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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Nanu - Buch zu Ende, Geschichte noch nicht?!,
Von Kerstin Wiedemann "Ameise" (Flensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem die Sonne verschwand: Roman (Taschenbuch)
Lorenz erlebt in einer deutschen Großstadt gerade den heißesten Sommer seit Jahren, als urplötzlich ein gewaltiger Wetterumschwung stattfindet: Die Temperatur fällt rapide, es hört gar nicht mehr auf zu schneien, und eine monatelange Dunkelheit bricht herein. Was aber das Schlimmste ist: Alle Menschen sind wie vom Erdboden verschluckt! Lorenz findet auch nach langem Suchen keinen einzigen Menschen, nicht einmal ein Tier. Die Katastrophe beschränkt sich nicht nur auf diese Stadt, nein, die ganze Welt scheint menschenleer zu sein, es gibt weder Fernsehen noch Radio, auch keine Internetverbindung. Irgendwann findet sich Lorenz damit ab, der wohl einzige Mensch auf der Welt zu sein. Er versucht, so gut es geht, sein Leben weiterzuführen, aber Dunkelheit, Einsamkeit und Kälte setzen ihm immer mehr zu..."Der Tag, an dem die Sonne verschwand" ist ein ziemlich eigenartiger Roman. Das apokalyptische Szenario ist sehr interessant, und mich hat die unterschwellige, bedrohliche Atmosphäre sehr fasziniert. Auch wenn gar nicht viel passiert, sorgen schon geringste Veränderungen, wie zum Beispiel das Aufziehen eines dichten Nebels, für Gänsehaut. Zwischendurch erinnert sich Lorenz immer wieder an seine große Liebe Marie, die vor einigen Jahren ums Leben kam. Diese Erinnerungen sind definitiv ein Manko dieses Buches, weil Lorenz´ gegenwärtige Situation in Schnee und Einsamkeit ungleich interessanter ist als das Marie-Gejammer. Der Roman lässt sich leicht und schnell lesen und vermag durchaus zu fesseln, leider war für mich das Ende eine große Enttäuschung: lch hätte nur zu gern erfahren, wie es überhaupt zu der Katastrophe kam. Eigentlich war es sogar das, was mich am meisten interessierte. Was verursachte den fatalen Wintereinbruch? Wohin sind all die Menschen verschwunden? Was war die Ursache für den unheimlichen Lärm, der Lorenz tagelang fast zum Wahnsinn trieb? Viele Fragen, aber leider keine Antworten. Nennt mich altmodisch oder konservativ, aber ich mag es nun einmal, wenn am Ende eines Buches eine geniale Auflösung auf mich wartet. Dieser Roman hört jedoch einfach ganz plötzlich auf und lässt den Leser ein wenig ratlos zurück. Wer offene Enden nicht ausstehen kann, sollte um dieses Buch lieber einen Bogen machen. Auf der anderen Seite gibt es so interessante und tiefgründige Auseinandersetzungen mit den Themen Freundschaft, Liebe und Hoffnung, dass ich den Roman dennoch als recht gelungen einstufen würde. Und meiner Meinung nach schreit er geradezu nach einem 2. Teil! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Ende ist hier irrelevant!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem die Sonne verschwand: Roman (Taschenbuch)
Bzgl. des Inhalts wurde bereits das Nötige gesagt. Hinzufügen möchte ich hierzu noch eine persönliche Empfindung: Die durch die andauernde Nacht, das Gefühl des unwiderbringlichen Verlusts (der toten Freundin, der früheren Welt) und Einsamkeit generierte Atmosphäre, in der es immer wieder zu nicht nachvollziehbaren, für mich angsteinflößenden Veränderungen kommt, ließ mich abtauchen in ein Gefühl dunkler Einsamkeit, Angst, Trauer, gleichzeitig aber auch absoluter Ruhe. Subjektiv eine extreme und fantastische Leseerfahrung, die mich in ihren Sog zog! Der/die ein oder andere wird es nachempfinden können.Dass es kein Ende gibt ist falsch! Es gibt keine direkte Erklärung für das, was geschah - einverstanden. Allerdings habe ich das Ende viel mehr darin begriffen, dass Lorenz - der Protagonist - eine psychische Weiterentwicklung durch