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75 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Traumbuch ....
Wer wirklich wissen möchte, wie das Leben in einer ostdeutschen Familie aussah, die nicht in dem schon so typischen OST-Klischee lebte - der soll dieses wunderbare Buch lesen.
Ein Buch zum Weinen, zum Lachen - es berührt einen zutiefst mit welcher Achtsamkeit, Wertschätzung und auch liebevoller Kritik der Enkel und Sohn Maxim Leo das Leben seiner...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2009 von Sitopotika

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mittel
In Rezensionen wurden Worte wie "Schmachtfetzen", "kitschig", "weinerlicher Käse" und schlimmere geschrieben. Ganz kann ich mich diesen Meinungen nicht entziehen. Gut, wem diese Art von pilcherähnlichem Mainstream zusagt...Eine typische Ost-Familie dürfte hier von Maxim Leo nicht beschrieben worden sein. Sicher gab es auch derart...
Vor 10 Monaten von Werners Grüner veröffentlicht


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75 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Traumbuch ...., 1. Dezember 2009
Von 
Sitopotika "heikerifo" (Rangsdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer wirklich wissen möchte, wie das Leben in einer ostdeutschen Familie aussah, die nicht in dem schon so typischen OST-Klischee lebte - der soll dieses wunderbare Buch lesen.
Ein Buch zum Weinen, zum Lachen - es berührt einen zutiefst mit welcher Achtsamkeit, Wertschätzung und auch liebevoller Kritik der Enkel und Sohn Maxim Leo das Leben seiner Großväter und seiner Eltern darstellt und dabei natürlich auch sein eigenes Leben zeigt - Gefühle, Emotionen, viel Idealismus und Beschränktheit im Denken und Fühlen - vieles was DDR ausmachte für Menschen, die auch ständig Kontakt hatten zum "Westen". Das Leben lässt sich nicht in Schubladen packen und Leben in der DDR hatte viele Facetten, hier ist eine davon ...

Ich habe nach 20 Jahren endlich das Buch gefunden, wo ich nach dem Lesen sagen konnte - ja das war auch meine DDR, das habe ich in all den vielen Büchern, die bisher zu diesem Thema geschrieben wurde - nicht gefunden.

Es ist immer wieder in großer Glücksmoment, dass es solche Bücher gibt - hervorragend recherchiert, hervorragend interviewt und in einer Leichtigkeit geschrieben, die nicht mit Oberflächlichkeit verwechselt werden sollte - ein Meisterstreich - dankeschön und ich wünsche diesem Buch noch viele Leser!!!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein ehrliches Buch, 26. Dezember 2010
Dieses Buch habe ich an zwei Abenden ausgelesen. Es hat mir sehr gefallen. Auch wenn es nicht gerade typische Charaktere unter typischen Umständen zeigt (wann kam ein DDR-Kind schon in den "Westen"), so wirkt es auf mich sehr aufrichtig und ehrlich. So wie ich diesen Staat erlebt habe, hat es auch diese Wege in der DDR gegeben. Hatte der eine ein Elternhaus, daß fast zwangsläufig in die innere Emigration führen mußte, eben weil die Eltern vieles aus der Geschichte wußten (und den Kindern anvertrauten), so gab es auch Kinder, die einen viel längeren und dramatischeren Weg der Erkenntnis zurücklegten. Ich sehe so manches Beispiel aus meiner Schulzeit vor Augen. Vielleich hatte das Aufwachsen in der DDR den ausgleichenden Vorteil, daß man über vieles mehr nachdenken mußte und sich mehr innerliche Selbständigkeit erwarb.
Gefallen hat mir, daß Schwarzweißmalerei im Buch vermieden wurde. Zwar gab es natürlich oft die mehr oder minder zynischen Angepaßten und Karrierristen, aber es gab eben auch die, die (m. E. eher selten) idealistisch und unverdrossen an diesen Staat glaubten. Gelegentlich, obwohl sie eigentlich zu klug dafür waren. Aber sicherlich kam es auch auf den Platz an, auf den sie geboren wurden. Privilegierte neigen eher dazu, die Welt in Ordnung zu finden als der Rest.
Die Sprache ist gut, das Buch läßt sich mit Vergnügen lesen.
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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzblut, 4. September 2009
Jenseits der aktuellen DRR-Romantik-Literatur, wird hier die innere, politische Zerrissenheit dreier Generationen im ehemaligen sozialistischen Vorzeigestaat beschrieben. Das Festhalten an Idealen, die längst brüchig wurden, der krampfhafte Glaube an das Gute des realen Sozialismus in der DRR, das alltägliche Leben in diesem Staat, das bis kurz vor der Wende fast zur Lähmung erstarrte: all das beschreibt Maxim Leo mit einer entwaffnenden Präzision und authentischer Ehrlichkeit. Als Westler wurde mir hier erstmals erlebbar nachvollziehbar, wie sich das Leben in bestimmten gesellschaftlichen Kreisen der DRR 'anfühlte' und warum es von Innen heraus zum Zusammenbruch des Systems kommen musste. Fast schon ein wichtiges historisches Dokument!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pathetischer Titel für pathosfreies Meisterwerk, 9. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bitte nicht von dem in der Tat sehr idiotischen Titel abschrecken lassen (wie es mir beinahe passiert wäre): Das ist eine völlig kitsch- und pathosfreie Familienautobiographie, in der man die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts in all ihren Widersprüchlichkeiten neu erleben kann. Kaiser, Hitler, Stalin, Honecker, alle kommen vor und sind dennoch nicht der Mittelpunkt. Denn immer geht es um die Menschen, deren Lebenswege vom Schicksal zu einem Familienstammbaum zusammengewebt wurden und die sich diesem Jahrhundert stellen müssen, da wo sie eben stehen.

