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4.0 von 5 Sternen Verortung mittels Ortsgespräch: Soziologie light
Vorweg: Ein gutes Buch, auch wenn es nicht das Momentum von "Generation Golf" (GG) hat und in der medialen Öffentlichkeit haben wird.

Die Mechanik des Buchs ist jene der US-amerikanischen Soziologen à la Postman und Sennett: Individuelle Erlebnisse werden abstrahiert und stehen dann für kollektive Empfindungen einer Generation, respektive...
Veröffentlicht am 3. September 2006 von Der Kapitän

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Streichen Sie "Schlitz" und setzen Sie Ihre Heimatstadt ein.
„Ortsgespräch“ ist die Fortführung von „Generation Golf“ mit ähnlichen Mitteln. Ein leicht wehmütiges Buch, voll mit Geschichten, die beginnen könnten mit „weißt du noch?“. Und wie so oft bei Illies kann man sich in der Tat daran erinnern. Gut: Katja hieß bei mir nicht Katja, Tante Do nicht Tante Do...
Veröffentlicht am 1. September 2006 von ramses101


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Streichen Sie "Schlitz" und setzen Sie Ihre Heimatstadt ein., 1. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Ortsgespräch (Taschenbuch)
„Ortsgespräch“ ist die Fortführung von „Generation Golf“ mit ähnlichen Mitteln. Ein leicht wehmütiges Buch, voll mit Geschichten, die beginnen könnten mit „weißt du noch?“. Und wie so oft bei Illies kann man sich in der Tat daran erinnern. Gut: Katja hieß bei mir nicht Katja, Tante Do nicht Tante Do und mein "Schlitz" war nicht "Schlitz". Aber darum geht es auch gar nicht.

Es geht um eine Art sentimentalen Konservatismus, der sich in der Generation Golf breit macht, der allerdings nichts mit Politik zu tun hat. Es geht darum, die Dinge wiederzuentdecken, vor denen man mit etwa 18 Jahren in die große weite Welt geflohen ist. Im Prinzip ist es ein Liebesbrief an die Provinz, geschrieben, wie Illies nun mal schreibt. Überraschungen darf hier niemand erwarten.

Natürlich fehlt auch in „Ortsgespräch“ nicht der Versuch, den Leser nachdenklich und mit einem Stirnrunzeln zurück zu lassen. Das wird dieses Mal zwar mit den Schilderungen der schleichend größer werdenden Probleme der deutschen Provinz etwas früher eingeleitet (und nicht erst auf den letzten Seiten wie bei seinem Erstlingswerk), so recht gelingen will es Florian Illies aber auch in seinem vierten Buch nicht. Macht aber nichts. Wer „Generation Golf“ mochte, wird auch „Ortsgespräch“ mögen, wer „Generation Golf“ schon banal fand, der wird mit „Ortsgespräch“ erst recht nichts anfangen können. Ich jedenfalls lasse mich immer wieder gerne von ihm mitnehmen auf eine schön geschriebene Reise in die Vergangenheit.

