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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 15. August 2015
Die Verfilmung läuft aktuell im Kino. Ich rate davon ab, ihn zu schauen bevor man nicht das Buch gelesen hat! Es zieht den Leser regelrecht hinein in eine wundersame verstörende Welt, die es sich lohnt zu entdecken! Buchtipp!
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TOP 500 REZENSENTam 20. Januar 2011
Joe Hill hat es sich selbst sehr schwer gemacht, seinen genialen Roman "BLIND" zu toppen - und es ist ihm auch nicht wirklich gelungen.

"Teufelszeug" ist zweifelsfrei ein genialer Roman, der unglaublich spannend, aber auch liebevoll erzählt, was passiert, wenn ein Mann fälschlicherweise beschuldigt wird, seine große Liebe ermordet zu haben. Ein paar Stellen fand ich ein wenig holprig, aber viel Unklares wurde im Laufe des Romans aufgelöst - und das sehr schlüssig.

Dennoch ziehe ich einen Stern ab - da ich "Teufelszeug" unmöglich gleich gut, wie "BLIND" bewerten kann. Das soll das Buch jedoch keinesfalls herabwürdigen, denn Joe Hill ist in meinen Augen ein Ausnahmetalent und ist dazu fähig, seinen Vater Stephen King schriftstellerisch in den Schatten zu stellen! Er hat eindeutig von ihm gelernt und ist jetzt nahe dran, besser als der "Meister" zu werden!
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am 8. November 2010
Das Buch an sich ist recht solide geschrieben.
Das Buch fängt reißerisch an, macht neugierig, hält aber dann nicht, was es verspricht. Das kann es auch gar nicht, denn die Story hängt im Verlauf des Buches immer mehr.
Viele Fragen werden nicht beantwortet, so z.B.: Warum hat er nun plötzlich Hörner und ist der Teufel? Was soll die Sache mit dem Baumhaus?
Manches wirkt zu sehr konstruiert, d.h. ich habe als Leserin erkannt, wo der Autor welche Hinweise platziert hat, die später bedeutsam wurden.
Das Ende selbst ist abstrus und wirr.
Außerdem haben mich die zahlreichen, teilweise langatmigen Rückblenden gestört.

Die an manchen Stellen betont vulgäre Sprache finde ich einfach nur unnötig. Sie soll das Ganze wohl aufpeppen, kann aber auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass dem Ganzen eine wirklich schlüssige Story fehlt.

Deshalb nur drei Punkte.
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am 19. Februar 2014
Joe Hill ist mein neuer Lieblingsschriftsteller. Ich war immer skeptisch, weil ich dachte: Ja, jetzt schreibt auch der Sohn. Aber natürlich lag ich falsch. Er ist ein hervorragender Autor. Wer das alte Flimmern und Sirren der frühen Kingromane a la ES, Cujo und Dead Zone wiedererleben will, der sollte sich an Joe Hill halten. Ohne Übertreibung: Der große Lichtblick im Horror-Genre.
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am 15. November 2010
Ja, leider ist Teufelszeug wie in der Überschrift erwähnt nicht Fleisch und nicht Fisch.
Die Geschichte an sich ist ganz gut erzählt, auch wenn Hill manchmal in eine sehr derbe Sprache abgleitet.
Leider, und das hat mich an dem Roman am meisten enttäuscht, bleiben viele Fragen, speziell Ig gegenüber, unbeantwortet.

Welche Fragen das genau sind will ich hier jetzt nicht anführen, um nicht jemanden der Spannung des Buches zu berauben. Es sei eben nur soviel gesagt, dass Joe Hill Fragen bzw. Handlungsentwicklungen anführt, die aber keine Auflösung finden.
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am 15. November 2010
Auch für mich blieben einige Fragen offen, aber alles in Allem war es doch eine spannende Bettlektüre. Die Story erinnert zwischenzeitlich doch etwas an Jugendlektüre, ist aber trotzdem spannend beschrieben.

Da ich im Vorfeld gelesen hatte, dass der Autor eben auch Sci-Fi-Preise erhalten hat, war mir bereits vor dem Kauf klar, dass ich keinen "klassischen Krimi", sondern eben einen Horror-Roman mit Fantasyelementen in den Händen halte.