die Reflektion und Verarbeitung vergangener Erlebnisse, die sein Gewissen marterten, vollzieht. Natürlich geschieht viel, was fern ab unserer rationalen Logik liegt. Hierbei erinnerte ich mich schnell an "Die Therapie" von Sebastian Fitzek, in welchem die entscheidende Handlung hauptsächlich durch den irrationalen Blick des psychisch Kranken abläuft. Ergo entschied ich mich dazu jegliche Phänomene in Domians Buch als unterbewusste Einflüsse auf Lorenz' Psyche zu verstehen. Für mich liegt Lorenz in der realen Welt im Koma, in welchem er in seiner Scheinwelt verarbeitet. Natürlich ist das meine Interpretation. Möglich wäre auch ein postmortales transzendentes Erlebnis etc. Da mag jeder seine eigene Vorstellung haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Und nun?,
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem die Sonne verschwand: Roman (Taschenbuch)
Wie vermutlich viele war ich sehr verwundert, dass Nighttalker Domian einen Roman geschrieben hat. Natürlich habe ich mir sein Werk auch kurz nach dem Erscheinen besorgt.Die Hauptfigur des Romans, Lorenz, erlebt an einem Sommertag, wie sich der Himmel verdunkelt und es immer kälter wird. Er muss feststellen, dass gleichzeitig sämtliche Menschen verschwunden sind. Als es in den folgenden Tagen anfängt zu schneien, beginnt Lorenz sich darauf vorzubereiten, eine längere Zeit mit der Situation zu leben und deckt sich mit Lebensmitteln, Heizmaterial und sonstigen Vorräten ein. Nachdem er sich dann in seiner Wohnung verschanzt hat und sein Leben in der Einsamkeit lebt, beginnt er über sein Leben und die Vergangenheit zu sinnieren. Domian hat mit Lorenz einen tiefgründigen Charakter kreiert. Trotz der zahlreichen und ausführlichen "Kurzgeschichten", die Lorenz in Tagebuchform beschreibt, bleibt die Spannung bezüglich der Naturereignisse erhalten. Viele seiner Erinnerungen sind sehr emotional, oft auch philosophisch. Auch durch seine Erlebnisse in der "Schneewelt", entdeckt er neue Gefühle und Empfindungen bei sich, die Domian sehr ausführlich beschreibt. Mich hat das Buch bis etwa 15-20 Seiten vor dem Ende sehr gefesselt. Dann wurde klar, dass es keine wirkliche Auflösung der Ereignisse geben wird. Das ist auch der Grund, warum ich dem Buch nur 4 Sterne gegeben habe: das offene Ende habe ich als starken Bruch in der Geschichte empfunden. In den letzten Kapiteln beschreibt Lorenz in seinen Tagebucheinträgen wieder vermehrt die Geschehnisse in seiner Umwelt. Er hat wieder Hoffnung, dass sich alles zum positiven wenden könnte, doch plötzlich steht unter den Zeilen ein "Ende" und die Geschichte ist vorbei. Für mich bleibt die Frage: und nun? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Überraschend...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem die Sonne verschwand: Roman (Taschenbuch)
Mich hat das Buch überrascht und das gleich mehrfach: zum einen war ich natürlich überrascht, das Jürgen Domian ein Buch geschrieben hat. Gut. Die zweite Überraschung ist die Geschichte selbst. Da kommt es nach tagelanger Hitze in einer (Klein-)Stadt zu einem Unwetter, welches Lorenz - der "Titelheld" fasziniert von seiner Dachgeschosswohnung aus verfolgt. Nach diesem Unwetter ist die Temperatur unter den Gefrierpunkt gesunken, es hat geschneit und sämtliche Bewohner der Stadt sind verschwunden...Bis dahin wusste ich noch nicht wirklich, wo die Reise in bzw. mit diesem Buch hingeht. Ich muss auch zugeben, dass ich die Story bis zu dem Zeitpunkt auch nicht sooo packend fand, war aber trotzdem sehr neugierig, in welche Richtung sich die Geschichte denn entwickeln würde. Gut, ich als Titelheldin hätte mich erstmal eine Woche bei H&M eingemietet, um dann direkt in die Süßigkeitenabteilung des nächsten Kaufhauses umzuziehen... aber Spaß beiseite... Das "Drumherum", also die scheinbare