockt zwar manchmal der Atem, aber woanders kann ich auch nur Luft holen. Was braucht es da mehr?
Ein Kulturführer, der für die Menschen einen hohen Wiedererkennungswert entwickelt! Ein GEschenk, das ankommt - garantiert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein "Best of" seines Bühnenprogramms - tief im Westen nix Neues, 25. Juni 2010
Frank Goosen ist so ziemlich das Beste, was man im Ruhrpott an Kabarettisten finden kann (lässt man die "Politischen" wie Hagen Rether mal beiseite).

Goosen, mit Malmsheimer ehemaliger "Tresenleser" und schon damals ne Wucht, spricht Volkes Stimme - ganz nah "bei die Menschen", einer von uns.
Er weiß, was "im Fenster liegen" ist, spricht von "meine Omma2 und ist sich nicht zu fein, den ruhrgebietstypischen Zungenschlag abzulegen.

Nun hat Goosen deutlich an Gewicht verloren, was ihn für die, die ihn schon lange kennen, etwas unvollständig aussehen lässt. Seinem Programm schadet das natürlich nicht. Dieses Buch ist - anders als die anderen Werke wie "Liegen lernen", "Pokorny lacht" oder "Pink Moon" keine Romane, sondern hübsch verpackte einzelne Anekdoten, die allesamt den typisch goosenŽschen Witz beinhalten: Ehrlicher, oftmals derber Humor nach dem Motto "Schön is dat hier nich", "woanders is nämich au Scheiße". Beim ersten Hören sind das echt witzige, rustikale Lacher, in denen sich der Ruhrgebiets- und Kulturhauptstadtbewohner nahezu permanent wiederfindet.

Wer Goosens Programme aber kennt, sei es aus Radio oder Liveansicht, der findet in diesem Buch wenig Neues, sondern nur einen Aufguß von bereits Bekanntem. Aufgewärmt als Reprint, sozusagen.
Das macht das Buch nicht schlecht, allerdings hätte ich mehr Neues erwartet.

Wer die Bühnenprogramme nicht gesehen hat, kauft jedoch mit "Radio Heimat" hochkarätige lokale Unterhaltung ein.

Daher vier Sterne. Und die Bitte: Lieber Frank, beim nächsten Mal bitte wieder einen Roman!
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Radio Heimat: Geschichten von Zuhause
Radio Heimat: Geschichten von Zuhause von Frank Goosen (Taschenbuch - 12. Februar 2012)
EUR 8,99
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