Das Buch ist zudem herausragend gut geschrieben, so dass es mir schwer fiel, die Lektüre für solche Nebensächlichkeiten wie Essen oder Schlafen zu unterbrechen - weshalb es bedauerlicherweise auch schon wieder ausgelesen ist. Wem im Geschichtsunterricht von Herrn Knopp & Co die Lider schwer werden, kann sich hier auf schlaflose Nächte freuen. Absolute Kaufempfehlung!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne reichen nicht!!!, 17. Januar 2011
Von 
Annette Tmmler (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Haltet euer Herz bereit: Eine ostdeutsche Familiengeschichte (Taschenbuch)
Am Wochenende habe ich das Buch geradezu verschlungen! Es ist sehr schön geschrieben und bringt alles auf den Punkt. Und interessant ist es natürlich auch! Eigentlich fehlen mir die Worte für eine Rezension! Fazit: unbedingt lesenswert!!!
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Haltet euer Herz bereit... und lebt!, 13. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich lese die Artikel und Kolumnen von Maxim Leo in der Berliner Zeitung jederzeit gerne: Herzenswarm, humorvoll, gut recherchiert - Leo ist ein Gewinn für den deutschen Journalismus!

Ergo freute ich mich auch sehr auf sein Drei-Generations-DDR-Buch, das ich meiner Ma zu Weihnachten schenkte und ihr sofort klaute, um es selbst zu lesen... Ich wurde nicht enttäuscht!

Mich fasziniert vor allem seine Ehrlichkeit. Die meisten DDR-Aufarbeiter versanden ja heutzutage so gerne in Klischees: Man konnte entweder nur dagegen sein (und damit GUT), oder man war dafür... (also Schwein!). Leo beschreibt seine DDR-Kindheit, die wohl viele Berliner Intellektuellen-Kinder genau so erlebt haben. Das Leiden am System offenbarte sich am Mangel an wirklich guten Jeans und an behämmerten (Staatsbürgerkunde)-Lehrern, die den Schülern erstlinig Phrasen abverlangten und eigene Gedanken schlecht zensierten.

Bemerkenswert an der Leo-Familie sind die Ecken und Kanten: Vater Wolf ist eher ein Kritiker, ein Künstler, der aber auch sein staatliches Feindbild braucht, um leben und fühlen zu können. Mutter Anne ist Genossin, Historikerin, eine Art Rita aus Christa Wolfs "geteiltem Himmel": Die Sozialismus-Idee liebend und an der realen Umsetzung verzweifelt leidend.

Anhand seiner Großväter beschreibt Leo zwei unterschiedliche Viten, die in die DDR-Existenz führten: Der Jude Gerhard wurde als 17jähriger ins französische Exil gezwungen und schloß sich der Resistance an. War in der DDR ein strammer Genosse, der Disziplin für die "große Sache" gelernt hatte - aber immer nur in Frankreich, auf seinen Reisen, auftaute und sich wohl fühlte. Wo die DDR von Ferne bewundert und idealisiert wurde von linken Bürgerlichen, die auf einen neuen Weg hofften... den die reale DDR aber so gar nicht beschritt.

Großvater Werner hingegen wurde eher zufällig Kommunist. Wie so viele eben zufällig auf ihren Platz im Leben kommen - je nachdem, wie das Schicksal eben so spielt.

Die Kinder - Wolf und Anne - entwickeln sich ihren Vätern entsprechend. Beide sehnsüchtig, suchend... verzweifelnd. Die DDR wird ihr Leben, ihr Inhalt - auf die eine oder andere Weise.

Die dritte Generation, Maxim Leo also, wächst automatisch da rein - und was die Großeltern erkämpften und die Eltern stemmten, wird für ihn Routine. Starre Worte in einer auswendig zu lernenden Tafel-Tabelle.

In den Umbruchstagen wird Maxim Leo auch mal verhaftet und lernt am eigenen Leib die Staatswillkür kennen - ohne sich allerdings selbst als Widerständler zu feiern. Er wurde mehr nebenbei samt Freundin am U-Bahnhof einkassiert und abgeführt... und verhört... Mehr als ein Papier des "Neuen Forums" im Gepäck hatte er nicht "verbrochen", und in Lebensgefahr wie seinerzeit Großvater Gerhard als Nazi-Gegner war er auch nicht... dennoch war er nicht tapfer, ließ sich einschüchtern im Verhör.

