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Kundenrezensionen

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am 26. Mai 2010
Dieses Buch sollte man lesen, egal ob mit oder ohne Herrengedeck.

Zur Story:
Stefan wird von seiner Freundin Katja nach Acht Jahren Beziehung verlassen. Beide werden sich nach 28 Tagen bei der Hochzeit eines befreundeten Pärchens wiedersehen. Er entschließt sich Katja zurück zu gewinnen, indem er sie mit einer anderen Frau eifersüchtig macht. Um Frauen kennen zu lernen probiert er alles mögliche aus. Z.B. Sport im nahe gelegenen Park, flirten mit den Kolleginnen, Speed-Dating, Singlebörsen, als Hundebesitzer oder bei einer Dorfdisco wo man mit einem geliehenen Porsche auftaucht.
Unterstützt wird er dabei von seinen zwei besten Freunden. Der eine "nimmt alles was nicht bei drei auf den Bäumen ist" und der andere ist einfach der Freund der sein Glück bereits gefunden hat.
Am Ende Happy End ?
Das gilt es am besten selbst herauszufinden.

Dieses Buch ist in einem lockeren Stil geschrieben, so das ich nach den ersten Seiten ein empfinden wie bei Tommy Jaud's Vollidiot hatte. Es ist aus der Erzählersicht geschrieben, Tag für Tag mit Uhrzeitangabe.

Mein Fazit:
Wer Bücher von Tommy Jaud mag wird auch an diesen Buch seine Freude haben.
Also bedenkenlos zugreifen!
Was als einziges Schade ist, ist die Tatsache das man zu schnell mit dem Buch durch ist. (240 Seiten)

PS:
Würde mir persönlich eine Hörbuchversion wünschen!
Gelesen natürlich von keinen anderen als Christoph Maria Herbst!
33 Kommentare|25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2015
Titel und Cover haben mich eigentlich erst abgeschreckt, aber das Buch ist richtig gut. Lustig und romantisch aus der Feder eines Mannes... hat mich ein bisschen an "4 Tage" von Erich Puedo und irgendwie auch an Tommy Jaud erinnert. Unbedingt lesen.
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"Herrengedeckt" ist ein höchst amüsantes minutiöses Tagebuch, das genau da beginnt als der Ich-Erzähler Stefan Trautmann von seiner Freundin Katja abserviert wird.

Der Leser hat von da ab an das Vergnügen Stefan bei seinen Bemühungen Katja zurückzuerobern beobachten zu können. Dafür bleiben Stefan 28 Tage bis zur Hochzeit, in denen er allerdings Katja nicht sehen darf, da ein gemeinsamer Bekannter, für diese Zeit "Funkstille" angeordnet hat.

Stefan legt sich mit Hilfe seiner Freunde Andy und Bernd fortan mächtig ins Zeug. Wer Andy und Bernd kennenlernt wird schnell verstehen warum das wohl in Auge gehen wird. ;-)

Der Autor Philip Tamm geht dabei genauso gnadenlos mit den kleinen Schwächen der Frauen, wie der Männer um: Der Macho bekommt genauso sein Fett weg, wie ein langweiliger Familienmensch. Eine Blondine genauso wie eine Brünette und ein Couch-Potato ebenso wie Fitness-Junkies.

Besonders gefallen hat mir, dass der Autor eine so tolle Hauptfigur gewählt hat. Stefan ist ein Typ wie aus dem wahren Leben, der es gerne gemütlich mag, es aber auch schon mal krachen lassen kann. Dabei hat er durchaus seine Fehler, die Frau beim Lesen schon mal die Augen rollen lässt. ;-) Doch macht er es durch sein unerschütterliches Durchhaltevermögen, von dem ich mir gerne "eine Scheibe abschneiden" würde, und seiner sympathischen "Teddybär"-Art sofort wieder wett - so jemandem kann man einfach nicht lange böse sein.

"Herrengedeck" ist genau das was ich mir von amüsanter und höchst kurzweiliger Unterhaltung verspreche. (Eine Rezension für Happy End Buecher)
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am 5. November 2010
Habe das Buch komplett an einem schönen Sonntag durchgelesen. Das soll schon was heißen. Irgendwie wollte ich wissen wie es endet :-) Ich kann jedem dieses Buch empfehlen der einen locker, in einfach Worten, geschriebenen Roman lesen möchte. Es kommen viel Szenen aus dem alltäglichen Leben vor über die man auch gut und gerne schmunzeln kann, da Sie ein fast jeder schon erlebt hat.
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am 7. Januar 2014
Ein sehr schönes Buch ohne viele schnörkel geschrieben und mit einer guten Geschichte. Ich habe es mir gekauft obwohl ich eigentlich nicht wirklich viel lese und muss sagen es hat mich dann doch gepackt und war ein wirklich schöner Zeitvertreib.
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am 27. Januar 2014
Skuril, lustig, irre komisch, schöne Geschichten. Genau das richtige für einen gemütlchen Sofa-Lese-Nachmittag. Ähnlichkeiten mit mir bekannten Personen sind lustigerweise vorhanden. Ich hab schön gelacht beim lesen.
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am 3. Dezember 2010
Ich hab mich köstlich amüsiert mit diesem Buch und kann mich sogar mit einigen Passagen identifizieren,außerdem ist es auch eine schöne Idee es an jemanden zu verschenken.
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am 10. Januar 2014
Das Produkt entspricht der Beschreibung und entspricht den Erwartungen.
Es sind keine Mängel für uns an diesem Produkt zu erkennen.
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am 10. August 2010
Es kommen alle möglichen Charaktere in dieser Geschichte vor, das ist auch der große Pluspunkt. Alle werden sie mit ihren Stärken und Schwächen vorgestellt und liebevoll auf die Schippe genommen durch eine leicht überzeichnete Haltung. Das fängt schon bei der Hauptfigur an, die eher der Typ "harmloser Kuschelbär" ist, aber in Windeseile zum harten Verführer werden muss und will. Allen möglichen Klischees, die bei Männern und Frauen vorherrschen, begegnet man in diesem Roman. Das ist stellenweise lustig, wird aber, wenn man das Buch in einem durch liest, doch auch anstrengend und übertrieben. Ernst nehmen sollte man diese Geschichte besser nicht, sonst denkt man wirklich, dass alle verlassenen Männer - und natürlich auch alle Frauen - sofort zu hormongesteuerten und gedankenlosen Wesen werden.

Der Autor hat mit seinen Beschreibungen ein bisschen was von einer Dampfwalze: Kein elegantes Umschiffen gefährlicher Sitautionen, immer direkt mittenrein. Nicht nur ein Fettnäpfchen, sondern gleich mehrere Friteusen werden genommen, bevor Stefan - und mit ihm der Leser - bei einem Ende angekommen ist, dass doch nicht komplett vorhersehbar war, auch wenn der Leser es sich für den Charakter bisweilen wünscht.

Vor allem im Hinblick auf die Sommerurlaubszeit ist "Herrengedeck" empfehlenswert. Bei 40 Grad im Schatten ist dieses Buch nicht zu anstrengend, sondern leichte und unterhaltsame Kost.
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am 16. Juni 2013
Typen wie im richtigen Leben :-) - Handlung manchmal etwas flach - leichte Kost - ist oft zum Kringeln komisch!
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