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55 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Schmöker
Was für ein wunderbares Buch! Viel zu lange hat es ungelesen bei mir herumgelegen - manchmal ahnt man ja nicht, welche Schätze man in seinen Bücherregalen hat. Die dreizehnte Geschichte ist so einer.
Seht euch diesen Satz an: "Kennen Sie das Gefühl, das man hat, wenn man ein neues Buch anfängt, bevor die Membran der letzten Geschichte Zeit...
Veröffentlicht am 13. Januar 2010 von nw

versus
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen "Du wirst nicht die Wahrheit zu hören bekommen,sondern eine Geschichte.Und nichts ist so aufschlussreich wie eine Geschichte..."
Die "Die dreizehnte Geschichte" wurde mir von meiner Buchhändlerin empfohlen; ein Taschenbuch-Bestseller in ansprechender Aufmachung, unterteilt in kurze Kapitel - lesegerechte Happen für alle "im-Bett-Leser".
Die erfolgreiche britische Autorin Vida Winter diktiert ihre Biographie der Buchhändlerin Margaret, die sich sonst in alte Romane flüchtet...
Veröffentlicht am 17. Juli 2008 von Regina Berger


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55 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Schmöker, 13. Januar 2010
Von 
nw "nw" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die dreizehnte Geschichte (Taschenbuch)
Was für ein wunderbares Buch! Viel zu lange hat es ungelesen bei mir herumgelegen - manchmal ahnt man ja nicht, welche Schätze man in seinen Bücherregalen hat. Die dreizehnte Geschichte ist so einer.

Seht euch diesen Satz an: "Kennen Sie das Gefühl, das man hat, wenn man ein neues Buch anfängt, bevor die Membran der letzten Geschichte Zeit gehabt hat, sich hinter einem zu schließen? Von dem letzten Buch, das man abgeschlossen hat, haben sich Ideen und Themen, ja, sogar Charaktere in den Kleidern festgesetzt, und wenn man das neue aufschlägt, sind sie immer noch hautnah gegenwärtig."

So heißt es im Buch und das kann sicher jeder von uns nachempfinden, richtig? Ist das nicht ein toller Satz?

So toll ist das ganze Buch, in dem es ums Lesen, um Bücher, ums Schreiben geht, in dem aber auch eine spannende Geschichte steckt, so dass ich gar nicht weiß, in welches Genre ich Diane Setterfields Werk einordnen soll.

Ich war fasziniert von der Erzählweise und der Atmosphäre, die stellenweise doch recht unheimlich ist.

Lange Rede, kurzer Sinn, die Buchhändlerin und Büchernärrin Margaret Lea wird von der erfolgreichen Schriftstellerin Vida Winter beauftragt, deren Memoiren zu schreiben und die alte Dame verbirgt ein bitteres Geheimnis, das sie nicht so ohne weiteres preisgeben will.

Bis zum Ende hatte ich zwar eine vage Ahnung, wie die Auflösung aussehen könnte, dann gab es aber nochmal eine Überraschung, mit der ich nicht gerechnet hätte.

Vida Winter war mir gar nicht so unsympathisch, vor allem, wenn man bedenkt, was sie erlebt hat, ist es nicht verwunderlich, dass sie etwas düster rüberkommt.

Die Atmosphäre hat mich durchweg begeistert. Die dreizehnte Geschichte ist wohl am besten geeignet für verregnete, düstere Tage, oder jetzt im Winter vor dem Kamin mit einer Tasse Schokolade oder Tee.

Ich finde die dreizehnte Geschichte sehr empfehlenswert und hoffe auf mehr Lesestoff von Diane Setterfield.
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61 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannend und wunderschön, 27. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die dreizehnte Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Ich war schon einige Zeit gespannt auf dieses Buch: das Erstlingswerk einer britischen Autorin, das es auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste geschafft hat. Und ich kann nur sagen, völlig zu Recht!

Diane Setterfield verbindet in "Die dreizehnte Geschichte" zwei Handlungsstränge, Gegenwart und Vergangenheit.