Was alle Checkpoint-Charlie-Frauen und andere ach-so-mutigen Widerständler bei mir nicht erreichten... diese Beschreibungen Leos ließen mich das wirklich Marode der DDR fühlen.

Und Genossen wie seine Großeltern begreifen...

Ich war nach dem Lesen sehr mitgenommen, traurig. Ich konnte jeden aus der Leo-Familie "fühlen"... und meine eigene DDR-Vergangenheit begreifen und mit traurigem Wohlwollen beerdigen...

Haltet euer Herz bereit... und lebt!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ehrlich und urteilsfrei!, 19. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich mag eigentlich keine Bücher über die DDR, da ich mich noch gut selbst erinnern kann und die teils überheblichen, teils dummen, wenig tiefgehenden Beurteilungen mancher Zeitgenossen nicht mehr hören kann. Dieses Buch habe ich mir, da ich immer gern die Kolumne von Maxim Leo in der Berliner Zeitung lese, als Kindle Leseprobe herunter geladen und dann sofort (was wirklich selten geschieht)komplett gekauft. Besonders gefällt mir, die Sprache, die der Autor findet, diese nicht wertende Darstellung von Personen, Zeitzeugen, Familienmitgliedern, deren Entwicklung und Widersprüchlichkeiten. Das ganze Buch ist äußerst spannend und eine lesenswerte Lektüre auch für die Generation unserer Kinder, die zu klein war, um die stürmische Zeit der "Wende" bewusst wahrzunehmen und dennoch von ihr geprägt ist. Schade finde ich ( und deshalb nur 4 Sterne), dass die Entwicklung des Autors selbst nicht ganz nachvollziehbar ist. Dadurch gewinnt man den Eindruck, dass er selbst sehr oberflächlich ist. Das kann ich nicht wirklich glauben.
Fazit: Sehr lesenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstaunlich!, 23. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Haltet euer Herz bereit: Eine ostdeutsche Familiengeschichte (Taschenbuch)
Ich habe eine Rezension von dieser Biographie gelesen, die mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht hat. Die Rezension in 'The London Review of Books' scheint mir im Nachhinein recht eigenartig. Wie auch immer, eine erschütternde biographische Erzählung, die Ich jeder/m Germanisten nur empfehlen kann, um von der/dem allgemein interessierten Leserin/Leser ganz zu schweigen.
Wer wissen will, wie es um die DDR wirklich beschaffen war, der soll dieses Buch sofort in die Hand nehmen!
Richard McDowell,
Rossall School,
Fleetwood,
England
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für ostdeutsche Leser, nicht nur der Berliner Zeitung ...., 11. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Haltet euer Herz bereit: Eine ostdeutsche Familiengeschichte (Taschenbuch)
ein MUSS. Anschaulich und spannend geschrieben, eröffnet das Buch eine andere, interessante Perspektive auf die DDR ..... Die detaillierten Bechreibungen des Lebens der Großväter, die Zeitzeugnisse liefern und Geschichtsunterricht sind. Die Schwierigkeiten, mit welcher die "alten" Kommunisten (aus ihrer historischen Sicht heraus) versuchten ein besseres Deutschland zu errichten, das Scheitern und starrsinnige (mitunter schizophrene) Festhalten an Idealen ....... Die kritischen Intellektuellen-Kinder, die stets einen Spagat zwischen Anpassung und Karriere meistern mußten, und die fast unpolitische Enkelgeneration ..... Und alles mit viel Humor und Überzeichnung aufgeschrieben. Mir hat der Roman wahnsinnig gut gefallen, ein sehr privates Buch und ich lese fortan Maxims Texte mit noch größerem Vergnügen.
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5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert, 15. September 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haltet euer Herz bereit: Eine ostdeutsche Familiengeschichte (Taschenbuch)
Vielen Dank an Maxim Leo für die Arbeit, sich zurück zu begeben und zu ergründen wie es war. Die Schilderung des DDR-Alltags ist sehr authentisch, ich fand meine eigenen Erfahrungen wiedergegeben. Spannung erhält das Buch durch die wirklich bewegenden Geschichten der Großeltern-Generation.
Die Sprache des Autors ist sehr gut- nicht sentimental, sondern sachlich, erzählend, fast neutral, jeder kann sich selbst sein Urteil bilden. Und wohltuend, wenn ein junger Mensch sich die Mühe macht, einzutauchen in die Geschichte seiner Herkunft- und nicht nur die Einstellungen und Lebensart der eigenen Generation für das Nonplusultra hält. Der Respekt vor der Lebensleistung der Vorangegangenen wird sehr deutlich- danke dafür!
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Haltet euer Herz bereit: Eine ostdeutsche Familiengeschichte
Haltet euer Herz bereit: Eine ostdeutsche Familiengeschichte von Maxim Leo (Taschenbuch - 10. Januar 2011)
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