Was an dem Buch allerdings „frech“ sein soll, bleibt das Geheimnis der „Welt am Sonntag“.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein nettes Buch . . ., 20. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ortsgespräch (Taschenbuch)
...hätte es werden können. Ist es aber leider nicht geworden. Warum? Schon auf dem Umschlag gibt es den entscheidenden Hinweis: "liebenswerte Skurrillitäten der deutschen Provinz" will Illies enthüllen. Abgesehen von dieser abgedroschenen Klischeeformulierung, nur weil das Leben in kleineren Orten seine Besonderheiten hat ist es noch lange nicht skurril oder eigenartig, vmtl. nicht einmal liebenswerter als anderswo. Aber das werden Metropolenbewohner wie Illies wohl nie begreifen, auch wenn sie selbst aus genau solchen Orten stammen. Nur in deren Vorstellungswelt gibt es diese Art Provinz die im Buch beschrieben wird; für Großstädter für die "draußen auf dem Land" unmittelbar hinter der Stadtgrenze von Berlin beginnt, und der Rest Deutschlands in dörflicher Tristesse versinkt. Genau für solche Großstadtbewohner hat Illies auch seine Provinz erfunden, eine Provinz in der die Zeit irgendwann in den 60igern stehengeblieben ist. In der vorsintflutliche Elektrogeräte und Computer benutzt werden, eine ganze Region keinen Handyempfang hat, sondern noch Wählscheibentelefone mit Schnur besitzt; und in der eine abonnierte Tageszeitung nicht geliefert wird weil der Besitzer des Schreibwarenladens das nicht begreift. In der die Menschen sich benehmen wie Figuren aus der Augsburger Puppenkiste, und auch die dazu passenden merkwürdigen Namen haben. Das Buch liefert auch gleich noch einige Erkennungsmerkmale für provinzielles Verhalten dazu; ich muß zu meiner Schande gestehen daß ich tatsächlich ertappt wurde. Erstens, ich habe eine Duschmatte im Badezimmer liegen, die lt. Illies, jeder Großstädter mit spitzen Fingern sofort entfernt, und zweitens, ich benutze noch eine traditionelle Kaffeemaschine, die tatsächlich röchelnd ihren Dienst tut. (jetzt gerade!) Obwohl das, auch lt. Illies, bei modernen Menschen nicht mehr üblich ist. Morgen werde ich mir noch ein beschichtetes Brettchen für mein Abendessen besorgen und mich dann dumpf-dämlich aber glücklich ins provinzielle Nichts aufmachen.
Liebenswert-skurril ist eben der falsche Ausdruck wenn man Menschen als geistig zurückgeblieben, rückständig, primitiv und spießerhaft abqualifiziert, allein aufgrund ihres Wohnortes. Da hilft es auch nichts daß im Vorwort erklärt wird alles sei erstunken und erlogen. Das Buch hinterläßt einen zweifelhaften Nachgeschmack und wirklich zum Lachen ist es auch nicht, trotz der für den Autor typischen "Genau so wars"-Momente und gewohnt origineller Formulierungen.
Fazit: Für Großstadtbewohner oder solche die sich dafür halten liefert diese Buch eine detaillierte Zusammenfassung aller gängigen Klischees, für alle anderen knapp 2 Std. Kopfschütteln und zusätzlich das ungute Gefühl zuviel Geld für zuwenig Inhalt ausgegeben zu haben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verortung mittels Ortsgespräch: Soziologie light, 3. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Ortsgespräch (Taschenbuch)
Vorweg: Ein gutes Buch, auch wenn es nicht das Momentum von "Generation Golf" (GG) hat und in der medialen Öffentlichkeit haben wird.

Die Mechanik des Buchs ist jene der US-amerikanischen Soziologen à la Postman und Sennett: Individuelle Erlebnisse werden abstrahiert und stehen dann für kollektive Empfindungen einer Generation, respektive Gegend. Hier ist es nun die Provinz, die so genannte, die sich Florian Illies ausgesucht hat.

Anekdotenreich und mit viel Liebe und Verstand fürs Detail guckt er hinter Theken, Tankstellen und Tante-Emma-Lädchen auf dem Lande. Süffisant endet fast jeder (kleine) Abschnitt mit einem kleinen Seitenhieb auf die Gegebenheiten -- ohne die Menschen bloßzustellen. Die Menschen im Übrigen haben alle Namen; ein gewohntes Stillmittel aus GG1 und GG2 und der Herren Stuckrad-Barre und Kracht.

"Generation Golf" beschrieb noch den Markenkosmos der 80er-Jahre; In "Ortsgespräch" sind es die Interaktionen der ländlichen Bewohner zu einander: Hier wird getratscht, eingeweckt, man geht zum Konfirmandenunterricht, klettert nachts über Freibadzäune (und wird vom Dorf-Sheriff des Platzes verwiesen) undsoweiter.

Die Golf-Generation, die heute das Buch bei Wellness-Wasser mit Green-Lemon-Geschmack im Ikea-Sessel liest, -- egal, ob in der Großstadt oder auf dem Lande -- wird die beschriebenen Erlebnisse, Orte, Personen wie eine Checkliste im eigenen Erinnerungs-Archiv abhaken können: "Ja, so war es auch bei mir!" Und: "So schlecht war es nun auch wieder nicht."