Zunächst lernt der Leser Margaret kennen, ein Bücherwurm in ihren Dreißigern, die jeden Abend Punkt acht Uhr ins Bett geht, um bis Mitternacht - oder auch länger - zu lesen. Und bereits wie es Diana Setterfield gelingt, Margarets Liebe zu Büchern für den Leser greifbar zu machen, ist meiner Meinung nach tolle Literatur.

Eines Tages erhält Margaret, die im Antiquariat ihres Vaters aushilft und nebenbei Biographien vergessener Personen schreibt, einen Brief von Vida Winter, Großbritanniens bekanntester zeitgenössischer Autorin. Niemand kennt Details aus Vidas Leben, denn sie hat bisher jedem, der sie interviewt hat, eine andere Geschichte erzählt. Doch nun bittet sie Margaret, ihre Biographie zu schreiben. Zunächst möchte Margaret ablehnen, doch Vidas Geschichten und vor allem das Geheimnis um die fehlende dreizehnte Geschichte ziehen sie schnell in ihren Bann.

Und so macht sie sich auf zu Vida Winter und lauscht gebannt deren Geschichte über Emmeline und Adeline Angelfield, die sich jetzt Vida Winter nennt. Eine Geschichte über eine zerstörerische Feuersbrunst, Geschwisterliebe und -haß, Treue und Verrat ... So entfaltet sich Vida Winters Geschichte nach und nach vor Margaret und dem Leser, doch müssen beide immer wieder erkennen, dass nicht alles so ist, wie es zunächst scheint ... Und am Ende sieht der Leser nicht nur Vida Winter mit anderen Augen, sondern auch Margarets Leben hat sich für immer verändert.

"Die dreizehnte Geschichte" war für mich das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Ein packender Roman, der eine faszinierende und fesselnde Geschiche erzählt und dazu eine wundervoll-poetische Sprache gebraucht. Definitiv ein Buch, das es verdient, auch bei uns auf die vordersten Plätze der Bestsellerliste zu kommen.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Zusätzliches Highlight, 6. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Die dreizehnte Geschichte (Audio CD)
Schon lange ist mir dieses Buch empfohlen worden - und nun habe ich es endlich, endlich genossen - und zwar von der ersten bis zur letzten Seite....

Es ist eine Reminissenz an das Genre der "Gothic Novel" - aber trotzdem modern und gut zu lesen und unglaublich spannend.

Ich kann mich nicht erinnern, in den letzten Jahren etwas Ähnliches gelesen zu haben - und das allein ist schon 5 Sterne wert.

Die Charaktere und die Atmosphäre sind so wunderschön beschrieben!

Das Hörbuch ist eine angenehme Ergänzung: die verteilten Rollen, Vida Winter gelesen von Judy Winter!, sind ein zusätzliches Highlight!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein toller Gothic-Schmöker aus dem 21. Jahrhundert, 4. Oktober 2007
Von 
Floetelei (Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die dreizehnte Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Was für ein toller Schmöker!!! Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist so etwas wie eine Gothic Novel, aber eben nicht aus dem 19. Jahrhundert, sondern geschrieben im 21. Jahrhundert. Nicht umsonst werden Bücher wie "Jane Eyre", "Die Frau in Weiß" und "Wuthering Heights" (Sturmhöhe) so oft zitiert. Ihnen gemeinsam hat Setterfields Debut die mysteriöse Geschichte, die typisch englische Atmosphäre, das "Geisterhafte". Und natürlich den klassischen Aufbau ihres Buches: Es gibt Anfang-Mitte-Ende. Verfechter post-post-moderner Literatur werden darob ihre Nase rümpfen, aber vielleich hat ja Setterfield, ursprünglich eine Expertin für französiche Literatur des 20. Jahrhunderts, genauso die Nase voll von ach so komplizierter, fragmentarischer, dekonstruktivistischer Literatur wie viele Leser, die sich zwischendurch einfach nur mal nach einer gut erzählten Geschichte sehnen. Und die 13. Geschichte ist irre gut erzählt!