Wer zudem auch noch auf schwarzen Humor steht, dem kann man das Buch guten Gewissens empfehlen.
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am 13. Dezember 2013
Da ich schon das Buch "Blind" von Joe Hill begeistert gelesen habe, habe ich wieder eine gute Geschichte erwartet. Da wurde ich aber leider enttäuscht. Die Geschichte ist langweilig und kommt nicht in die Gänge, die Härte war aber das fehlende Ende. Ich habe selten meine Zeit beim lesen so sinnlos verschwendet !
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am 28. Februar 2013
Ich will nicht lange um den heißen Brei reden - >

Ich hab mir das Buch kurz vor meinen Ablug am Flughafen gekauft, es im Urlaub verschlungen und bin absolut begeistert. Den Autor kannte ich davor nicht. Also ich kann es nur zu 100% empfehlen. Wer sich noch unsicher ist, einfach zur nächsten Buchhandlung und ins Buch "schnuppern" ;)

Jetzt muss erst mal das nächste Buch "Blind" von mir verschlungen werden.
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am 6. Dezember 2010
Ich bin ein großer Stephen King Fan und war natürlich deswegen sehr gespannt, was sein Junior so alles fabriziert. Ich wurde nicht enttäuscht. Eine abgefahrene Story und toll ausgeschmückte Charaktere in typischer King Manier machen dieses Werk absolut lesenswert. Weiter so Joe
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am 24. September 2012
Waswaswas, der Sohn von Stephen King? Gut, daß ich das nicht wußte,
sonst wäre Sippenhaft fällig gewesen und ich wäre um 2 gute Horrorromane
(dieser und "Blind" - seinen Erstling finde ich etwas "traditioneller"
und daher auch schwächer, ***1/2) ärmer gewesen. (Der Rezensent hat das
Recht, gnadenlos unfair zu urteilen :-)

Es fängt knallig an. Dem Protagonisten Ig wachsen Hörner und plötzlich
beichten ihm alle ihre dunklen Geheimnisse. Das sind Dinge, die er
gar nicht wissen will, aber da er grad nach dem richtigen Mörder seiner
Freundin sucht, was man natürlich (TVTropes, Nr. pipapo) ihm angehängt hat,
ist das ganz praktisch. Er wird keinesfalls "böse"! Zu seinen folgenden
Ausbrüchen wäre er als Mensch genauso fähig gewesen.
Ich sagte jetzt TVTropes, was meine höfliche Standardformulierung für
"klischeehaft" ist, aber Hill kann den Leser auch verteufelt gut in
die Irre führen. Ig will seinen Bruder nicht treffen, weil er seine
Geheimnisse gar nicht kennen will. Aha, Trick 17 denk ich, natürlich ist der
Bruder der Mörder. Reingefallen, im nächsten Augenblick kommt überraschend
der Bruder rein und...naja, Sie sehen schon. :P
Dann ist leider auch schon das Unterkapitel zu Ende und es folgt eine Runde
IchweißwasduletztenSommergedidelditanhast. Es ist keinesfalls schlecht
geschrieben und keinesfalls überflüssig für die Handlung, aber leider
persönlich nicht mein Fall, denn hier bauen normale Jugendliche normalen
Jugendlichenscheiß. What else is new. Normal interessiert mich nicht.

Am Ende dreht Hill noch mal richtig auf, die Pösen werden pestraft und
die Kuten kesegnet (obwohl hier eher Satan der Gute und Gott der Böse ist
wie so oft in der Moderne - die moralischen Seiten sind doch sehr grau)
und es folgt ein metaphysischer Schluß, aber es gehört sich nicht, an
den Prämissen jeglicher Phantastik (SF/Fantasy/Horror/etc.) rumzunörgeln.

Was ein richtig geiles Buch ausmacht, sind die unvergeßlichen Kleinigkeiten.
Wie zum Beispiel, wenn Ig einer Horde notgeiler Schlangen eine Predigt
zusammenbramabarsiert und er am Ende ein gemeinsames Verdammungsurteil
von Gott und Satan über Klamotten aus Polyester ausspricht (siehe TVTropes
"Murder, Arson and Jaywalking" :-). Von solchen Teilen gibt es noch mehr,
und für die und die unkonventionelle Handlung gibt es ****1/2, die 5 hat
nur das IchweißwasduletztenSommergedidelditanhast gerissen. Der Mann ist
für weitere Bibliotheksausräumungen vorgemerkt.
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