Illies beschreibt seinen Heimaturlaub wie einen Besuch im Heimatmuseum (so auch eine Kapitelüberschrift in dem Buch) und stellt die These auf, dass wir (da ist wieder dieses famose "wir") uns nach eben jenem Landlleben sehnten. Gehetzt durch Coffee-to-go und SMS strebten wir alle nach eben diesem Stück vertraute Provinz. Warum dies so ist, wird er uns wohl in "Generation Golf Drei -- Der Schrottplatz". offenbaren; "Ortsgespräch" ist mehr eine Beschreibung der wellenförmigen Entwicklungen in der Provinz. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überflüssig, 18. Dezember 2008
Von 
Matthias Heise (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ortsgespräch (Taschenbuch)
Diese Buch ist einfach nur schlecht und überflüssig. Wer RTL/SAT1/PRO7/ Comedians lustig findet, der ist mit diesem Buch gut beraten. Eine Ansammlung von unzusammenhängenden und flachen Anekdötchen, die alle untereinander austauschbar sind. Das Geschreibsel liest sich als ob Illies nur um des Schreibens willen eben dieses tat. Finger weg.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen so öde ist es auf dem land nun auch nicht, 3. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Ortsgespräch (Taschenbuch)
also ich selber komme aus der gegend, habe in fulda studiert und war während dieser zeit sehr oft bei freunden in schlitz. ich hatte generation golf gerne gelesen. zudem hat meine lieblings-studienkollegin mal zum besten gegeben (sie kam aus einem nachbarort), dass florian und ihre schwester einst auf dem schulhof geknutscht hätten. wow, ich sehe schon die schlagzeilen ;-)). dies alles waren für mich natürlich gründe, das buch vor antritt meiner österlichen bahnreise voller neugierde zu erstehen. in zwei stunden war es gelesen und ich habe gedacht: hmm, das hätte ich sicher besser gekonnt. war richtig lau, keine struktur und auch der sonst gewohnte humor hat mir gefehlt. nun verkaufe ich es wieder. sollen andere schauen, ob sie dem was abgewinnen können. allein der titel ist authentisch. auf ortsgespräche wurde immer geachtet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen geht schon - kein brüller, 28. Mai 2007
Von 
Günter Steiner "Marathongünter" (Neufahrn bei Freising) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ortsgespräch (Taschenbuch)
Hi,

eigentlich hatte ich mir mehr erhofft. Dieses Buch reicht auf keinen Fall zu

Generation Golf hin. Es ist eher ein bischen langweilig und viel zu melancholisch. Wenn es früher nämlich so toll war, warum ist es jetzt anders ? Als Zwischenlektüre ist es aber dennoch zu empfehlen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues vom Generationsgolfer, 9. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Ortsgespräch (Taschenbuch)
Willkommen im schönen Schlitz!

Schlitz. Ein kleines, idyllisches Städtchen im Fuldatal, auch gern als Provinz bezeichnet, ist in Florian Illies neustem Werk der literarische Hotspot jeglicher Handlung.

Mit einem Hauch Nostalgie schildert der Autor, selbst in Schlitz geboren, welche Vorzüge das Leben auf dem Lande hat. Oder besser; haben sollte, als er in niedergeschriebener Form die Erlebnisse seines Heimaturlaubs darlegt.

In Schlitz wird noch zum Ortstarif telefoniert, Kaffee getrunken, während der Rechner hochfährt, Anekdoten vor dem Bollerofen ausgetauscht oder im Kindergarten Hochzeit gefeiert. Da ist die Welt noch in Ordnung! Denkt der Leser, wenn er sich den Alltagskuriositäten des Schlitzerlandes gegenübergestellt sieht.

Süffisante Kapitel, die u.a. mit Angeltechniken ausgeschmückt erzählen, wie man denn am besten den Blinker dicht am Schilfgürtel des hiesigen Karpfenteiches entlangführt um einem kapitalen Hecht beizukommen, oder wie sich die wirtschaftliche Situation in Schlitz mehr und mehr dem Wandel der Zeit angepasst hat.

Denn: Die Wirtschaft in Schlitz gleich der Reise nach Jerusalem, wo jedes Jahr ein Stuhl mehr beiseite geschoben wird.

Vom Heimatmuseum, dem Schreibwarenladen um die Ecke, nächtlichen Schwimmaktionen im Freibad, der lokalen Stammtischkultur und der Theorie, dass die Zuwanderung südländischer Nationalitäten positive Auswirkungen auf den Sperrmüll vor den Schlitzer Häusern hat, beschreibt Illies ein von Alltäglichkeiten untermauertes Leben in der Provinz". Einem Ort, nach dem sich so mancher Großstädter zu sehen scheint.