Doch natürlich kann eine literarisch so gebildete Frau wie Setterfield nicht umhin, die Ironie Ihres Gothic-Remakes zu sehen. Sie baut sie auf amüsante Weise immer wieder in ihr Buch ein. Etwa, wenn der Hausarzt von Miss Winter, deren Biographie die Protagonistin schreibt, die Ursache von deren Krankheit als heillose Romantik entlarvt und ihr als Medizin eine Dosis "Sherlock Homes"-Lektüre verschreibt. Und wahrscheinlich musste Setterfield selber lächeln, als sie zum Schluss, ganz in der Manier ihrer Gothic-Vorbilder, auch noch die allermeisten - nicht alle - ihrer noch losen Handlungsstränge zu Schlussbildern verknüpfte.

Wer spannende Schmöker liebt und hinweg sehen kann über eine paar Absurditäten im Plot (wie sie doch eigentlich immer zu einer Gothic Novel gehören, oder?), der soll sich auf regnerische Herbsttage freuen, sich in eine dicke Decke einmummeln, eine Tasse Tee oder heiße Schokolade umklammern und das tun, was auch Setterfields Heldin am liebsten tut: lesen, lesen, lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Alles anders, als man denkt, 26. Februar 2011
Von 
larapinta - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die dreizehnte Geschichte (Taschenbuch)
Eine sehr dunkle und spannende Geschichte, die Vida Winter, die erfolgreiche Schriftstellerin, der Buchhändlerin Margaret Lea in ihren letzten Lebenswochen erzählt. Es betrifft ihr früheres Leben vor ca. 60 Jahren und was sich damals in ihrem Haus der Familie Angelfield zugetragen hat.

Zwischen den Erzählungen von Vida Winter recherchiert Margaret Lea auch noch auf eigene Faust und bringt dabei ebenfalls noch Erstaunliches zutage.

Aber die wirkliche Auflösung kommt erst ganz zum Schluß, und der Leser darf sich fragen, ob Vida Winter wirklich wollte, daß Margaret Lea selbst dieses Geheimnis aufdeckt... Kann sein, kann aber auch nicht sein.

Jedenfalls hat mich dieser spannende Roman bestens unterhalten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fazinierend!, 30. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Die dreizehnte Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Normalerweise lese ich historische Romane oder Krimis, dieses ist keines davon und doch hat mich das Buch faziniert. Vida Winter erzählt der Buchhändlerin Margret Lea ihre Lebensgeschichte, damit diese eine Biographie über sie schreibt, und so verweben sich die beiden Leben. Spannend, mit dramatischen und unvorhersehbaren Wendungen und wunderbar erzählt. Mir hat lange kein Buch so gut gefallen, wie dieses. Es ist müßig, die Handlung näher zu beschreiben, denn es ist viel spannender, es gleich zu lesen. Das Buch spielt in einer Zeit, in der man schon Telefon hat, aber dennoch eher Briefe schreibt, zum Recherchieren durchsucht man Archive, nicht das Internet und will man ein Buch schreiben, so benutzt man Papier, Bleistifte und ggf. eine Schreibmaschine.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geheimnisvolle Poesie, 15. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Die dreizehnte Geschichte (Taschenbuch)
Die Buchhändlerin Margaret wird von der beliebtesten Schriftstellerin Englands, Vida Winter, beauftragt, eine Biografie über sie zu schreiben.

Und hierbei geht es nicht darum, einfach nur Stationen des Lebens der alten Dame wiederzugeben; Vida Winter hat tiefe Geheimnisse zu verraten, die sich mit einem mysteriösen Brand des Familiensitzes zu der Zeit, als sie noch Adeline Angelfield genannt wurde sowie ihrem Leben als Zwillingsschwester beschäftigen.

Margaret recherchiert auf eigene Faust nach Schauplätzen und Personen, von denen ihr Vida Winter berichtet und erhält nebenbei auch erschütternde Erkenntnisse über ihr eigenes Leben.

Mehr soll an dieser Stelle aber auch nicht verraten werden; der Leser sollte sich in die Tiefen der teils schaurigen, teils bedrückenden Geschichte ohne viel Vorwissen entführen lassen.