Naturkatastrophe, ist zwar Teil des Ganzen aber meiner Meinung nach nicht so wichtig wie die Gedanken, Gefühle und Erinnerungen von Lorenz, dem Titelhelden. Da ich ständig dabei war, mich in seine Lage zu versetzen, ging mir das Ganze schon unheimlich nahe und ich hatte stellenweise auch wirklich Tränen in den Augen. Schön und beängstigend zugleich fand ich, bestimmte Gedankengänge und Überlegungen über das Leben wiederzuerkennen, die ich selber auch schon hatte. So hat es mich auch nicht gestört, dass das Buch kein richtiges Ende hat - ich glaube nämlich nicht, dass es für diese Geschichte ein befriedigendes Ende hätte geben können! Meiner Meinung nach ist die Geschichte sehr philosophisch und gibt einem die richtigen Denkanstöße mit auf den Weg: man sollte mit dem zufrieden sein, was man hat und auch die guten und schönen Dinge zu schätzen wissen bzw. lernen! Ein tolles Buch, das auf jeden Fall "nachwirkt"! :) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Selbstreflexion statt Naturkatastrophe,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem die Sonne verschwand: Roman (Taschenbuch)
An einem heißen Sommertag verdunkelt sich der Himmel und ein zeitloser Winter bricht an. Hört sich nach einer Story a la "The Day after Tomorrow" an. Mitnichten! Jeder, der meint, er sei durch den Titel in die Irre geführt worden, unterstelle ich eine etwas zu starke Oberflächlichkeit. Jürgen Domian, ein recht bekannter Zeitgenosse, bleibt sich selbst treu und - dies hat er bei der EinsLive Lesung in Köln selbst gesagt - erzählt, seine Erlebnisse aus "Domian" miteinfließend, von der inneren Zerrissenheit eines Menschen, von Selbstzweifeln, aber auch Hoffnung und ideele Werte. Verpackt ist dies in ein Endzeitszenario, das meines Erachtens durchaus atmosphärisch verpackt und auch zeitweise spannend ist. Dass das Buch kein richtiges Ende hat, finde auch ich etwas unbefriedigend, andererseits passt gerade dieses fehlende Ende perfekt zu der meines Erachtens nahe gebrachten Intention. Das Buch will nicht über den Klimawandel schreiben, es will Denkanstöße geben, in eine Art Selbstreflexion führen, zu der man im Alltagsstress kaum kommt, die in einer Ausnahmesituation wie dieser aber unweigerlich erscheint.Zugegeben, etwas präziser hätte das Buch angekündigt werden müssen, der Kern jedoch vermag zu gefallen, dürfte er doch jeden von uns ansprechen. Und dies in einer simplen, aber einfühlsamen Sprache. Domian selbst meinte in einem Interview, er habe durch 12 Jahre "Domian" die "...Abgründe der menschlichen Seele..." gesehen. Vielleicht versteht man dann die Intention dieses Buches besser. Empfehlenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Der Tag, an dem die Sonne verschwand und die Langeweile kam.,
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem die Sonne verschwand: Roman (Taschenbuch)
Lieber Domian,ich mag dich sehr und manchmal, wenn ich nicht schlafen kann, schaue ich deine Sendung im Fernsehen. Deine ruhige Art und dein Versuch, Menschen in ihrer Not zu helfen, sind eine wichtige Institution in unserer schnelllebigen und mitleidlosen Zeit. Weil ich dich sympathisch finde und glaube, dass du voller Weisheit und Lebenserfahrung steckst, habe ich mir dein Buch gekauft. Natürlich habe ich dabei keine spannende Geschichte voller Action erwartet, obwohl bei diesem Titel solch eine Assoziation im ersten Moment aufkommt. Nein, ich hatte mir erhofft, die Beschreibung einer Person zu lesen, die mit einer traumatischen Ausganssituation auskommen muss, auf sich alleine gestellt und von allen verlassen, und dabei sich selbst ein Stück näher kommt. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Dein Protagonist verliert sich in pseudo-tiefgründigem Gejammer, welches sehr unglaubwürdig und absolut unreflektiert wirkt. Er versucht gar nicht, Lösungsansätze zu finden und jammert und weint und düdelt vor sich hin. Eigentlich bin ich sehr gut darin, mich in andere Menschen hineinzuversetzen, doch dein blasser, oberflächlicher Charakter hat bei mir nicht einen Funken Mitleid erregt und schnell war ich genervt ob seiner vorrausschaubaren Handlungen. Oftmals hatte ich das Gefühl, dass du hier deine Erfahrungen mit anderen Menschen verarbeitest. Das hätte interessant werden können, leider hast du nicht geschafft, dies sinnvoll einzubauen. Dazu finde ich deinen Schreibstil in keinster Weise ansprechend, manchmal schämte ich mich sogar ein wenig. Es wäre mir lieber gewesen, wenn an dem Tag, an dem die Sonne verschwand, auch dein Protagonist verschwunden wäre. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nicht ganz fertig !!!,
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem die Sonne verschwand: Roman (Taschenbuch)
Es ist schade, hier beschreibt der Protagonist in Formvon Tagebucheinträgen, seine Gedanken und Gefühle über seine Umwelt, welche erst durch eine Hitzwelle mit Temperaturen über 40 Grad gebeutelt wird und plötzlich be- ginnt es zu Stürmen und die Temperatur fällt Richtung 0. Der Protagonist hat das Gefühl ganz alleine auf der Welt zu sein. Mich stört das aprute Ende, ich habe das Gefühl es fehlt noch ein ganzes Stück. Es scheint als ob Domian den Schluss irgendwie vor enthält. Deshalb auch nur 4 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fesselnd,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem die Sonne verschwand: Roman (Taschenbuch)
Ich habe seit langem nicht mehr so gierig und schnell gelesen!Das Ende enttäuschte mich zunächst, da ich gierig nach einer Erklärung war. Zwei, Drei Gedanken später fand ich das Ende genial. Denn ich empfand die Botschaft wichtiger, als die Aufklärung. Die Erzählung ist ein Synonym für den Umgang mit dem Leben- das Ende macht Hoffnung! Die Botschaft des Romans: Das Entscheidene im Leben ist, die Vergangenheit ruhen zu lassen und den Blick in die Zukunft zu richten! Wir alleine sind für unser Leben und was wir daraus machen verantwortlich! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Ende naht,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem die Sonne verschwand: Roman (Taschenbuch)
Der letzte Mensch auf Erden,so könnte dieses Buch auch heißen,aber Jürgen Domian erzählt hier eine Geschichte von einem Jahrhundertsommer,als plötzlich dunkle Wolken aufziehen und es tagelang regnet,als dann auch noch die Temperatur sinkt,und es ununterbrochen schneit,begibt der Mann sich auf den Weg,und stellt fest,daß er der letzte Mensch auf Erden ist.Irgendwie kam mir diese Geschichte verdammt bekannt vor,und wer den Film I am Legend mit Will Smith gesehen hat,der weiß was ich meine.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Klima-Katastrophe steht nicht im Vordergrund,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem die Sonne verschwand: Roman (Taschenbuch)
Jürgen Domian schreibt von Lorenz, dessen Welt von einer Minute auf die andere unter einer Schneedecke und in Dunkelheit versinkt. Zudem ist er scheinbar der letzte Mensch auf diesem Planeten.Domian erzählt wie Lorenz mit dieser Situation versucht fertig zu werden. Welche Ängste und Verzweiflung das Alleinsein in vollkommener Dunkelheit hervorrufen kann. Im Vordergrund dieses Buches steht nicht die Klima-Katastrophe, sondern meiner Meinung nach das Verhalten in Ausnahmesituationen. Leider kann man dies dem Klappentext so nicht entnehmen (etwas Irreführend). Trotzdem war ich nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Deswegen ****Sterne! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Der Tag, an dem die Sonne verschwand: Roman von Jürgen Domian (Taschenbuch - 4. Februar 2008)
EUR 8,95
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