Ein Hauch von Fernweh, ein Vielfaches an Humor und eine flotte, kecke und freche Schreibweise machen aus dem Ortsgespräch" wahrlich ein Buch, dass nicht nur in den Bestsellerlisten Einzug nahm, sondern vielmehr auf Dauer unvergessen bleiben wird. Die Animierung, diesen Titel mehr als einmal zu verschlingen" (was nicht allzu schwer ist) ist demnach sehr groß.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein ebenso unaufgeregtes wie pointiertes Buch über eine Parallelwelt, 25. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Ortsgespräch (Taschenbuch)
Wo „Latte Machiato“ noch immer modischer Schnickschnack ist, wo die Telefonvermittlung bereits nach der dritten Stelle durchstellt und der Herbst sich im süßlichen Geruch von Entsaftern und Obstkuchen-Blechen ankündigt, dort fängt Florian Illies Ortsgespräch an.

Ein Loblied auf die dörfliche oder kleinstädtische Heimat, die viele von uns vor Jahren erleichtert zurückgelassen und im großstädtischen Rummel um Ausbildung, Nightlife und Job längst verdrängt haben – bis, ja bis alljährliche Ereignisse wie Weihnachten oder der Geburtstag von Tante Do uns zur kurzen Rückkehr in eine vergessene Welt zwingen.

„Natürlich ist in diesem Buch alles erstunken und erlogen“, warnt Illies alle jene, die bei der Lektüre seiner kurzweiligen Episoden in romantische Verklärung versinken wollen. Seiner genauen Beobachtung entgeht weder der unvermeidliche Niedergang dörflicher Traditionsgeschäfte noch der schwungvolle Internet-Handel rüstiger Rentner im raufaserverkleideten Dachgeschossbüro. Und dennoch schlägt er eine Saite in uns an, die offenbar aufs Schwingen gewartet hat: sei es aus reiner Nostalgie oder sei es aus Sehnsucht nach jenen Zeiten, in denen der Ortstarif noch im Acht-Minuten-Takt zählte, der mitternächtliche Besuch im Freibad zum illegalen Sommer-Highlight gereichte und der Sirenenalarm samstags um 12 Uhr niemals Feuer, sondern den endgültigen Beginn des Wochenendes anzeigte.

Ein ebenso unaufgeregtes wie pointiertes Buch über eine Parallelwelt, die es immer noch geben soll – irgendwo hinter Kassel oder tief verborgen im Kopf moderner Urbaniten.
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3.0 von 5 Sternen Ordentliches Buch, bescheidenes Hörspiel, 23. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Ortsgespräch (Audio CD)
Schade, die Geschichte ist eigentlich ganz gut, viele Landpomeranzen werden sich darin wiederfinden. Aber schade, daß Herr Illies den Text selbst liest, denn das ist bestimmt nicht seine Stärke. In Norddeutschland würde man das Adjektiv "drög" dafür vergeben.
Osthessen werden besonders enttäuscht sein, daß Herr Illies jede Akzentfärbung vermeidet, es klingt mehr wie ein nüchterner sozialantropologischer Bericht eines Großstädters, der die Provinz analysiert. Ich hatte mir mehr davon erhofft.
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2.0 von 5 Sternen humoresker Abgesang der Provinz in Zeiten der Globalisierung, 9. Mai 2009
Von 
Christian "christian4711" (Dormagen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ortsgespräch (Audio CD)
sehr schade. das Hörbuch hat wirklich gute Ansätze und ist zuweilen fast lustig. Allerdings politisiert Florian Illies zu sehr. Auch ist er zu detailverliebt. Wieviele Meter der Weg zwischen seinem Haus und seinem Schwimmbad in Schlitz liegen interessiert wirklich niemanden.

dazu kommt er leider das Buch einfach nur runterliest und es nicht schafft mal ein wenig Spannung zu erzeugen in dem er zum Beispiel mal eine kurze Lesepause vor einer Poente einlegt.

Leider nur 2 Sterne.
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Ortsgespräch
Ortsgespräch von Florian Illies (Taschenbuch - 2. Januar 2008)
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