Düster, mystisch, geheimnisvoll, melancholisch; all dies trifft auf den Roman von Diane Setterfield zu, der in seiner poetischen Sprache genau das richtige für die bevorstehende Herbstzeit ist.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen "Du wirst nicht die Wahrheit zu hören bekommen,sondern eine Geschichte.Und nichts ist so aufschlussreich wie eine Geschichte...", 17. Juli 2008
Von 
Regina Berger "Gina" (Rottach-Egern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die dreizehnte Geschichte (Taschenbuch)
Die "Die dreizehnte Geschichte" wurde mir von meiner Buchhändlerin empfohlen; ein Taschenbuch-Bestseller in ansprechender Aufmachung, unterteilt in kurze Kapitel - lesegerechte Happen für alle "im-Bett-Leser".

Die erfolgreiche britische Autorin Vida Winter diktiert ihre Biographie der Buchhändlerin Margaret, die sich sonst in alte Romane flüchtet und Biographien unbeachteter Persönlichkeiten aus früheren Jahrhunderten schreibt. Dabei werden die Geister der Gegenwart und der Vergangenheit heraufbeschworen sowie die weitläufigen Familiengeheimnisse gelüftet.

Die Autorin Diane Setterfield entführt den Leser in die düstere Welt der Angelfields, in der die Familienbande unauflösbar sind, in der Liebe und Hass, Wahnsinn und Tod nahe beieinander liegen.

Es handelt sich um einen eigentümlichen Roman, nostalgisch angehaucht aber durchgehend finster und eher beklemmend. Trotz der allgegenwärtigen Traurigkeit, die die Geschichte wie in eine Staubschicht einhüllt, ist "Die dreizehnte Geschichte" wortgewaltig, verfasst in einer poetischen Sprache und mit einem ganz eigenen Charme. Ich habe geschwankt - beim Lesen der einzelnen Kapitel zwischen fesselnd und langatmig und bei der Vergabe der Sterne zwischen 3 und 4. Die blumige, ausschmückende Schreibweise rechtfertigt 4 Sterne, die rätselhafte Geschichte und die Melancholie, die das Buch zurückläßt, veranlassen mich aber dazu, nur 3 Sterne zu vergeben.

Ein Roman für Bücherliebhaber, der durchaus zu Lesen lohnt, aber in meinen Augen zu schwer für leichten Zeitvertreib und zu trivial für anspruchsvolle Unterhaltung ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Fängt stark and und lässt dann stark nach, 21. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Die dreizehnte Geschichte (Taschenbuch)
Leider kann ich mich den vielen sehr positiven Rezensionen nicht anschliessen.

Dabei ist der Anfang sehr vielversprechend. Aber je weiter die Geschichte fortschreitet, umso konstruierter wirkt sie auf mich. Da tauchen dann nach und nach alle Faktoren einer Schmonzette à la V.C. Andrews auf.

Liest sich zwar gut und schnell und ist auch irgendwie spannend - aber letztendlich bleibt ein komisches Gefühl zurück. Die Zeit hätte man auch sinnvoller nutzen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ganz im Stil viktorianischer Romane, 13. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Die dreizehnte Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Als typischer Bücherwurm war es natürlich als erstes das wundervoll gestaltete Cover und der vielversprechende Titel, das mich nach dem Buch greifen ließ. Und es hielt, was es versprach. Ein moderner Roman, dessen Erzählstil und Plot so stark an die Romane des Viktorianischen England erinnerten, eine außergwöhnliche und gelungene Mischung. Mit Margaret kann man sich so gut identifizieren, ein Antiquariat und Biographien über unbekannte Schriftsteller, dann schließlich noch Vida Winter, ebenso legendär-genial, wie geheimnisumwittert, dabei muss einfach eine gute Geschichte herauskommen.

Dieses Buch lässt einen in einer seltsamen Stimmung zurück, da ist ein wenig Traurigkeit (Aurelius, die 13. Geschichte) und trotzdem der Ausblick auf ein schönes Ende, das jedoch außerhalb des Buches liegt.

Wunderbar, tiefgründig, mit ungewöhnlicher Geschichte und einem lang andauernden Lesevergnügen (wenn man nicht gerade so schnell ließt, wie ich es tue (ich war nach einem Tag durch)).

Absolut lesenswert!
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Die dreizehnte Geschichte
Die dreizehnte Geschichte von Diane Setterfield (Taschenbuch - 2. Juni 2008)
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